Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

AW: Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Und das sind eindeutig die treuen Anhänger physischer Medien, in dem Fall optische Datenträger. Ich stelle mir gerade vor Aufzeichnungen von Konzerten auf Netflix schauen zu müssen ... :ugly:

Während auf BD dank sehr hoher Bitrate das Bild zu jeder Zeit glasklar und gestochen scharf bleibt, säuft der Netflix Stream gnadenlos im Pixelmatsch ab. Aber hey, Streaming ist die Zukunft!
 
AW: Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Und das sind eindeutig die treuen Anhänger physischer Medien, in dem Fall optische Datenträger. Ich stelle mir gerade vor Aufzeichnungen von Konzerten auf Netflix schauen zu müssen ... :ugly:

Während auf BD dank sehr hoher Bitrate das Bild zu jeder Zeit glasklar und gestochen scharf bleibt, säuft der Netflix Stream gnadenlos im Pixelmatsch ab. Aber hey, Streaming ist die Zukunft!

wenn untouched bd's ausn netz ziehen und die selbst in einen container streamen. da merkt man doch den unterschied zwischen einem minderwertigen rip und einre 1:1 kopie.:ugly:
frage mich wieso netflix kein preload erlaubt generell und diese abspeichbar macht auf der platte? ich aboniere eine folge und schwupps im preload wird das interessante geladen. so kann man auch den traffic einsparen im jeweiligen netz und p2p erlauben zwischen den kunden. technologie dazu gibts schon und nannte sich damals wuala. leider rip seitdem es lacie gekauft hat.:daumen2:
 
AW: Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

Während auf BD dank sehr hoher Bitrate das Bild zu jeder Zeit glasklar und gestochen scharf bleibt, säuft der Netflix Stream gnadenlos im Pixelmatsch ab. Aber hey, Streaming ist die Zukunft!

Naja BluRays sind inzwischen auch nicht mehr das Gelbe vom Ei, außer man hat einen richtig guten TV mit richtig gutem Upscaler. Kauft man sich eine 500€ 65Zoll-Möhre wird man schnell merken, dass normale BluRays nicht mehr State-of-the-Art sind und man lieber UHD-BR nutzen möchte. Diese sind gefühlt aber unbezahlbar und setzen sich deswegen auch nicht durch. Ich gebe mich inzwischen mit der Qualität von NF, Google Video, Disney+ zufrieden, mit Android-TV ist es einfach zu unbequem den BR-Player zu starten und eine Disk einzulegen. Zudem habe ich die Medien überall wo ich bin, so sitze ich auch gerne mal im Park und schaue ein paar Folgen meiner Watchlist auf dem Handy.

Bei Konzerten ist natürlich das Audioergebnis ein gewichtiger Grund auf BR zu schauen, den Ton bekommt momentan noch kein Streaming-Dienst richtig hin. Für audiophile Menschen ist das nichts.
 
AW: Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

Die sollen Ihre Qualität ruhig immer weiter senken. Vielleicht kaufen dann wieder mehr Leute BDs und UHDs und dann werden die günstiger. :D Man wird ja wohl noch träumen dürfen.

Mal ehrlich. Die Technik wird immer besser. Besseres Audio, immer bessere Bildqualität, 8K Displays, aber bei den Zuspielern bewegen wir uns rückwärts weil BD und UHD BD zu teuer und zu umständlich für viele Kunden und durch immer mehr Streaming die Netze überlastet werden (angeblich)

Zur Netz Überlastung. Ich bin jetzt seit drei Wochen im HO. Die ersten anderthalb Wochen gabs echt Probleme was aber eher am VPN im Unternehmen lag als an meinem Internetanschluss. Und ich bin bei einem kleinen lokalen Anbieter und die Leitung läuft absolut stabil.
Wenn ich bedenke das ich 19 von 20 Serien vorzeitig beende, weil sie mich massiv langweilen kann der Preis von Blu Rays gar nicht weit genug sinken, als das ich je auf die Idee käme, in ungesehenen Content zu investieren. Bei Filmen hatte ich auch schon Pleiten zu beklagen da helfen Rezensionen auch nur bedingt. Dennoch ist eine gute Bluray noch etwas besonderes im Vergleich zum inflationären Massencontent niedriger geistiger Tiefe
 
