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24/7 Heimserver für zentrale Dateiablage und Dateiaustausch

Brabatz

Schraubenverwechsler(in)
Hallo liebes PCGH Forum,

in Zeiten von Corona findet man u.a. auch Zeit die in die Jahre gekommene IT zu überdenken und zu optimieren.

Konkret habe ich vor, einen kleinen 24/7 Server zu basteln, auf den auch von extern zugegriffen werden kann.
Bin mir dabei nicht sicher ob ich hier in der Ecke des Forums richtig bin, da die Hardware sicher auch stark von der zukünftig eingesetzten Software abhängt.

Fragebogen:

1.) Welche Komponenten hat dein vorhandener PC?
Vorhandene Hardware:
-RaspberryPi 4b (mit 2GB RAM und 64 GB Speicherkarte)
-i5 2500k; 8 GB RAM
-1 TB Crucial mx500



2.) Welche Auflösung und Frequenz hat dein Monitor?
auf den Server soll (weitgehend) remote zugegriffen werden.

3.) Welche Komponente vom PC (CPU, GPU, RAM) - sofern vorhanden, limitiert dich im Moment?
Keine Limitierung bei vorhandenen PCs (i5 3570, i7 2700K, i5 6600k, Ryzen 2400G mit je 16 GB RAM und Windows 10).
Optimiert werden sollen: Energieverbrauch bei 24/7 Betrieb und zentrale Ablage von Daten.

4.) Wann soll der neue PC gekauft, bzw. der vorhandene aufgerüstet werden?
demnächst

5.) Gibt es abgesehen von der PC-Hardware noch etwas, was du brauchst?
Software-Empfehlungen

6.) Soll es ein Eigenbau werden?
wäre kein Hindernis

7.) Wie hoch ist dein Gesamtbudget?
wenn es mit der vorhandenen Hardware nicht klappten sollte: ca. 400 €

8.) Welche Spiele / Anwendungen willst du spielen / verwenden?

Vorhaben: Sicherer (Linux?-) Server zur Zentralen Ablage von Dateien (hauptsächlich Fotos, aber auch Word-Dateien und vereinzelt Videos)
-VPN für Zugriff von unterwegs mit dem Laptop (evtl. auch mit dem Smartphone möglich?)
-Zuteilen verschiedener Zugangsklassen (nicht jeder soll alles sehen/bearbeiten können)
-Möglichkeit um im Windows Explorer auf die Daten zugreifen zu können (Samba?)
-ggf. Möglichkeit Links zu teilen, über die Freunde auf bestimmte Dateien zugreifen können. (wie bei Dropbox -ggf. mit nextcloud machbar?)
-ggf. automatisches Backup auf angeschlossene externe Festplatte
-Zugriff in der Regel von 2 PCs aus gleichzeitig geplant.
-ggf. könnte ich über den Server auch piHole (über Docker?) für das Netzwerk zur Verfügung stellen


9.) Wie viel Speicherplatz benötigst du?
eine SSD 1 TB sowie eine externe HDD mit 5 TB sind vorhanden und momentan ausreichend.

10.) Gibt es sonst noch Wünsche?
Die Lösung sollte leise, stromsparend und wenn möglich auch kompakt sein.
Alternaiv zur vorhandenen Hardware habe ich an eine Konfiguration auf Basis des Pentium Gold G5400, Athlon 300G oder einer einfachen ryzen 3 bzw i3 CPU gedacht.

Zum Schluss möchte ich mich schon mal vorab für Eure Hilfe bedanken.

Euer Brabatz
 

bhairav11

Schraubenverwechsler(in)
Sowas hab ich mir vor einem jahr auch gebaut. Dabei habe ich fuer mich festgestellt, das wenn der im dauerbetrieb laufen soll das es sich nur mir stromsparender hardware lohnt.

Der intel 2500k zB. zieht im leerlauf ca. 85 watt. Bei stromkosten von 0,32 cent sind das mit mainboard und hd's ca 280 Euro im jahr im 24/7 betrieb. Mit einem raspberry pi und einer externen festplatte mit stromsparfunktionen gehts dann beim verbrauch wesentlich guenstiger, aber einen nextcloud server mit pihole und vpn kannst du soweit ich einschaetzen kann nicht damit betreiben. Ich kenne mich auch mit pihole nicht aus, aber wenns per docker aufm x64 system laeuft dann brauchst du vermutlich mehrere netzwerkkarten um den traffic von einander zu trennen.

Hier eine anleitung zur konfiguration wo du solch ein projekt ueberblicken kannst: Homeserver/NAS mit Ubuntu 18.04: Teil 1, Einleitung, Hardware und Kosten - techgrube.de
 
K

KonterSchock

Guest
also ich hab das hier am laufen (Western Digital My Cloud EX2 Ultra 12TB, 1x Gb LAN (WDBVBZ0120JCH) und bin von der WD myCloud zu dieser gewechselt, lief vorher top und jetzt mit dem neuen auch. habe es für 300€ ergattert, und die platte von der mycloud 4TB läuft heute noch.
 
TE
B

Brabatz

Schraubenverwechsler(in)
vielen Dank schonmal für die Antworten.

Dass die Stromkosten beim i5 2500k zu hoch sein werden dachte ich mir schon fast (ggf. wäre noch mit undervolting/-clocking etwas sparpotential vorhanden -allerdings habe ich damit keine Erfahrung)
Ein NAS wäre sicherlich was die Grundfunktionen und Strombedarf betrifft auch eine gute Idee.

Ich dachte bisher eher in die Richtung kleiner "Homeserver" mit flexiblerer Einsatzmöglichkeit. (inkl. etwas Basteln ;-) )
Für den Raspberry 4b (2GB RAM) hab ich mal was von Openmediavault, nextcloud, owncloud und dergleichen gelesen. Ob das damit auch flüssig und stabil läuft wäre halt die Frage.
 
K

KonterSchock

Guest
vergiss es, kauf dir eine my cloud von wd und hab dein spaß, grade weil du keine Erfahrung hast. die wd my cloud sind eine super sache.
 
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