Western Digital verabschiedet sich von PATA-Festplatten

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Der Festplattenhersteller Western Digital verabschiedet sich als erstes Unternehmen der Branche von der Herstellung von PATA-Festplatten. Wie die asiatische Webseite Expreview berichtet, möchte Western Digital die Auslieferung Ende des Jahres stoppen.

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Dummerweise sind in diesen Diensten kaum noch Modelle eingetragen...
Ich hätte auch noch ein Notebook und ein USB-Gehäuse, die beide mit 40 GB etwas knapp bestückt sind - aber bei 2,5" ist sogar ganz essig. >160 GB nur von "0 Bewertungen" Amazon-Händlern und selbst dann "nicht auf Lager".
 
Bei deim Preisvergleich gibt es einige HDD's bei denen der GB Preis deutlich über 50 Cent liegt.
Damit war meine erste SSD die ich vor kurzem gekauft habe günstiger als diese "Museumsstücke"
 
Die Stellen noch Platten mit altem IDE her? Dachte Die Schnittstelle ist schon längst ausgestorben. So was wie ISA gibt es ja schließlich auch nicht mehr.
 
Nö, AGP ist tatsächlich tot, weil er zu keinem anderen Standard aufwärtskompatibel ist. PCI-ISA-Bridges gibt es dagegen schon lange und PCIe-PCI-Bridges auch. Die sind technisch auch vergleichsweise einfach zu realisieren, weil der jeweils langsamere Bus rein gar nichts kann, was der schnellere nicht auch beherrscht. AGP dagegen, mit seinen getrennten Ansteuerungssystem und eigener DMA-Implementierung... - notaseasy. Es haben sich zwar mal 1-2 Hersteller an PCIe-Adaptern mit Rialto versucht, aber da gabs nur Kompatibilitätsprobleme. Einzig die Abwärtskompatibilität von AGP zu PCI nutzen einige Lösungen - aber da hat man dann halt auch nur PCI-Geschwindigkeit. Da AGP immer nur für Grafikkarten genutzt wurde, gibt es auch keine Nachfrage für Neuentwicklungen.
ISA dagegen war in der Vergangenheit nun einmal die einzige Schnittstelle und wurde demensprechend auch für diverse Controllerkarten genutzt. Wenn an denen dann eine Industrieanlage im Werte mehrerer Millionen und mit einer Lebensdauer mehrerer Jahrzehnte hängt, dann ist es auch ziemlich egal, dass ein passendes Board aufgrund der speziellen Bauteile und Brücken einiges mehr kostet. Das ist es dann wert. (natives ISA dürfte es in der Tat seit Sockel A Zeiten nicht mehr geben. Intel hatte die Schnittstelle schon mit der Pentium III Generation aus den 8xxer Chipsätzen entfernt)
 
ISA dagegen war in der Vergangenheit nun einmal die einzige Schnittstelle und wurde demensprechend auch für diverse Controllerkarten genutzt. Wenn an denen dann eine Industrieanlage im Werte mehrerer Millionen und mit einer Lebensdauer mehrerer Jahrzehnte hängt, dann ist es auch ziemlich egal, dass ein passendes Board aufgrund der speziellen Bauteile und Brücken einiges mehr kostet. Das ist es dann wert. (natives ISA dürfte es in der Tat seit Sockel A Zeiten nicht mehr geben. Intel hatte die Schnittstelle schon mit der Pentium III Generation aus den 8xxer Chipsätzen entfernt)

Theoretisch könnte ich das jetzt an meine IT weiterleiten, da wir ein Spektralanalyse Gerät zu Bestimmung von Metallen verwenden und das hat noch einen ISA Controller...
Single Core AMD XP und Win XP vollbeladen mit Antiviren, Remote und sonstwas Programmen sagt alles. Der Rechner ist nur am kotzen. Naja solange es funktioniert.
 
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