Intel mit sinkenden Umsätzen: PC-Geschäft legt leicht zu und schwächelt doch, Aktienkurs bricht ein

Ja, hier ist irgendwas schief gelaufen:

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So bspw. auch zu https://www.pcgameshardware.de/Gefo...730/News/20-GiB-angeblich-gestrichen-1360418/ und da waren so einige Posts drin. Aktuell alles weg, voraussichtlich weil die ID (von irgendwas oder irgendwem) geändert wurde.
 
Das sehe ich anders. Intel hat in all den Jahren die Core Architektur nur äußerst dezent weiterentwickelt, und hat sie speziell in den letzten 3 Jahren ausgepresst wie eine Zitrone, weil man sich in meinen Augen viel zu lange auf Core i ausgeruht hat und durch das Wiedererstarken von AMD wohl scheinbar auf dem falschen Fuß erwischt wurde.

Die Architektur wurde stetig verbessert, das war auch der richtige Weg. Blöd, dass Intel da die 10nm dazwischen gefunkt sind. Eigentlich war für Anfang 2017 Ice Lake geplant, mit 18% mehr IPC. Ryzen wäre übel empfangen worden, die 6 Kerner wären von den 4 Kernern klar geschlagen worden, der 8 Kerner wäre für Zocker nichts gewesen. Gegen Zen 2 wäre dann der Tigerlake Nachfolger angetreten, das wäre für AMD auch über geworden.

Aber dank den 10nm würde daraus nicht.

Im übrigen hat bis heute keiner eine vernünftige Idee vorgebracht, was Intel denn mit einer neuen Architektur denn besser machen sollte. Einfach "mehr Leistung" gilt nicht, du mußt auch sagen wie das in etwa gehen soll.

PS: auch mit einer neuen Architektur hätte Intel das 10nm Problem.
 
Intel-Aktionäre:
tenor.gif
 
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Die Architektur wurde mMn jahrelang nur auf Sparflamme verbessert. Die Quittung für die Schildkrötenartige Weiterentwicklung hat man dann glücklicherweise in den letzten 3 Jahren erhalten.

AMD hat auch nicht mehr zu bieten (nachdem sie mit Zen wieder konkurrenzfähig wurden) und wie man es besser machen könnte, das weiß auch keiner.

Eine neue Architektur ist eben immer die Antwort auf ein Problem und was dieses Problem genau ist, das weiß eben keiner, also gibt es auch keinen Ansatzpunkt.
 
Naja, die Zukunft gerade bei der Chipherstellung wird nicht in den verfallenden Staaten von Nordamerika liegen, das gilt auch für digitalen Konzerne. Aktien würde ich da auch nur kaufen, wenn ich weiß, wann man abstoßen muß.

Das Pferd ist schon länger totgeritten, die bunte Pferdedecke mit LEDs, das Parfüm und die Elektroschocks, welche da immer nochmal ein Gliedmaß zuckend machen, laßen nun nicht gerade auf das pure Leben schließen.
 
Die Architektur wurde stetig verbessert, das war auch der richtige Weg. Blöd, dass Intel da die 10nm dazwischen gefunkt sind. Eigentlich war für Anfang 2017 Ice Lake geplant, mit 18% mehr IPC. Ryzen wäre übel empfangen worden, die 6 Kerner wären von den 4 Kernern klar geschlagen worden, der 8 Kerner wäre für Zocker nichts gewesen. Gegen Zen 2 wäre dann der Tigerlake Nachfolger angetreten, das wäre für AMD auch über geworden.

Aber dank den 10nm würde daraus nicht.
Das mag stimmen. Aber es gibt ja den Spruch: "Hätte, hätte, Fahradkette. " - zum Glück ist diese Zeitlinie nicht eingetreten. Für AMD und die Verbraucher. ;)
 
Und da war Ryzen 5000 noch nicht einmal drin, wie wird sich das erst nächstes Jahr auswirken? ^^

Ich glaub, die Zukunft von Intel wird ganz, ganz düster, zwar nicht katastrophal aber der Einbruch im Marktwert von Intel ist nur als kleine Warnung für die Anleger zu sehen. Das wird so weitergehen, da Intel in Zukunft immer noch nichs zu bieten hat und auch die 7nm nur verschoben werden konnten. Bis die kommen, hat TSMC schon 3 Nm startklar. Der Rückstand wird nur wachsen...
 
