Apple: Rekordgewinn vor iPhone 7 - aber sinkender Kurs und Sorgen bei Investoren

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Apple hat seine neuen Quartalszahlen bekanntgegeben, die laut CEO Tim Cook das beste Quartal aller Zeiten und Rekordverkäufe von iPhone, Apple Watch und Apple TV belegen. Doch trotz des ebenfalls gestiegenen Umsatzes machen sich immer mehr Investoren Sorgen, was die Aussichten angeht. Schon im Vorfeld hatten sich Wall-Street-Analysten besorgt über das iPhone 7 gezeigt.

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Wenn Apple nicht das nächste "Big thing" bringt wird es auf Dauer Probleme mit den Anlegern geben.
Innovativ ist die Firma seit dem Tod von Steve Jobs nicht mehr. Professionelle Anwender wenden sich von Apple ab und die Preispolitik kann durchaus das nächste Problem bringen. Die Leistung fast aller Smartphones ist für die meisten Leute ausreichend, und mehr als Full HD braucht keiner. Vielleicht wird das "Next big thing" ein SD Kartenslot werden. Das wäre mal ein Kaufanreiz. Eine 32 GB Samsung Evo Karte kostet nur ca. 12 Euro. Fest in ein IPhone eingebaut kostet der Speicher das 10fache. Die Abzocke am Kunden kann Apple das Genick brechen. Die Zeit wird es zeigen.
 
Man kann sagen was man will, aber Steve Jobs fehlt Apple einfach und das in vielerlei Hinsicht. Sei es als Gallionsfigur oder als Innovationsmotor. Man hat einfach den Eindruck, dass Apple die Ideen ausgehen. Das iPhone ist längst nur ein Smartphone unter vielen und hier macht auch die Chinesische Konkurrenz nicht nur Samsung, LG, Sony, usw. sondern auch Apple zu schaffen. Hoffnungsträger wie die iWatch haben auch nicht so eingeschlagen, wie man es sich erwünscht hätte bei Apple, gleiches gilt fürs iPad.
Beim iCar scheint es derzeit auch nicht so voran zu gehen, wie man es gerne hätte. Hier hat Apple erst kürzlich einen Einstellungsstopp verhängt.

Es bleibt die Frage, wann der nächste iMac, iPod, oder das nächste iPhone kommt. Mit diesen Geräten hat Apple jeweils neue Trends erschaffen und genau solche Innovationen fehlen einfach.
 
Seit Jahren bringen sie kaum was wirklich neues auf den Markt und wenn die iPhones 68% des Umsatzes ausmachen dann muss Apple da endlich Neuerungen bringen und bitte mehr als ein SD Kartenslot, das hat die Konkurrenz seit Ewigkeiten. :D
 
Naja wenns nichts gibt, dann gibts nun mal nichts. :huh: Innovationen wachsen nun mal nicht auf Bäumen und IT Produkte für den Alltag sind einfach gut. Ich wundere mich bereits, warum die Watch so durchschlägt, aber gut, da greift auch zu großen Teilen die Loyalität vieler Apple-Kunden denke ich.

Mir fällt nichts ein, was mir noch "fehlen" würde und iPad, iPod und iPhone waren seinerzeit keine neuen Erfindungen - das gab es alles schon, nur waren die bereits am Markt befindlichen Lösungen einfach schrecklich. Die Revolution(en) die Apple mit diesen Geräten ausgelöst hat, finden heutzutage eher im Bereich von Dienstleistungen statt: AirBnB, Uber, naja mehr fallen mir jetzt auch nicht ein. :ugly:

Die nächsten größeren Entwicklungen sind unter anderem VR und connected cars und ich weiß nicht, was Apple plant, aber Heilsbringer und cash cows ala iPhone sind sie auch nicht.

So viel zu revolutionieren gibt es einfach nicht.
 
Mir fällt nichts ein, was mir noch "fehlen" würde und iPad, iPod und iPhone waren seinerzeit keine neuen Erfindungen - das gab es alles schon, nur waren die bereits am Markt befindlichen Lösungen einfach schrecklich. Die Revolution(en) die Apple mit diesen Geräten ausgelöst hat, finden heutzutage eher im Bereich von Dienstleistungen statt: AirBnB, Uber, naja mehr fallen mir jetzt auch nicht ein. :ugly:

Das dachten viele vor dem iMac, dem iPod oder iPhone auch und dann haben diese Geräte doch einen regelrechten Hype ausgelöst und sich zigmillionenfach verkauft.
Die Kunst ist es eben, den Bedarf für eine neue Technologie oder ein Produkt vorauszusehen und genau das konnte Steve Jobs fast wie kein Zweiter.
 
Mir fällt nichts ein, was mir noch "fehlen" würde und iPad, iPod und iPhone waren seinerzeit keine neuen Erfindungen - das gab es alles schon, nur waren die bereits am Markt befindlichen Lösungen einfach schrecklich.

Fehlen tut mir wirklich noch die Stiftbedienung bei allen iPad Modellen.

