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1230€ vs. 900€ Gaming PC - lohnt sich der Aufpreis?

AW: 1230€ vs. 900€ Gaming PC - lohnt sich der Aufpreis?

Zukunftssicher ist immer so ein Begriff. Kannst du dir vorstellen mal eine M2 SSD oder USB3.1 einzusetzen, dann geht das halt nur mit einsprechenden PCI3.0 lanes und das ganze ungeteilt. Der Preisunterschied zu Haswell wird immer geringer, sodass man hier jetzt nicht vor einer Entscheidung R9 390 vs. GTX980Ti steht, oder? Ich sehe hier einen Preisunterschied von 85€, wobei es nicht mehr direkt vergleichbar ist, das Skylake Build hat jetzt schon mehr PS.

Ich würde daher 6600K Konfig nehmen.
Fractal Define S Midi Tower ohne Netzteil schwarz

Das kannst du auch noch anschauen, da kann man bis zu 3 HDDs auf den Rücken stecken, sodass der Airflow nicht "gestört" wird. Ich habe bei mir keinen Laufwerkskäfig vorne drin, nur eine M2 am Boad und eine SSD am Rücken.

 
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AW: 1230€ vs. 900€ Gaming PC - lohnt sich der Aufpreis?

Hey, danke schon mal für euer Feedback.

Nein, eine GTX980Ti steht nicht zu Disposition das ist mir derzeit etwas zu viel für mein Budget. Die 390 wird meinen Bedürfnissen völlig genügen denke ich.
Den Tower sehe ich mir mal an bzw. lese mir ein paar Tests durch was besser zu mir passt. Ich habe nicht vor viel in HDD zu machen, die 250GB SSD reichen erstmal völlig ich speichere nicht sonderlich viele Daten auf dem PC.
 
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Ich sehe hier einen Preisunterschied von 85€, wobei es nicht mehr direkt vergleichbar ist, das Skylake Build hat jetzt schon mehr PS.

Würde ich so nicht sagen, v.a. wenn man den Link von Seite 2 durchgesehen hat. Der 6600K hält mit, mehr PS schlagen sich in den dort gezeigten Benchmarks nicht großartig nieder. Der 6700K zeigt einen Vorsprung, der 6600K nicht wirklich. Dennoch ists für den TE das beste Paket.


Das kannst du auch noch anschauen, da kann man bis zu 3 HDDs auf den Rücken stecken, sodass der Airflow nicht "gestört" wird. Ich habe bei mir keinen Laufwerkskäfig vorne drin, nur eine M2 am Boad und eine SSD am Rücken.

Tun wir mal was für meine Bildung: Ich war immer der Meinung es sei schädlich für die Langlebigkeit von HDDS wenn diese nicht Horizontal verbaut werden. Ich hadere bei meinem R5 auch noch nach ner Lösung den unteren Käfig loszubekommen, gleichzeitig mein Datengrab zu behalten und noch irgendwie mit Frischluft zu versorgen. Aber die Dinger vertikal verbauen?
 
AW: 1230€ vs. 900€ Gaming PC - lohnt sich der Aufpreis?

Würde ich so nicht sagen, v.a. wenn man den Link von Seite 2 durchgesehen hat. Der 6600K hält mit, mehr PS schlagen sich in den dort gezeigten Benchmarks nicht großartig nieder. Der 6700K zeigt einen Vorsprung, der 6600K nicht wirklich. Dennoch ists für den TE das beste Paket.

Naja die Bruttowerte von CPU RAM und Mainboard nebeneinander... zumal der 6600K leicht auf 4,0GHz zu takten ist.

Tun wir mal was für meine Bildung: Ich war immer der Meinung es sei schädlich für die Langlebigkeit von HDDS wenn diese nicht Horizontal verbaut werden. Ich hadere bei meinem R5 auch noch nach ner Lösung den unteren Käfig loszubekommen, gleichzeitig mein Datengrab zu behalten und noch irgendwie mit Frischluft zu versorgen. Aber die Dinger vertikal verbauen?

Hast du noch einen Platz im DVD LW? Oder nimm ein externes LW wenn du zwei HDDs hast. Ich nehme eher externe Datenträger für Bilder und Musik, muss man ja überall hin mitschleppen ;)

HDDs sind wie ein Keller, man schaut irgendwann mal rein und ist überrascht was man alles findet.
 
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Die 85 beziehen sich auf das Gesamtpaket, du vergleichst wieder nur einen Bruchteil... :confused:
Ich glaub nicht mal das man es merkt ob 3.1 oder 3.5 GHz, 3.1 zu 4.0 aber eher ;) Messbar wirde es dann wenn Skylakes iGPU mit DX12 Games verglichen wird.

