News World of Warcraft: Midnight wurde von Blizzard offiziell enthüllt

Also die wichtigste Änderung die das spiel für viele uninteressanter gemacht hat ist erst kürzlich erfolgt.
Jetzt muss man nur noch ein Button drücken und die beste Rotation wird automatisch ausgeführt.
man muss sich also keine Gedanken mehr machen und man kann sich nicht mehr durch skill von der Masse abheben.

Das ist so als würde es jetzt in cs2 Aimbot für alle geben, damit keiner benachteiligt ist.

Damit ist das Moderne WoW endgültig für viele nicht mehr interessant, evtl. für die die so langsam ins Rentenalter kommen und so eine Änderung begrüßen.

Ich warte aber noch auf Classic+ sie Alte Welt komplett überarbeitet mit viel neuem Content und einer Moderneren Version der WoW Grafik.
 
Am schlimmsten am Modernen WoW finde ich die Intransparenz bei Stats.

In Classic war alles gleich.

Heute bekommen Tanks im PVP von anderen Spielern immer doppelten Schaden ohne das es irgendwo steht.
Jedes Item gibt unterschiedliche Stats im PVP & PVE (ohne das es irgendwo steht, es sei denn es sind PVP Items)
Und alle Spezialisierungen ändern nochmal alle Prozentualen werte wie Crit, Meisterschaft etc.

Alles total undurchsichtig, und nur so gekommen weil Blizzard unfähig für Balancing ist.

Edit: Ich vergaß zu erwähnen, sogar manche einzelnen Fähigkeiten machen im PVE & PVP unterschiedlichen schaden, weil Blizzard unfähig für Balancing ist.
In Classic & BC & Wotlk war das noch alles gleich und es ging super.

Auch traurig das nach Wotlk hybrid Skillungen verboten wurden. Ich Spiele zwar noch Retail ab und an, aber Wow ist seit Classic & BC & Wotlk nur noch schlechter geworden was diese Fundamentalen dinge angeht.
(In anderen dingen gab es durchaus viele Verbesserungen, dennoch schade das Wow nicht mehr Perfekt ist)

Ja leider hat Blizz einem auch die Möglichkeit wieder genommen, WotLK Classic zu spielen (also nur bis LK). Nein, die Add Ons danach werden einem auch aufgezwungen.

Nee, das ist die Luft raus bei mir.

Aber wenns dich tröstet: Diablo IV hat das gleiche Problem mit dem Balancing. Deswegen muss ja auch im Patch zur Season 10 wieder an dern Charakteren und am Gameplay rumgedoktort werden und das wieder als "tolle Änderungen" verkauft werden.

Und auf Qual 3 droppts sicher wieder nur Mist-Items...

BTT: mal sehen, wie lange sich WoW noch halten kann. Man liest es ja auch hier bereits, dass immer weniger (ehemalige) Spieler angetan sind.
 
Also die wichtigste Änderung die das spiel für viele uninteressanter gemacht hat ist erst kürzlich erfolgt.
Jetzt muss man nur noch ein Button drücken und die beste Rotation wird automatisch ausgeführt.
man muss sich also keine Gedanken mehr machen und man kann sich nicht mehr durch skill von der Masse abheben.

Das ist so als würde es jetzt in cs2 Aimbot für alle geben, damit keiner benachteiligt ist.

Damit ist das Moderne WoW endgültig für viele nicht mehr interessant, evtl. für die die so langsam ins Rentenalter kommen und so eine Änderung begrüßen.

Ich warte aber noch auf Classic+ sie Alte Welt komplett überarbeitet mit viel neuem Content und einer Moderneren Version der WoW Grafik.
Sag mir, dass du maximal grüne Logs fährst , ohne zu schrieben, dass du maximal grüne Logs fährst.

1. SKILL in WoW war noch nie, sich ABC merken zu können - weder zu Zeiten, als es noch eine echte "Rotation" gab, noch aktuell (und das auch schon seit Jahren), wo es die "Prio" gibt. Skill war schon immer zu wissen, *wann* und *wo* man welche Knöpfe drücken kann (und soll) und wie und wann man sich bewegt. Ne "perfekte" APL abspulen hilft nicht, wenn du deinen CD während einer Movement-Phase ziehst, nur weil jetzt der theoretisch beste Moment dafür wäre.

