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  1. #1
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    [Lesertest] Cryorig R1 Ultimate

    Einleitung

    Im Rahmen einer Leser Test Aktion hier im Forum habe ich diesen Cryorig R1 Ultimate für ein ausführliches Review zur Verfügung gestellt bekommen.
    Vielen Dank erst einmal hierfür.


    Der R1 Ultimate stellt das aktuelle Flaggschiff der in Deutschland noch recht unbekannten Marke Cryorig dar und hat im Vergleich zum R1 Universal, welcher auf den ersten Blick identisch aussehen mag, einen dickeren Lüfter in der Front und die Luftleitverkleidung komplett in schwarz.
    Die Ultimate Version ist für ~80€ im Einzelhandel erhältlich und ist somit knapp 10€ teurer als das Universal Modell mit dem 13 mm schmalem Frontlüfter.


    Inhaltsverzeichnis

    Unboxing
    Lieferumfang
    Kühler
    Lüfter
    Kompatibilität
    Montage
    Leistung/Lautstärke
    Fazit
    Geändert von PrincePaul (22.01.2015 um 18:04 Uhr)

    Intel Core i7 6700k - Nvidia GTX 970 - ASRock Z170 Gaming K4 - 16 GB DDR4 2400 RAM
    Intel Atom C3758 - 5x 2TB WD RAIDZ1 - Supermicro A2SDi-8C+-HLN4F - 32 GB DDR4 2400 ECC RAM
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  2. #2
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    AW: [Lesertest] Cryorig R1 Ultimate

    Unboxing

    Die Verpackung des R1 Kühlers ist in schwarz/weiß gehalten und zeigt in englischer Sprache die Key-Features, sowie die technischen Daten. Komischerweise wird auch auf der Verpackung des Ultimates immer der Universal Kühler mit der weißen Kuststoffverkleidung und dem dünnen XT140 Lüfter in der Front gezeigt, sogar die technischen Daten des Lüfters sind aufgedruckt, obwohl dieser nicht zum Lieferumfang gehört. Lediglich ein Aufkleber auf der Vorderseite verrät, dass es sich hierbei um den R1 Ultimate handelt, welcher mit 2 140x25 mm Lüftern daher kommt - Modellname XF140.


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    Im Inneren der Verpackung befinden sich 2 weitere Kartons, jeweils gut beschriftet und so passgenau, dass man sie kaum herausziehen kann. Eine Box beinhaltet das komplette Zubehör, welches im Punkt Lieferumfang noch mal aufgeschlüsselt wird und die 2. Box beinhaltet den Kühler mit breites vormontierten Lüftern.
    Geändert von PrincePaul (22.01.2015 um 18:04 Uhr)

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  3. #3
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    AW: [Lesertest] Cryorig R1 Ultimate

    Lieferumfang


    • 1x Montageanleitung DE, PL, RU
    • 1x Montageanleitung EN, JP, TW, CH
    • 1x Kreuzschlitzschraubendreher
    • 1x Produkt-Registrationskarte
    • 1x CP 9 Wärmeleitpaste
    • 1x Reinigungstuch
    • 6x Lüfterklammern für XF140 Lüfter
    • 2x Lüfterklammern für XT140 Lüfter
    • 4x zusätzliche Gummientkoppler für Cryorig Lüfter
    • 1x gesleevtes 4 PIN Lüfter Y-Kabel
    • 2x XF140 Lüfter



    • MultiSeg Montagesystem
      • 4x Schraubenabstandshalter
      • 4x Daumenschrauben
      • Intel System
        • 1x Backplate
        • 2x Montagebrücken
        • 4x Abstandshalter (S. 2011)
        • 1x Isolationsgummi (S. 775)

      • AMD System
        • 1x Backplate
        • 1x Befestigungsplatte


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  4. #4
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    AW: [Lesertest] Cryorig R1 Ultimate

    Kühler

    Der R1 Ultimate ist hauptsächlich aus Kupfer und Aluminium gefertigt, die Bodenplatte ist aus vernickeltem Kupfer und über die 7 6mm Heatpipes wird die Abwärme der CPU zu den Aluminium Kühlfinnen transportiert. Die Heatpipes sind dabei in einem Bogen angeordnet um auf dieser kleinen Fläche überhaupt siebenfach untergebracht zu werden - Cryorig nennt dies Convex-Align System.
    Jeder Tower besteht aus 2 verschiedenen Rippentpyen, welche jeweils auch eine andere Farbe besitzen. Die chromfarbenen Rippen auf der Einlassseite, welche unter einer schwarzen Kuststoffabdeckung versteckt sind, haben einen größeren Abstand zueinander, als die schwarzen Finnen hinter den Heatpipes, also der Auslassseite. Dies soll die Luft beschleunigen, da die Konstruktion wie eine Düse wirkt und somit die erhitzte Luft schneller abführt.
    Hinzu kommt das Zackendesign auf der Rückseite beider Kühltürme, was ebenfalls zur besseren Wärmeabgabe dienen soll - Heatsink Displacement Optimization.