AW: Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

Videointerview u.a. mit Fefe zum Thema

Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
 
AW: Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

In Krisenzeiten installiert und in Zukunft hat sich das etabliert. Was sollte Netflix daran hintern Bitrate / Serverleistung zu sparen wenn es jetzt möglich ist ? Man wird während der Krise Daten sammeln und gucken was machbar ist schließlich hat man Corona als Entschuldigung. In Zukunft wird es dann variable Bitraten geben oder man bezahlt für den Premium Account der dir dann konstant Datenrate X gibt.
 
AW: Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

In Krisenzeiten installiert und in Zukunft hat sich das etabliert. Was sollte Netflix daran hintern Bitrate / Serverleistung zu sparen wenn es jetzt möglich ist ? Man wird während der Krise Daten sammeln und gucken was machbar ist schließlich hat man Corona als Entschuldigung. In Zukunft wird es dann variable Bitraten geben oder man bezahlt für den Premium Account der dir dann konstant Datenrate X gibt.

Wie Dave Temkin, Vizepräsident von Netflix, im Gespräch mit dem Wall Street Journal erzählt hat, wird dieser "Quality Drop" ganz regulär beim Video-Streaming-Dienst eingeführt. Die dynamische Anpassung der Bitrate gehöre zu den "vorgezogenen Server-Upgrades" bei Netflix. Im Unterschied zur bislang praktizierten Lösung, kann Netflix nun serverseitig jederzeit die Bitrate anheben oder bei Bedarf absenken, ohne den Nutzer darüber zu informieren.

Bisher wurde die Bitrate immer am Client, also innerhalb der Netflix-App, verändert, wenn etwa die Internetverbindung gerade schwächer wurde beim Video streamen. Ab sofort geschieht diese dynamische Anpassung völlig automatisch auf den Servern.

-> Getestet wurde die reduzierte Bitrate nun während der Coronakrise.

-> Folge: Netflix spart sich wohl Geld, wenn man weniger Bitrate ausspielen muss.
-> Folge: Die Auflösung beim Streaming bleibt aber unverändert, lediglich die Bildqualität variiert.
 
AW: Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

Naja BluRays sind inzwischen auch nicht mehr das Gelbe vom Ei, außer man hat einen richtig guten TV mit richtig gutem Upscaler. Kauft man sich eine 500€ 65Zoll-Möhre wird man schnell merken, dass normale BluRays nicht mehr State-of-the-Art sind und man lieber UHD-BR nutzen möchte.
Jein. Schlechtes Upscaling liegt eigentlich immer am TV bzw. der Software wenn man am PC schaut. Schlecht gemasterte BDs gibt es heute nicht mehr wirklich. Ich selber schaue auf meinem OLED TV oder am PC unter Verwendung des MPC-HC mit madVR und bin super zufrieden. 1a Bild und Sound zu jeder Zeit. Videostreaming ist für mich abgesehen von YouTube ein No-Go. An YouTube stelle ich aber auch nicht die hohen Ansprüche, es ist schließlich kostenlos. YT mag ich wegen seiner gigantischen Vielfalt, nicht wegen der Bildqualität.
 
AW: Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

Wow, sehr interessant, wie alle hier auf die MBit schauen - klar sieht man einen Unterschied, das habe ich ja auch nie bestritten, es ist aber akzeptabel,
da wir noch weiter gucken/abrufen können.

