LG kündigt 27-Zoll-3D-Monitor mit IPS-Panel an

AW: LG kündigt 27-Zoll-3D-Monitor mit IPS-Panel an

Bis dato ist noch nichts Fakt, aber gleich wird wie wild gegen ein Produkt gewettert das offiziell noch nicht einmal vorgestellt wurde.:daumen2:
Ich sagte schon im ersten Post, das in einem Jahr um diese Zeit hoffentlich der Markt voll mit ähnlichem Produkten ist. Das 120Hz und IPS Monitore sehr beliebt sind, sieht man an den Veröffentlichungen (auch Preisentwicklungen)der letzten Monate.

Da LG der wohl größte Panel-Lieferant weltweit ist, selbst aber nur auf Polarisation setzt, war es zu erwarten dass LG als erster mit einer solchen Neuentwicklung daher kommt. In der Hinsicht ist LG sowieso wegweisend was neue Innovationen anbetrifft.

Die Dell e-IPS Modelle, und sämtliche 3D bzw. 120Hz Monitore gehen weg wie geschnitten Brot. Bis erste 120Hz IPS/e-IPS oder vielleicht auch U²VA Panel kommen, wird es nur eine Frage der Zeit sein. Ich nehme an dass vorher noch ein neuer HDMI Standard kommt, da über HDMI 1.4a noch keine 1080p bei realen 120Hz möglich sind. Anspielungen darauf gab es ja auch schon einige.
 
AW: LG kündigt 27-Zoll-3D-Monitor mit IPS-Panel an

Gutes Edge-LED kann sehr wohl gleichmäßig ausleuchten (wieso sollte Edge-LED auch schlechter aussehen, als Edge-CCFL? Denn die meisten non-LED Monitore arbeiten auch nur mit zwei bis vier Röhren an den Kanten), wenn sich der Hersteller nicht nur auf Design konzentriert, und die Bildqualität muss man auch von zwei Seiten her betrachten:
White-LEDs decken einen geringeren Farbraum ab, wenn man die Bonbonfarben diverser Modelle mit erweitertem Farbraum anguckt (egal ob RGB-LED oder enhanced CCFL), dann ist da noch das kleinere übel und der Rest der statischen Farbqualität hängt entscheident von Blickwinkeln, Farbechtheit des Panels und der Ansteuerung ab. Letztere kann man zwar auch bei IPS vermiesen (siehe Dell mit ihrem "IPS"@TN-Niveau 6 Bit), aber das ist selten und der Rest hängt direkt vom LCPanel ab.

An sich ist dein Kommentar natürlich toll, aber in dem Punkt muss ich leider gleich doppelt widersprechen, natürlich "kann" gutes Edge-lightning gut ausleuchten, dass hängt aber ganz von Diffuser, Ausrichtung etc. ab, aber bei einem Monitor mit einem Milimeter Rand (sehr löblich für Multipanel Anwendungen natürlich) braucht man in Verbindung mit Edge-LED nun wahrlich keine Wunder erwarten, Aufhellungen in den Randbereichen wird es auf wohl auf jeden Fall geben, es sei denn LG kann zaubern.
Was du hingegen über "Edge-CCFL" sagst stimmt so nicht, es gab mal in Zeiten von Samsungs Gaming-Monitoren Anno 2006 einige Edge-CCFL Krücken, gängie Praxis ist es aber davor nicht gewesen und ist es heute erst recht nicht mehr!

Außerdem würfelst du Erweiterten Farbraum und Alternativen zu White-LED gnadenlos zusammen.
White-LED schafft es in mehr als 95% der Fälle nicht einmal den kleinsten Standard für elektronische Anzeigen (sRGB) der praktisch im beinahe allen Programmen und Spielen verwendet wird ordentlich wiederzugeben, und mit ordentlich meine ich ca. 90-95% (!) verlange also nichteinmal die magischen 100%, die gabs schon mit CCFL nicht immer.
Wobei wir wieder beim Thema wären, denn du sprichst hier von WGCCFL und RGB-LED für erweiterten Farbraum, welche nun mal auch in kaum einem Gerät eingesetzt werden, es sei denn es sind ProfiMonitore für Grafiker und Photographen, es gab nur wenige Ausnahmen bspw. von HP und LG.

