Intel Rocket Lake: Das verraten Z490-Mainboards über Intels nächste CPU-Generation

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Die Core-i-10000-Serie ist gerade erst erschienen, doch scheinbar sind Intels Partner in Gedanken schon längst beim Nachfolger. Wir haben Z490-Platinen genauer angeschaut und so einiges gefunden, dass (noch) keinen Sinn ergibt - jedenfalls nicht offiziell.

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Ne nur 10900-10700 mit 2933, der Rest immer noch 2666.
Auf die Gefahr mich zu wiederholen, es ist Intel:
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Wir beide und einige andere wissen, dass wir ein ziemlich spezieller Haufen Dudes
sind die nen Hang zu doch nicht so ganz Massentauglicher Hardware haben und
die Daddelkisten und Arbeitstiere von uns sind schwer mit Standard Computer aus dem
Aldi vergleichbar.
Viele haben aber vergessen das kaum jemand in der "Normalen Welt" mehr als 100
Tacken für ne neue GK ausgeben würde, wenn überhaupt eine dedizierte eingebaut oder erwünscht ist.
Die meisten im Familien und Freundeskreis haben einen Laptop und eine Konsole.
Paar wenige einen i5 Desktop mit max einer 1060 mit 6GB.
Ich hoffe das Intel weis, was sie wollen und wir iwann mal von Intel überrascht werden.
Ich hoffe ja immer noch auf eine alternative am GK Markt von Intel, aber Comet Lake S ist für mich echt ein
Rätsel, wichtig wäre ein gutes Abschneiden des 10400/f Prozessors, das ist der mMn wichtigste ca 180 €
und vll ein neuer Preisleistungssieger.
Abwarten und Tee trinken :D.
 
Ich sehe hier bei den Herstellern nicht ganz die Strategie, warum sollte man jetzt ein Mainboard samt CPU kaufen nur um dann in einem Jahr die CPU wieder zu wechseln? Zusätzlich gibt es in einem Jahr bestimmt auch wieder neue Mainboards, da müssten die Hersteller ja die alten so lange lagern und zu günstigen Preisen verhökern.
 
Ich sehe hier bei den Herstellern nicht ganz die Strategie, warum sollte man jetzt ein Mainboard samt CPU kaufen nur um dann in einem Jahr die CPU wieder zu wechseln? Zusätzlich gibt es in einem Jahr bestimmt auch wieder neue Mainboards, da müssten die Hersteller ja die alten so lange lagern und zu günstigen Preisen verhökern.

Dann erkläre ich es dir gerne, ist ganz Simpel: Intel will nur dein bestes! Also dein Geld. Und wenn du Ihnen das nächstes Jahr wieder dein "bestes" gibst, finden die das gar nicht schlimm..... ;)
 
Mein AORUS Z390 Master wird beworben mit "Support for DDR4 to 4400MHz and Beyond".
Dein Board macht das wohl mit...nur ob der Memory Controller in der CPU das auch mag? Wobei die Controller bei Intel schon sehr
viel mitmachen. Siehe auch meine Signatur! :D

Nur garantiert dir dies dann halt niemand....

greetz
hrIntelNvidia
 
Bei der aktuell recht hohen Schlagzahl im CPU Segment, kann man den Mainboardpartnern nicht verübeln technologisch immer ein bisschen zwischen den CPU-gens unterwegs zu sein. Das führt einerseits zu überflüssigen Rebrands der Vorgängerserie, andererseits zu Hybriden mit brachliegenden Next-gen Features. Allein daraus auf konkrete Rocket Lake Specs schließen zu wollen ist trotzdem hoch spekulativ. Keiner weiß was Intel in letzter Sekunde doch noch streicht oder z.B. nur für das Topmodell frei gibt. Das Risiko das z.B. der fragwürdige m.2 Slot auch bei Rocket Lake nichts weiter als Deko bleibt wäre mir zu groß um jetzt schon die ganz große Welle los zu schieben.
 
Na endlich ist der "Gammel RAM" Geschichte … ;-)


die offizielle Freigabe für DDR4-3200

Wow ... :schief:

Dachte es geht mal richtig vorwärts.
Aber man darf ja auch nicht vergessen, dass das für Fertig-PCs und alles 08/15 auch gilt. Also besser, als nix.

Hauptsache man darf dann auch auf PCGH Benchmarks innerhalb der Spezifikationen auch mal mit 3200er Ram sehen. Immerhin.
Deutlich besser, als bisher.

Aber 3000er - 3200er is doch schon seit einiger Zeit echt Standard. Also wenn man selber zusammenbastelt.
So gesehen immerhin aufgeschlossen, zum normalen Standard.
 
Bei den offiziellen Ram Specs wird man keine großen Sprünge mehr bei DDR4 sehen.