Ich denke das next Big Thing könnte abgesehen vom iCar immernoch die Umstellung von x86 -> arm64 sein.
Schon lange wird darüber gemunkelt und ich denke das würde sich sehr positiv in der Akkulaufzeit zeigen. Für die meisten Anwendungen (Office Surfen etc.) reichen selbst kleine ARMs heute locker aus, da brauch ich keine "hungrige" Intel CPU (ich weiß die können auch schon ganz toll Strom sparen).

Apple Watch und Apple TV reißen mich nicht wirklich vom Hocker und das werden sie wohl auch mit "Innovationen" nicht mehr. Die Uhr hat einfach ein zu kleines Display und für ein größeres hab ich ein zu dünnen Handgelenk :)

Nächste mal mehr Akkulaufzeit, von mir aus auch so eine Dualkamera wie ist in den Spekulationen auftaucht und ein farbkräftiges helles Display und ich bin glücklich ;)
Bei den Zahlen muss man zwar sagen das iPhone macht den Großteil des Gewinns aus, nichts desto trotz werfen auch alle anderen Sparten einen Gewinn hab, Und jede lebt irgendwie von den Produkten aus der anderen Sparte. Der Mac würde ohne iPad und iPhone wahrscheinlich weniger gut verkauft werden und umgekehrt. Insofern denke ich werden auch alle Sparten irgendwo stabil im Plus bleiben.
Da die iPhones inzwischen so teuer sind sinkt sicher auch die "Hemmschwelle" bei einigen auch noch ein teuren Mac zu kaufen, der in Verbindung mit dem iPhone einen deutlichem Mehrwert im Gegensatz zu einen Windows PC biete wie ich finde.
 
Sollen die mal was tun für das Geld, die Aktionäre können anstatt Geldgier mal einen Obsttag einlegen und irgendwann ist jeder Markt gesättigt und rückläufig oder eben nicht auf das Produkt zugeschnitten. Immer diese Jammerlappen.
 
Wenn Apple so weiter macht geht Ihnen irgendwann so wie Nokia war damals auch ein Platzhirsch. Unterschied mein Nokia N95 geht immer noch Akku hält noch 2 Wochen ohne Benutzung.
 
Der große Traum vom ewigen Wachstum. :ugly: Wann lernen auch die Aktionäre, dass das mit begrenzten Ressourcen nicht möglich ist. :huh:
Dass der Smartphonemarkt sich sättigen und der Absatz stagnieren wird, war keine Frage des ob, sondern wann. Jetzt wird es darum gehen seine Stellung im Markt zu halten, indem man seine Produkte weiterentwickelt, Evolution eben, wie wir sie auch schon die letzten Jahre gesehen haben.

Interessant wäre in der Tat ein Schritt von x86 nach ARM. Das MacBook (12 Zoll), dass jetzt noch von einem Core M angetrieben wird ist quasi prädestiniert für diesen Schritt. Dass ARM SoCs genügen Leistung abliefern zeigt das iPad Pro ja sehr deutlich.
 
Der große Traum vom ewigen Wachstum. :ugly: Wann lernen auch die Aktionäre, dass das mit begrenzten Ressourcen nicht möglich ist. :huh:
Dass der Smartphonemarkt sich sättigen und der Absatz stagnieren wird, war keine Frage des ob, sondern wann. Jetzt wird es darum gehen seine Stellung im Markt zu halten, indem man seine Produkte weiterentwickelt, Evolution eben, wie wir sie auch schon die letzten Jahre gesehen haben.

Interessant wäre in der Tat ein Schritt von x86 nach ARM. Das MacBook (12 Zoll), dass jetzt noch von einem Core M angetrieben wird ist quasi prädestiniert für diesen Schritt. Dass ARM SoCs genügen Leistung abliefern zeigt das iPad Pro ja sehr deutlich.

In wie fern zeigt das Ipad Pro das deutlich ?
Das Ipad Pro wird überall für seinen Prozessor kritisiert.
Man kann nichts produktives damit machen und das Ding ist auch nur dann schneller wenn ein x86 Prozi auf einen Bruchteil seiner Möglichkeiten zurückgefahren wird damit man sie überhaupt im Benchmark vergleichen kann.
Apples Chip hat fast die doppelte DIE Fläche des Core Ms.
 
Man darf es natürlich nicht mit einem Skylake i7 vergleichen. Das wäre nicht nur absurd.
Einen Test den man empfehlen kann: iPad Pro im Test: Apples größtes und schnellstes Tablet kann mehr - ComputerBase

Es hat natrülich auch Nachteile, wie etwas iOS, das gewisse Einschränkungen mitbringt. Keine USB Anschlüsse, kein erweiterbarer Speicher. Was pure Rechen- und Grafikleistung angeht ist es verdammt gut und zeigt durchaus was man auf ARM Basis realisieren kann. Das iPad Pro wird sich hauptsächlich, wie schon alle anderen iPads, durch das App Angebot definieren. Je mehr Software es gibt, die von der Hardware profitiert, desto mehr wird das Gerät auch seine Leistung entfalten können.