Und ob die HDD horizontal oder vertikal liegt war glaub vor 5-7 Jahren mal ein Thema, heute ist das wurscht.
 
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Ich würde zum Broadwell greifen.
Er ist schneller und günstiger.
Und mit 99% wahrscheinlichkeit wirst du USB 3.1 nie brauchen.
 
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Ja wenn es rein um die Spieleleistung gehen würde dann müsste man sich aufgrund des (zugegeben mit 5% nicht gigantischen) Vorsprungs für den 5675C entscheiden.
Aber mir ist die neue Plattform um den 6600K und das DDR4 mit demZ170 MoBo die 85€ Mehrpreis wert. Wer weiß was in der Zukunft noch kommt, ob der RAM Speed in den nächsten zwei Jahren vielleicht doch noch eine größere Rolle spielt, wie wichtig die M.2 Anschlüsse und USB 3.1 noch werden usw. usw... Wenn sich nur eines von diesen Themen zukünftig in einer Leistungssteigerung niederschlägt dann ärgere ich mich nur hinterher über meinen Geiz :-D Zumal 85€ bei 1200€ "nur" 7% ausmachen :-)
 
AW: 1230€ vs. 900€ Gaming PC - lohnt sich der Aufpreis?

Ja wenn es rein um die Spieleleistung gehen würde dann müsste man sich aufgrund des (zugegeben mit 5% nicht gigantischen) Vorsprungs für den 5675C entscheiden.
Aber mir ist die neue Plattform um den 6600K und das DDR4 mit demZ170 MoBo die 85€ Mehrpreis wert. Wer weiß was in der Zukunft noch kommt, ob der RAM Speed in den nächsten zwei Jahren vielleicht doch noch eine größere Rolle spielt, wie wichtig die M.2 Anschlüsse und USB 3.1 noch werden usw. usw... Wenn sich nur eines von diesen Themen zukünftig in einer Leistungssteigerung niederschlägt dann ärgere ich mich nur hinterher über meinen Geiz :-D Zumal 85€ bei 1200€ "nur" 7% ausmachen :-)

Es geht nicht darum das Broadwell 5% schneller ist sondern das Broadwell Trotz des deutlich höheren Taktes des Skylakes 5% schneller ist und Broadwll und Skylake die selben Taktraten mitmachen.
Der Broadwell Taktet mit 3,1 GHz deutlich geringer als der Skylake mit 3,5.
Wen man die mit einer Potenten Kühlung erstmal auf 4,2-4,5 Ghz gebracht hat ist der Broadwell deutlich schneller.
Mit Ram OC bekommt man DDR3 ram auch auf 3Ghz und dann sind DDR4 und DDR3 Dual Ranked gleich schnell.
Bleiben M2 und USB 3.1.
 
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Die 85 beziehen sich auf das Gesamtpaket, du vergleichst wieder nur einen Bruchteil... :confused:
Ich glaub nicht mal das man es merkt ob 3.1 oder 3.5 GHz, 3.1 zu 4.0 aber eher ;) Messbar wirde es dann wenn Skylakes iGPU mit DX12 Games verglichen wird.

Und ob die HDD horizontal oder vertikal liegt war glaub vor 5-7 Jahren mal ein Thema, heute ist das wurscht.

Wir gehen d'accord dass er sich den 6600K holen sollte für das Geld. Nur den Leistungssprung wie du ihn hier beschreibst, den sehe ich nicht. Das ist aber vollkommen egal, denn wie gesagt, er hat genügend Budget, wir sind innerhalb dieses Limits, also gibt's keinen Grund NICHT zum 6600K zu greifen.

Nur argumentierst du wie immer mit fiktiven Werten die derzeit niemand absehen kann.
In aktuellen Benchmarks, also den Vergleichen die wir vorliegen haben, lässt sich keine nennenswerte Steigerung beim 6600K feststellen. Der 6700K erreicht einen Abstand, der i5 nicht wirklich. Skylake ist nicht die Wunderwaffe zu der du es gerne machst. Es ist aktuell die modernste Plattform welche einem in Zukunft mehr Möglichkeiten bietet.
Ob das in Zukunft auch mehr FPS bringt (also bahnbrechend mehr...) ist fraglich.

Und ich hätte mir wirklich gewünscht dass man hier http://extreme.pcgameshardware.de/n...ce-radeon-kombis-im-ersten-test-new-post.html den Test auf die iGPUs der verschiedenen Plattformen ausweitet. Einfach um mal Zahlen zu haben.
 
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Lustig,
Bei PCGH CPU-Rangliste: AMD und Intel - Prozessor-Tests- und -Benchmarks auch für APUs [Oktober 2015] ist der 5675C Overall leicht vorne, bei Intel Core i5-6500, 5675C und 4690 im Test (Seite 2) - ComputerBase im Overall gleich und bei Einzeltests mit Vorteilen 5675C.
(wie sie dort allerdings am 6700K vorbeikommen kann ich dir jetzt auch nicht sagen... Zeigt vllt aber auch das hier Unterschiede auftreten die man, je nach Wille, unterschiedlich interpretieren kann.)