Das mittelfristige Ziel ist DDR5: soweit man aktuell hört geht es taktmäßig zunächst irgendwo in den hohen 3000er bis zu 4000Mhz los. Auch wenn DDR5 noch mehr Vorteile mitbringt als nur mehr Takt, der Durchschnittskäufer wird wieder alles auf den Takt reduzieren und da verkauft sich DDR5 4000 zum Marktstart einfach besser, wenn vorher DDR4 3200 der Standard war, als wenn sämtliche DDR4 Systeme schon als nativ 4000+ am Markt wären (was ja aktuell theoretisch möglich sein dürfte, wenn man sieht was die Speichercontroller bei Intel und AMD schon alles leisten können).
 
Wow ... :schief:

Dachte es geht mal richtig vorwärts.
Aber man darf ja auch nicht vergessen, dass das für Fertig-PCs und alles 08/15 auch gilt. Also besser, als nix.
Es kann nicht weiter vorwärts gehen, da DDR4 offiziell nur bis 3200 spezifiziert ist. Daher geben AMD und Intel auch nur maximal bis dahin frei, alles andere ist nämlich OC und nicht garantiert.
 
So langsam wird mir klar, warum es Comet Lake-S genannt wurde, denn diese CPUs der Serie werden nicht länger halten, wie der Augenblick einer Sternschnuppe. Wenn 2021 schon das nächste Gen bei Intel ansteht, die Mainboards jetzt schon Funktionen bieten, aber von der aktuellen Serie ala Comet Lake-S nicht genutzt werden können, weil man Erblasten von Coffee Lake in sich trägt. Aber der Kunde soll für das schon bezahlen, denn auch wenn bestimmte Bereiche nicht genutzt werden können, ist die Hardware verbaut und kostet Geld. Mal schauen mit welchem Werbeslogan man bei Intel diesmal die Kunden verarschen will und nur das Beste will von seinen Kunden, deren Geld.

Jetzt mal ganz ehrlich, welche Kunden sind so verblendet und blöd und kaufen diesen Mist, was Intel uns hier jetzt präsentieren will, mit einer Halbwertszeit einer Sternschnuppe? Da müssen die Preise mindestens 100,00 bis 150,00 Euro runter und bei jedem Kauf einer solchen CPU muss noch ein Gutschein in Höhe von 50,00 Euro beiliegen, um sich dann auch eines dieser neuen Z490 MB´s zu kaufen. Irgendwie scheint mir die Führungsebene bei Intel immer mehr in ihrer eigenen Welt zu versinken und nicht zu verstehen, was gerade in der Welt so passiert.

AMD und deren Preise scheint bei Intel nicht zu existieren, 26. Millionen Arbeitslose in den USA registriert man nicht, auch im Rest der Welt wird überall die Arbeitslosenzahlen steigen, auch in Deutschland trotz Kurzarbeit. Wir stehen vor einer Rezession, deren Risiken noch nicht mal im Ansatz abzuschätzen sind, all das scheint aber bei Intel keine Rolle zu spielen, wie ignorant und verblendet in der Führungsetage muss man dort eigentlich sein, oder ist das eines der Einstellungskriterien? :hmm:
 
Mein AORUS Z390 Master wird beworben mit "Support for DDR4 to 4400MHz and Beyond".

Beworben – ja. Aber steht es auch in der Spezifikationstabelle im Handbuch?


Ich sehe hier bei den Herstellern nicht ganz die Strategie, warum sollte man jetzt ein Mainboard samt CPU kaufen nur um dann in einem Jahr die CPU wieder zu wechseln? Zusätzlich gibt es in einem Jahr bestimmt auch wieder neue Mainboards, da müssten die Hersteller ja die alten so lange lagern und zu günstigen Preisen verhökern.

Einfaches Beispiel: Du willst Rocket Lake haben, aber nicht noch ein weiteres Jahr mit einem 2500K/FX/960 dahinvegetieren. Lösung: Jetzt ein Z490 mit der gewünschten Ausstattung und einen günstigen i3 oder i5 kaufen. Ähnlich wie im Sockel AM4, wo viele Käufer der kleineren Modelle jetzt auf Ryzen 3000 aufrüsten, könnte es bei Intel endlich mal wieder eine Plattform geben, innerhalb der sich ein CPU-Wechsel lohnt. (Vorausgesetzt, Comet Lake => Rocket Lake wird nicht so eine Lachnummer wie Haswell => Broadwell)

Leider gibt es derzeit keine offiziellen Ansagen, was kommt und welche Eigenschaften es mitbringt, sonst würde ich solche Strategien sogar denjenigen (okay: "denjenigem" :-D) empfehlen, für den AM4 aus bestimmten Gründen nicht die besser Wahl ist. Aber bis auf weiteres ist natürlich ein gewisses Risiko dabei – ich bin mir zwar sehr sicher, dass Rocket Lake die genannten Eigenschaften mitbringen und im LGA 1200 laufen wird. Aber das heißt nicht automatisch, dass alle Funktionen auch auf Z490-Mainboards verfügbar sind. Intel war da zwar in der Vergangenheit liberal, aber das galt für AMD bis letztes Jahr ja auch und dann änderten sich die Zeiten.


Es kann nicht weiter vorwärts gehen, da DDR4 offiziell nur bis 3200 spezifiziert ist. Daher geben AMD und Intel auch nur maximal bis dahin frei, alles andere ist nämlich OC und nicht garantiert.

