Core i7-5775C oder Core i7-4790K: Welche CPU ist schneller? Leserbrief der Woche

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Ich finde ja das jeder Leserbrief der Woche schneller beantwort wäre wenn man die Frage im Forum stellen würde oder regelmäßig PCHG online und Heft ließt, online reicht aber meistens schon aus.
 
Ein Leserbrief den man mit Google problemlos hätte beantworten können.

Laut CB ist der 5775C leicht langsamer als der 4790K. Bei gleichem Takt werden die sich wohl kaum etwas tun.

Die einzige Frage die ich mir bei Broadwell stelle ist, warum kam der jetzt raus kam? Denn wirklich was neues bietet der nicht und wirklich schneller ist der auch nicht. Vom Preis brauch man gar nicht reden, unverhältnismäßig teurer.

Ich finde es einfach nur lächerlich das Intel nur 6-7% mehr Leistung Pro Takt oben drauf legt wenn es hoch kommt nach jeder Generation.
 
Weil die CPU Leistung nicht mehr im Fokus steht.
Entscheidend ist die IGP Leistung, denn die CPUs kommen ja vom mobilen Bereich und der Desktop ist halt nur ein Abfallprodukt.
 
Für die CPU-Leistung hat Intel den 2011er Sockel, darauf wird weiterhin brachiale Leistung verfügbar sein (oder eben auf seinem Nachfolger, Intel mag es die Sockel zu tauschen). Die normalen i7 reichen doch schon lange für alles mögliche, wozu da mehr Leistung (die Kerne werden von vielen Sachen immer noch nicht ausgelastet, speziell Spiele). Die IGPu macht schon Sinn, die kann man für viele verschiedene Sachen nutzen und die erreichen mittlerweile eine Leistungsgrenze die auch für gelegentliches zocken ausreicht.
5775C ist eine gute CPU, praktisch genau so schnell wie der 4790K, bessere Grafikeinheit, auch hier offener Multi für OC, nur der Preis ist bissig.
 
Selbst beim Sockel 2011 und 2011-3 wird kaum Leistung oben drauf gesetzt. Der 3960X, 4960X und 5820K liegen keine 20% auseinander. Selber ein 990X vom Sockel 1366 kann mit gutem OC bei denen noch mithalten. Es wird einfach nicht mehr an der CPU Leistung gearbeitet. Klar reicht die Leistung aus für normale Anwendungen. Aber man wenn Technik begeistert ist in dem Bereich, dann ist es einfach nur lächerlich was die letzten 4 Jahre gemacht wird. Handys haben 5 mal so viel Leistung heute wie vor 4 Jahren und CPUs legen nicht einmal 50% in 4 Jahren zu! Das ist einfach nur traurig.

Das einzige Argument bei Broadwell ist die GPU. Die legt gut zu und für das gelegentliche zocken reicht die auch locker. Hohe Ansprüche darf man da trotzdem nicht haben.

An sich wird aber bei den CPUs kaum noch an der CPU Leistung gearbeitet seid Sandy Bridge.
 
Selbst beim Sockel 2011 und 2011-3 wird kaum Leistung oben drauf gesetzt. Der 3960X, 4960X und 5820K liegen keine 20% auseinander. Selber ein 990X vom Sockel 1366 kann mit gutem OC bei denen noch mithalten. Es wird einfach nicht mehr an der CPU Leistung gearbeitet. Klar reicht die Leistung aus für normale Anwendungen. Aber man wenn Technik begeistert ist in dem Bereich, dann ist es einfach nur lächerlich was die letzten 4 Jahre gemacht wird. Handys haben 5 mal so viel Leistung heute wie vor 4 Jahren und CPUs legen nicht einmal 50% in 4 Jahren zu! Das ist einfach nur traurig.

Das einzige Argument bei Broadwell ist die GPU. Die legt gut zu und für das gelegentliche zocken reicht die auch locker. Hohe Ansprüche darf man da trotzdem nicht haben.

