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  1. #1

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    Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Apple soll Macbook mit ARM-Chip angeblich 2021 veröffentlichen

    Innerhalb der nächsten 18 Monate soll Apple ein Macbook auf den Markt bringen mit einem ARM-Prozessor. Der verbaute SoC soll dabei anstelle der bislang verwendeten Intel-Prozessoren für Leistung sorgen.

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  2. #2

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    AW: Apple soll Macbook mit ARM-Chip angeblich 2021 veröffentlichen

    Wenigstens macht es Apple etwas geschickter als MS.

    Sie geben den Appentwicklern 12 Monate Zeit die Apps daraufhin zu entwickeln .

    BEI MS schmeißt man einfach ein Surface Pro X auf den Markt und hofft, dass es läuft
    Gamer PC ich Ryzen 9 3900x / MSI X370 GAMING PRO CARBON / 16GB Ram / RX 5700 50th Anniversary Edition / 500GB + 2TB SSD + 2x2TB HDD
    Unraid-Server Ryzen 7 1700 / ASUS PRIME X370-PRO Gaming / 32GB Ram / 3x256gb SSD 6x3TB + 1x4TB HDD + 1x8TB


  3. #3

    AW: Apple soll Macbook mit ARM-Chip angeblich 2021 veröffentlichen

    Zitat Zitat von shadie Beitrag anzeigen
    Wenigstens macht es Apple etwas geschickter als MS.

    Sie geben den Appentwicklern 12 Monate Zeit die Apps daraufhin zu entwickeln .

    BEI MS schmeißt man einfach ein Surface Pro X auf den Markt und hofft, dass es läuft
    Das "Problem" ist, das die wenigsten Softwareentwickler es für notwendig halten, ihre Apps/Programme neu zu kompilieren, damit diese nativ mit ARM-Prozessoren laufen können. Es ist ja schließlich mit Aufwand verbunden, das kostet Geld (Arbeitsstunden) und Entwickler wollen eben nicht einfach so irgendwas machen, wenn es kaum PCs mit ARM-Prozessoren gibt und somit die Nachfrage der Nutzer gering ist.
    Microsoft selbst hat Windows 10 on ARM eigentlich schon seit dem Jahr 2017 auf den Markt gebracht. Siehe: Windows 10 on ARM: Microsoft erklaert den kommenden x86-Emulator im Detail - Golem.de

    Unter anderem in Zusammenarbeit mit HP, Lenovo und Samsung sind mobile PCs gebaut und auf den Markt gebracht worden. Es wurde zum Beispiel das schlanke Gerät "HP Envy x2", das mit einem Qualcomm Snapdragon ausgerüstet ist, in den Handel gebracht. Link: Review: HP Envy x2 running Windows 10 on ARM | ZDNet .
    Die Verkaufszahlen dieser Geräte waren aber selbst in den USA sehr niedrig.
    -> Folge: Seit November 2019 versucht es Microsoft mit einem Surface Pro X selbst, ein Vorbild für die Hardware-Partner wie HP zu sein, um zu zeigen, wie man einen Windows-on-ARM-PC bauen kann. Aber auch bei diesem jüngsten Anlauf scheint es so zu sein, dass es kaum Kunden kaufen wollen.

    Es scheint mir höchst fraglich, ob es Apple schaffen kann, die Softwareentwickler davon zu überzeugen, ihre Apps neu zu kompilieren, damit diese auf einem Mac mit ARM-Chipsatz gestartet werden können. Aber vielleicht sagt sich Apple ja auch, ihr müsst das machen oder - liebe Entwickler - schreibt am besten gleich für iPad OS. Schließlich läuft das OS fürs iPad ja immer mit einem ARM-Prozessor...

  4. #4

    AW: Apple soll Macbook mit ARM-Chip angeblich 2021 veröffentlichen

    Microsoft bietet seit 1997 Windows für ARM unter verschiedenen Namen an. Das 10 on ARM bei Endkunden und Endkundenentwicklern vor genau den gleichen Problemen wie Phone, RT, Mobile, Pocket PC und CE steht, kommt also nicht wirklich überraschend. Auch abseits von ARM waren meinem Wissen nach weder Windows für IA64 noch für PowerPC noch für Alpha sonderlich erfolgreich, sondern bestenfalls zweite Wahl für die jeweilige Plattform.

    Der Hauptgrund für die Nutzung von Windows ist nun einmal Kompatiblität zu "Wintel". Also Windows compatible auf x86. Ein nicht uneingeschränkt kompatibles Windows ist nur eine Sammlung von Windows-spezifischen Nachteilen ohne den entscheidenden Vorteil. Dann kann man auch gleich Linux, Unix, Android, Chrome OS oder irgend etwas anderes nehmen. Genaugenommen sind alle vier Beispiele auf x86 erfolgreicher als Windows auf anderen Plattformen.