Zudem ist ein erweiterter Farbraum noch längst kein Garant für Bonbonfarben, kalibriert können auch solche Monitore den sRGB Farbraum gut Abbilden, natürlich ist es schwieriger solche Monitore zu kalibrieren als welche ohne erweiterten Farbraum, dass macht die white-LED Variante aber noch lange nicht "gut"! Höchstens die gewöhnliche CCFL Variante.
Übrigens kann man sich wunderbar nach den Prad Werten richten um seinen Monitor zu kalibrieren, dass ist zwar etwas ungenau, da jeder Monitor trotz gleichem Panel leicht unterschiedlich sein kann, als grobe Richtwerte aber immer noch klasse.
Übrigens ist es nicht ganz so egal ob RGB-LED oder WGCCFL, ersteres ist, verbunden mit potenter Ansteuerungselektronik, immer noch leichter zu zügeln als die zweitere Variante, aber wie gesagt, sind die beiden Techniken in normalen Monitoren eh kein Thema.

Aber ich lass mich überraschen, es gibt ja immer wieder interessante Entwicklungen, so scheint Blue-LED Backlight mit Quantenpunkttechnologie der nächste Schritt für Mainstream LCD-Monitore zu sein, gabs so ähnlich zwar schonmal, aber nie für den Massenmarkt.


Bis dato ist noch nichts Fakt, aber gleich wird wie wild gegen ein Produkt gewettert das offiziell noch nicht einmal vorgestellt wurde.:daumen2:
Ich sagte schon im ersten Post, das in einem Jahr um diese Zeit hoffentlich der Markt voll mit ähnlichem Produkten ist. Das 120Hz und IPS Monitore sehr beliebt sind, sieht man an den Veröffentlichungen (auch Preisentwicklungen)der letzten Monate.

Da LG der wohl größte Panel-Lieferant weltweit ist, selbst aber nur auf Polarisation setzt, war es zu erwarten dass LG als erster mit einer solchen Neuentwicklung daher kommt. In der Hinsicht ist LG sowieso wegweisend was neue Innovationen anbetrifft.

Die Dell e-IPS Modelle, und sämtliche 3D bzw. 120Hz Monitore gehen weg wie geschnitten Brot. Bis erste 120Hz IPS/e-IPS oder vielleicht auch U²VA Panel kommen, wird es nur eine Frage der Zeit sein. Ich nehme an dass vorher noch ein neuer HDMI Standard kommt, da über HDMI 1.4a noch keine 1080p bei realen 120Hz möglich sind. Anspielungen darauf gab es ja auch schon einige.

Wie? Was? Wo?
Der Monitor hat keine 120Hz, auch wenn du dich auf den Kopf stellst, und wo siehst du denn bitte eine Innovation? Polfilter3D Monitore gibts schon mindestens genauso lange wie Shutter3D, wenn nicht länger.
 
AW: LG kündigt 27-Zoll-3D-Monitor mit IPS-Panel an

An sich ist dein Kommentar natürlich toll, aber in dem Punkt muss ich leider gleich doppelt widersprechen, natürlich "kann" gutes Edge-lightning gut ausleuchten, dass hängt aber ganz von Diffuser, Ausrichtung etc. ab, aber bei einem Monitor mit einem Milimeter Rand (sehr löblich für Multipanel Anwendungen natürlich) braucht man in Verbindung mit Edge-LED nun wahrlich keine Wunder erwarten, Aufhellungen in den Randbereichen wird es auf wohl auf jeden Fall geben, es sei denn LG kann zaubern.
Was du hingegen über "Edge-CCFL" sagst stimmt so nicht, es gab mal in Zeiten von Samsungs Gaming-Monitoren Anno 2006 einige Edge-CCFL Krücken, gängie Praxis ist es aber davor nicht gewesen und ist es heute erst recht nicht mehr!