2. Ist die One-Button-APL ungefähr so weit von perfekt entfernt wie du von einem guten Spieler. Das unterstelle ich dir auf Basis deines Postes, der für jeden, der sich mit WOW auskennt, vor (mechanischem) Unwissen nur so trieft.
Fand und finde ich so gar nicht. Ich akzeptiere aber auch, das bei solchen Fragen es kein Richtig oder Falsch gibt, da sind Gesdchmäcker zu unterschiedlich. Für mich sieht ein EQ2 auch heute noch tausendmal besser als ein aktuelles WOW aus. ;-)

MfG

Passt schon, ich fand es halt total unschön, das WOW sich nachhaltig so negativ auf die Branche ausgewirkt hatte. Questitems, POI Points auf der Karte, schnelle Erfolge ohne viel Arbeit für Casuals, Abschaffung von Permadeath/ Grabsteinen etc. all die Elemente die Kernspieler so sehr an Mmorpgs geschätzt hatte wurden genervt, Banchenweit!, da man auch den großen Rubel abgreifen wollte und von da an lag dann nicht mehr das Spiel und dessen Konzept im Fokus, sondern die Gewinnmaximierung. Wirklich schade und es hat m. M. n. langfristig dem Genre geschadet.

MfG
Aha. Weil Spiele versuchen, den Branchenprimus zu imitieren, dabei versagen und dir nicht mehr gefallen, ist Blizzard schuld. Ist definitiv mal ne Meinung die man haben kann. Unterstützung hat diese Meinung zwar nicht durch Fakten, aber naja, das brauchen manche Meinungen ja nicht. Hauptsache jetzt ist Blizzard auch noch schuld an Dingen, die andere Entwickler machen :ugly:

Und sag mal, du als Casual-Gegner. Was war denn dein größter "nicht casual" Erfolg, den jetzt alle Casuals ohne Aufwand kriegen?

Btw, Mythic-Raids gelten immer noch zu den schwersten End-Game-Inhalten. Ich bin mir sogar sicher, dass die letzten 1-2-3 Bosse je Tier immer schwerer (also weg von Casual) werden. Die Pull-Zahl gibt mir dabei auch Recht (mit einigen wenigen Ausnahmen).
 
Einfach Wow... Das war mit Abstand das schlechteste WoW Addon Cinematic den ich je gesehen habe. Unglaublich langweilig, es passiert rein gar nichts, irgendwelche 0815 Charaktere. Unfassbare schlecht. Das scheint eher nach einem 50Eur Patch als ein neues Addon. Allein schon diese kurze langweilige Ankündigung auf der Bühne, man merkte das sie sich für den Trailer geschämt hat.
 
Also die wichtigste Änderung die das spiel für viele uninteressanter gemacht hat ist erst kürzlich erfolgt.
Jetzt muss man nur noch ein Button drücken und die beste Rotation wird automatisch ausgeführt.
man muss sich also keine Gedanken mehr machen und man kann sich nicht mehr durch skill von der Masse abheben.
Es hat es gleichzeitig aber auch für viele interessanter gemacht, denn viele sind absolut begeistert von dem neuen Assistenten und probieren endlich Klassen oder Spezialisierungen aus an die sie sich vorher nie getraut haben weil sie ihnen zu komplex waren. Auch LFR scheint im Schnitt friedlicher seitdem abzulaufen, da der durchschnittliche Schaden nun höher ist weil "schlechte" oder abgelenkte Spieler nun besser performen und nicht mehr sofort weggehatet werden und erfahrene Spieler haben immer noch die Möglichkeit, sich durch Skill und Movement abzuheben. Ich persönlich habe zudem mehr Artikel gesehen, die positiv über den Assistenten und die Erfahrungen damit berichten als umgekehrt. Und ich kenne Leute persönlich, die wegen dem Assitsenten ins Spiel zurückgekehrt sind, weil sie sich so weniger Einarbeiten müssen und freier in dem sind was sie in ihrer knappen Zeit spielen können.
Von daher hält sich das womöglich einfach die Waage. Einige gehen deswegen, einige kommen deswegen und der Masse ist es wahrcheinlich egal. Ich bezweifle aber persönlich stark, daß der Assistent WoW langfristig mehr schaden als nutzen wird.