Dass der SoC größer ist als der Core M hat auch seine Gründe, wie zB. die Grafikkerne, die man bei weitem nicht mit der IGP des Core M vergleichen kann.

Ich will es nicht in den Himmel loben, es hat ja auch wie gesagt seine Nachteile, aber der SoC zeigt durchaus das Potenzial der ARM Architektur, vor Allem was Leistung pro Watt angeht. Dies sollte man auch nicht vergessen. Für die meisen User würde ein Notebook mit iPad Pro Hardware für ihren täglichen PC-Konsum vollkommen ausreichen.
 
Das Ipad Pro wird überall für seinen Prozessor kritisiert.

Bisher wurde das SoC des iPad Pro in jedem Test gelobt den ich gelesen habe (Curved, Netzwelt, Computerbase, Giga, Golem usw.) Dann zeige doch mal die Tests, in denen "überall" der Prozessor kritisiert wird. Links bitte.

Man kann nichts produktives damit machen.

Das ist Blödsinn. Mit dem Pencil und Apps wie beispielsweise Procreate kann man wunderbar produktiv, und vor allem kreativ arbeiten. Und durch die hohe Leistung des SoCs bereitet dann selbst das Arbeiten in vielen Ebenen keine Probleme
 
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Das ist Blödsinn. Mit dem Pencil und Apps wie beispielsweise Procreate kann man wunderbar produktiv, und vor allem kreativ arbeiten. Und durch die hohe Leistung des SoCs bereitet dann selbst das Arbeiten in vielen Ebenen keine Probleme


Machen aber die wenigsten ganz ehrlich die wenigsten kaufen sich dafür ein Tablet die meisten wollen sowieso Videos schauen (Filme, Serien), Nachrichten lesen und einfach mobil damit sein und für die meisten reicht da auch ein kleineres und vor allem günstigeres Modell. Wer richtig arbeiten will der kauft sich lieber gleich einen Laptop oder sogar ein Surface mit dem man besser Arbeiten kann sei es Office, VS oder ähnliches.
 
Natürlich machen die meisten mit ihren Tablets andere Dinge. Auch ich zeichne nicht den ganzen Tag damit. Nur ist das iPad Pro dennoch grundsätzlich ein interessantes Gerät für Kreative und zum Zeichnen/Malen das wohl momentan beste Tablet am Markt.
 
Naja wenns nichts gibt, dann gibts nun mal nichts. :huh: Innovationen wachsen nun mal nicht auf Bäumen und IT Produkte für den Alltag sind einfach gut. Ich wundere mich bereits, warum die Watch so durchschlägt, aber gut, da greift auch zu großen Teilen die Loyalität vieler Apple-Kunden denke ich.

Mir fällt nichts ein, was mir noch "fehlen" würde und iPad, iPod und iPhone waren seinerzeit keine neuen Erfindungen - das gab es alles schon, nur waren die bereits am Markt befindlichen Lösungen einfach schrecklich. Die Revolution(en) die Apple mit diesen Geräten ausgelöst hat, finden heutzutage eher im Bereich von Dienstleistungen statt: AirBnB, Uber, naja mehr fallen mir jetzt auch nicht ein. :ugly:

Die nächsten größeren Entwicklungen sind unter anderem VR und connected cars und ich weiß nicht, was Apple plant, aber Heilsbringer und cash cows ala iPhone sind sie auch nicht.

So viel zu revolutionieren gibt es einfach nicht.

Sehe ich ähnlich.
Innovativ ist / war Apple nie; die hatten einfach das beste Marketing.

Edit.
Bin mir daher auch sicher das das nächste Gerät sich sehr gut verkaufen wird.
 
Machen aber die wenigsten ganz ehrlich die wenigsten kaufen sich dafür ein Tablet die meisten wollen sowieso Videos schauen (Filme, Serien), Nachrichten lesen und einfach mobil damit sein und für die meisten reicht da auch ein kleineres und vor allem günstigeres Modell. Wer richtig arbeiten will der kauft sich lieber gleich einen Laptop oder sogar ein Surface mit dem man besser Arbeiten kann sei es Office, VS oder ähnliches.

Die kaufen dann aber auch kein 1000€ Tablet und ein 150€ Stift dazu. Falsche Zielgruppe, die du da ansprichst.

Die Ziel Gruppe des iPad Pro ist relativ klar ersichtlich: Kreativer Bereich, die ein mobiles Werkzeug benötigen, dass ähnlich einem Wacom Cintiq ist, nur eben mobil einsetzbar. Natürlich ist das kein Kundenkreis, in dem man Stückzahlen vergleichbar zu einem iPad Air oder iPad mini absetzt, aber der Kundenkreis ist vorhanden, ebenso der Bedarf. Entscheidend für den Erfolg wird einzig und allein die Software sein.

In diesem Artikel hat Klaus Stuttmann, ein bekanntzer Karikaturist, das iPad Pro und das Surface Pro 4 verglichen. Ein Test auf Anwenderebene der sich mehr mit dem Arbeiten mit den Geräten als mit technischen Feinheiten auseinandersetzt, also genau das, was ein Käufer üblicherweise so macht.
 
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