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    Die Verarbeitung macht dabei einen guten Eindruck, es gibt keine verbogenen Finnen, keine Grate, die Lackierung ist gleichmäßig und auch die Vernickelung ist regelmäßig ohne Flecken oder sonstigem. Insgesamt kommt der R1 Ultimate mit Lüftern so auf ein Gewicht von 1282 g und auf die Abmessungen 142,4 x 140 x 168,3 mm (L x B x H).
    Es kann allerdings mit dem beigelegten Zubehör ein weiterer Lüfter montiert werden, sodass die Länge noch etwas variieren kann, je nachdem ob als 3. Lüfter der schmale XT140 oder der ca. doppel so dicke XF140 Lüfter gewählt wird.
    Geändert von PrincePaul (22.01.2015 um 18:04 Uhr)

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    AW: [Lesertest] Cryorig R1 Ultimate

    Lüfter

    Im Paket mit inbegriffen sind 2 Cryorig XF140 Lüfter, welche wie es der Name schon vermuten lässt im 140er Format, dh. 140 x 140 x 25,4 mm gefertigt sind. Zur Entkopplung sind in jeder Ecke schwarze Gummistopfen eingebracht, welche durch eine Nut auch direkt den richtigen Sitz der Halteklammern vorgeben.
    Der Rotor besitzt 11 Schaufeln, welche jeweils innen und außen mit einem glänzenden schwarzen Streifen versehen sind, wobei das Innere eher matt gehalten ist. Zusätzlich erwähnenswert ist das mit schwarzen Sleeve versehene 4 PIN Kabel und die Litzen in den Farben des Firmenlogos rot, gelb, grün und blau.
    Aus technologischer Sicht besitzt der Lüfter keine Besonderheiten und das verwendete Lager wird nur als High Precision Low Noise Lager beschrieben, ob dies nun ein Öldrucklager oder ein Kugel- bzw. Gleitlager ist, ließ sich nicht herausfinden.

    Mit den Stahlhalteklammern wird der Lüfter am Kuststoffrahmen befestigt, hierdurch kann der Lüfter in einem kleinen Bereich stufenlos in der Höhe verstellt werden und ist nicht an den Finnenabstand gebunden.

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    Technische Angaben laut Hersteller:

    Abmessungen: L140 mm x W140 mm x H25.4 mm
    Gewicht: 156 g
    Lautstärke: 19-23 dBA
    Drehzahl: 700-1300 RPM ±10 %
    Volumenstrom: 76 CFM
    Geändert von PrincePaul (22.01.2015 um 18:03 Uhr)

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    AW: [Lesertest] Cryorig R1 Ultimate

    Kompatibilität

    Mit dem MultiSeg genannten Montagesystem ist der R1 Ultimate zu allen gängigen Sockeln kompatibel. Auf AMD Seite sind dies FM1, FM2, AM2, AM2+, AM3 und AM3+, bei Intel sind es die Sockel 2011, 1366, 1150, 1155, 1156 und 775.
    Im RAM Bereich gibt es allerdings schon die ersten Einschränkungen, denn der Lüfter überragt die ersten beiden RAM Bänke, sodass hier von Cryorig eine maximale Höhe eines Riegels von 40 mm vorgeschrieben wird. Wenn also euer RAM mit einer aufwendigen Kühlerkonstruktion versehen ist, kann es sein, dass der Lüfter direkt aufliegt oder gar nicht montierbar ist - hier sollte dann zur Universal Variante mit dem schmaleren Frontlüfter gegriffen werden.
    Ein weiterer Augenmerk liegt auf den PCIe Slots, denn der Kühler hat eine Breite von 140 mm und kann je nach Mainboard den 1. PCIe Slot nach der CPU überragen. Gerade bei kleineren Mainboards im mATX oder ITX Standard fängt dieser besagte Slot am Ende des IO Panels an und kann mit diesem Kühler nicht mehr genutzt werden.


    Um vorher Klarheit zu schaffen und nicht alles ausmessen zu müssen, gibt es auf der Cryorig Website entsprechend für jeden Sockel eine Schablone zum Ausdrucken, die man mit ein wenig Bastelarbeit zu einem Lüfterdummy zusammensetzten kann.