    Apple dagegen wird nicht wegen Kompatibilität (lol ) geschätzt, sondern wegen anderer Qualitäten, die sich mit entsprechendem Aufwand auf andere Plattformen übertragen lassen. Der Wechsel von PowerPC auf x86 war ein voller Erfolg, der von Motorola zu PowerPC meinem Wissen nach auch unproblematisch und dazwischen hat man noch einmal innerhalb einer Architektur den Kernel komplett ausgetauscht, sodass Kompatiblität nur über Emulation möglich war. Apple hat also reichlich Erfahrung mit derartigen Wechseln und wie man sie den Kunden schmackhaft macht. Trotzdem stimme ich zu: Wesentlich wahrscheinlicher ist es, dass sie auf iOS aufbauen. Die Grenze zwischen einem iPad mit Tastatur und einem Mac Book Air ist ohnehin sehr dünn und es gibt große Überschneidungen bei den Anwendungen. Warum also nicht das "iBook" neubeleben?

    Ein viel wichtiger Grund, dieser Meldung gegenüber misstrauisch zu sein:
    Es gibt sie wortwörtlich jährlich, wenn nicht häufiger, seit mindestens 1,5 Jahrzehnten. Im steten Wechsel prognostiziert immer irgendwer, dass Apple wahlweise auf AMD oder ARM wechselt. Selbst zum Zeitpunkt des Wechsels auf Intel gab es diese Gerüchte. Zumindest ich sehe nicht, wieso gerade 2021 ein besonders guter Zeitpunkt sein soll. Eigentlich erwarten sogar alle, dass es dann bei Intel wieder deutlich bergauf geht. (Was nicht heißt, dass kein "Macbook mit ARM-Chip" im Jahre 2021 veröffentlicht wird. Seit Einführung des T1 haben alle Apples ein paar ARM-Kerne im Gepäck, aber eben nicht als Hauptprozessor.)

  5. #5

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    AW: Apple soll Macbook mit ARM-Chip angeblich 2021 veröffentlichen

    Zitat Zitat von PCGH_Claus Beitrag anzeigen
    Das "Problem" ist, das die wenigsten Softwareentwickler es für notwendig halten, ihre Apps/Programme neu zu kompilieren, damit diese nativ mit ARM-Prozessoren laufen können. Es ist ja schließlich mit Aufwand verbunden, das kostet Geld (Arbeitsstunden) und Entwickler wollen eben nicht einfach so irgendwas machen, wenn es kaum PCs mit ARM-Prozessoren gibt und somit die Nachfrage der Nutzer gering ist.
    Microsoft selbst hat Windows 10 on ARM eigentlich schon seit dem Jahr 2017 auf den Markt gebracht. Siehe: Windows 10 on ARM: Microsoft erklaert den kommenden x86-Emulator im Detail - Golem.de

    Unter anderem in Zusammenarbeit mit HP, Lenovo und Samsung sind mobile PCs gebaut und auf den Markt gebracht worden. Es wurde zum Beispiel das schlanke Gerät "HP Envy x2", das mit einem Qualcomm Snapdragon ausgerüstet ist, in den Handel gebracht. Link: Review: HP Envy x2 running Windows 10 on ARM | ZDNet .
    Die Verkaufszahlen dieser Geräte waren aber selbst in den USA sehr niedrig.
    -> Folge: Seit November 2019 versucht es Microsoft mit einem Surface Pro X selbst, ein Vorbild für die Hardware-Partner wie HP zu sein, um zu zeigen, wie man einen Windows-on-ARM-PC bauen kann. Aber auch bei diesem jüngsten Anlauf scheint es so zu sein, dass es kaum Kunden kaufen wollen.

    Es scheint mir höchst fraglich, ob es Apple schaffen kann, die Softwareentwickler davon zu überzeugen, ihre Apps neu zu kompilieren, damit diese auf einem Mac mit ARM-Chipsatz gestartet werden können. Aber vielleicht sagt sich Apple ja auch, ihr müsst das machen oder - liebe Entwickler - schreibt am besten gleich für iPad OS. Schließlich läuft das OS fürs iPad ja immer mit einem ARM-Prozessor...
    Das ist schon klar, dass MS schon seit Jahren am W10 ARM arbeitet.
    Sie haben aber die SW Entwickler nicht damit abgeholt.
    Das Ergebnis war ein Windows Store bei dem man sich nie 100% sicher sein konnte was läuft und was nicht.

    Wenn Apple sich da mit den Entwicklern ran setzt und supportet und somit ein rundes Portfolio aufstellt an Apps die dann nativ auf ARM laufen ist die Erfolgschance schon mal größer als bei MS die eben "NUR" Ihr BS auf ARM hin optimiert haben.

