18er-Spiele wie Call of Duty und GTA 5: Lehrer in Großbritannien wollen bei Konsum Eltern melden

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Eltern laufen in Großbritannien Gefahr, dass sie von den Lehrern gemeldet werden, wenn die Sprösslinge für sie nicht geeignete Inhalte wie Spiele für Erwachsene konsumieren. Genannt werden Spiele wie Call of Duty und Grand Theft Auto 5.

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AW: 18er-Spiele wie Call of Duty und GTA 5: Lehrer in Großbritannien wollen bei Konsum Eltern melden

Klar macht Sinn, vor allem wenn die Lehrkräfte ungemein viel Plan von solchen Medien haben. Vor allem in einem Land mit einer der höchsten Jugendarbeitslosigkeit in Europa. :daumen:

...erhöht nach deren Ansicht die Gefahr, dass die Jugendlichen Opfer von Gewalt und sexuellen Übergriffen werden.

In nahezu jeder Schule dürften diese beiden Dinge im Alltag wesentlich häufiger vorkommen als in Videospielen. Daran sollten die Schulen arbeiten.
 
AW: 18er-Spiele wie Call of Duty und GTA 5: Lehrer in Großbritannien wollen bei Konsum Eltern melden

Haben die Lehrer in Großbritannien denn nichts besseres zu tun? Den Schülern lieber etwas beibringen beispielsweise?
 
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Haben die Lehrer in Großbritannien denn nichts besseres zu tun? Den Schülern lieber etwas beibringen beispielsweise?
Falscher Ansatz. Wie peinlich muss es für Eltern sein, wenn sie erst der Lehrer auf solche Missstände hinweist. Da fühlen sich bestimmt einige auf den Schlips getreten, was man sogar auch an den ersten Reaktionen hier im Forum sieht. Grundsätzlich finde ich diese Vorgehensweise in Ordung.
 
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Find ich vollkommen okay. Was muss ein Grundschüler GTA 5 spielen? Es stimmt schon, dass man erst mit einem gewissen Alter die geistige Reife erfährt bestimmte Eindrücke zu verarbeiten.
 
AW: 18er-Spiele wie Call of Duty und GTA 5: Lehrer in Großbritannien wollen bei Konsum Eltern melden

Klar macht Sinn, vor allem wenn die Lehrkräfte ungemein viel Plan von solchen Medien haben. Vor allem in einem Land mit einer der höchsten Jugendarbeitslosigkeit in Europa. :daumen:

...erhöht nach deren Ansicht die Gefahr, dass die Jugendlichen Opfer von Gewalt und sexuellen Übergriffen werden.

In nahezu jeder Schule dürften diese beiden Dinge im Alltag wesentlich häufiger vorkommen als in Videospielen. Daran sollten die Schulen arbeiten.

Zumal ich keinen mir bekannten Fall kenne das jemand unter tatsächlichem Vorsatz einen z.B. Amoklauf durchgeführt hat und das auf der nachweislichen Basis eines Videospiels.
Aber man muss ja irgendeinen Grund für solche Amokläufe und Co. haben und dann heißt es wieder in unseren Qualitätsmedien:

"Amokläufer von ... hatte Counterstrike auf seinem Computer!"

Seit mal alle ehrlich... Etliche Studien und Nachforschungen haben zwar ergeben das bei einigen Testspielern direkt nach dem Spielen eine höhere Gewaltbereitschaft stattfindet aber diese fällt binnen weniger Minuten wieder auf ein "normales" Level.
Ich bin zwar der Ansicht das ich meinem Kind nicht jedes Spiel ohne Kontrolle auf den Tisch legen würde sondern es auf den Inhalt ankommt. Was bringt es Spiele auf denen man auf Menschen schießen kann ab 18 Jahren freigibt aber da wo es "Aliens" sind ab 16? Der Sinn erschließt sich mir noch nicht ganz denn beides sind Spiele in denen man tötet. Ob Menschen oder nicht macht für mich keinen Unterschied.
 
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Ziemlich traurig ist dann aber das Verhältnis zur Realität in diesem Land: es gibt zwar einen Pornofilter aber zeitgleich mehr Jugend- und Kinderschwangerschaften als in Deutschland, das fast 20 Mio mehr Einwohner hat (rund 7000 gegenüber 1800, was auch schon viel zu viel ist). Ähnliches sieht man auch in anderen Nationen, die ein sehr gespaltenes Verhältnis zur freien Sexualität haben, also gemeinhin eher als prüde gelten.
Der Job der Eltern ist es, sich über alle diese Themen mit dem eigenen Kind auseinanderzusetzen. Nur so hat man einen Einfluss darauf, was das Kind macht oder was man ihm wann zumuten kann. Denn viele dieser Ratings gehen doch weit am wahren Inhalt eines Spiels oder auch Films vorbei (ich denk da an Zeichentrickfilme, mit eher erwachsenen Inhalten, die teilweise ab 6 freigegeben sind, "wegen der niedlichen, kindgerechten Zeichnungen", dass die süßen Mäuschen in dem Film brutal verstümmelt und ermordet werden, soweit hat scheinbar kein Tester geguckt -.- Felidae ist unter anderem auch ab 12, ich hätte damals von dem Film vermutlich Albträume bekommen...)
 
