iPhone 6 (Plus): Infos zum A8-SoC und zur hohen Gewinnmarge von Apple

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Der neue A8-Prozessor, der im iPhone 6 und iPhone 6 Plus arbeitet, wurde inzwischen bereits genauer analysiert und dabei festgestellt, dass der SoC bei TSMC produziert wird und, wie in manchen Gerüchten vermutet, der Auftragshersteller das 20-Nanometer-Verfahren verwendet. Die Herstellung der Smartphones soll Apple maximal nur 263 US-Dollar kosten.

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Was mir bei der Gewinnmarge beim iPhone/iPad immer etwas fehlt - was sich aber auch schwer erfassen lässt - ist das Thema Software.
Apple entwickelt alles selber. Da wären iOS, die Programmiersprache Swift, die Low Level API Metal, dazu die kostenlose Apple-Software iWork (Apples "Office" mit Pages, Numbers und Keynote) und iLife (Apples Multimedia Software mit Garage Band, iMovie und Fotos). Das entwickelt und unterhält sich auch nicht umsonst.
 
Was mir bei der Gewinnmarge beim iPhone/iPad immer etwas fehlt - was sich aber auch schwer erfassen lässt - ist das Thema Software.
Apple entwickelt alles selber. Da wären iOS, die Programmiersprache Swift, die Low Level API Metal, dazu die kostenlose Apple-Software iWork (Apples "Office" mit Pages, Numbers und Keynote) und iLife (Apples Multimedia Software mit Garage Band, iMovie und Fotos). Das entwickelt und unterhält sich auch nicht umsonst.

Du bist aber optimistisch ^^
 
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Du bist aber optimistisch ^^

er hat aber irgend wie recht, diese blanken Milchmädchen Rechnungen sind doch völlig daneben.

eine soc erst mal zu entwickeln kostet sicherlich mehr als genug und das ganze drum herum wird auch nicht wenig Geld kosten.der einzige der sagen könnte wie hoch der Gewinn ist, wäre Apple aber ich glaub damit rückt keine Firma heraus ;)
 
Hmm,
was mir ein bisschen fehlt ist der Inhalt der News.
Da steht nur in welcher Strukturbreite er gefertigt wird und bei wem.
Danach halt noch, dass er 4Grafikkerne hat.

Aber keine Benchmarks.

Der Rest der News ist aus alten News-Schnipseln zusammengesucht.
 
Falls jemand tatsächlich noch Probleme haben sollte, zwischen den anfallenden Produktionskosten und den tatsächlichen Kosten je gefertigter Einheit zu differenzieren, dann würde ich dazu raten sich mal mit dem Topsim Planspiel zu beschäftigen. Dann merkt man relativ schnell, dass die Stückliste des Produktes und die damit verbundenen Komponentenpreise in der Gesamtbetrachtung nur ein kleines Detail darstellen.
 
Die Gewinnmarge sollte irgendwo zwischen 30-40% liegen. Ist aber nur grob geschätzt und bezieht sich auf ältere Angaben von Apple.
 
Was mir bei der Gewinnmarge beim iPhone/iPad immer etwas fehlt - was sich aber auch schwer erfassen lässt - ist das Thema Software.
Apple entwickelt alles selber. Da wären iOS, die Programmiersprache Swift, die Low Level API Metal, dazu die kostenlose Apple-Software iWork (Apples "Office" mit Pages, Numbers und Keynote) und iLife (Apples Multimedia Software mit Garage Band, iMovie und Fotos). Das entwickelt und unterhält sich auch nicht umsonst.
Schon klar, aber wenn du mal siehst, dass Apple alleine am Startwochenende einens MINDESTumsatz mit seinen iPhones in Höhe von 7 Milliarden Dollar hat bezweifele ich einfach mal, dass Apples paar tausend Entwickler am Hungertuch nagen ...

Die Marge die Apple nach Hause fährt ist trotz dieser Kosten traumhaft und weit über dem was andere Hersteller schaffen (können). Apple gilt nunmal für viele weiter als "Premium", darum können die sich solche Preise erlauben: Sie werden halt gerne bezahlt. Wobei Apple so langsam aufpassen muss diesen Ruf nicht zu verlieren, Dinge wie sich verbiegende Telefone oder der "Spaß" mit dem kaputten 9.01 Hotfix gestern sind gar nicht gut fürs Image als "hier funktioniert halt alles und ist schicker als anderswo"-Image.

Was man Apple aber lassen muss: Rein von der "Schick-ness" her sind die neuen iPhones wieder mal unereicht, mein 5er und mein 5S (altes Arbeitsgerät) sehen dagegen echt klobig aus. :love:


Werde mir aber erstmal jetzt 'ne Hülle für das Gerät kaufen, keine Lust das Ding mal aus Versehen zu verbiegen ....

Schon beeindruckend, was Apple aus 2 Kernen so rausholt ...


Btw:
Peasant. xD
 
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Was man Apple aber lassen muss: Rein von der "Schick-ness" her sind die neuen iPhones wieder mal unereicht, mein 5er und mein 5S (altes Arbeitsgerät) sehen dagegen echt klobig aus. :love:

Werde mir aber erstmal jetzt 'ne Hülle für das Gerät kaufen, keine Lust das Ding mal aus Versehen zu verbiegen ....

