Das Keyboard 4 Professional: Das neue Modell der mechanischen Edeltastatur im Test

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Mit seiner Das-Keyboard-Reihe und der Produktbezeichnung, die einen deutlichen Anspruch erhebt, hat sich Metadot bei den Fans mechanischer Tastaturen einen Namen gemacht. Jetzt ist mit dem Das Keyboard 4 Professional die vierte Generation des Eingabegeräts verfügbar, welches der deutsche Hersteller als das bedeutendstes Update seit den Urmodell bezeichnet. Ob das stimmt zeigt unser Test.

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Guter Test, ein bisschen spät um zu sagen, die Tastatur sei "jetzt" verfügbar, aber gut. Über ein paar Punkte muss ich als Besitzer eines DasKeyboards einfach nörgeln:

Alles Tastenkappen (Key Caps) sind übrigens im Laser-Engraving-Verfahren beschriftet, das garantiert ein feines Schriftbild sowie Langlebigkeit.
Schriftbild, ja. Langlebigkeit: nein! Die Tasten vom DasKeyboard sind die kurzlebigsten, die ich je unter den Fingern hatte! Wenn ich gemein wäre, würde ich behaupten, ihr habt hier einfach die Marketinginfos direkt von DasKeyboard kopiert. Die Tasten bekommen sehr schnell einen schmutzigen Look, den man auch nicht mehr weg bekommt. Das Coating scheint auch Mist zu sein, denn die Tasten werden sehr schnell glänzend. Zum Glück gibts dank Cherry Switches Abhilfe: Einfach bessere Tasten draufstecken.

Übrigens muss es natürlich "Alle Tastenkappen" und nicht Alles heißen.

Das edle Tastenbrett ist zwar auch noch mit blauen Cherry-MX-Schaltern erhältlich, die sind aufgrund ihrer akustischen Rückmeldung in Form eines Klick-Geräusches aber weder bei Vielschreibern noch bei Spielern beliebt.
Wären die blauen Switches bei niemandem beliebt, würde das Keyboard sie wohl kaum anbieten. Oder dutzende andere Tastaturhersteller. Hier scheint eine persönliche Meinung des Redakteurs durchzuschwingen. Man kann das doch neutral formulieren und einfach nur das akustische Feedback erklären (evtl. auch in mehr Worten? Klang ist zwar immer schwer zu beschreiben, aber vielleicht ein paar Vergleiche? Oder man könnte auf die Audiosamples auf der DasKeyboard-Webseite verweisen, oder eigene erstellen,... - kein Muss, nur ein paar Ideen)

Edit: Ich persönlich liebe das akustische Feedback der Blue Switches und kann damit schneller längere Texte verfassen.

Die restliche Beschreibung aus dem Abschnitt zu Schreibgefühl und Geräuschkulisse finde ich übrigens hervorragend. Muss ich auch mal sagen, will ja nicht nur nörgeln.

Des Weiteren kann der Key-Rollover per Tastenkombination (Shift + Stummschaltung) von 6KRO auf NKRO umgestellt werden.
Wisst ihr, warum das nicht einfach standardmäßig aktiv ist?
 
Seid froh liebe PCGH das ihr die MX-Brown hattet, so fällt nicht die schlechte Qualität nicht gleich auf anhieb auf.
Ich hatte selbst 2 mal die mit MX-Blue und die Tasten klickten nicht alle oder klemmten komplett (und nein es lag nicht an mir, meine Ducky Shine 3 ist perfekt was die Schalter angeht).
Zu den Tasten selbst kann man nur sagen das sie laut Berichten sehr schnell verblassen und was ich selbst getestet hab, die Beschriftung kann man mit dem Fingernagel wegkratzen (das geht nichtmal bei der billigen Logitech für unter 10 Euro die ich noch hier habe):ugly:
Dazu kommt noch das die Tastenkappen so billig und dünn gefertigt sind inklusive fetten Grat an der Unterseite, und das Alu vom Gehäuse auch nur gestanzt und draufgeschraubt wurde.