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Haben die Lehrer in Großbritannien denn nichts besseres zu tun? Den Schülern lieber etwas beibringen beispielsweise?
Tun sie doch. Ich versteh nicht, wo genau dein Problem liegt. Oder fühlst du dich durch diese Aktion selbst als Elternteil auf den Schlips getreten (sofern du Kinder hast)? ;)

Ich finde es gut so. Lehrer sind nicht ausschließlich dazu da, um den Lehrplan durch zuziehen. Das ist ihre primäre Aufgabe, aber sie sind auch Pädagogen und haben als solche eine Verantwortung, die über den Lehrplan hinaus geht. Ich denke, ich würde als Lehrer ähnlich handeln. Als Erzieher z.B. im Hort oder in der Kita kann und muss man genauso handeln, wenn man merkt, es stimmt was nicht.
 
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Finde ich gut. Es ist richtig, dass Kinder von solchen Inhalten ferngehalten werden, jedenfalls bis zu einem gewissen Punkt. Wenn der Lehrer die Eltern eines 17-jährigen meldet, weil er offen zugibt, mit Erlaubnis seiner Eltern Call of Duty zu spielen, sieht die Sache anders aus.
 
AW: 18er-Spiele wie Call of Duty und GTA 5: Lehrer in Großbritannien wollen bei Konsum Eltern melden

Finde ich gut. Es ist richtig, dass Kinder von solchen Inhalten ferngehalten werden, jedenfalls bis zu einem gewissen Punkt. Wenn der Lehrer die Eltern eines 17-jährigen meldet, weil er offen zugibt, mit Erlaubnis seiner Eltern Call of Duty zu spielen, sieht die Sache anders aus.
Da sollte man das vlt. nicht so streng sehen, aber Jugendschutz gibt es nicht umsonst und bei jüngeren Jugendlichen sollte er auch strikt eingehalten werden.
 
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Prinzipiell gut, ob es wirksam ist bezweifle ich eher ;)
Im Endeffekt ist es aber auch so das bestimmt jeder 2. 15 jährige schonmal GTA oder CoD gespielt hat. Wir leben alle noch oder?
Die Lehrer werden mit sowas meistens sowieso überfordert sein und kennen sich in der Materie nicht aus. Wir hatten da auch mal ein sehr tolles Seminar an der Schule gegen Videospiele, wenn es nach dem Lehrer geht der das damals gemacht hat ist jeder CS Spieler ein potenzieller Amokläufer :schief: Paradebeispiel war damals GTA 3 glaub ich :D
 
AW: 18er-Spiele wie Call of Duty und GTA 5: Lehrer in Großbritannien wollen bei Konsum Eltern melden

Denn viele dieser Ratings gehen doch weit am wahren Inhalt eines Spiels oder auch Films vorbei (ich denk da an Zeichentrickfilme, mit eher erwachsenen Inhalten, die teilweise ab 6 freigegeben sind, "wegen der niedlichen, kindgerechten Zeichnungen", dass die süßen Mäuschen in dem Film brutal verstümmelt und ermordet werden, soweit hat scheinbar kein Tester geguckt -.- Felidae ist unter anderem auch ab 12, ich hätte damals von dem Film vermutlich Albträume bekommen...)

Oh ja ... kann da nur zustimmen .... Auf Animax war der Film "Mein Nachbar Tototo" , welcher absolut Kindergeeignet ist da ABSOLUT Gewaltfrei und null anstößigkeit o.Ä. zu entdecken ist mit Jugendschutz und dem Hinweis "Ab 18" markiert ! Hab erst nen Lachkrampf gekriegt wo ich das FREISCHALTEN muste ums zu gucken und dann das kalte Kotzen als ich an all die anderen Einstufungen gedacht habe .... auf Sky sind sogar mahcne Star-Trek Folgen erst ab 16 mit Pin-Code zu sehen ... ohne angabe von Gründen ..... WTF ???
 
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Das ist totaler Schwachsinn.
Jedes Kind bzw. jeder Mensch ist anders.
Da spielen viele Faktoren mit.
Ich habe schon mit 5 Jahren den ersten Terminator Film geschaut. Unzensiert.
Natürlich waren meine Eltern auch immer dabei und ich durfte auch sonst fast alle Horrorfilme mit anschauen.
Meine Mutter hat dann manchmal gefragt ob es mir Angst macht oder ich es eklig finde und ob mit mir alles in Ordnung ist.
Sie hat oft bei diversen Filmen weggeschaut. Aber ich fand es spannend, faszinierend und mir war immer Bewusst, dass es nur ein Film ist.
Ich fand es sogar teilweise Lustig, weil man richtig sehen konnte, dass es Farbe statt Blut ist oder Gummi/Kunststoff statt Hautfetzen :D
Meine ersten Spiele waren so mit 10 Jahren Tomb Raider und Delta Force, danach GTA2 und GTA3. Aber auch diverse Rennspiele.
Trotzdem bin ich kein Amokläufer und werde von den meisten Fremden als etwas schüchtern, jedoch sehr freundlich und lustig empfunden.