Naja, die Zukunft gerade bei der Chipherstellung wird nicht in den verfallenden Staaten von Nordamerika liegen, das gilt auch für digitalen Konzerne. Aktien würde ich da auch nur kaufen, wenn ich weiß, wann man abstoßen muß.

Das Pferd ist schon länger totgeritten, die bunte Pferdedecke mit LEDs, das Parfüm und die Elektroschocks, welche da immer nochmal ein Gliedmaß zuckend machen, laßen nun nicht gerade auf das pure Leben schließen.

Also ich habe einiges an Intel Aktien und mache mir da überhaupt keine Sorgen. Das Unternehmen ist top aufgestellt und relativ fair bewertet, im Gegensatz zu dem anderen Tech Kram. Alles andere ist nur dummschwätzerei von Leuten, die vermutlich irgendwo was gehört haben und es jetzt nachplappern um schlau wirken zu wollen.
 
was würde denn passieren wenn sich der Umsatz bei Intel um einen schlag halbieren würde.Würde das dann Intel weh tuen,oder einfach so weiter machen wie bisher.ALso sprich, von 75,3 Millarden einfach mal ein einbruch auf 37,6 Millarden.Wird das dann Intel weh tuen oder juckt die das noch immer nicht?
 
Im übrigen hat bis heute keiner eine vernünftige Idee vorgebracht, was Intel denn mit einer neuen Architektur denn besser machen sollte.
Wenn Intel mit Haswell bereits 6 Kerne im i5 zur Verfügung gestellt hätte, hätten sie den Ryzen schon 4 Jahre vor dessen Markteinführung das Wasser abgegraben.

Dass dann der 10nm Prozess noch failt, ist halt blöd gelaufen. Aber irgendwie auch verdient.
 
Na hätten sie das so getan,dann wäre AMD halt dann mit noch mehr Kernen daher gekommen.Man kann egal wie man es sieht,ja halt immer kontern.AMD macht halt nur das nötigste,weil alles andere halt zu sehr wirtschaftliche kosten verursachen würde.Also bringt das was wäre wenn ja überhaupt nichts mehr.
 
Na hätten sie das so getan,dann wäre AMD halt dann mit noch mehr Kernen daher gekommen
Na klar, aber die haben ihren Preis. 8 Kerne hätte AMD auch dann nicht für 150 Taler verkauft.
Abgesehen davon, hätten verdammt viele nicht aufgerüstet, wenn Haswells i5 bereits 6 Kerne gehabt hätte.

Intel hat weitere 3 Jahre aber immernoch noch 4 Kerner verkauft. Als Intel den ersten 6 Kerner präsentiert hat waren sie halt etwas zu spät. Selbst schuld wenn man so blind durch die Welt läuft.
kontern.AMD macht halt nur das nötigste
Das Nötigste? AMD gibt seit 3 Jahren alles was nur möglich ist. Sonst wäre Zen1 nicht so schwachbrüstig gewesen.
 
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Na ich meinte damit,dann würden sie halt dann wenn es so wäre,mit noch mehr kernen gekommen und hätte mit Kernen so um sich geworfen und nicht nur mit 16 Kernen.Dann würde z.b auch 24 und 32 Kernen im Mainstraim gewesen und 64 und mehr Kerne im Highend.Das würde also auf das gleiche hinauslaufen.Aber weil Intel nicht so gut kann,darum schmeißt AMD eben nicht mit Kernen um sich,sonst wären ja die 24 Kerner und so ebenso Mainstream,das meinte ich damit.Das sie auch nicht so weit hoch springen wie unbedingt nögtig wäre.
 
Mainstream hin oder her, Kerne kosten Geld. Und wie wir wissen sind Kerne nicht alles.
Was hätte ich als Gamer mit 24 Zen1 oder Zen+ Kernen gewollt wenn mein 4460 bereits 6 ausreichend starke Kerne gehabt hätte. Ich habe ihn tauschen müssen weil 4 Kerne zu wenig gewesen sind. Ich hab sogar den Kauf rauszögern müssen weil mich zen1 nicht überzeugt hat.
Maximal zen2 hätte sich dann gelohnt, vielleicht sogar erst zen3.
Also hätte AMD bei weitem nicht so einen Erfolg mit den ersten beiden Ryzengens gehabt.
Stell dir mal den i7 4790k mit 8 Kernen vor. Der Großteil hätte die letzten 3 Jahre nicht aufrüsten müssen.
 
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