Worst of 2014: Das hat Spieler (und uns) enttäuscht

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Worst of 2014: Das hat Spieler (und uns) enttäuscht

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Worst of 2014: Das hat Spieler (und uns) enttäuscht

@Gamergate-Kommentar im Video: Gratulation, absolut am Thema vorbei.

Gamergate hat doch nichts mit Frauenfeindlichkeit zu tun, nur weil ein paar Idioten und Trolle da via Hashtag Mist über soziale Netzwerke über den betroffenen Personen ausschütten, das ist denen höchstens eine sehr willkommene Ablenkung von der eigentlich vernichtenden und nachvollziehbaren Kritik an ihnen, also Quinn, Sarkeesian und ihren Kumpanen in der englischen Spiele"Presse". Offenbar keinerlei journalistische Recherche durchgeführt, was da genau eigentlich lief, sollte Interesse an tatsächlicher Aufklärung/Berichterstattung bestehen würde ich mich gerne zur Verfügung stellen und mal etwas ausführlicher darüber schreiben.
 
AW: Worst of 2014: Das hat Spieler (und uns) enttäuscht

Offenbar keinerlei journalistische Recherche durchgeführt, was da genau eigentlich lief, sollte Interesse an tatsächlicher Aufklärung/Berichterstattung bestehen würde ich mich gerne zur Verfügung stellen und mal etwas ausführlicher darüber schreiben.

diese ganze Sache bzgl Zoey Quinn ist sowieso schwierig zu durchschauen,und das man das Thema nur oberflächlich betracht ,kann ich verstehen
Hat man ja auch damals so gemacht,als das ganze losging
das würde eh nur in einer Schlammschlacht enden
das heisst natürlich nicht,dass man darüber gar nicht berichten soll,nur ist eben halt schwierig zu wissen,was jetzt genau zwischen denen ablief
Sexismus (darum gehts ja bei dieser GamerGate Kontroverse,wenn auch im Bezug auf Videospiele sowie dem Videospieljournalismus ) ist aber nen auch ein deutliches Problem in unserer Gesellschaft,und werden wohl immer zu endlos Diskussionen führen
 
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AW: Worst of 2014: Das hat Spieler (und uns) enttäuscht

diese ganze Sache bzgl Zoey Quinn ist sowieso schwierig zu durchschauen,und das man das Thema nur oberflächlich betracht ,kann ich verstehen
Hat man ja auch damals so gemacht,als das ganze losging
das würde eh nur in einer Schlammschlacht enden
das heisst natürlich nicht,dass man darüber gar nicht berichten soll,nur ist eben halt schwierig zu wissen,was jetzt genau zwischen denen ablief
Sexismus (darum gehts ja bei dieser GamerGate Kontroverse,wenn auch im Bezug auf Videospiele sowie dem Videospieljournalismus ) ist aber nen auch ein deutliches Problem in unserer Gesellschaft,und werden wohl immer zu endlos Diskussionen führen
So kompliziert ist das Ganze gar nicht. Es gibt zwar eine Unzahl an Nebenkriegsschauplätzen und -Geschichten, allerdings kann man den Kern des Ganzen auf einen gut gegliederten, vielleicht zweiseitigen Artikel herunterbrechen, dazu müsste man sich im Thema aber wirklich einlesen, und das ist offenbar nicht geschehen. Gleichwohl kann ich durchaus nachvollziehen, dass man als werbefinanziertes Nachrichtenportal möglichst die Finger von diesem Thema lassen will, da man sehr schnell von der Fraktion der SJWs in die umsatzschädigende Frauenhasserschablone gedrückt wird. Wer in der Debatte mitmischt kann nur verlieren, wer - aus welchen Gründen auch immer - Pro SJW berichtet legt sich im Grunde mit seiner eigenen Leserschaft an, wer Pro Gamergate schreibt riskiert hingegen öffentliches Ansehen bei Nicht-Kennern der Materie (also fast allen, leider) und damit direkt Einnahmen von Werbepartnern. "Fair" berichten gibt's in dem Fall auch nicht, da das dann imo Pro-Gamergate wäre (letztlich ist es ja im Kern eine gegen Korruption in der Spielepresse gegründete Bewegung). Mal sehen, vielleicht tippe ich nachher auf dem Flug zurück nach DE mal was zum längeres zum Thema.
 
