Kein Herz für Mining in Malaysia: 1.000 Rigs plattgewalzt und Betreiber inhaftiert

Doch, sehr wohl sogar. Malaysia ist bei weitem nicht so weit das sie mit westlichen Ländern oder mit anderen asiatischen Ländern mithalten kann was Technologie angeht - weder mit China, noch mit Taiwan oder Singapur, mit Japan auch nicht wirklich. Wirtschaftlich auch nicht.
Auch wenn es wie Offtopic aussieht, ist es keins - anstatt in neue Technologien zu investieren, von denen zu profitieren und der Bevölkerung andere Einnahmequellen zu eröffnen damit alle davon profitieren, verhält sich das Land so wie oben beschrieben.
Die Stromausfälle dort belegen das es immer noch nicht wirklich in der Zivilisation angekommen ist. Kein erfolgreiches und weit entwickeltes Land hat Stromausfälle an der Tagesordnung.
Dann hau mal konkrete Beispiele raus. Wie kommt es da ausgerechnet in Malaysia große Techfirmen ansässig sind darunter Intel, Broadcom AMD. Man ist im Bereich der Elektronik sehr stark vertreten. Aber man ist ja technologisch so weit hinten. :stupid:
Deshalb hat man bessere Netzabdeckung, an vielen Orten schnelles Internet(auch in ländlicheren Regionen) und in fast allen Geschäften schnelles freies Wifi. Etwas wovon wir derzeit nur träumen können. Aber wir sind auf jedenfall in allen Belangen überlegen...
Und nein du hast nicht Stromausfälle an der Tagesordnung. Vor allem nicht in den Ballungszentren. Deine Fake News kannst du bei dir lassen.
Und natürlich soll man in Tech investieren und dann kommt man auf Mining :klatsch:
Und das was wir beide besprechen ist 100% Offtopic.

Es geht um zerstören von Mining Rigs nicht um wie fortschrittlich ist Malaysia. Das wars nun endgültig und bin raus hier.
 
Doch, sehr wohl sogar. Malaysia ist bei weitem nicht so weit das sie mit westlichen Ländern oder mit anderen asiatischen Ländern mithalten kann was Technologie angeht - weder mit China, noch mit Taiwan oder Singapur, mit Japan auch nicht wirklich. Wirtschaftlich auch nicht.
Auch wenn es wie Offtopic aussieht, ist es keins - anstatt in neue Technologien zu investieren, von denen zu profitieren und der Bevölkerung andere Einnahmequellen zu eröffnen damit alle davon profitieren, verhält sich das Land so wie oben beschrieben.

Technologien zu nutzen und sie zu entwickeln, sowie herzustellen, sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Dubai hat auch keine Autoindustrie, nur weil dort soviele Luxusschlitten gekauft werden, die technisch durchaus absolute Perfektion sind.

Mit dem Mining verhält es sich ähnlich. Man kauft die Geräte aus dem Ausland, schließt sie an und verheizt Strom. Das einzige, das man da aufbaut, sind Elektriker, die die Dinger anschließen, aber das kannst du in jedem Drittweltland machen (die Kenntnisse habe sogar ich).

Es ist absolut dämlich, den wertvollen Strom da herauszuheizen, wenn man damit den Rest seiner Industrie beerdigt. Sobald der Miningmarkt mal wieder zusammenbricht, steht man als Staat und Gesellschaft ganz blöd da. Es ist sogar noch schlimmer, als vom Öl abhängig zu sein.

Was du empfiehlst ist volkswirtschaftlicher Selbstmord.

Die Stromausfälle dort belegen das es immer noch nicht wirklich in der Zivilisation angekommen ist. Kein erfolgreiches und weit entwickeltes Land hat Stromausfälle an der Tagesordnung.

Ob du es glaubst oder nicht: die Tatsache, dass aus der Steckdose 24/7 Strom herauskommt ist nicht selbstverständlich, zumindest wenn man sich mal außerhalb der Industrienationen umschaut. Vor nichtmal 10 Jahren waren Stromabschaltungen in China Alltag, wenn man etwas außerhalb der großen Metropolen war. Auch Firmen mußten und müssen, sich mit den Stromversorgern absprechen, wann sie Produzieren, wenn sie eine gewisse Größe übersteigen. Da ist es natürlich selbstverständlich, dass man die Miningfarmen plattmacht.

Wie schon oben gesagt, gibt es nur einige Fälle, in denen das Mining keine gravierenden Auswirkungen hat. Schwellen- und Entwicklungsländer sollten sich daher von dem Mist fernhalten, das ist absolutes Gift.
 
Technologien zu nutzen und sie zu entwickeln, sowie herzustellen, sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Dubai hat auch keine Autoindustrie, nur weil dort soviele Luxusschlitten gekauft werden, die technisch durchaus absolute Perfektion sind.