Schön, wenn dem nicht so ist. Ich habe ehrlich gesagt schon sehr lange keinen Test mehr gesehen, der darauf Bezug nimmt, aber bei z.T. recht dünnen CCFL-Monitoren der letzten Jahre und den sehr weit verbreiteten Problemen mit aufgehellten Rändern, bin ich nicht davon ausgegangen, dass es komplett verschwunden ist. (Notebooks müssen ja sowieso drauf zurückgreifen)

Das gute Ergebnisse zu erwarten sind, habe ich nicht geschrieben - nur dass sie technisch möglich wären. Die Rahmenbreite würde ich dabei auch nicht als Kriterium nehmen, LEDs sind so schmal. Bei der Lichtverteilung diktiert eher die Dicke die Möglichkeiten und da scheint man hier nicht den Wahn der letzten Monate mitzumachen. Also: Könnte okay sein. Könnte es aber auch bei 80% der anderne edge-lit Monitore, schaffen tun es aber vielleicht 1% oder weniger.

Außerdem würfelst du Erweiterten Farbraum und Alternativen zu White-LED gnadenlos zusammen.
White-LED schafft es in mehr als 95% der Fälle nicht einmal den kleinsten Standard für elektronische Anzeigen (sRGB) der praktisch im beinahe allen Programmen und Spielen verwendet wird ordentlich wiederzugeben, und mit ordentlich meine ich ca. 90-95% (!) verlange also nichteinmal die magischen 100%, die gabs schon mit CCFL nicht immer.
Wobei wir wieder beim Thema wären, denn du sprichst hier von WGCCFL und RGB-LED für erweiterten Farbraum, welche nun mal auch in kaum einem Gerät eingesetzt werden, es sei denn es sind ProfiMonitore für Grafiker und Photographen, es gab nur wenige Ausnahmen bspw. von HP und LG.

Zudem ist ein erweiterter Farbraum noch längst kein Garant für Bonbonfarben, kalibriert können auch solche Monitore den sRGB Farbraum gut Abbilden, natürlich ist es schwieriger solche Monitore zu kalibrieren als welche ohne erweiterten Farbraum, dass macht die white-LED Variante aber noch lange nicht "gut"! Höchstens die gewöhnliche CCFL Variante.

Hmm - und wo wiedersprichst du mir jetzt?
Ich habe nicht gesagt, dass white LED "gut" wäre, im Gegenteil. Ich habe ausdrücklich gesagt, dass sie nur einen geringeren Farbraum abdecken können. Und ich habe auch nicht gesagt, dass alle Monitore mit erweitertem Farbraum ein schlechtes Bild liefern. Aber: In den letzten Jahren sind sehr viele Offerten im 300 bis 600 € Bereich erschienen, die eben mit genau diesem Problem kämpfen (Stichwort U2410...). Denn eine gute Kalibration macht eben arbeitet und sie setzt, wenn man keine weiteren Nachteile in Kauf nehmen möchte, entsprechende Technik vorraus. Aber während ein Panel für erweiterten Farbraum und ein entsprechend Backlight noch recht günstig sind, gibt es eine durchängige 10 Bit Steuerung, die eine 100% bandingfreie, nachträgliche Eingrenzung des Farbraumes erlauben würde, wirklich erst bei den von dir angesprochenen High-End-Geräten (die dann auch noch oft spieleuntauglich sind)
In der Mittelklasse hat man oftmals nur 8 Bit und verwirft direkt Farben oder, z.B. bei besagtem Dell und dem Asus Gegenstück, eine 12 Bit Steuerung an einem 8 Bit Panel. Da geht dann wieder das Dithering los :rollen:

Übrigens kann man sich wunderbar nach den Prad Werten richten um seinen Monitor zu kalibrieren, dass ist zwar etwas ungenau, da jeder Monitor trotz gleichem Panel leicht unterschiedlich sein kann, als grobe Richtwerte aber immer noch klasse.

Ich hab mir drei Z24rw zukommen lassen, ehe ich einen behalten habe, und eins sag ich dir: Die Unterschiede können extrem ausfallen. Wer einen farblich guten Ausdruck eines Dokumentes hat (z.B. PCGHX-Heft und Online-Ausschnitte aus dem Heft), bekommt damit bessere Ergebnisse hin.
Davon abgesehen ist es ziemlich egal, wonach man korrigiert: Man verliert bei Mittelklassemonitoren Farbinformationen. Das wiederspricht dann ein bißchen den Hintergedanken, wegen denen man kein TN genommen hat.
 
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