AW: Worst of 2014: Das hat Spieler (und uns) enttäuscht


Das Problem hast du ja bereits angesprochen,egal wie man es als großes Magazin darstellt,man kommt am Ende trotzdem nicht gut weg
Als das Thema im Fokus stammt,wurde in vielen Foren Kommentare gelöscht bzw sogar die Möglichkeit zu kommentieren entfernt
Natürlich war das berechtigt,weil das nen 2 Lager Krieg ausgeartet ist,und es kam oft auch zu Beleidigungen und dergleichen
Man müsste sozusagen "Dark Knight "spielen ,da man am Ende eh von beiden Seiten gehasst wird ,aber es einfach tut
Aber das eigentliche Problem mit dem Journalismus wird trotzdem umgangen, sowohl von den Medien als auch von den Lesern

ps: nagut zugegeben,vllt hinkt der Vergleich mit DarkKnight etwas sehr xd
 
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AW: Worst of 2014: Das hat Spieler (und uns) enttäuscht

Liebes PCGH-Team, bitte bitte hört auf, über FB Dinge zu verlinken, die man für einen normalen Artikel hält, sich dann aber als automatisch startendes Video - noch dazu mit Werbung vorne dran - herausstellt.

Meiner bescheidenen Meinung nach ist das eine Unsitte. Die allerdings nicht nur euch betrifft. Spiegel Online stößt mir da ähnlich stark auf. Ich lese Artikel lieber, als dass ich mir ein Video anschaue. Bitte kennzeichnet doch einfach bei Facebook, welche Form von Inhalt sich hinter dem Link versteckt.
 
AW: Worst of 2014: Das hat Spieler (und uns) enttäuscht

Bzgl. der Hexenjagd: Äußerst dubios was da lief - ich persönlich halte nicht viel von Mrs. Quinn, auch nicht von ihren Argumenten. Zu einfach war das Spiel mit dem Sexismus, zu offensichtlich die Vorlage, zu abgeklärt und gescripted ihre Reaktion. Natürlich war es ein willkommenes Geschenk, durch Bekanntwerden der Vorwürfe diese semi-intellektuellen Individuen auf den Plan zu rufen, die mit ihrer sinnfreien Art (und chauvinistischen Weltsicht) Mrs. Quinn's Argumente stützten. Wäre sie nicht aufgeflogen, hätte sie weitermachen können - ist sie nun aufgeflogen, bekommt sie aufgrund ihrer Handlungen letztendlich doch ihre Bestätigung, ein cleverer Schachzug. Vielleicht waren ihre Absichten - zumindest zu Beginn - ehrlich, wobei dies mittlerweile sicherlich nicht mehr der Fall ist, zu sehr sonnt sie sich doch in der Öffentlichkeit. Aber selbst wenn: Der Zweck heiligt eben nicht die Mittel :rollen:
 
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AW: Worst of 2014: Das hat Spieler (und uns) enttäuscht

Beim Thema Ubisoft wurde auch gewaltig untertrieben. Ubisoft hat doch jetzt bereits einen miserablen Ruf, den müssen sie sich nicht mehr erarbeiten. Der Laden war bei vielen schon vor ein, zwei Jahren schon unten durch, danach gab es mal eine kurze Phase der Besserung, die wieder vorbei ist. Was den miesen Ruf anbelangt, ist man also zumindest gleich auf mit EA. Wobei ich EA in diesem Jahr sogar leicht besserstellen würde, natürlich aus meiner subjektiven Sicht heraus.
 
AW: Worst of 2014: Das hat Spieler (und uns) enttäuscht

Ubisoft hat gar nicht so viele schlechte Dinge gemacht dieses Jahr. Es fällt halt nur auf, weil EA sich etwas mehr zurückgehalten hat. Vieles was Ubisoft angekreidet wird kam ja nicht einmal von Ubisoft selbst sondern den Entwicklern (1080p und 60FPS Debatte) und nur weil Ubisoft der Publisher ist wird es dem angekreidet. Der Ruf von sowohl Ubisoft als auch EA sind beide nicht so toll und waren es die letzten Jahre nicht.

Gamergate ist eine schwierige Sache. Sehr schnell wird vom eigentlichen Thema auf das Thema Sexismus übergeschwenkt was dann sehr schnell ausartet. Das eigentliche Thema, die Bestechlichkeit der Medien, wird meist gar nicht betrachtet. Das Publisher versuchen gute Reviews durch in Gewinnspiele verpackte Geschenke zu kaufen, bestimmte Journalisten bevorzugt werden, nicht klar gesagt wird ob und welche Beziehungen es zwischen Entwickler/Publisher und Redakteur gibt usw. Die Geschichte mit Quinn ist doch nur eine von vielen, nur das sie sich damit gewehrt hat indem sie einfach das Thema Sexismus mit ins Boot genommen hat was dann zur Eskalation der ganzen Geschichte geführt hat.

Wenn man das Thema behandeln will, dann muss man den Begriff "Gamergate" einfach aus der Sache raus halten und z.B. Quinn nicht erwähnen sondern andere Fälle. Ich glaube Polygon hatte so über das Thema berichtet ohne einen Flamewar in den Kommentaren auszulösen.
 
