Sandia-Kühler: Grundlegend neues Konzept für CPU-Kühler entworfen

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Was vielleicht ein Ansatz wäre: Wenn man die Konstruktion aus Luftspalt und Bodenplatte durch einen Flüssigmetallkühler ersetzt. Die Unterseite des rotierenden Teils erhällt noch ein paar Rillen, damit sie gleich als Pumpe dienen kann (oder man saugt da FM gleich durch die Lamellen), das Problem des geringen Abstandes löst sich in Luft auf, die Wärmeaufnahme über der CPU kann mit einfachen Strukturen extrem leistungsstark erfolgen und da die typischen Legierungen eine extrem hohe Oberflächenspannung haben, sollte auch die Abdichtung kein unlösbares Problem sein. Oder man konstruiert so einen Rotationskörper schwimmfähig und lässt ihn "flüssigkeitsgelagert" in einer Wasserschale als Radiatorersatz rotieren :)
 
The_Checker schrieb:
Also ich hätte ganz gern so nen mini Tornado in meinem Case. Dann noch ne Nebelmaschine und man könnte sicherlich echt nette Effekte erzielen.:ugly:

Die nebelmaschine hab ich schon dazu, mit passendem strobo dazu um denn Effekt auch noch schön in Szene zu setzten xD
 
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Also da hätte ich echt zu viel Angst, dass es auf einmal böse Geräusche aus dem Inneren zu hören gibt und ich dann einen Haufen halber Kabel im case hab :schief:

Aber wer weiß, vielleicht setzt sichs ja in ein paar Jahren durch...
 
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Klingt auf jeden Fall nach einer nicht billigen Lösung. Und so ausgereift und billig, wie die derzeitigen Luft- und Wasserkühler sind bleibt da halt noch die Frage, ob sowas im Heimanwenderbereich überhaupt notwendig ist und rentabel hergestellt werden kann.
 
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Klingt sehr interessant. Ein neuer Ansatz. Immer begrüssenswert. Und die über die Probleme über die ihr hier redet... Darüber werden sich die Ingenieure schon selbst den Kopf zerbrochen haben. :D Ich bin also mal gespannt wann der erste Kühler marktreif ist und wie er sich im Vergleich zu anderen Lukühlern schlägt.
 
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Wenn ich das in dem PDF richtig gelesen habe, werden Drehzahlen jenseits der 5000 1/min eh alles andere als praktikabel sein, wenn man mit dem Stromverbrauch des Kühlsystems halbwegs im Rahmen eines "normalen" Lüfters bleiben will.
In Bezug auf die Lagerung wird man sich wohl eher einen Kopf machen müssen in Richtung Luft-/Flüssiglagerung wie sie z.B. bei Noctua's Lüftern zum Einsatz kommt oder evtl. sogar Magnetlagerung.

Was die Wärmeübertragung angeht von der CPU auf die Kühlerfläche sehe ich eigentlich eher weniger das Problem.
Als Unterbau lässt sich wie bei den Tower-Kühlern auch eine Grundplatte mit Heatpipes ohne Aufwand realisieren. Deren obere Enden können so geformt sein, dass sie sternförmig unter der Bodenplatte des Kühlers angebracht sind.
Im Grunde genommen wäre der Aufbau mehr oder weniger vergleichbar mit den Top-Blow-Kühlern von Noctua, wie z.B. dem NH-C14.
Somit würden sich also schon mal Aufbauten mit einem Durchmesser von ~140mm realisieren. Und von der Höhe her bräuchte man auch nicht höher werden, als der NH-C14 ohne aufgebautem Lüfter.

Die Frage, die sich mir eher stellt, wäre, ob das Ding auch im vertikalen Zustand funktioniert, sprich wenn es in einen Tower eingbaut wird. Da seh ich mit der sich selbst regulierenden Luftschicht eher schwarz.

Naja und über die Lautstärke brauchen wir denke ich mal wirklich nicht reden. Oder vielleicht doch? Endlich hört man die Grafikkarten nicht mehr, wenn man eine mit Referenzkühler hat und dieser aufdreht. :lol:
 
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