    Was bei den Surface Geräten auch ein großes Problem war - die X sollten eine bessere Akkulaufzeit haben weil Sie ja auf einer sparsamen ARM Basis laufen.
    Dem war nur leider nicht so.
    Ergebnis 13" Akkulaufzeit - die x86 Geräte hatten da noch mehr AKkulaufzeit.

    Bzgl. Herstellern wie Samsung etc. die du genannt hast.
    Ja die gibt es - haben aber wie du schreibst keine Abnehmer gefunden weil man schlicht außer dem "allways online Feature" keine Pluspunkte mit den Geräten verkaufen konnte.

    Sie waren zu teuer
    Akkulaufzeit war nicht so gut wie erhofft
    Programme laufen nicht alle und viele wenn Sie laufen laufen sehr sehr schlecht

    Was Samsung angeht - die haben Ihr ARM Gerät knapp vor Release eingestellt und verkaufen es nun auch mit Intel Prozessoren.



    Wenn man nur an seinem BS rumbastelt, dass es ARM ready ist, ist es ne Totgeburt.
    Du musst die SW Hersteller mit ins Boot holen - und wenn du da gezielt Anreize setzt, dann "kann" es was werden.
    Und da sehe ich bei Apple aktuell größere Erfolgschancen als bei MS.
    Gamer PC ich Ryzen 9 3900x / MSI X370 GAMING PRO CARBON / 16GB Ram / RX 5700 50th Anniversary Edition / 500GB + 2TB SSD + 2x2TB HDD
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  6. #6

    AW: Apple soll Macbook mit ARM-Chip angeblich 2021 veröffentlichen

    Zitat Zitat von shadie Beitrag anzeigen
    Das ist schon klar, dass MS schon seit Jahren am W10 ARM arbeitet.
    Sie haben aber die SW Entwickler nicht damit abgeholt.
    Das Ergebnis war ein Windows Store bei dem man sich nie 100% sicher sein konnte was läuft und was nicht.

    Was bei den Surface Geräten auch ein großes Problem war - die X sollten eine bessere Akkulaufzeit haben weil Sie ja auf einer sparsamen ARM Basis laufen.
    Dem war nur leider nicht so.
    Ergebnis 13" Akkulaufzeit - die x86 Geräte hatten da noch mehr AKkulaufzeit.

    Bzgl. Herstellern wie Samsung etc. die du genannt hast.
    Ja die gibt es - haben aber wie du schreibst keine Abnehmer gefunden weil man schlicht außer dem "allways online Feature" keine Pluspunkte mit den Geräten verkaufen konnte.

    Sie waren zu teuer
    Akkulaufzeit war nicht so gut wie erhofft
    Programme laufen nicht alle und viele wenn Sie laufen laufen sehr sehr schlecht

    Was Samsung angeht - die haben Ihr ARM Gerät knapp vor Release eingestellt und verkaufen es nun auch mit Intel Prozessoren.
    Absolute Zustimmung.

    Zitat Zitat von shadie Beitrag anzeigen
    Wenn Apple sich da mit den Entwicklern ran setzt und supportet und somit ein rundes Portfolio aufstellt an Apps die dann nativ auf ARM laufen ist die Erfolgschance schon mal größer als bei MS die eben "NUR" Ihr BS auf ARM hin optimiert haben.
    Wenn man nur an seinem BS rumbastelt, dass es ARM ready ist, ist es ne Totgeburt.
    Du musst die SW Hersteller mit ins Boot holen - und wenn du da gezielt Anreize setzt, dann "kann" es was werden.
    Und da sehe ich bei Apple aktuell größere Erfolgschancen als bei MS.
    Das könnte schon so sein, dass Apple mehr Softwareentwickler ins Boot holen kann. Allerdings hat Microsoft zu Zeiten von Windows Phone (lief ja auch auf ARM-Prozessoren) schon Softwareentwickler bezahlt, damit diese Apps für das Smartphone-OS schreiben und trotzdem hat es nichts gebracht und nur für viele Apps gesorgt, die nach Release nie wieder ein Update gesehen haben...Wieso sollte also Apple mehr Erfolg haben? Siehe "Mac App Store", der ebenfalls kaum genutzt wird im Vergleich zum "Apple App Store fürs iPhone/iPad"...

    Ich vermute, das Apple mittelfristig weg will vom Macbook Air und die Nutzer zu einem iPad Pro bewegen will. Schließlich lässt sich das nicht nur gut mit dem iPhone verbinden, nein, man hat auch noch weniger Anschlüsse als beim Macbook. Und Apple hat iPadOS so sehr abgeschottet, dass man als User im Prinzip nichts "falsch" machen kann...Dann würde es eventuell nur noch Macbook Pro geben für professionelle Nutzer, die dann eben auch mit einem ARM-Prozessor zurechtkommen können und sich ob der möglicherweise gestiegenen Akkulaufzeit erfreuen können. Rechenleistung kann man ja auch auslagern in die Cloud für Bildbearbeitung, siehe Adobe Photoshop CC

  7. #7
    Avatar von Tech_Blogger
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    AW: Apple soll Macbook mit ARM-Chip angeblich 2021 veröffentlichen

    Und 2021 wird berichtet, daß es 2022 so weit sein soll.