An sich wird aber bei den CPUs kaum noch an der CPU Leistung gearbeitet seid Sandy Bridge.

Dafür haben die ja den 5960x gebracht. Der Prozessor bringt ordentlich Vorsprung gegenüber allem was im Desktop-Bereich vorher da war. Und der 5820k ist nicht nur schneller als die alten Flagschiffe, sondern auch sehr günstig (Bei mir waren das glaub ich 35€ Unterschied zwischen 4790K & 5820K wo ich meinen gekauft habe. Auf 4,6GHz geprügelt steht meiner dem 4790K bei Singlethread-Anwendungen in nichts nach, rennt den aber beim arbeiten über den Haufen dank extra 2 Kerne und mehr Cache).

Im Server-Bereich geht da was voran. 18 cores, 36 threads? Bitte sehr. DualCPU Board? Kannste haben. An der Leistung mangelt es wahrlich nicht, wenn man es bezahlen und auch ausnutzen kann.
 
Zu einem 4790K würde ich auch nicht mehr greifen. Der 5820K ist für seinen Preis Top, da gibt es nichts zu rütteln. Hätte ich nicht meinen X5650 wäre das meine Wahl gewesen. Einzige Nachteil, Boards sind etwas teurer und man brauch Arbeitsspeicher.

Trotzdem steigert die Leistung kaum. Vom 2500K -> 5675C liegen vielleicht 20% und beim i7 sind es vielleicht 25%, was in Anbetracht dessen, dass 4 1/2 Jahre dazuwischen liegen, praktisch nichts sind.

Selbst beim High-End Sockel, ein entsprechend übertakteter i7 970 ist nicht weit ab von einem 5820K. Und da liegen mal eben fast 5 Jahre zwischen.

Vergleicht man aber mal eine CPU von 2005 mit einer von 2010, liegen da mehr als nur Welten zwischen. Ein AMD FX60 von 2005 kann nicht einmal im Ansatz bei einem 980X mithalten der von 2010 ist.
 
Wir erreichen nun mal die Grenze des machbaren, was die Leistung der CPUs angeht. Mit kleinen Verbesserungen ist es möglich hier und da mal 5-10% rauszuholen, den Stromverbrauch zu senken und die Anzahl der Kerne zu erhöhen, aber solche Sprünge wie früher wo eine neue CPU im Kreis um den Vorgänger gelaufen ist, die wird es nicht mehr geben.

Dasselbe sieht man bei Verbrennungsmotoren, Smartphones und diversen anderen Gerätschaften die wir so benutzen. Ich persönlich sehe auf dem verdammten Smartphone keinen Unterschied zwischen 1080p & 4K Auflösung bei gleichem Panel, das geht einfach nicht mehr ohne Hilfsmittel.

Was ich aktuell erwarte von dem CPU-Markt: sinkende Preise, weniger Verbrauch (da der Trend zu kleinen Kisten geht, selbst im Desktop-Bereich) und andere nette Funktionen bei gleichbleibender Leistung. Wer mehr Leistung braucht, greift zum Xeon oder 2011er xtreme und hat seinen Spaß.
 
Es wurde schon oft gesagt das die Grenzen erreicht wurden. Auf der anderen Seite ist selbst Haswell gerade einmal in 45nm gebaut wenn man vom Realen Wert ausgeht und nicht vom angegeben. Da ist noch sehr viel Luft nach oben. Vor 10 Jahren waren 90nm normal und heute hat man es gerade einmal halbiert.

Takt mäßig kann man noch genug erreichen. IBM hat schon CPUs mit Standard Takt von 5GHz+ gehabt und AMD liegt auch schon bei 5GHz. Dazu noch eine vernünftige Architektur und schon hat man wieder Leistung satt. Einige Sandy Bridge erreichten auch ihre 5GHz und hatten damit über 50% mehr Takt als Serie.