Mit der Hülle verhunzt Du dir aber genau die "Schick-ness"
 
Schon klar, aber wenn du mal siehst, dass Apple alleine am Startwochenende einens MINDESTumsatz mit seinen iPhones in Höhe von 7 Milliarden Dollar hat bezweifele ich einfach mal, dass Apples paar tausend Entwickler am Hungertuch nagen ...
Die Marge die Apple nach Hause fährt ist trotz dieser Kosten traumhaft und weit über dem was andere Hersteller schaffen (können).

Ja, das ist richtig. Die Marge von Apple ist schon recht hoch. Ich halte halt nur die 70% des Berichts für sehr hoch angesetzt.
 
Das stimmt natürlich. Aber ich will mein 5s eigentlich auch nicht ohne Schutzhülle benutzen. Aber von der Optik her würde das natürlich schon etwas besser rüber kommen.

Aber wenn es mir dann mal Herunterfallen sollte und ich es verkratzte, dann ärgere ich mich wieder so arg, dass ich dann lieber die Hülle nutze.

Ich denke das ist jetzt kein iPhone Problem sondern das geht allen Leuten mit einem hochwertigen Smartphone so.
 
Was mir bei der Gewinnmarge beim iPhone/iPad immer etwas fehlt - was sich aber auch schwer erfassen lässt - ist das Thema Software.
Apple entwickelt alles selber. Da wären iOS, die Programmiersprache Swift, die Low Level API Metal, dazu die kostenlose Apple-Software iWork (Apples "Office" mit Pages, Numbers und Keynote) und iLife (Apples Multimedia Software mit Garage Band, iMovie und Fotos). Das entwickelt und unterhält sich auch nicht umsonst.

Naja, Google bringt Android auch komplett kostenlos raus, sogar Open Source... Und warum? Weil die Software allein über den Apple Store/ Play Store ihr Geld ohne Probleme wieder einspielt... Die kann man hier also ohne Probleme ausklammern...

Die Software dient allein um den Kunden dazu zu bringen Geld im Store für Apps / Bücher / Filme / Musik etc. auszugeben und auf der Plattform zu halten. Dazu brauch man natürlich nen halbwegs aktuelles Gerät was die Kunden bei Laune hält aber relevant für die Produktionskosten eines iPhones ist der Geldaufwand hier nicht. (Genau wie bei Google, nur dass die die Hardware-Produktion komplett an andere Anbieter ausgelagert haben)
 
Naja, Google bringt Android auch komplett kostenlos raus, sogar Open Source... Und warum? Weil die Software allein über den Apple Store/ Play Store ihr Geld ohne Probleme wieder einspielt... Die kann man hier also ohne Probleme ausklammern...

Das lässt sich so nicht wirklich vergleichen, denn Google ist kein Hardware-Hersteller, Apple jedoch schon. Google hat da ein vollkommen anderes Geschäftsmodell als Apple.

relevant für die Produktionskosten eines iPhones ist der Geldaufwand hier nicht.

Natürlich ist er relevant. Die Entwicklung der Software für das iPhone kostet Apple sicherlich etliche Millionen $ und ohne Software wirst du mit dem iPhone wohl nicht allzu viel anstellen können.:ugly: Das heißt, das Geld für die Entwicklung der Software ist letztlich genau so wichtig, wie die Kosten für die Entwicklung der Hardware.
 
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Wenn alle(!) Kosten einbezogen werden, ist die Sache aussagekräftig. Entwickler, Verkäufer, Mieten, Werbung...alles soll bezahlt werden.
Nachhaltige Kritik sollte hier an den Löhnen und Produktionsverfahren geübt werden. An einem Iphone sollen auch die Arbeiter gut verdienen.
Bitte mal Auflistungen darüber. Nur über die Materialkosten(Teile) ist das doch zienlich dumpf.
 
Nein, Google ist kein Hardware-Hersteller. Das lässt sich so nicht vergleichen.



Natürlich ist er relevant. Die Entwicklung der Software für das iPhone kostet Apple sicherlich etliche Millionen $.

Du verstehst das Geschäftskonzept hier nicht... Apple macht pro Jahr einen Umsatz von ~30 Mrd.€ / Jahr mit iTunes, also Apps / Filme / Musik etc. Das ist das wahre Herz von Apple... Und generiert nen bekloppt hohen Gewinn. (Weil auch hier die Margen knackig sind)

iOS8 wird nicht für das iPhone6 und 6+ entwickelt sondern wenn dann für alle iPhones und iPads und hat als einziges Ziel die Produktbindung an den Store aufrecht zu erhalten / zu erhöhen. Genauso wie die neuen iPhones in erster Linie nicht entwickelt werden um nen Mordsgewinn mit den iPhone-Verkäufen einzufahren, sondern um die Kunden bei Laune zu halten.

Das man hier einen Mordsgewinn damit einfahren kann, ist eher ein positiver Nebeneffekt, da der Kunde sich an die Preise gewöhnt hat und man es geschafft hat den hohen Preis als teil des "exklusiven" Images zu verwerten. Mit Entwicklungskosten kann man den Preis aber nicht mehr rechtfertigen. Die dürften im Vergleich zu den iPhones der 1. oder 2. Generation minimal ausfallen...

Apple könnte vermutlich die neuen iPhones verschenken und würde immer noch ein Gewinn machen... Nur wozu?

(Gut verschenken vielleicht nicht, weil dann 7Mrd. über den Ladentisch gehen würden...)
 
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