Lasst uns das Szenario mal anders stricken:

Annahme:
Prime, Netflix, Disnyes+ und Co reduzieren nicht ihre Mbit auf ca. 1/3 damit haben wir weiterhin ein sehr hohes Datenaufkommen.
Folge:
Die Knotenpunkte können - gerade am Wochenende - diesen Datenverkehr nicht mehr stemmen und es droht ein partieller Ausfall
an diesen.
Maßnahme:
Die Bundesnetzagentur wird entsprechend einschreiten und diese Datendienste für Deutschland sperren (evtl. nur kurzfristig) um eine
Stabilität im Netz für "Systemrelevante Dienste" herzustellen.
Man sollte nicht ganz außer acht lassen, das selbst Rettungsdienste, Feuerwehr und die Polizei auch auf das Internet angewiesen sind, entsprechend
würden dann alle anderen Dienste auch heruntergefahren oder abgeschaltet werden können - also theoretisch auch IPTV.

IPTV und andere Broadcasting-Medien kommen mit einem sehr geringen Datenvolumen aus, weil sie eben nicht tausendfach parallel die gleichen Inhalte senden. Und Feuerwehren, Polizei und Rettungsdienste nutzen eigentlich nicht das Internet für systemkritische Aufgaben. Für deren Kommunikation wird extra getrennte Infrastruktur bereitgehalten, um Ausfällen vorzubeugen. Zwar ist der Funktionalität etwas antiquitiert und es gibt vor allem im terrestrischen Bereich Bestrebungen, diese geschützten Ressourcen für Geld bringende Dinge wie zum Beispiel Smartmeter-Dauerüberwachung freizugeben, aber noch wurde die Notfallkommunikation nicht kaputtgespart.

Davon abgesehen ist aber schon deine Annahme einfach nur Realitätsfern. Videostreaming hat einen Anteil von 60-70 Prozent am gesamten Datenverkehr, alle anderen Anwendungen zusammengenommen also nur 30-40 Prozent. Aufgrund der zahlreichen stillstehenden Betriebe dürfte es derzeit sogar eher weniger geworden sein, also eher 30 denn 40 Prozent des normalen Datenverbrauchs. Und die deutschen Backbones haben circa 50 Prozent mehr Kapazitäten, als für diese normale Last nötig wäre. Bei konstant bleibenden Transferraten für Streaming könnte man den derzeitigen sonstigen Datenverkehr als verzweieinhalbfachen und es gäbe immer noch keine Engpässe.

Übrigens wäre mir nicht bekannt, dass die Bundesnetzagentur überhaupt derartige Maßregelungskompetenzen hat. Internet ist in Deutschland immer noch Neuland und keine kritische Infrastruktur, die Servicequalität der Provider ist deren Aufgabe, und reguliert wird nur der prinzipielle Zugang zu den Netzen.


Zunächst denke ich, dass das "Bandbreiten-Problem" gerade an Wochenenden eben nicht auftritt, denn dann ist das Datenaufkommen vom Home-Office nicht mehr da.

Home Office braucht ohnehin eher wenig Bandbreite. Eine Remote-Desktop-Verbindung läuft, wenn es sein muss, mit 2-4 MBit/s und überträgt auch nur, wenn sich tatsächlich Änderungen ergeben.


Die wechseln doch nach und nach auf AV1 und das hat eine bessere Kompression als H.265
Zudem ist AV1 ein offener Standard und Lizenzkostenfrei, was H.265 beides nicht ist.
AOMedia Video 1 – Wikipedia

Auch entwickeln da viele Firmen daran
Alliance for Open Media – Wikipedia

AV-1 werden, qualitätsbereinigt, nur 0-25 Prozent Vorteil gegenüber HVEC nachgesagt. Netflix 7 MBit/s AV-1 würden also bestenfalls 9 MBit/s in HVEC entsprechen und das für 4K. Zum Vergleich: DVB-T2 bietet bei einem Viertel der Auflösung die Hälfte dieser Datenrate, also doppelt so viel Bandbreite pro Pixel, und das Ergebnis ist ganz sicher keine 16 Euro im Monat wert. Netflix selbst hat vor kurzem noch 5 MBit/s als minimale (!) Anforderung für FHD und 25 MBit/s für UHD genannt. Da kann man sich vorstellen, wie wenig Mehrwert 7 MBit/s noch bieten können.