Struktur weiter verkleinern, mehr Transitoren auf gleicher Fläche und den Takt erhöhen. Bei Grafikkarten schafft man es auch immer wieder aufs neue die Leistung mal eben um 50% zu erhöhen.

Ich glaube kaum das 7% bei CPUs das maß der dinge sind. Da geht noch wesentlich mehr.
 
Vergleicht man aber mal eine CPU von 2005 mit einer von 2010, liegen da mehr als nur Welten zwischen. Ein AMD FX60 von 2005 kann nicht einmal im Ansatz bei einem 980X mithalten der von 2010 ist.

Ein 980X kann auch nicht im Ansatz mit einem Xeon E5-2699 v3 von 2015 mithalten.

Wenn man CPU Leistung will dann bekommt man sie auch.
 
Der 990X ist eine an den Otto-Normal Verbraucher gerichtete CPU im der absoluten High-End Region, der Xeon ist für Workstation etc. Das ist der Vergleich Äpfel mit Birnen.

Wenn dann kann man nur den 990X mit den 5960X vergleichen. Beide haben zum Release das gleiche gekostet und beide sind an die gleiche Zielgruppe.
 
Welcher Otto Normalverbraucher kauft sich eine 1000€ CPU? Der ist wenn dann für absolute Enthusiasten.

Das ändert auch nichts an meiner Aussage das man heute deutlich mehr CPU Leistung bekommt wenn man sie möchte. Was sich geändert hat ist das man für 1000€ nicht mehr das absolute Topmodell bekommt.

Das einzige was man vll. kritisieren könnte das man nicht mehr so viel mehr CPU Leistung/Jahr fürs gleiche Geld bekommt wie früher als auch noch mehr Konkurrenzkampf da war. Aber gut, das Leben ist kein Wunschkonzert.

Aber die Aussage es gäbe kaum mehr CPU Leistung ist schlicht falsch.

Zudem gibt es ja durchaus noch andere Aspekte beim Fortschritt, wie man auch beim 5775C sieht: Die Performance/Watt ist massiv gestiegen.
 
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Ich denke auch, dass die Leistungssprünge bzw. die Rechenleistung im Verhältnis zur Stromaufnahme eigentlich OK sind. Ich hatte vor 6 Jahren eine Workstation mit nem W3520 gekauft. War damals total verblüfft über die Leistung, War ja immerhin mein erster Multicore als Ablöse für nen XP3200+. Klar das war ein gewaltiger Sprung.

Letztes Jahr kaufte ich mir dann einen neuen PC mit dem 4790K. Sicher hätte man den alten Xeon übertakten können (jedoch nicht mit dem OEM Fujitsu Celsius Board) mit vielleicht annähernden Leistungswerten wie der neue auf Stocktakt. Aber fragt dann nicht was der da Strom gebraucht hätte. Der hatte ja so schon ne TDP von 130 Watt. Wenn man den wirklich auf 4,5 raufgebracht hätte bin ich mir sicher würde der locker zwischen 200-250 Watt ziehen unter Last. Und gerade beim Video Coden und das ist die einzige Gelegenheitstätigkeit bei mir die wirklich Dampf braucht bin ich @ Stock mehr als doppelt so schnell mit dem neuen. Wenn man das hochrechnet müsste ich den Xeon wohl über 5,5GHz Takten wenn ich da mithalten wollte.

Effizienz ist schon etwas, was mir wichtig ist.

Allerdings denke ich auch, würde wohl deutlich mehr voran gehen, hätte Intel noch eine ernst zunehmende Konkurrenz. AMD ist ja technologisch leider schon so weit weg, dass Intel sich wie es scheint getrost ausruhen kann...
 
Warum ist der Listenpreis für den I7-5775R eigentlich so hoch. Er ist mit 350€, 50€ über dem Vorgänger I7-4770 gelistet. Das ist doch Abzocke !?
 
Nachdem der 5775R eine Iris Pro GPU hat gibt es keinen direkten Vorgänger, selbige erklärt auch den hohen Preis.
 
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