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  8. #8
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    AW: Apple soll Macbook mit ARM-Chip angeblich 2021 veröffentlichen

    Ich denke Mac Catalyst ist ein deutlicher Fingerzeig dahingehend, wie Anwendungen für Apple Betriebsysteme zukünftig entwickelt werden sollen.
    Von daher wird in meinen Augen ein ARM Mac tatsächlich immer wahrscheinlicher.
    Geändert von Cook2211 (27.02.2020 um 18:05 Uhr)
    i9 9900K - 2080Ti - 32GB RAM - 1TB SSD - Samsung 55Q9FN
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  9. #9
    Avatar von Tech_Blogger
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    AW: Apple soll Macbook mit ARM-Chip angeblich 2021 veröffentlichen

    Aber sicher nicht 2021

    Da ist die Wahrscheinlichkeit höher, daß Apple bei einigen Geräten die Van Gogh APU verbauen wird!

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  10. #10

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    AW: Apple soll Macbook mit ARM-Chip angeblich 2021 veröffentlichen

    Zitat Zitat von shadie Beitrag anzeigen
    Wenn Apple sich da mit den Entwicklern ran setzt und supportet und somit ein rundes Portfolio aufstellt an Apps die dann nativ auf ARM laufen ist die Erfolgschance schon mal größer als bei MS die eben "NUR" Ihr BS auf ARM hin optimiert haben.
    Kauft man sich neuerdings einen Macbook, um darauf Apps (also Tools für den Streichelzoo) laufen zu lassen? Wenn ich das möchte, kaufe ich ein iPad Pro+Keyboard und bin, inkl. der allseits bekannten Einschränkungen, fertig.

    Die allermeistne derzeitigen Apps ließen sich noch nicht einmal vernünftig mit Maus und ohne Touch bedienen, wenn es sowas für das iPad geben würde.

    Zitat Zitat von shadie Beitrag anzeigen
    Was bei den Surface Geräten auch ein großes Problem war - die X sollten eine bessere Akkulaufzeit haben weil Sie ja auf einer sparsamen ARM Basis laufen.
    Das Problem ist vor allem die Erwartung der Kundschaft bei so überteuerten Geräten. Wenn ein Gerät mit Windwos beworben wird (egal, ob da nun X, S oder ABC als Zusatz angehängt wird, es bleibt Windows), dann erwarten die Leute auch, dass ihre vorhandenen Programme und die Hardware einfach nur läuft. Und das selbstverständlich inkl. 64 Bit und Treibern.

    Zitat Zitat von PCGH_Claus Beitrag anzeigen
    Ich vermute, das Apple mittelfristig weg will vom Macbook Air und die Nutzer zu einem iPad Pro bewegen will. Schließlich lässt sich das nicht nur gut mit dem iPhone verbinden, nein, man hat auch noch weniger Anschlüsse als beim Macbook. Und Apple hat iPadOS so sehr abgeschottet, dass man als User im Prinzip nichts "falsch" machen kann...
    Falls Apple genug Telemetriedaten hat um zu wissen, was die Kunden auf ihren Macbook Air an Programmen nutzen, könnte das in der Tat klappen. Immer weitere Einschränkungen ist man bei Apple ja schon gewohnt.

    Zitat Zitat von PCGH_Claus Beitrag anzeigen
    Rechenleistung kann man ja auch auslagern in die Cloud für Bildbearbeitung, siehe Adobe Photoshop CC
    Wenn wir mal irgendwann 100% LTE oder 5G Gebietsabdeckung in Deutschland inkl. bezahlbaren Flatratres haben, müssen nur noch diverse Veranstaltungsstätten mit genügend WLan-Kapazität ausgerüstet werden, um sowas völlig nutzloses zu machen (die Jugend lebt ja schon in der Cloud und die alten starben langsam aus). Es macht sicherlich Spaß, dann im ICE oder im Flieger seine Bilder online bearbeiten zu wollen.

    Zitat Zitat von Artikel
    So müssen diese Programme wohl erst neu kompiliert werden durch die Software-Entwickler, um gestartet werden zu können.
    Wie klein Fritzchen sich im die Softwareentwicklung vorstellt. Aber vermutlich sind nur die Programmierer unter Windows und Unix so unfähig und bei MacOS läuft seit mind. 10 Jahren alles besser.

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