Apple M1 Chip: Qualcomm arbeitet wohl am Snapdragon 8cx Gen 3 für Windows-PCs

PCGH-Redaktion

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Als Reaktion auf den ARM-Chipsatz Apple M1 soll Qualcomm die nächste Generation des Snapdragon 8cx für PCs entwickeln. Möglicherweise heißt dieser SoC dann Snapdragon 8cx Gen 3.

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Gerade bei Notebooks sehe ich die Entwicklung in Richtung ARM positiv.
Seit ich mein neues MacBook Air habe, macht der Windows Laptop nicht mehr so viel Spaß. Der ist nämlich warm, laut und schwer, das MacBook nicht. Und dazu ist es auch noch viel schneller.
Aber ob ARM auch am Desktop x86 verdrängen wird? Kann ich nicht einschätzen.
 
Windows 10 wird immer x86 als Codebase haben. Deshalb wird es keinen Sinn machen für W10 ein Arm Notebook raus zu bringen. Durch die Emulationsschicht, verliert das ganze an Sinn.

Sinnvoll wäre ein LinuxNotebook mit einem flotten ARM Chip. Alles wäre dann neu compiliert und dadurch dann maximale Akkulaufzeit.
 
Windows 10 wird immer x86 als Codebase haben. Deshalb wird es keinen Sinn machen für W10 ein Arm Notebook raus zu bringen. Durch die Emulationsschicht, verliert das ganze an Sinn.

Sinnvoll wäre ein LinuxNotebook mit einem flotten ARM Chip. Alles wäre dann neu compiliert und dadurch dann maximale Akkulaufzeit.

Dann muss man eben die x86-Teile im Code umschreiben. Tut man ja beim MacOS auch... Wir erinnern uns: OS X war zunächst für PowerPC, später für x86 und nun für ARM. Sicher hatte Apple aufgrund des geschlossenen Systems es hier einfacher, es ist aber kein Ding der Unmöglichkeit. Windows NT hatte ja auch diverse Ports (PowerPC, Alpha, Mips...)
 
Dann muss man eben die x86-Teile im Code umschreiben.
Du verstehst anscheinend nicht, wie Windows arbeitet.
Microsoft wird den Teufel tun, aber nicht den ntoskrnl umschreiben.

Wir erinnern uns: OS X war zunächst für PowerPC,
Das erste Mac OS war für Motorola-CPUs geschrieben.
Dann kam der Umstieg für die Power-CPUs mit einem Zwischensystem und

Sicher hatte Apple aufgrund des geschlossenen Systems es hier einfacher, es ist aber kein Ding der Unmöglichkeit.
Versuche es einfach mal.
Da stecken hunderttausende Mannstunden drin.
Das schreibt man nicht schnell mal neu oder um.

Windows NT hatte ja auch diverse Ports (PowerPC, Alpha, Mips...)
Komisch, alle weg.
 
Komisch, alle weg.
Leider, mit dme Dec Alpha Port hatte ich richtig Spaß..

Natürlich läuft ein x86-Windows auf dem M1 in einer Emulationsschicht.
Sowas hat schon jemand gemacht? Eine echte Virtualisierungslösung für x86-Architektur für den M1 ist mir bisher nicht bekannt.

Vermutlich meint er Win10 ARM, das auf dem Macbook Air ARM bisher nur mit QEMU als Emulationssschicht läiuft
Da ist man mit Linux/ARM schon weiter.

Gibt es da eine Quelle?
Glaubst Du ersnsthaft, dass Win 10 ARM auf dem Surface Pro X mit einem emulierten 32 Bit x86 Kernel läuft?

Versuche es einfach mal.
Da stecken hunderttausende Mannstunden drin.
Das schreibt man nicht schnell mal neu oder um.
Was soll man versuchen? Zwischen einfachem Neucompilieren und "riesiger manueller Ausfwand" ist alles möglich, völlig unabhängig vom Umfang des Projektes. Aber klar, wenn Dein Monsterprojekt dutzende von zugekauften Komponenten nutzt, für die es keine ARM-Version gibt, wird es schwierig.

Um das OS hat sich MS schon gekümmert. Das einzige, was Apple schon seit Jahrzehnten für solche Aktionen "besser" macht ist der Zwang, dass die Programmierer mitziehen müssen, ob sie wollen oder nicht. Apple Kunden lassen sich sowas, im Gegensatz zu Windows-Kunden, halt gefallen.
 
Das erste Mac OS war für Motorola-CPUs geschrieben.
Dann kam der Umstieg für die Power-CPUs mit einem Zwischensystem und
OS X hat mit dem klassischen MacOS bis Version 9 nix zu tun. Das alte MacOS war für 68K und wurde dann auf PPC portiert, OS X wurde für PPC entwickelt und dann auf X86 und ARM portiert. Den ARM Port gibts auch sicher schon intern seit etwa 2001, zumindest was den Kernel betrifft. Daraus wurde auch iOS etc abgeleitet und jetzt eben die M1 Versionen. Deswegen ist da Apple auch im Vorteil, da man sich jahrelang diese Hintertür offen gelassen hat. Ausserdem hat man durch die ganzen Umstiege sei es von 68K auf PPC, dann von OS 9 auf X, dann auf X86 Erfahrungen mit Emulationen und Virtualisierungen wie kaum ein anderer. MS hat seine Ports recht halbherzig behandelt, deshalb sind die aktuellen Emulationen z.B. bei Win10X so schlecht. Das heisst aber noch lange nicht dass das ewig so bleibt. Vermutlich sitzen nicht Studenten mit 10$ Stundenlohn in einem Keller in Seattle und sind mit einem ARM Port von Windows beschäftigt.
 
OS X hat mit dem klassischen MacOS bis Version 9 nix zu tun. Das alte MacOS war für 68K und wurde dann auf PPC portiert, OS X wurde für PPC entwickelt und dann auf X86 und ARM portiert. Den ARM Port gibts auch sicher schon intern seit etwa 2001, zumindest was den Kernel betrifft. Daraus wurde auch iOS etc abgeleitet und jetzt eben die M1 Versionen. Deswegen ist da Apple auch im Vorteil, da man sich jahrelang diese Hintertür offen gelassen hat. Ausserdem hat man durch die ganzen Umstiege sei es von 68K auf PPC, dann von OS 9 auf X, dann auf X86 Erfahrungen mit Emulationen und Virtualisierungen wie kaum ein anderer.
Ich hab den ganzen Weg mitgemacht seit System 5.

Vermutlich sitzen nicht Studenten mit 10$ Stundenlohn in einem Keller in Seattle und sind mit einem ARM Port von Windows beschäftigt.
Leider sieht das genau so aus.
Windows 10 ist immer noch ein Frickelsystem mit Baustellen an allen Ecken.

Anstatt die Löcher zu stopfen werden immer neue aufgerissen und das ganze mit optischen Veränderungen zugekleistert.
 
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