Dronut X1: "Donut"-Drohne mit versteckten Rotoren für 9.800 US-Dollar vorgestellt

PCGH-Redaktion

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Die für den professionellen Einsatz gedachte Dronut X1 setzt auf lediglich zwei übereinander angeordnete Rotoren, die nicht offen sichtbar sind.

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Die Akkulaufzeit ist tatsächlich ein Witz. Um ein Kilometer Reichweite "auszureizen" wären 8 Minuten nötig, ohne Steig- & Sinkflug sowie entsprechende Aufnahmen am Ort.

Wird dann mit entsprechenden Steuerrudern navigiert? Bei zwei gegenläufigen Rotoren wäre ja sonst nur hoch und runter möglich.
 
Im Video sieht das jedenfalls alles sehr sehr gut aus und die Frage ist dann ja nur der Einsatzzweck. Gerade in Gebäuden sehe ich viele Einsatzmöglichkeiten. Draußen, wo man viel Freiraum hat, dagegen nur sehr begrenzt.
 
Die Akkulaufzeit ist tatsächlich ein Witz. Um ein Kilometer Reichweite "auszureizen" wären 8 Minuten nötig, ohne Steig- & Sinkflug sowie entsprechende Aufnahmen am Ort.

Wird dann mit entsprechenden Steuerrudern navigiert? Bei zwei gegenläufigen Rotoren wäre ja sonst nur hoch und runter möglich.

Steuerruder im klassischen Sinn ist schwierig, hast ja keine relevant umströmten Steuerflächen. Das ganze wird über Schubvektorsteuerung funktionieren müssen, also Umleitung des von den Propellern erzeugten Luftstroms. Dafür sprechen meiner Meinung nach auch die im Promo-Video gezeigten Bewegungen.
 
Bin ich blöd, das Prinzip mit den zwei gegenläufigen Rotoren gibt es doch schon seit Ewigkeiten, ich hatte in meiner Kindheit auch mal einen Modellhubschrauber der nach diesem Prinzip funktioniert hat...

Hatte auch mehr Akkulaufzeit. Also was soll die große Innovation hier sein, der Plastikkorb drumherum?
 
Bin ich blöd, das Prinzip mit den zwei gegenläufigen Rotoren gibt es doch schon seit Ewigkeiten, ich hatte in meiner Kindheit auch mal einen Modellhubschrauber der nach diesem Prinzip funktioniert hat...

Hatte auch mehr Akkulaufzeit. Also was soll die große Innovation hier sein, der Plastikkorb drumherum?

Es geht wohl darum, dass bei diesem Modell aufgrund der verdeckt liegenden Rotoren, der dadurch sehr kompakten Bauweise und der Beweglichkeit ein recht verletzungs- und beschädigungssicherer Einsatz auch in vglw. engen Räumlichkeiten mit Menschen oder empfindlicher Technik/Einrichtung möglich sein soll. Die meisten Multicopter-Drohnen haben ja mehr oder weniger freiliegende Rotoren.

Also laut Promo-Video.
 
Also für meine Dji Mini 2 gibt es so einen Propellerkäfig, mit dem bin ich mir auch mal gegen meiner Rübe geflogen, unbeschadet :klatsch::confused:

Wozu 10 000$ für schlechtere Performance ???
 
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