AW: Worst of 2014: Das hat Spieler (und uns) enttäuscht

Von Sims 4 und FarCry 4 hatte ich mehr erhofft und sind eigentlich nur leicht verbesserte Remakes der Vorgänger.
 
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Größte Enttäuschung 2014: Dragon Age Inquisition


Bezüglich Gamergate: liebe PCGH, bitte recherchiert doch mal anständig, bevor ihr über solche Themen sprecht. Dass es auch anders und deutlich professioneller geht, beweist z.B. Erik Kain von Forbes, z.B. hier: What #GamerGate Is Actually About - Forbes Bitte begeht nicht den gleichen Fehler wie große Teile der US-Spielepresse, sich als Opfer zu stilisieren und alle, die über Gamergate schreiben, als Hater zu dämonisieren. Das führt zu absolut gar nichts. Außerdem ist das Thema größer bzw. komplexer als es alleine an Frauenfeindlichkeit und Einzelpersonen festzumachen. Dass hätten wohl einige gerne so, weil es so am Besten in ihre eigene Kampagne passt (ala Polygon und Konsorten), aber die Wahrheit deckt das gewiss nicht erschöpfend ab und von seriöser Berichterstattung oder gar journalistischer Aufarbeitung ist das meilenweit entfernt...
 
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AW: Worst of 2014: Das hat Spieler (und uns) enttäuscht

@Gamergate-Kommentar im Video: Gratulation, absolut am Thema vorbei.

Gamergate hat doch nichts mit Frauenfeindlichkeit zu tun, nur weil ein paar Idioten und Trolle da via Hashtag Mist über soziale Netzwerke über den betroffenen Personen ausschütten, das ist denen höchstens eine sehr willkommene Ablenkung von der eigentlich vernichtenden und nachvollziehbaren Kritik an ihnen, also Quinn, Sarkeesian und ihren Kumpanen in der englischen Spiele"Presse". Offenbar keinerlei journalistische Recherche durchgeführt, was da genau eigentlich lief, sollte Interesse an tatsächlicher Aufklärung/Berichterstattung bestehen würde ich mich gerne zur Verfügung stellen und mal etwas ausführlicher darüber schreiben.

Jein muss ich hier sagen. Die Grundidee von Gamersgate war sehr löblich, aber was da an Frauenfeindlichkeit dann aufkeimte und und immer buntere Blüten trieben, DAS war eindeutig am Thema Gamersgate vorbei und die angesprochene Enttäuschung über das ganze. Ich weiß auch, dass der eigentliche Antrieb von Gamersgate eigentlich eine striktere Trennung zwischen Testern und Herstellern zur Basis stand (und eigentlich noch steht), aber die Frauenfeindliche Fraktion hat deren gute Intentionen regelrecht in Geiselhaft genommen und man hört leider nicht mehr viel von den eigentlichen Begründern der Bewegung.

Die Kritik kann ich auch nicht ganz verstehen. Sarkeesian schoss zwar Meilenweit übers Ziel hinaus, aber die meisten ihrer Kritiken haben mehr als nur einen wahren Kern. Quinn hatte zwar eine Beziehung mit einem Spieljournalist, doch hatte weder jener noch sonst jemand aus dessen Firma während oder nach der Beziehung je ein Spiel von ihr bewertet.

Und dass das ganze als Ablenkungsmanöver von ihnen gedacht sei, ist mit der größte Bullshit den immer wieder darüber lesen muss. Adresse, Personalien, Krankenkasse- sowie Kontonummer und Telefon wurden gehackt, Drohbriefe,SMS und Telefonate jenseits von Gut und Böse in Massen versendet und sogar eingebrochen, so dass sie zeitweise ihre Wohnungen verlassen mussten und bei der Familie Unterschlupf suchen mussten. Nur für eigene PR? Mit Sicherheit nicht, die Frauen waren sich zeitweise ihres Lebens nicht mehr sicher!

Zum Thema Ubisoft: Da fehlt der ganze erste Akt, sprich das grafische Downgrade von Watch_Dogs.
 
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AW: Worst of 2014: Das hat Spieler (und uns) enttäuscht

wo ist bitte das problem von sexismus in spielen? der gehört doch wohl genau darein! wahrscheinlich ist das wieder nur ein problem von leuten die zwischen spiel und realität nicht unterscheiden können, deshalb nochmal:
alles, was im wirklichen leben nicht erlaubt ist, darf trotzdem und ausdrücklich teil von unterhaltung und kunst und wissenschaft sein.
wer anderer meinung ist, soll erstmal die scheere im eigenen kopf ansetzen und alles intollerante abschneiden - mal sehen, wieviel da noch übrig bleibt.
 
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