So wie ich es verstanden habe, stehen da physische Server, bei den Internetanbietern herum. Ähnliches gibt es auch für den normalen Internettraffic und für Dienste wie Steam usw., das kann man sogar selbst machen. Ohne eigene Cacheserver wären große LANs nichtmehr durchführbar und der Traffic würde bei den Providern explodieren.

Bei Netflix läuft es im wesentlichen so ab: der Nutzer will bei Netflix einen Film streamen und wird dann an den Server des Internetanbieters verwiesen, auf dem der Film gespeichert ist. Nur seltene Dinge werden noch von Netflix ausgeliefert. Netflix spart sich Server und der Internetanbieter eine Menge teurer Bandbreite.

EDIT:
hier mal ein Beispiel für einen transparenten Cacheserver für Steam, Uplay usw.:
YouTube

Weiß jemand, ob Netflix unverschlüsselt streamt? Für derartige Dienste betreiben die ISPs zum Teil aus Eigeninteresse Cache-Server, die beliebte Inhalte lokal ausspielen können. Aber sobald https ins Spiel kommt, muss eine direkte Verbindung aufrechterhalten werden.
 
AW: Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

Viel Spaß Netflix, Disney, HBO und wie sie alle heißen nachdem jeder wieder selbst Geld scheffeln will zurück zum Ursprung , nein nicht OCH, FTP :P
 
AW: Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

Wenn ich bedenke das ich 19 von 20 Serien vorzeitig beende, weil sie mich massiv langweilen kann der Preis von Blu Rays gar nicht weit genug sinken, als das ich je auf die Idee käme, in ungesehenen Content zu investieren. Bei Filmen hatte ich auch schon Pleiten zu beklagen da helfen Rezensionen auch nur bedingt. Dennoch ist eine gute Bluray noch etwas besonderes im Vergleich zum inflationären Massencontent niedriger geistiger Tiefe

Sagen wir so, Streaming hat auch mein Kaufverhalten bei BDs verändert. Früher hat man eher auch mal einen Film blind auf Datenträger geholt. Heute kaufe ich viele Filme nicht mehr auf Datenträger sondern schaue per Stream. Nur Filme wo ich richtig Bock drauf habe oder die ich schon kenne und weiß die taugen, werden auf BD oder sogar UHD BD gekauft. Die UHD BD sind halt auch einfach zu teuer. Die müssten viel günstiger sein dafür das man oft nicht mal ein 4k Master bekommt. Da ich auch gerne in Deutsch schaue siehts mit Atmos auch sehr mau aus. Und das für 30€ für so eine UHD BD. Aber gut. Die Quali ist aber selbst auf BD oftmals schon besser als bei Netflix, allen voran beim Ton.
 
AW: Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

Sagen wir so, Streaming hat auch mein Kaufverhalten bei BDs verändert. Früher hat man eher auch mal einen Film blind auf Datenträger geholt. Heute kaufe ich viele Filme nicht mehr auf Datenträger sondern schaue per Stream. Nur Filme wo ich richtig Bock drauf habe oder die ich schon kenne und weiß die taugen, werden auf BD oder sogar UHD BD gekauft. Die UHD BD sind halt auch einfach zu teuer. Die müssten viel günstiger sein dafür das man oft nicht mal ein 4k Master bekommt. Da ich auch gerne in Deutsch schaue siehts mit Atmos auch sehr mau aus. Und das für 30€ für so eine UHD BD. Aber gut. Die Quali ist aber selbst auf BD oftmals schon besser als bei Netflix, allen voran beim Ton.
Uhd spielt für mich keine Rolle, da ich 2.8 Meter entfernt sitze und so nicht einmal 720 von 1080p unterscheiden kann wenn ich die gleiche Quelle herunterskaliere für den Test und bei 85 Zoll bekomme ich meine Lautsprecher nicht mehr ordentlich symmetrisch positioniert ohne sie in irgendeine Ecke zu quetschen. Ok hdr wäre ein Aspekt aber der interessiert mich nicht, da ich mit geringen Helligkeitswerten schaue
 
