Nvidia Ampere A100: Mining-Modell für 10.000 Euro im Anmarsch?

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Nvidia Ampere A100: Mining-Modell für 10.000 Euro im Anmarsch?

Gibt es bald eine spezielle Grafikkarte für Miner mit 40 GiByte HBM2e-Speicher? Das jedenfalls sagt eine nicht ganz unseriöse Quelle. Technische Basis sei Nvidias A100, eine rund 10.000 Euro teure Ampere-GPU für Server.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

lastpost-right.png
Zurück zum Artikel: Nvidia Ampere A100: Mining-Modell für 10.000 Euro im Anmarsch?
 
Wenn es den Grafikkartenmarkt wieder in normale Preisregionen bringt soll mir recht sein...

Ich wäre dafür, dass die Miningblase platzt....einfach so....von heute auf morgen....
Wird irgendwann passieren... Denn alle die gerade hier coins schürfen werden sie irgendwann verkaufen. Auch die Spekulanten (Musk) werden ihr Geld irgendwann wieder rausholen solange der Kurs hoch ist.

Und da hinter dieser Währung nichts als heise Luft (in Form von Abwärme) steht kann sie tatsächlich auf 0 fallen und wäre dann tot (was ich persönlich nicht schade finden würde :devil:)
 
Eigentlich ne gute Nachricht für Gamer...

Wenn es Nvidia schafft Karten auf den markt zu bringen die durch die Mining Leistung die normalen Grakas wie z.B. 3060 dermaßen in den Schatten zu stellen, könnte sich das Mining auf kurz oder lang nicht mehr mit diesen lohnen und es wäre ein größerer Bestand für Gamer da.
 
Brauchen Miner denn überhaupt die 40GB VRAM und die hohe PCIE Übertragungsrate? War es nicht eher umgedreht?! Riecht mir stark nach Ente. :hmm:
 
Damit der Return of Investment interessant bleibt und nach 180 Tagen Minerei ansteht, sollte die Karte ca. 750MH/s bringen. Da sie wohl nicht einmal ein viertel davon bringen wird, muß man sie 2 Jahre 24/7 nutzen, um bei ETH den ROI zu erreichen. Ich lege dafür einen Anschaffungspreis von 10.000€ und einen ETH Preis von 1500€ zugrunde. Strom ist keiner eingerechnet, da die meisten Seienden die Rechner in ihren Firmen laufen lassen, wo sie keinen Strom zahlen müssen. Wenn man den allerdings dazu nimmt...
 
die meisten Seienden die Rechner in ihren Firmen laufen lassen
In der eigenen?

Als Angestellter wohl kaum.
Gab schon vor 25 Jahren bei meinem Arbeitgeber Strommessungen
um die nicht Umsatz-relevante-Kosten zu minimieren.
Und bei DIESEM Spar-Potential... wui...

Ich sag das, weil ich damals mit einer Starfloppy das ganze Stockwerk
SETI@Home rechnen hab lassen.
 
Es sieht so aus das auch in der Zukunft andere Coin Arten geben wird. Außer Bitcoin gibt es auch andere wo der Wert sehr ansteigen wird.

Und hier in Deutschland ist es Sinnlos zu schürfen, da die Strompreise sehr Hoch ist.

Einige Länder verbieten das Schürfen. Man kann sogar eine sehr lange Haftstrafe bekommen. Wegen dadurch macht man die Ökonomie und die Natur kaputt.

Ich hoffe, dass ich mit meiner Meinung nicht falsch liege.

Beste Grüße aus NRW.
 
Und was kauft der Miner mit etwas Köpfen...genau die Karte die am ende Preis/Leistung hat. Das wird die Preise der Gamerkarten auch nicht verbessern.
:-$
 
Und hier in Deutschland ist es Sinnlos zu schürfen, da die Strompreise sehr Hoch ist.

Bei den aktuellen Kursen ganz und garnicht. Ich schürfe nur mit meiner 2080TI und 6900XT umgerechnet ca. 380$ im Monat, abzüglich Strom sind das immernoch 280$ Pro Monat. Und das sind nur zwei Karten, stell dir das mal mit ein paar Dutzend vor. Der Hype ums Mining ist also durchaus nachvollziehbar, denn es lässt sich immer noch richtig viel damit verdienen, man darf nur nicht vergessen, genügend Geld für die Stromnachzahlung beiseite zu legen.

Das Problem bei den Miningkarten ist, und deswegen werden sie sich genauso wenig durchsetzen wie beim letzten Boom, dass das Preis Leistungs Verhältnis absolut miserabel ist, selbst im Vergleich zu den aktuellen Marktpreisen für Gamingkarten. Dazu kommt noch der mangels Displayanschlüssen fehlende Wiederverkaufswert nach dem Boom und fertig ist der Ladenhüter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück