Game of War: 1 Million US-Dollar von US-Amerikaner verspielt

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Das Free-2-Play-Spiel Game of War scheint auf einige Leute und deren Portemonnaie große Anziehungskraft zu haben. Auf einen US-Amerikaner wohl ganz besonders, dieser investierte ungefähr eine Million US-Dollar in das Strategiespiel. Der einzige Haken dabei ist, dass es sich nicht um sein eigenes Geld handelte.

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Unglaublich was fuer Summen ,in diese Free to Play Sch... gepumpt werden koennen:ugly:

Das da allerdings angesichts solcher Zahlen ,nicht irgend eine Behoerde regulierend eingreift, ist hier absolut unverstaendlich

Wer da kein eindeutiges Suchtpotential sieht fuer die User.

Und sonst bekommen die schon bei der kleinsten Nazi Rune in nem Spiel Paranoia,aber solch ein absurdes Paysystem darf dann coexistieren
 
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Jeder F2P Entwickler beschäftigt mittlerweile eine Abteilung mit Psychologen, die nur daran arbeiten wie man noch mehr Geld aus den Kunden quetscht. Da die meisten ingame Shops nicht gedeckelt sind gibt es Menschen die dort aberwitzige Summen ausgeben. Dieser Fall hier ist wohl auch nur aufgefallen, da der Typ das Geld geklaut hat, bin mir sicher das einige noch mehr Geld in Mobile Games stecken.

Gamasutra: Ramin Shokrizade's Blog - The Top F2P Monetization Tricks

The Psychology of “Freemium”

Die AAA Entwickler sind ja nicht dumm und adaptieren die "Erfolgskonzepte" aus dem Mobile Games Segment. Siehe GTA Online oder Overwatch, 2020 haben 90% aller AAA Games einen ingame Shop.
 
Das ist schon klar, das sie das ausnutzen bis zum letzten Tropfen

Aber bei sowas

In der Regel investieren Spieler wohl ungefähr 550 US-Dollar pro Jahr in Game of War.



Sehe ich da schon irgendwo die Regierung gefordert, mal langsam irgend etwas zu etablieren, was solche Machenschaften deckelt

Das Geld fehlt dann ja auch an anderer Stelle im Wirtschaftskreislauf, wenn es hier sinnlos verbrennt

Mal ganz davon ab ,das den Leuten selber wohl von aertzlicher Seite, mal jemand unter die Arme greifen muesste, denn das kann kein gesundes Verhaeltniss mehr sein zu digitalen Content

Wie ist das eigentlich hier in Deutschland, haben die Typen da auch unlimitiertes Auslegungspotential, fuer ihre Ingameshops?
 
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Und wo ist jetzt der Unterschied zwischen In App-Käufen und das Geld verzocken in einer Spielothek?

Für mich ein und dasselbe.

in der spielothek hast du zumindest theoretisch die möglichkeit mit mehr raus als rein zugehen, oder zumindest genausoviel. dieses risiko wollen spieleentwickler nicht eingehen. wobei ich für spiele suchtis trotzdem mehr sympathie hege als für spielo suchtis.

iwie bin ich schon froh mit nfs1 angefangen zu haben, damals hab ich manche spiele echt gesuchtet, da war aber klar einmal taschengeld und zocken bis bei mutti die sicherungen fliegen (im übertragenen und realen sinn). gut auch heute gibt es glücklicherweise noch vollkostgames, aber wenn die 12 jährigen die wahl haben zwischen f2p und taschengeld werden die schon falsch erzogen, naja gut das ist sache der eltern, aber da werden dem kind von der ganzen geschäftswelt drumherum falsche anreize gegeben.
 
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Und wo ist jetzt der Unterschied zwischen In App-Käufen und das Geld verzocken in einer Spielothek?

Für mich ein und dasselbe.

Zumindest theoretisch kannst du das Geld in der Spielothek wieder rausholen, ja sogar vermehren (natürlich extrem unwahrscheinlich aber rede mal mit einem Spieler, die erzählen dir voller Begeisterung von ihren tollen Gewinnen. Dass sie aber allesamt meist deultich mehr investierten, wollen sie nicht wahr haben.), bei einem solchen Spiel ist es aber immer weg...
 
Ist er jetzt durch die Summe auch ehrenhafter Anteilseigner geworden von dem Game? Da hat er einen kalten Entzug vor sich und einlochen hat jetzt auch eine andere Bedeutung und könnte sein erstes Hole in One sein
 

Sehe ich da schon irgendwo die Regierung gefordert, mal langsam irgend etwas zu etablieren, was solche Machenschaften deckelt

Das Geld fehlt dann ja auch an anderer Stelle im Wirtschaftskreislauf, wenn es hier sinnlos verbrennt


Das Geld fehlt ja nicht, es hat nur jemand Anderes ;)

Wie ist das eigentlich hier in Deutschland, haben die Typen da auch unlimitiertes Auslegungspotential, fuer ihre Ingameshops?

Ein Freund, der so'n 'Flottenkommando irgendwas' auf dem Smartphone zockt, erzählte mir von einem Schüler in seinem Clan der sein ganzem Geld - Taschengeld und Verdienst mit Zeitungen austragen - in dieses Spiel investiert. Mehrere Hundert Euro monatlich! Scheint also auch keine Grenze für Minderjährige zu geben.
Schlimmer als Geld auf diese Weise sinnlos zu verbrennen ist Zeit zu opfern. Genannter Freund ist Familienvater, und verplempert jede 'freie' Minute mit diesem Spiel. Selbst auf der Geburtstagsfeier seiner Tochter hing er in diesem Spiel, bis ich ihm das Smartphone wegnahm.
Er ist weiß Gott kein Dummer, aber mittels psychologischer Tricks verfallen auch intelligente Leute so einem System.

Da wünsche ich mir manchmal die Zeit mit analogen Festnetz und einfachem, textbasiertem Internet zur Informationsgewinnung zurück. Rein zum Schutz der Menschheit...
 
meh... $550 pro Jahr is doch OK.
muss man nur Kontinuirlich das ganze Jahr über zocken.
40 - 50 öcken pro Monat, wenn man kontinuierlich zockt kommen schnell zusammen, manche stecken halt alles in ein einziges Mobile Spiel, andere spielen viele verschiedene Sachen und kaufen teure Hardware, ich bin sicher hier gibt es einige die mehr als das mit ihrem non-Gaming Hobby verbrennen.

Das es so lange wie es die F2P/Freemium Masche schon gibt die Leute nicht langsam mal aufwachen und raffen das sie ihr Geld an Scam Artists spenden.
Wie bei allem anderem, SELBST SCHULD. Wenn Erwachsene nicht mir Ihrem Geld umgehen können oder so viel haben das Sie meinen es verbrennen zu müssen, nicht mein Problem, das Schlimme ist das dieser Mist so erfolgreich ist das diese RNG Boxen inzwischen in jedem Tripple A Spiel vorhanden sind... COD, Gears of War, Halo, Battlefield, Overwatch... ist inzwischen egal was man Spielt diese gambling Boxen, DLC und Microtransactions sind inzwischen überall... und früher hat man sich über die WOW Spieler mit ihren monatlichen 15€ gebühren lustig gemacht...

aber die Millionen Zahlen in der News hier klingen schon abenteuerlich...
 
in der spielothek hast du zumindest theoretisch die möglichkeit mit mehr raus als rein zugehen, oder zumindest genausoviel. dieses risiko wollen spieleentwickler nicht eingehen. wobei ich für spiele suchtis trotzdem mehr sympathie hege als für spielo suchtis.

iwie bin ich schon froh mit nfs1 angefangen zu haben, damals hab ich manche spiele echt gesuchtet, da war aber klar einmal taschengeld und zocken bis bei mutti die sicherungen fliegen (im übertragenen und realen sinn). gut auch heute gibt es glücklicherweise noch vollkostgames, aber wenn die 12 jährigen die wahl haben zwischen f2p und taschengeld werden die schon falsch erzogen, naja gut das ist sache der eltern, aber da werden dem kind von der ganzen geschäftswelt drumherum falsche anreize gegeben.

Kostenlosen Kaffee und Kekse in der Spilo nicht vergessen.

Spilo - In App-Käufe 2:0
 
Selbst Schuld, wer so etwas nit macht oder sich auf so etwas einlässt.
Auf meinen Smartphone, aber auch auf meinen PC werde ich niemals dieses Free to Play installieren.
In-App-käufe sollten sowieso in angeblichen kostenlosen Apps verboten werden.
 
Irgend etwas machen die Publisher mit ihren AAA Titeln deren spiele "Raubkopiert" werden falsch. Da es spiele gibt die nicht das Budget eines AAA Titel haben wo Spieler freiwillig 550$ im Jahr ausgeben :ugly:
 
WTF? Ich gebe nicht mal 550€ für echte Spiele aus. :ugly: Wer ist so dumm und bezahlt für virtuelle Einheiten Geld? Ist die Verblödung der Menschheit so weit fortgeschritten? :wow:
 
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