AW: Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

Uhd spielt für mich keine Rolle, da ich 2.8 Meter entfernt sitze und so nicht einmal 720 von 1080p unterscheiden kann wenn ich die gleiche Quelle herunterskaliere für den Test und bei 85 Zoll bekomme ich meine Lautsprecher nicht mehr ordentlich symmetrisch positioniert ohne sie in irgendeine Ecke zu quetschen. Ok hdr wäre ein Aspekt aber der interessiert mich nicht, da ich mit geringen Helligkeitswerten schaue

Für mich schon, ich sitze 1,5m entfernt von einem 43" 4K Monitor und da sieht man den Unterschied deutlich, das will ich z.B. nicht aufgeben.
Ich hab gehofft das Netflix die Qualität eher erhöhen wird um eben MEHR zu bieten für die Kunden anstatt weniger. Die Infrastruktur dürfte das auch locker aushalten.
So lohnt sich das nicht.
 
AW: Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

Wie vergleichst du da? Die einzig taugliche Methode ist es, eine 4k Quelle einmal nativ und einmal herunterskaliert zu vergleichen, denn nur dann vergleicht man nicht verschiedene Quellen und Bitraten und dann könnte ich auf 43 Zoll bei 1,5 Meter Abstand kaum noch einen Vorteil von 4k erkennen. Der Optimalabstand für die Augauflösung bei 100 Prozent, was einer Bogenminute entspricht, liegt bei 1,6 Meter für 42 Zoll für 1080 p wohlgemerkt. Um alle Details von 4k erfassen zu können, wären 80cm angebracht . Über 1.6m erkennt das Durchschnittsauge, also auch ich nicht einmal mehr 1080p vollumfänglich, außer man vergleicht unterschiedliche Quellen und Bitraten,
 
AW: Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

Wie vergleichst du da? Die einzig taugliche Methode ist es, eine 4k Quelle einmal nativ und einmal herunterskaliert zu vergleichen, denn nur dann vergleicht man nicht verschiedene Quellen und Bitraten und dann könnte ich auf 43 Zoll bei 1,5 Meter Abstand kaum noch einen Vorteil von 4k erkennen. Der Optimalabstand für die Augauflösung bei 100 Prozent, was einer Bogenminute entspricht, liegt bei 1,6 Meter für 42 Zoll für 1080 p wohlgemerkt. Um alle Details von 4k erfassen zu können, wären 80cm angebracht . Über 1.6m erkennt das Durchschnittsauge, also auch ich nicht einmal mehr 1080p vollumfänglich, außer man vergleicht unterschiedliche Quellen und Bitraten,

Die 1,5m sind zurückgelehnt im PC-Sessel. Beim arbeiten hab ich gerade jetzt 90cm während ich diesen Text schreibe. Und ja man merkt einen deutlichen Unterschied.

Dazu kommen aber auch andere Aspekte wie Farbraum der bei der massiven Kompression leidet und alles andere.

Das sagt jemand der eine GH5 hat, eine Kamera die 4k 60FPS mit bis zu 400mbit/s aufzeichnen kann und ich weiß ganz genau das es sich für 99,9% der Leute nicht lohnt, aber 0,01% sind immer noch richtig viele Menschen auf diesem Planeten die das gut wahrnehmen und den Rotz nicht brauchen.
 
AW: Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

90cm sind natürlich eine ganz andere Ausgangslage
Bei meinen 2.8m wären aber 80 Zoll eher unterstes Maß für meine 100 Prozent Visus Augen und 1080 p während voll ausreichend bis 70 Zoll für mich. Es gibt natürlich auch Menschen mit höherer Sehleistung aber das ist nicht von Belang für meinen Anwendungsbereich. Bei 120 Zoll Diagonale sähe das sicher anders aus, ist aber leider im TV Sektor utopisch und Beamer sind im Wohnbereich eher unpassend für mich
 
AW: Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

Ich hab auch schon lange mit der "Sammelei" aufgehört.

Den letzten Tarantino hab ich mir ausgeliehen, per Stream und war hinterher froh drüber, den nicht gekauft zu haben.
Innerhalb der Leihzeit hab ich ihn 2 mal gesehen, einmal allein Abends spät zum genießen und dann am nächsten Nachmittag noch mal mit der Verlobten zusammen.