Man sollte also lieber den neueren geekhack und Amazon Berichten glauben, seitdem DAS bei unbekannt in China fertigenlässt ist die Qualität nahe Null (die guten alten Modelle wurden von Costar in Taiwan gefertigt).
 
Keine Handballenauflage und keine Höhenverstellung bei dem Preis? :wall: Das ist Abzocke !

Das Aluminiumchassis bringt mir doch nichts das sieht nur schöner aus, es hält die Tastatur nicht mal auf ihren Platz.:daumen2:
 
Das Aluminiumchassis bringt schon was. Es lässt sich sehr viel angenehmer drauf tippen, als auf einem klapprigen Kunststoffchassis. Eine Höhenverstellung gibt es, allerdings eben nur um minimale 3° (durch den roten Lineal-Fuß). Ich persönlich finde, da die Tastatur ungewöhnlich niedrig ist, braucht sie keine stärkere Höhenverstellung, aber das ist sicher Geschmackssache.

Der Preis ist hoch, und die Tasten taugen nichts, ja. Aber solange es Leute gibt, die es zahlen - mich zum Beispiel - wird sich da nichts ändern. Ich mag das Design sehr, finde das Alu toll, ersetze die Tasten mit anderen und lege eine externe Handballenablage dazu. Gesamtpreis sind ~ 250 € (inkl. diverser Versandkosten), aber mir ist es das wert. :-D
 
Habe ich im Laufe der Zeit irgendwas verpasst?
Warum werden die so "sagenumwobenen" mechanischen Tastaturen für so viel Geld "verhökert".
In den 90iger Jahren bekamste die bei jedem PC hinterher geworfen.
 
Und wohl dem, der sich eine aufgehoben hat. Das Tippgefühl ist einfach fantastisch.
Tastaturen waren auch in den 90ern schon teuer. Ein IBM Model M hat zur Einführung 250 $ gekostet, ein Apple Extended Keyboard hat 1987 163$ gekostet.

Leute wollten billigeres Zeuch, also wurden Rubberdomes eingeführt.
 
Für meinen Geschmack einfach zu teuer bei dem was da geboten wird. Da würde ich eher zu der Tesoro Colada Evil greifen
 
Wer ein schlichteres Design mag, könnte zu einer Filco Majestouch 2 greifen. Tolle Tastatur und ca. 40 € günstiger.
 
Schriftbild, ja. Langlebigkeit: nein! Die Tasten vom DasKeyboard sind die kurzlebigsten, die ich je unter den Fingern hatte! Wenn ich gemein wäre, würde ich behaupten, ihr habt hier einfach die Marketinginfos direkt von DasKeyboard kopiert. Die Tasten bekommen sehr schnell einen schmutzigen Look, den man auch nicht mehr weg bekommt. Das Coating scheint auch Mist zu sein, denn die Tasten werden sehr schnell glänzend. Zum Glück gibts dank Cherry Switches Abhilfe: Einfach bessere Tasten draufstecken.
Kann man die Cherrys einfach so nachkaufen? Die Celeritas hat ja leider das gleiche Problem mit der Tastenbeschriftung.
 
Bei dem Preis sollte man erwarten:
- Alu-Gehäuse
- PBT Double-Shot Tastenkappen
- Funktion in Windows, Linux und Mac-OS
- 1A Verarbeitung

So lass ich mir dann auch die fehlende Beleuchtung eingehen. Leider bietet das die DAS nicht, weshalb sie mMn ihr Geld nicht wert ist. :daumen2:
 
Jack, du hast prinzipiell Recht, aber was soll denn bitte beim DAS nicht in Linux funktionieren? Das ist eine der wenigen meiner Tastaturen, die in Linux überhaupt keine Zicken macht. USB-Hub, Multimediagedöns, Num-Lock/Caps-Lock-Indikatoren, NKRO, und selbstverständlich auch das ganz normale Tippen - alles problemlos.

Edit: Auf der Webseite steht
PC Windows, Linux, ChromeOS or Mac
 
Zuletzt bearbeitet:
Also meine Gigabyte Aivia Osmium hat auch einen USB3.0 Hub UND eine anständige Beleuchtung....das geht also schon. Braucht halt selber aber zwei USB Anschlüsse am PC dann.
 
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