Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Intel Z590 & Co: Sockel 1200 Generation 2 für Rocket Lake analysiert
Intels Core-i-11000-Prozessoren sind nicht nur im Inneren eine Neuentwicklung, sondern verlangen auch nach angepassten Mainboards. Wir haben uns Z590, H570, B560 und H510 näher angeschaut und mit den Vorgängern verglichen.
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Intels Core-i-11000-Prozessoren sind nicht nur im Inneren eine Neuentwicklung, sondern verlangen auch nach angepassten Mainboards. Wir haben uns Z590, H570, B560 und H510 näher angeschaut und mit den Vorgängern verglichen.
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), für dieses Niveau zahlt man im Sockel AM4 180 bis 200 Euro als B550 (dann mit deutlich weniger Schnittstellen und kein bißchen extra 4.0) oder 250 bis 300 Euro als X570. AMD hat einfach zu wenige I/O-Hubs für ein zu großes Portfolio. Den auf 3.0-beschnittenen A520 kann man vergessen und somit sollen B550 und X570 den gesamten Bereich von Einsteiger bis Enthusiast-16-Kerner abdecken. Dabei liefern X570-Mainboards eine saubere Enthusiast-Vorstellung in der >300-Klasse ab (Updates mit 2,5G-LAN, USB 3.2 und passiver Kühlung wären aber nach 1,5 Jahren mal angebracht) und der B550 passt wie die Faust aufs Auge in der oberen Mittel-/unteren Oberklasse zwischen 130 und 170 Euro. Aber es fehlt ein echtes Einsteigermodell als Nachfolge des B450 (hat Intel auch nicht wirklich) und saubere Oberklasse-/High-End-Angebote bei 200 bis 300 Euro. Da ballert Intel mit Z590, H570 und (knapp) B560 ordentlich soviel rein, dass quasi zwangsläufig ein paar Volltreffer dabei sind.