Intel gibt es eben nicht frei. :-(


Ach so. Dachte das geht auch noch höher.
Dann muss wohl doch erst DDR5 her.

Die DDR4-Spezifikationen wurden schon mehrfach erweitert, zum Start ging es meiner Erinnerung nach bis DDR4-2666 oder sogar nur -2400. Das kann man auch nochmal machen, wenn die Hersteller Druck aufbauen. Aber die Mühlen der JEDEC mahlen langsam und aktuelle ist -3200 unter Preis-Leistungsgesichtspunkten sowie die beste Wahl. Würde DDR4-3600 spezifiziert werden, was für Prozessoren aus der Skylake-Linie technisch realistisch erscheint, dann wären Komplett-PCs entweder teurer oder mit RAM deutlich unterhalb der Spezifikationen bestückt.
 
Einfaches Beispiel: Du willst Rocket Lake haben, aber nicht noch ein weiteres Jahr mit einem 2500K/FX/960 dahinvegetieren. Lösung: Jetzt ein Z490 mit der gewünschten Ausstattung und einen günstigen i3 oder i5 kaufen. Ähnlich wie im Sockel AM4, wo viele Käufer der kleineren Modelle jetzt auf Ryzen 3000 aufrüsten, könnte es bei Intel endlich mal wieder eine Plattform geben, innerhalb der sich ein CPU-Wechsel lohnt. (Vorausgesetzt, Comet Lake => Rocket Lake wird nicht so eine Lachnummer wie Haswell => Broadwell)
Ja und mit ein bisschen Glück kann er mit Rocket Lake dann nicht alle Features nutzen, weil ein neues Z590 MB rausgekommen ist, so ähnlich wie es bei AMD mit X470 und dem neuen X570 ist. Eigentlich kann man von Comet Lake-S, wie auch dem neuen Z490 MB nur abraten, so lange Intel nicht klar darlegen kann, ob es nicht mit einer Rocket Lake CPU durch das Z490 zu irgendwelchen Einschränkungen kommt, sprich Funktionen die man nicht nutzen kann.

Zudem ist ja noch nicht mal klar oder bestätigt, das der Sockel Z490 überhaupt kompatibel ist, was die Rocket Lake CPU`s betrifft. Denn das sind bisher alles Spekulationen, die man Aufgrund des Mainboard Designs vermutet. Von daher ist das weder eine Lösung noch ein guter Rat, es sei denn ihr habt Insider wissen, was wir noch nicht haben. Dann immer her mit den Informationen, vor allem wenn es um Lösungen oder Ratschläge geht, die den User wirkliches Geld kosten! :hmm:
 
Rocket Lake werde ich auslassen :D

Mein aktueller 14 nm i9 ist immer noch die schnellste Gaming CPU :daumen:

Damit kann ich entspannt auf die ersten 10 nm Desktop Intels warten :P
 
Ja und mit ein bisschen Glück kann er mit Rocket Lake dann nicht alle Features nutzen, weil ein neues Z590 MB rausgekommen ist, so ähnlich wie es bei AMD mit X470 und dem neuen X570 ist. Eigentlich kann man von Comet Lake-S, wie auch dem neuen Z490 MB nur abraten, so lange Intel nicht klar darlegen kann, ob es nicht mit einer Rocket Lake CPU durch das Z490 zu irgendwelchen Einschränkungen kommt, sprich Funktionen die man nicht nutzen kann.

Zudem ist ja noch nicht mal klar oder bestätigt, das der Sockel Z490 überhaupt kompatibel ist, was die Rocket Lake CPU`s betrifft. Denn das sind bisher alles Spekulationen, die man Aufgrund des Mainboard Designs vermutet. Von daher ist das weder eine Lösung noch ein guter Rat, es sei denn ihr habt Insider wissen, was wir noch nicht haben. Dann immer her mit den Informationen, vor allem wenn es um Lösungen oder Ratschläge geht, die den User wirkliches Geld kosten! :hmm:

Wie im unmittelbar auf den von dir zitierten Abschnitt folgenden Absatz geschrieben – aktuell ist ein deutliches Risiko dabei. Meine Spekulationen über die aktuellen Erwartungen der Mainboard-Hersteller habe ich zwar bestmöglich abgesichert, aber bei nicht offiziell angekündigten Produkten kann es immer zu Änderungen kommen und wenn Intel auf einmal einen auf AMD macht, hat man den Salat. Ich fürchte nur, dass es Intel noch lange nicht so schlecht geht, dass sie sich zu öffentlichen Vorabfestlegungen durchringen, obwohl dass die Plattform ungemein pushen könnte.


Ist überhaupt bestätigt, dass der Chipsatz PCI 4.0 schafft?

Es gilt als sehr sicher, dass der PCH kein 4.0 schafft. Aber das ist keine Einschränkung für die von der CPU direkt versorgten Steckplätze. Intel hatte zwischen der zweiten Core-2- und der Skylake-Generation mit Ausnahme von Sandy Bridge (+E) ausschließlich Plattformen, bei denen der PCH/ICH der Grafik-Anbindung um eine Generation hinterherhinkte.
 
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