Ich sehe das alles entspannt, ich habe nach wie vor Spaß mit WoW und begrüße die Änderungen daher weil ich einfach weniger Zeit habe als früher und es auch viele andere gute Spiele gibt für die ich auch noch Zeit benötige. Diese ganzen Vereinfachungen machen es mir überhaupt erst möglich mit Spaß weiterzuspielen, obwohl die investierte Zeit abnimmt. Und wenn es irgendwann mal vorbei ist, dann ist es eben vorbei.

mal sehen, wie lange sich WoW noch halten kann. Man liest es ja auch hier bereits, dass immer weniger (ehemalige) Spieler angetan sind.
Naja, ich lese aber auch das Gegenteil, es ist schwer aus Äußerungen in Foren zu schließen wie es wirklich aussieht. Ich sehe langfristig aber auch Probleme für WoW, weil es immer schwerer wird gerade junge Spieler dafür zu begeistern. Und irgendwann sind die alten weg oder haben wirklich keine Zeit mehr. Aber wie lange das bei der demographischen Entwicklung in vielen Ländern noch dauern wird ist schwer abzuschätzen, ich rechne jedenfalls nicht damit, daß WoW in den nächsten 5 Jahren verschwindet.
Viel hängt mit den Erwartungen von Blizzard und den Kosten zusammen, denn WoW hat einen harten Kern der wahrscheinlich erst wirklich physisch sterben muss bevor er wirklich weg ist, solange dieser das Spiel für Blizzard also rentabel hält bleibt das Spiel bestehen. Totgesagte leben oft länger, auch wenn das natürlich nicht immer gut sein muss. Ich habe schon soviele Abgesänge auf WoW gelesen das ich sie schon lange nicht mehr zählen kann und das Game ist immer noch hier ;)

Einfach Wow... Das war mit Abstand das schlechteste WoW Addon Cinematic den ich je gesehen habe. Unglaublich langweilig, es passiert rein gar nichts, irgendwelche 0815 Charaktere. Unfassbare schlecht. Das scheint eher nach einem 50Eur Patch als ein neues Addon.
Naja, ich sehe schon was Du meinst, für mich war das aber kein Problem, weil es sich hier um einen Mittelteil handelt. Midnight ist kein klassisches Addon wie früher sondern eben der zweite Teil der Worldsoul Trilogy. erst für "Last Titan" erwarte ich wieder mehr, weil es die Geschichte abschließt. Blizzard hat mit der Worldsoul Saga sich das erste Mal an einer Trilogie bei WoW versucht und dafür sind die Regeln eben ein wenig anders, ich bin der Meinung die Community berücksichtigt das oft zu wenig in ihren Bewertungen. Mittelteile haben selten den großen Bombast, auch das das Finale von TWW sich für viele so nutzlos anfühlt als wären wir die ganze Zeit im Kreis gelaufen hat für mich damit zu tun, weil die Geschichte eben nur "Teil 1" ist, erst wenn alle drei Teile da sind, ergibt sich (hoffentlich) das ganze Bild. Womöglich ist Blizzard hier aber zu großes Risiko gegangen wenn sie es nicht schaffen das verständlich rüberzubringen, womöglich funktioniert das aber einfach auch nicht bei einem Game wie WoW, ich will nämlich auch nicht der Community die Schuld zu schieben, die haben schon natürlich auch das Recht, was cooles für ihr Geld zu bekommen.
 
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Aha. Weil Spiele versuchen, den Branchenprimus zu imitieren, dabei versagen und dir nicht mehr gefallen, ist Blizzard schuld. Ist definitiv mal ne Meinung die man haben kann. Unterstützung hat diese Meinung zwar nicht durch Fakten, aber naja, das brauchen manche Meinungen ja nicht. Hauptsache jetzt ist Blizzard auch noch schuld an Dingen, die andere Entwickler machen :ugly:
Definitiv und weil du es angesprochen hast, ja, ich gebe Dir Recht, Blizzard hat stark vom damaligen Branchenprimus SOE/EQ abgekupfter und ein "earn-more-money" Konzept drübergezogen in einem Genre wo damals eben das Spiel und nicht die maximale Monetarisierung im Vordergrund stand. Das kann man ihnen und habe ich Ihnen auch angekreidet. Gut das wir uns da einig sind. ;-)
Und sag mal, du als Casual-Gegner. Was war denn dein größter "nicht casual" Erfolg, den jetzt alle Casuals ohne Aufwand kriegen?
Ich bin kein Casual-Gegner, da musst du irgend etwas falsch verstehen. Ich konnte selbst oftmals nur "wenig" zocken. Der Unterschied ist, das ich nicht den Anspruch habe mit der wenigen Zeit den gleichen Erfolg erreichen zu können wie ein core-gamer, der auch viel Zeit investiert und genau daran hat Blizzard rumgefuscht und den Markt nachhaltig geändert.
Btw, Mythic-Raids gelten immer noch zu den schwersten End-Game-Inhalten. Ich bin mir sogar sicher, dass die letzten 1-2-3 Bosse je Tier immer schwerer (also weg von Casual) werden. Die Pull-Zahl gibt mir dabei auch Recht (mit einigen wenigen Ausnahmen).
Raids sind Endcontent. Wer nur darauf auf ist kann sich halt mit beliebig skalierenden Schwierigkeitsgraden auseinander setzen. "Rollenspiel" und Mmorpgs leben aber auch und vor allem von der lore, dem "Rollenspiel", Questing etc. und ja, die mytischen Quests die Wochen in Anspruch genommen haben, haben wirklich Spaß gemacht.