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    AW: [Lesertest] Cryorig R1 Ultimate

    Montage

    Die Montage gestaltet sich dank der gut erklärten und bebilderten Anleitung als relativ einfach. Das MultiSeg System ist ähnlich dem SecuFirm System von Noctua, welches vermutlich bekannter sein dürfte.
    Für die Befestigung auf dem Testmainboard, einem ASRock Z77 Pro4-M mit Sockel 1155, benötigt man lediglich 11 Teile: 1x Backplate, 4x Abstandshalter, 2x Montagebrücken und 4x Daumenschrauben - bis hier hin ist die Montage sogar werkzeugfrei.
    Die Backplate selber ist aus Metall gefertigt und bereits mit Stehbolzen versehen, damit diese aber auch zu den Lochabständen der verschiedenen Intel Sockel passen, kann man sie in 3 verschiedene Position verschieben, wobei sie selbstständig arretieren. Anschließend werden die Abstandshalter eingeschraubt, die auf der Unterseite zu Isolationszwecken mit einer Kunststoffscheibe geschützt sind. Je nachdem wie man den Kühler später ausrichten möchte (90° Drehung möglich) werden jetzt die Montagebrücken eingesetzt und mit den 4 Daumenschrauben gesichert.

    Nach dem dünnflächigen verteilen der Wärmeleitpaste kann der Kühler aufgesetzt und mit dem beigelegten Schraubendreher festgezogen werden. Dabei müssen noch nicht einmal die Lüfter abmontiert werden, denn von oben sind genau 2 schmale Kanäle für das Werkzeug direkt bis unten zum Schraubenkopf. Die Schrauben selber sind mit einem Sprengring gesichert, können somit auch nicht herausfallen und dank Federbelastung springen sie beim Abbau auch automatisch von der Trägerplatte ab.


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    AW: [Lesertest] Cryorig R1 Ultimate

    Leistung

    1. Das Testsystem

    Für dieses Reviews habe ich einen offenen Aufbau gewählt, d.h. die genutzte Hardware ist in keinem Gehäuse oder ähnlichem verbaut und liegt offen, ohne Hindernisse für die Kühlung auf einem Benchtable. Folgende Hardware wird genutzt:

    Intel Core i7 2600
    ASRock Z77 Pro4-M
    8 GB Crucial Ballistix Tactical Tracer 1866MHz
    Nvidia Geforce GTX 560 Ti

    Die etwas ältere CPU Generation wird nur aus einem Grund genutzt – Verlöteter Heatspreader. Soll heißen, dass die Metallabdeckkappe auf der CPU fest mit dem Chip selber, dem Die verlötet ist und nicht wie bei neueren Generation (Haswell oder Ivy Bridge) aus Kostengründen nur mit Wärmeleitpaste verbunden sind. Ein verlöteter Heatspreader sorgt für einen perfekten Wärmeübergang und unterliegt nicht so stark der Serienstreuung wie die Modelle mit Wärmeleitpaste an selbiger Stelle.


    2. Die Testmethoden

    Für die Tests wird die CPU jeweils mit der beigelegten Wärmeleitpaste vollflächig und so dünn wie möglich bestrichen. Anschließend wird der Kühlkörper aufgesetzt und entsprechend der Herstellerangaben im Handbuch angezogen. Getestet wird ja nach Möglichkeit des Testsamples mit einem montierten Lüfter, sowie mit zwei montierten Lüftern jeweils mit 50%/75%/100% der vom Lüfter zu erreichenden Drehzahl. Als letztes wird eine Semi-passiv-Konfiguration getestet. Ein Lüfter des Samples wird dabei mit 50% der Drehzahl in Höhe des IO Panels vom Mainboard befestigt, hier ist üblicherweise im Gehäuse ein Lüfterplatz. Der Kühler selber bekommt keinen direkten Lüfter montiert und muss mit dem Luftstrom vom einzeln befestigten Lüfter auskommen.

    Der i7 2600 wird während des Tests in 2 Taktstufen betrieben, die erste Stufe beschreibt den Standardtakt mit 3,4GHz, wobei die 2. Stufe mit 4GHz den OC Betrieb darstellt. Damit diese Taktraten konstant bleiben und auch im IDLE Betrieb anliegen sind sowohl alle Stromsparmechanismen als auch der Turbo im Bios deaktiviert.