Das ist bei heutigen Filmen und spielen zwar anders, wegen der verbesserten Darstellungsweise. Aber wenn das Kind nicht irgendwie zurückgeblieben ist und man einfach erklärt, dass es alles nur künstlich ist, dann sollten da keine Probleme auftreten.

Wo man eher aufpassen sollte, ist das soziale Umfeld. Das kann einen Menschen sehr stark prägen.
Und die Schule an sich ist das beste Beispiel dafür.

BTW: GTA5 kann auch lehrreich sein: An unexpected text can be dangerous - 9GAG
:D
 
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Meine Güte! Ich bin zwar selbst erst 14 aber jetzt geht doch nicht gleich die Welt unter :ugly:
Eines meiner ersten Games war Road Rash von 1996 mit "krasser" Gewalt und "realistischer" Grafik - und wann hab ich das gespielt ? - Im alter von 8-10. Dann hatte ich auch schon GTA VC in der Hand (das ich sogar Heute noch Spiele). Ich weis nicht warum da immer so rumgeflamet wird wenn jüngere solche Spiele spielen. Gut, ich bin im Stimmbruch hör mich nicht an wie ein 14 Jähriger und bin auch in 50Shades of Grey rein gekommen aber dennoch: Irgendwie über Treibens die "Jugendschützer" schon. Denn das einzige was ich da mit Bekomme ist:"Aufpassen! Neue brutale Mega gefährliche Killerspiele im Umlauf! Schützen sie jetzt ihr Kind!"

Oh ja ... kann da nur zustimmen .... Auf Animax war der Film "Mein Nachbar Tototo" , welcher absolut Kindergeeignet ist da ABSOLUT Gewaltfrei und null anstößigkeit o.Ä. zu entdecken ist mit Jugendschutz und dem Hinweis "Ab 18" markiert !

Du meinst bestimmt "Mein Nachbar Totoro" ;)
Welcher übrigens einer meiner Lieblings Filme war und ist ^^
 
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AW: 18er-Spiele wie Call of Duty und GTA 5: Lehrer in Großbritannien wollen bei Konsum Eltern melden

find ich eig ganz gut. Muss ja nicht sein das ein 10 jähriger CoD zockt, ins Mikro reinkreischt und ich noch wegen sowas sterbe... Das machen die für uns:).
War mal in England bei nem Austauschschüler, der hat auch mit 10 oder 11 CoD gezockt. Altersfreigabe war aber nicht 18 sondern 16 oder sogar 12? weiß nicht mehr genau. Wird aber generell nicht so streng gesehen wie hier in Deutschland, wie im Artikel auch beschrieben.
Das sie auch von sozialen Medien warnen kann nur gut für die sein.
 
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So verkehrt ist es doch nicht. Zwar sind die Eltern das Maß der Dinge aber die Erziehung muss ja nicht auf der Strecke bleiben. Nur weil die Eltern gleichgültig sind müssen die anderen Instanzen dem ja nicht folgen und der Jugend muss man auch mal die Grenzen aufzeigen
 
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Prinzipiell ein guter Ansatz, aber dieser Ansatz ist auch nicht gerade unproblematisch.
Es gibt hier einen sehr starken Eingriff in das Privatleben eines Schülers! Was kommt als nächstes?? Dass bei 2-3 Energy Drinks am Tag die Eltern alarmiert werden!??
Was ist mit Eltern, die sich nicht so recht auskennen, welche Spiele die Kinder installiert haben oder Eltern die unter der Woche lang arbeiten sind (und das Kind bereits um 14 Uhr daheim sitzt)??
Sollen die Eltern wirklich die Kinder total überwachen?? Abgesehen davon, dass so eine Überwachung viele Jugendliche vielleicht nur noch mehr anstacheln würde.
Völliger Blödsinn wieder, was die Politik hier vorschlägt.
Alleine schon der Verwaltungsaufwand, der damit einhergehen würde, wenn das Jugendamt jeder einzelnen Beschwerde nachkommen würde, wäre immens.
 
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Es kommt ja eigentlich nicht darauf an ab wieviel Jahren die Spiele freigegeben werden. Ich finde ein Assassins Creed Unity brutaler als ein Battlefield 3.
 
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Könnte dies ein schlechter April Scherz sein ?
 
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Also den Insel Affen traue ich sowas durchaus zu.
 
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