Mit dem Mining verhält es sich ähnlich. Man kauft die Geräte aus dem Ausland, schließt sie an und verheizt Strom. Das einzige, das man da aufbaut, sind Elektriker, die die Dinger anschließen, aber das kannst du in jedem Drittweltland machen (die Kenntnisse habe sogar ich).

Es ist absolut dämlich, den wertvollen Strom da herauszuheizen, wenn man damit den Rest seiner Industrie beerdigt. Sobald der Miningmarkt mal wieder zusammenbricht, steht man als Staat und Gesellschaft ganz blöd da. Es ist sogar noch schlimmer, als vom Öl abhängig zu sein.

Was du empfiehlst ist volkswirtschaftlicher Selbstmord.
Malaysia produziert keine eigenen Technologien, hat keine eigenen Firmen die mittlerweile weltweit Technologie exportieren. Nur weil da einiges an Herstellung vorhanden ist, so kann sich eine Firma wie Intel entscheiden die Fabriken einfach zu verlagern (einfach ist es nicht, aber möglich) und dann was?
Andere Länder haben eigene Firmen die entsprechend alles vor Ort machen können und dort ansässig sind - Samsung in SüdKorea, ASUS in Taiwan usw. Malaysia fällt einem nur dann ein wenn man eine Intel-CPU in den Händen hält, aber jeder weiß das Intel nicht in Malaysia ist, nur die Fabs stehen dort.

Es ist absolut normal, Strom für Gewinne einzusetzen, gerade die nicht so hochentwickelten Länder mit geringen Strompreisen und massiver Kapazität nutzen das ganz gerne. Mining bleibt aber in der Hand der Betreiber ohne das zu viel rumgepfuscht wird - einfach nur vernünftige Gesetze die es legal machen, gute Tarife schaffen und etwas steuern. Wie mit jedem anderen Produkt auf der Börse kann der Kurs zusammenbrechen, das ist normal, Russland meckert bis heute das Öl zu billig ist. Deswegen nutzt man das als Sprungbrett um sich Menschen mit Hirn und Kapital ins Land zu holen und dort alles aufzubauen.

Ob du es glaubst oder nicht: die Tatsache, dass aus der Steckdose 24/7 Strom herauskommt ist nicht selbstverständlich, zumindest wenn man sich mal außerhalb der Industrienationen umschaut. Vor nichtmal 10 Jahren waren Stromabschaltungen in China Alltag, wenn man etwas außerhalb der großen Metropolen war. Auch Firmen mußten und müssen, sich mit den Stromversorgern absprechen, wann sie Produzieren, wenn sie eine gewisse Größe übersteigen. Da ist es natürlich selbstverständlich, dass man die Miningfarmen plattmacht.

Wie schon oben gesagt, gibt es nur einige Fälle, in denen das Mining keine gravierenden Auswirkungen hat. Schwellen- und Entwicklungsländer sollten sich daher von dem Mist fernhalten, das ist absolutes Gift.

Die Stromnetze zu stabilisieren ist keine Kunst. Alle können es, die Technologie steht jedem frei zur Verfügung. Geht aber genau darum, Malaysia ist ein sehr armes, unterentwickeltes Land, mit sehr vielen Möglichkeiten zur sauberen Stromgewinnung, muss man nutzen und den Strom entsprechend in Geld verwandeln - unter anderem mit Mining. Warum auch nicht?
Kryptowährungen werden uns genau so begleiten wie E-Bikes, überteuerte Grafikkarten und militante Veganer.
Es liegt also nahe, damit auch etwas Geld zu machen wenn es schon da ist. Und mit den Kosten die in solch armen Ländern wie Malaysia oder Kazachstan ist Mining extrem profitabel, noch lange nach dem die westlichen Länder ausgestiegen sind weil nicht wirtschaftlich.
 
Malaysia produziert keine eigenen Technologien, hat keine eigenen Firmen die mittlerweile weltweit Technologie exportieren. Nur weil da einiges an Herstellung vorhanden ist, so kann sich eine Firma wie Intel entscheiden die Fabriken einfach zu verlagern (einfach ist es nicht, aber möglich) und dann was?
Andere Länder haben eigene Firmen die entsprechend alles vor Ort machen können und dort ansässig sind - Samsung in SüdKorea, ASUS in Taiwan usw. Malaysia fällt einem nur dann ein wenn man eine Intel-CPU in den Händen hält, aber jeder weiß das Intel nicht in Malaysia ist, nur die Fabs stehen dort.