MfG
 
Definitiv und weil du es angesprochen hast, ja, ich gebe Dir Recht, Blizzard hat stark vom damaligen Branchenprimus SOE/EQ abgekupfter und ein "earn-more-money" Konzept drübergezogen in einem Genre wo damals eben das Spiel und nicht die maximale Monetarisierung im Vordergrund stand. Das kann man ihnen und habe ich Ihnen auch angekreidet. Gut das wir uns da einig sind. ;-)

Ich bin kein Casual-Gegner, da musst du irgend etwas falsch verstehen. Ich konnte selbst oftmals nur "wenig" zocken. Der Unterschied ist, das ich nicht den Anspruch habe mit der wenigen Zeit den gleichen Erfolg erreichen zu können wie ein core-gamer, der auch viel Zeit investiert und genau daran hat Blizzard rumgefuscht und den Markt nachhaltig geändert.

Raids sind Endcontent. Wer nur darauf auf ist kann sich halt mit beliebig skalierenden Schwierigkeitsgraden auseinander setzen. "Rollenspiel" und Mmorpgs leben aber auch und vor allem von der lore, dem "Rollenspiel", Questing etc. und ja, die mytischen Quests die Wochen in Anspruch genommen haben, haben wirklich Spaß gemacht.

MfG
Ungefähr 2 Minuten nach dem Release von WoW war das der Branchenprimus (Übertreibung als Stilmittel). Also haben sie etwas richtig gemacht. Und nein, bei Everquest stand nicht das Game sondern auch das Geld im Vordergrund - ohne das kann man nämlich nicht arbeiten, patchen etc. Immer diese unrealistisch verklärte Sicht auf das 'damals' war alles besser. Nein. Nein war es einfach objektiv gesehen nicht.


Man kann auch als Casual bei weitem nicht alles erreichen, was die Core-Gamer erreichen. Weder im PVP, noch in M+, noch Raids. Auch bei Achievements nicht - auch da wird nämlich mindestens Zeit benötigt.
Und auch abseits der Raids gibt es genug Content , an dem der durchschnittliche Casual ne Weile dran zu beißen hat - Mage Tower, Delve (insbesondere Deathless, Season 1 Zekvir). Und ich persönlich ziehe eine Challenge wie den Mage Tower einer skilllosen Questline wie Hand von Adal oder Green Fire Warlock definitiv vor.

Edith: du hast auch noch nicht gesagt, wie jetzt Blizzard daran schuld ist, dass ANDERE Entwickler bei ANDEREN Spielen Entscheidungen treffen, die dir nicht gefallen.

Ist jetzt Bethesda jetzt an allen Mikrotransaktionen von allen Entwicklern in allen Spielen schuld, nur weil sie mit die ersten waren?
 
Edith: du hast auch noch nicht gesagt, wie jetzt Blizzard daran schuld ist, dass ANDERE Entwickler bei ANDEREN Spielen Entscheidungen treffen, die dir nicht gefallen.

Ist jetzt Bethesda jetzt an allen Mikrotransaktionen von allen Entwicklern in allen Spielen schuld, nur weil sie mit die ersten waren?
Doch das hatte ich, sie haben die Büchse der Pandorra geöffnet.
:-D

MfG
 
Doch das hatte ich, sie haben die Büchse der Pandorra geöffnet.
:-D

MfG
Stimmt. Sie haben das erfolgreichste MMORPG aller Zeiten (mit unfassbar großem Abstand) erschaffen. Das ist schon doof gewesen. Hätten sie es mal wie alle anderen MMORPGs der damaligen Zeit gemacht, die jetzt alle noch existieren und von mehr als 3 Leuten auf Privatservern gespielt werden. Oh, wait.