Fand den Film schon gut, aber 2 mal schauen reicht mir mittlerweile.

Einmal zum Genießen und dann noch mal um alles nochmal genau abzuchecken, ob mir noch irgendwelche Details auffallen, oder Verbindungen zu anderen Filmen, oder einfach um alles noch mal wirken zu lassen.
Zu einem dritten Mal konnt' ich mich nicht mehr aufraffen. Sooo dolle war er dann doch wieder nicht.

Wenn ich den Film gesammelt hätte, wie ich es früher öfter gemacht hab, ständ' der eh nur noch unangeguckt rum und würde Staub sammeln.

So gesehen bin ich mittlerweile ganz froh, Filme auch mal für 3 € zu leihen, für eine bestimmte Zeit, zu schauen und dann weiter zu gehen. Es kommt so viel neues Zeug.

Sicher ... wenn man einen Film schon gut kennt und immer mal wieder schauen möchte, wie z.B. einen Death Proof, oder Kill Bill, kann man sich so ein Teil auch zulegen, je nachdem wie toll man den findet ind steigender Qualität.
Oder auch einfach mal ne komplette alte Serie kaufen, wo man immer mal wieder reinschauen und neu starten will. So alte Sammlungen kosten ja auch nicht mehr die Welt.

Aber das mache ich nur noch sehr vereinzelnd und immer weniger. Wir leben in einer Konsum-Wegwerfgesellschaft. Manchmal denk' ich schon, man muss nicht unbedingt immer alles besitzen. Is halt hinterher auch weniger Müll zum entsorgen. ;)

Ansonsten wird nur noch gestreamt. Is mir halt auch ganz recht, da ne legale Möglichkeit zu haben, was eben über's Netz zu schauen.
Dank dieser Angebote braucht man nicht mehr unbedingt auf die illegalen Seiten gehen.

Is zwar immer noch blöd, dass manche Sachen extrem viel später in Deutschland gezeigt werden, wegen irgendwelcher Rechte, als auf den illegalen Seiten, wo man natürlich alles komfortabel auf einer Seite findet und nicht zerstückelt über mehrere Anbieter, aber das is dann halt so. Da muss man durch, wenn man im legalen Bereich bleiben will. Weniger Service durch Zerstückelung verschiedener Serien auf verschiedene Seiten. Dafür kostet es dann aber Geld. Wenigstens etwas. ;) Blöd auch, wenn man sowas wie Prime bezahlt, dann aber wieder irgendwelche Sachen nicht mit drin sind, selbst wenn es die dort auf der Seite zu sehen gibt. Aber halt wieder extra zahlen. Deswegen hab ich Prime auch zuletzt wieder gekündigt und jetzt nur noch Netflix zum Glotzen. Auf Prime leihe ich im Notfall, wenn ich's nicht anders kriege, wie den letzten Tarantino. Auf illegal wollte ich lieber verzichten. 3€ war es mir wert.

Und wenn die da irgendwas droppen an der Quali, bei Netflix, is das meist immer noch besser, als auf illegalen Seiten. Schätz ich zumindest.
Wozu sollte man sonst was dafür bezahlen !?
 
AW: Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

Da freut sich der Bluray Player. :daumen:


Naja die holen Ihr Zeug ja auch von dort.

Haben aber auch schon ohne die ganzen mittelmäßigen neuen Netflix Produktionen genug Material welches längst runtergeladen und archiviert wurde, so dass gar kein grundsätzlicher Bedarf an Netflix besteht.
 
AW: Netflix führt geplanten Quality Drop wegen Corona früher ein

Ich hab auch schon lange mit der "Sammelei" aufgehört.

Den letzten Tarantino hab ich mir ausgeliehen, per Stream und war hinterher froh drüber, den nicht gekauft zu haben.
Innerhalb der Leihzeit hab ich ihn 2 mal gesehen, einmal allein Abends spät zum genießen und dann am nächsten Nachmittag noch mal mit der Verlobten zusammen.