    Anschließend wird mit dem Tool Prime95 die CPU für 15min zu 100% ausgelastet, nach dieser Zeitspanne werden die einzelnen Kerntemperaturen mit Hilfe von CoreTemp ausgelesen und daraus ein Mittelwert gebildet. (Messungen immer bei ~18°C Raumtemperatur)

    Später im Diagramm werden besondere Vorkommnisse wie das Drosseln durch die Spannungswandler im OC Betrieb durch einen zu geringen Luftstrom dieser Komponenten oder das Drosseln der CPU beim Erreichen von 98°C gekennzeichnet. Unterscheiden lassen sich diese beiden Phänomene relativ leicht, da beim Drosseln durch VRM´s der Multiplikator sofort stark abfällt, bei 4GHz von 39 auf 34. Beim Erreichen des Temperaturlimits der CPU von 98°C drosselt die CPU langsam durch schrittweises absenken des Multiplikators, also von 39 erst auf 38 usw...


    Temperaturen @ Stock 3,4GHz




    Temperaturen OC @ 4GHz


    Drehzahlen des R1 Ultimate

    50% = 700 RPM
    75% = 1030 RPM
    100% = 1375 RPM



    Lautstärke

    Aus Ermangelung an geeignetem Testequipment ist die Lautstärke "Messung" stark von subjektiven Eindrücken geprägt. Eindeutig ist jedoch, dass die Lüfter auf 100% Drehzahl unangenehm laut sind und auch in einem Gehäuse und durch das Headset deutlich hörbar sind. Da die XF140 Fans aber ein durchaus breites Drehzahlband von 700 - 1300 RPM ±10% haben, welches durch die Pulsweitenmodulation ermöglicht wird, kann hier je nach belieben der Schwerpunkt eher in Richtung Leistung oder Silentbetrieb gesetzt werden. Die Lüfter in unserem Test waren von 700 bis 1375 RPM regelbar und erwirkten bei ca. 75% das wohl beste Ergebnis. Denn bei um und bei 1000 RPM sind die Lüfter angenehm Laufruhig, produzieren keine Nebengeräusche und liefern dabei einen ausreichenden Luftstrom, sodass die CPU immer einen kühlen Kopf bewahrt hat. Ob 1 oder 2 Lüfter macht von der Lautstärke gar nicht so einen großen Unterschied, nur weil die doppelte Anzahl an Lüftern verbaut ist, sind diese nicht gleich doppel so laut. Die Temperaturen sind im 2er Betrieb allerdings schon spürbar besser.
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    AW: [Lesertest] Cryorig R1 Ultimate

    Fazit

    Der Cryorig R1 Ultimate ist ein sehr guter Weg um in den Kühlermarkt einzusteigen. Das Modell kommt mit einem umfangreichen Zubehör-Paket daher und die schwarz/graue Optik weiß ebenfalls zu gefallen und lässt den Kühler nahe zu mühelos mit dem System verschmelzen. Die Montage ist dank dem MultiSeg System einfach und mit wenigen Handgriffen erledigt.
    Mithilfe der Codekarte lässt sich der R1 auf der Herstellerseite registrieren, sodass aus den normalen 3 Jahren Garantie sogar ganze 6 Jahre werden.

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    Einzig und allein die Kompatibilität kann hier Probleme bereiten, die Verwendung von hohen RAM Modulen ist mit diesem Kühler nicht möglich, dort sollte lieber ein Blick auf die Universal Variante des R1 geworfen werden. Ebenso die Breite des Kühlers, denn bei kleineren Mainboards kann diese zur Überlagerung des ersten PCIe Slots führen. Hier sollte also vor dem Kauf nochmal auf die Maße geschaut werden oder evtl. sogar die von Cryorig bereitgestellt Papierschablone gebastelt werden.


    Um jetzt noch den Vergleich zu den anderen Kühlern in den Diagrammen zu ziehen, der R1 Ultimate hat ungefähr die Leistung eines Noctua NH-D15 und die Optik eines be quiet! Dark Rock 3 Kühlers - die perfekte Kombination. Lediglich im OC Betrieb müssen minimale Abstriche gemacht werde, da die Lüfter nicht tief genug sitzen um die Spannungswandler optimal zu kühlen. Im Realbetrieb reicht aber vermutlich eine Anpassung der CPU Spannungen.




    Klare Empfehlung meinerseits!

    So lasst es beginnen, Kritik und Anregungen UNBEDINGT erwünscht.
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    AW: [Lesertest] Cryorig R1 Ultimate

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    Intel Core i7 6700k - Nvidia GTX 970 - ASRock Z170 Gaming K4 - 16 GB DDR4 2400 RAM
    Intel Atom C3758 - 5x 2TB WD RAIDZ1 - Supermicro A2SDi-8C+-HLN4F - 32 GB DDR4 2400 ECC RAM
    Intel Core i7 2600 - Nvidia GTX 560 Ti - ASRock Z77 Pro4-M - 8 GB DDR3 1866 RAM

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