Aber aus allen 3 Tests lautet meine Frage:

Ist das jetzt deutlich mehr Gaming Power?

Nein...
 
AW: 1230€ vs. 900€ Gaming PC - lohnt sich der Aufpreis?

OK aber wenn ich es richtig verstanden habe dann liegt der Vorteil des 5675C in dem Test an dem 128 MByte großen eDRAM. Nun bin ich kein Experte für Prozessoren deshalb frage ich: Egalisiert sich dieser Vorsprung nicht bei steigendem CPU Takt beider Prozessoren (5675C und 6600K beide auf ~4,2-4,3)?
Und wie potent müsste so eine Kühlung denn sein? Ist dann schon H2O erforderlich? Weil dann wäre mir der OC Aufwand zu hoch, denn ich bin was das angeht totaler Laie
 
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Lustig,
Bei PCGH CPU-Rangliste: AMD und Intel - Prozessor-Tests- und -Benchmarks auch für APUs [Oktober 2015] ist der 5675C Overall leicht vorne, bei Intel Core i5-6500, 5675C und 4690 im Test (Seite 2) - ComputerBase im Overall gleich und bei Einzeltests mit Vorteilen 5675C.
(wie sie dort allerdings am 6700K vorbeikommen kann ich dir jetzt auch nicht sagen... Zeigt vllt aber auch das hier Unterschiede auftreten die man, je nach Wille, unterschiedlich interpretieren kann.)

Aber aus allen 3 Tests lautet meine Frage:

Ist das jetzt deutlich mehr Gaming Power?

Nein...

Du vergleichst jetzt overall inklusive Anwendungen wo das x265 encoding den Broadwell runterzieht.
Beim Overall Gaming sieht es wieder anders aus.
Und erneut berüksichtige den Takt.
Beim Selben Takt ist der Broadwell mehr als 15% schneller in Spielen.
Das ist 3 mal so viel wie der Stock Leistungsunterschied zwischen I3 6100 und I5 6500
 
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OK aber wenn ich es richtig verstanden habe dann liegt der Vorteil des 5675C in dem Test an dem 128 MByte großen eDRAM. Nun bin ich kein Experte für Prozessoren deshalb frage ich: Egalisiert sich dieser Vorsprung nicht bei steigendem CPU Takt beider Prozessoren (5675C und 6600K beide auf ~4,2-4,3)?
Und wie potent müsste so eine Kühlung denn sein? Ist dann schon H2O erforderlich? Weil dann wäre mir der OC Aufwand zu hoch, denn ich bin was das angeht totaler Laie

Lass dich von der Diskussion nicht verunsichern. Mit dem Skylake System und dem 6600K machst DU nichts falsch.
Das ist nur grade in ein bisschen Grundsatzdiskussion ausgeartet.
 
AW: 1230€ vs. 900€ Gaming PC - lohnt sich der Aufpreis?

Lass dich von der Diskussion nicht verunsichern. Mit dem Skylake System und dem 6600K machst DU nichts falsch.
Das ist nur grade in ein bisschen Grundsatzdiskussion ausgeartet.
Kein Problem das verunsichert mich nicht, im Gegenteil ich finde das sehr interessant ;-)

Du vergleichst jetzt overall inklusive Anwendungen wo das x265 encoding den Broadwell runterzieht.
Beim Overall Gaming sieht es wieder anders aus.
Und erneut berüksichtige den Takt.
Beim Selben Takt ist der Broadwell mehr als 15% schneller in Spielen.
Das ist 3 mal so viel wie der Stock Leistungsunterschied zwischen I3 6100 und I5 6500
Worauf basieren denn die 15%? Sind das Erfahrungswerte oder theoretisch extrapoliert? Siehe meine Frage weiter oben, egalisiert sich der Vorteil durch den dDRAM des 5675C nicht bei steigender Taktrate beider Prozessoren?
 
AW: 1230€ vs. 900€ Gaming PC - lohnt sich der Aufpreis?

Kein Problem das verunsichert mich nicht, im Gegenteil ich finde das sehr interessant ;-)


Worauf basieren denn die 15%? Sind das Erfahrungswerte oder theoretisch extrapoliert? Siehe meine Frage weiter oben, egalisiert sich der Vorteil durch den dDRAM des 5675C nicht bei steigender Taktrate beider Prozessoren?

Je schneller die CPU desto mehr Daten müssen zwischengespeichert werden desto mehr bringt ein Großer Cache.
Die 15% sind theoretisch extrapoliert.
 
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