Fand den Film schon gut, aber 2 mal schauen reicht mir mittlerweile.

Einmal zum Genießen und dann noch mal um alles nochmal genau abzuchecken, ob mir noch irgendwelche Details auffallen, oder Verbindungen zu anderen Filmen, oder einfach um alles noch mal wirken zu lassen.
Zu einem dritten Mal konnt' ich mich nicht mehr aufraffen. Sooo dolle war er dann doch wieder nicht.

Wenn ich den Film gesammelt hätte, wie ich es früher öfter gemacht hab, ständ' der eh nur noch unangeguckt rum und würde Staub sammeln.

So gesehen bin ich mittlerweile ganz froh, Filme auch mal für 3 € zu leihen, für eine bestimmte Zeit, zu schauen und dann weiter zu gehen. Es kommt so viel neues Zeug.

Sicher ... wenn man einen Film schon gut kennt und immer mal wieder schauen möchte, wie z.B. einen Death Proof, oder Kill Bill, kann man sich so ein Teil auch zulegen, je nachdem wie toll man den findet ind steigender Qualität.
Oder auch einfach mal ne komplette alte Serie kaufen, wo man immer mal wieder reinschauen und neu starten will. So alte Sammlungen kosten ja auch nicht mehr die Welt.

Aber das mache ich nur noch sehr vereinzelnd und immer weniger. Wir leben in einer Konsum-Wegwerfgesellschaft. Manchmal denk' ich schon, man muss nicht unbedingt immer alles besitzen. Is halt hinterher auch weniger Müll zum entsorgen. ;)

Ansonsten wird nur noch gestreamt. Is mir halt auch ganz recht, da ne legale Möglichkeit zu haben, was eben über's Netz zu schauen.
Dank dieser Angebote braucht man nicht mehr unbedingt auf die illegalen Seiten gehen.

Is zwar immer noch blöd, dass manche Sachen extrem viel später in Deutschland gezeigt werden, wegen irgendwelcher Rechte, als auf den illegalen Seiten, wo man natürlich alles komfortabel auf einer Seite findet und nicht zerstückelt über mehrere Anbieter, aber das is dann halt so. Da muss man durch, wenn man im legalen Bereich bleiben will. Weniger Service durch Zerstückelung verschiedener Serien auf verschiedene Seiten. Dafür kostet es dann aber Geld. Wenigstens etwas. ;) Blöd auch, wenn man sowas wie Prime bezahlt, dann aber wieder irgendwelche Sachen nicht mit drin sind, selbst wenn es die dort auf der Seite zu sehen gibt. Aber halt wieder extra zahlen. Deswegen hab ich Prime auch zuletzt wieder gekündigt und jetzt nur noch Netflix zum Glotzen. Auf Prime leihe ich im Notfall, wenn ich's nicht anders kriege, wie den letzten Tarantino. Auf illegal wollte ich lieber verzichten. 3€ war es mir wert.

Und wenn die da irgendwas droppen an der Quali, bei Netflix, is das meist immer noch besser, als auf illegalen Seiten. Schätz ich zumindest.
Wozu sollte man sonst was dafür bezahlen !?
Ich habe früher auch mehr gesammelt denn in der Prä Streaming Ära sah man sich auch gezwungen, guten Content mehrfach zu schauen weil das TV Programm schon immer zu 99 Prozent von minderer Qualität war. Heute hat man eben die Wahl einen Film zum xten Mal vom Medium zu schauen oder etwas unbekanntes zu streamen und da entscheidet man sich eher für letzteres. Allerdings vermisse ich massiv Videotheken. Dort bestand die Möglichkeit, aktuelle Filme für einen Euro zu leihen die Auswahl war massiv. Dagegen ist das freie Filmangebot der Streamingdienste weit abgeschlagen mit vorwiegend sprichwörtlich alten Kamellen und Leihcontent ist mit um die 5 Euro pro Film in meinen Augen Wucher wenn ich bedenke das ich mir dafür 5 Bluray leihen konnte
 
Zurück