Der Punkt ist; Mining hilft dabei nicht, es erzeugt nichts von Wert. Der Hauptarbeit machen irgendwelche Hilfsarbeiter. Miningrigs in Regale stellen und zwei Kabel schließen, das kann jeder Dorftrottel. Dann braucht man noch einen Typen pro Miningfarm, der weiß, wie man die Dinger per Fernwartung einrichtet. Geht auch ganz fix, dafür braucht es kein Spezialwissen. Oft ist es der Farmbesitzer selbst.

Man macht also aus irre viel Strom ein paar Bitcoin und schafft ein paar Hilfsarbeiterjobs. Kein sehr guter Deal, da ist sogar die Textilindustrie besser, die beschäftigt wenigstens die Massen. Volkswirtschaftlich ist Mining einfach eine sehr dämliche Angelegenheit, wenn man die Betreiber nicht verpflichtet eigene Kraftwerkskapazitäten aufzubauen

Es ist absolut normal, Strom für Gewinne einzusetzen, gerade die nicht so hochentwickelten Länder mit geringen Strompreisen und massiver Kapazität nutzen das ganz gerne. Mining bleibt aber in der Hand der Betreiber ohne das zu viel rumgepfuscht wird - einfach nur vernünftige Gesetze die es legal machen, gute Tarife schaffen und etwas steuern.

Es ist einfach dämlich, seine wirtschaftliche Entwicklung mit Mining abzuwürgen.

Wie mit jedem anderen Produkt auf der Börse kann der Kurs zusammenbrechen, das ist normal, Russland meckert bis heute das Öl zu billig ist. Deswegen nutzt man das als Sprungbrett um sich Menschen mit Hirn und Kapital ins Land zu holen und dort alles aufzubauen.

Rußland ist eine eigene Geschichte. Putin versucht die untergegangene Wirtschaft, aus Ostblockzeiten, neuzustarten, mit mäßigem Erfolg.

Die Stromnetze zu stabilisieren ist keine Kunst. Alle können es, die Technologie steht jedem frei zur Verfügung. Geht aber genau darum, Malaysia ist ein sehr armes, unterentwickeltes Land, mit sehr vielen Möglichkeiten zur sauberen Stromgewinnung, muss man nutzen und den Strom entsprechend in Geld verwandeln - unter anderem mit Mining. Warum auch nicht?

Weil es einfach selten dämlich ist, den Strom zum Fenster rauszuheizen, wenn nicht genug da ist. Der Volkswirtschaftliche Nutzen, pro TWh, ist beim Mining extrem gering. Solange das Stromnetz nicht stabil genug ist, wäre es Selbstmord das ganze fürs Mining zu verwenden. Da sollen sich andere dran aufhängen.

Wirklich am ist Malaysia nicht, sie haben ein BIP von über 11000$ pro Kopf und Jahr, was sie auf Rang 67 bringt.

Kryptowährungen werden uns genau so begleiten wie E-Bikes, überteuerte Grafikkarten und militante Veganer.

Ja sicher, aber man kann das ganze auch in geregelte Bahnen lenken und eine Maßnahme ist die Miner zu verscheuchen, wenn es das Stromnetz nicht aushält.

Es liegt also nahe, damit auch etwas Geld zu machen wenn es schon da ist.

Wenn man aber das Stromnetz nicht hat, dann macht man damit kein Geld, sondern insgesamt massive Verluste

Und mit den Kosten die in solch armen Ländern wie Malaysia oder Kazachstan ist Mining extrem profitabel, noch lange nach dem die westlichen Länder ausgestiegen sind weil nicht wirtschaftlich.

Das Problem ist, dass es nicht genug Strom gibt. Solange das nicht gelöst ist, ist Ming kontraproduktiv.
 
Der Punkt ist; Mining hilft dabei nicht, es erzeugt nichts von Wert. Der Hauptarbeit machen irgendwelche Hilfsarbeiter. Miningrigs in Regale stellen und zwei Kabel schließen, das kann jeder Dorftrottel. Dann braucht man noch einen Typen pro Miningfarm, der weiß, wie man die Dinger per Fernwartung einrichtet. Geht auch ganz fix, dafür braucht es kein Spezialwissen. Oft ist es der Farmbesitzer selbst.
Punkt ist - Mining kann ordentliche Gewinne abwerfen, die Leute zahlen Steuern und viele Stromkonzerne kriegen richtig viel Geld für ihre Infrastruktur um den höheren Bedarf zu decken und Malaysia hat eine günstige Lage damit sie erneuerbare Energien ausbauen können. So haben alle was davon - Infrastruktur wird verbessert, es gibt Geld, es gibt Leute die investieren.

Man macht also aus irre viel Strom ein paar Bitcoin und schafft ein paar Hilfsarbeiterjobs. Kein sehr guter Deal, da ist sogar die Textilindustrie besser, die beschäftigt wenigstens die Massen. Volkswirtschaftlich ist Mining einfach eine sehr dämliche Angelegenheit, wenn man die Betreiber nicht verpflichtet eigene Kraftwerkskapazitäten aufzubauen

Man macht aus irre viel günstigem Strom ordentlich viel Geld. Man muss nichts und niemanden verpflichten, der Bedarf allein sorgt dafür das die Infrastruktur steigt und es sind nicht nur Hilfsarbeiterjobs. Die Mining-Systeme werden ordentlich aufgebaut, die sitzen nicht im Keller bei irgendwem, da sind Spezialisten am Werk (schon mal die Mining-Rigs bei den Amis gesehen? Mit industrieller Kühlung? So was installiert sich nicht durch Hilfsarbeiter).

Es ist einfach dämlich, seine wirtschaftliche Entwicklung mit Mining abzuwürgen.

Das einzig dämliche ist es, Möglichkeiten für viel Geld und eine bessere Infrastruktur auf der Straße zu vernichten.

Weil es einfach selten dämlich ist, den Strom zum Fenster rauszuheizen, wenn nicht genug da ist. Der Volkswirtschaftliche Nutzen, pro TWh, ist beim Mining extrem gering. Solange das Stromnetz nicht stabil genug ist, wäre es Selbstmord das ganze fürs Mining zu verwenden. Da sollen sich andere dran aufhängen.

Wirklich am ist Malaysia nicht, sie haben ein BIP von über 11000$ pro Kopf und Jahr, was sie auf Rang 67 bringt.

Platz 67 ist immer noch ziemlich arm. Malaysia hat die gleichen Möglichkeiten sich zu entwickeln wie SüdKorea, Japan oder Singapur. Dafür muss die Politik aber auch entsprechende Gesetze und Regeln umsetzen, dann wird das Land sehr erfolgreich. BIP von 11.000$USD pro Kopf&Jahr ist nichts weltbewegendes mehr.

Ja sicher, aber man kann das ganze auch in geregelte Bahnen lenken und eine Maßnahme ist die Miner zu verscheuchen, wenn es das Stromnetz nicht aushält.



Wenn man aber das Stromnetz nicht hat, dann macht man damit kein Geld, sondern insgesamt massive Verluste



Das Problem ist, dass es nicht genug Strom gibt. Solange das nicht gelöst ist, ist Ming kontraproduktiv.

Das Stromnetz muss man an den Bedarf anpassen anstatt vernünftige Möglichkeiten auf der Straße plattzuwalzen. Spricht nichts dagegen die Stromdiebe zur Deckung der Kosten zu verdonnern, n paar Strafen oben drauf und die Ausrüstung beschlagnahmen und gewinnbringend zu veraußern an eine Firma die sich entsprechend registriert und für Strom zahlt.

Man macht mit Mining gewinne, sonst würde das ja keiner tun. Das die Miner nach Kazachstan abhauen und dreckigen Strom nutzen ist eine direkte Folge von solchen Aktionen.
Mining ist immer produktiv und profitabel, die Frage ist also immer - wer davon profitiert. Damit die Menschheit und nicht n paar Stromdiebe profitieren, muss man das ganze legal und angenehm gestalten, das ist auch eine Chance für nicht so reiche Länder ordentlich viel Geld mit wenig destruktiven Methoden zu erzeugen. Krypto-Mining ist wesentlich angenehmer für unseren Planeten als richtiges Mining von Rohstoffen z.B. (was in den besagten Ländern oft getrieben wird bis zum umfallen).
 
Moderative Anmerkung:

Bitte tretet hier keine Grundsatzdiskussionen über nicht mit dem Thema in Zusammenhang stehende Inhalte los. Aus diesem Grund mussten hier leider einige Beiträge ausgeblendet werden, die vollständig oder überwiegend aus Offtopic-Inhalten bestanden.

Mit den besten Grüßen
beren2707
 
Hätte die Hardware an Universitäten und andere Bildungseinrichtungen im Land verteilt. Schon hätte man Steuern gespart und die Hardware wäre nicht erneut für "Mining" genutzt worden.

Computerhardware kann man nicht mit Drogen und Waffen gleichsetzen, welche nur einen Zweck haben. (mal außen vor, dass Cannabis auch dem ein oder anderen gegen Schmerzen hilft, bei denen alles andere versagt)
Was wollen Unis mit Asci Minern oder Rtx3070? Die brauchen wenn dann PC und nicht so was oder gaming gpu. Niemand braucht das außer miner oder gamer. Für den rest völlig nutzloser Elektroschrott. Und das ist auch das Problem daran. Gerade asci miner sind nach Gebrauch 0 wiederverwertbarer Elektro-schrott.
 
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