Aber hey, wie schon geschrieben, ist definitiv mal ne Meinung, die man haben kann.

Dann gehe ich jetzt mal in Oblivion - Threads und flame Bethesda für Levelscaling in Games und Day One DLCs, Destiny für Mainstream GaaS, Dead Space für MTX die nicht nur kosmetischer Natur sind etc. Ist ja quasi das Gleiche.
 
Absolut langweiliger Trailer...., alles schon gesehen.

Wenn Render-Grafik nicht mehr abholt muss es die Handlung, und hier gab's 0815 vom aller feinsten.
 
:lol: Ich bin mir sicher da wären die anderen Studios nie drauf gekommen.
Könnte ich mir schon vorstellen. Das mit dem Monetarisieren ist klar, die Frage ist nur, welchen Weg man geht und Blizzard ging konzeptionell, grafisch und vor allem spielerisch den Weg der Reduktion und maximalen Zugängigkeit für maximale Reichweite, so dass man auch bei minimalsten Aufwand maximal viel erreichen konnte. Das hat das Genre nachhaltig negativ verändert. Wenn jetzt mal ein HC inspiriertes Mmorpg erscheint findet es kaum noch Spieler, denn ohne Questitems oder entsprechende Kartenmarker gibt es Zwergenaufstände und downvotes. Und genau an solchen Stellen wirkt das durch.

MfG
Stimmt. Sie haben das erfolgreichste MMORPG aller Zeiten (mit unfassbar großem Abstand) erschaffen. Das ist schon doof gewesen. Hätten sie es mal wie alle anderen MMORPGs der damaligen Zeit gemacht, die jetzt alle noch existieren und von mehr als 3 Leuten auf Privatservern gespielt werden. Oh, wait.

Aber hey, wie schon geschrieben, ist definitiv mal ne Meinung, die man haben kann.

Dann gehe ich jetzt mal in Oblivion - Threads und flame Bethesda für Levelscaling in Games und Day One DLCs, Destiny für Mainstream GaaS, Dead Space für MTX die nicht nur kosmetischer Natur sind etc. Ist ja quasi das Gleiche.
Nur weil das Tomorrowland das größte OA seines Genres ist, wird da nicht die beste Musik gespielt. ;-) Dein Argument ist quantitativ, ich dagegen spreche den qualitativen Part an.

MfG
 
Könnte ich mir schon vorstellen. Das mit dem Monetarisieren ist klar, die Frage ist nur, welchen Weg man geht und Blizzard ging konzeptionell, grafisch und vor allem spielerisch den Weg der Reduktion und maximalen Zugängigkeit für maximale Reichweite, so dass man auch bei minimalsten Aufwand maximal viel erreichen konnte. Das hat das Genre nachhaltig negativ verändert. Wenn jetzt mal ein HC inspiriertes Mmorpg erscheint findet es kaum noch Spieler, denn ohne Questitems oder entsprechende Kartenmarker gibt es Zwergenaufstände und downvotes. Und genau an solchen Stellen wirkt das durch.

MfG

Nur weil das Tomorrowland das größte OA seines Genres ist, wird da nicht die beste Musik gespielt. ;-) Dein Argument ist quantitativ, ich dagegen spreche den qualitativen Part an.

MfG
Idk, ich lese das vor allem ne Menge Projektion oder Frustration, aber immer noch keine *objektiven* Gründe, wie Blizzard daran Schuld ist, dass Spiele (MMORPGs )anderer Hersteller es nicht schaffen, sich eine eigene, ausreichend große Playerbase aufzubauen. Wenn keiner HC-Mechaniken will (oder nur sehr wenige, laut deiner Aussage) - vielleicht ist es dann einfach dumm, darauf seinen Erfolg/sein Spiel aufzubauen?

Welche "maximalen" Dinge kann man denn mit "minimalstem" Aufwand in WoW erreichen? Ich habe dir ja etliche Dinge genannt, die man als Casual eben nicht erreichen (bzw. nur sehr schwer und/oder mit viel Zeiteinsatz) kann.

Und als Mensch der OA - Kategorie Summerbreeze, Deathfeast und Party:San äußere ich mich mal nicht zum Tomorrowland ;)
 
Stimmt. Sie haben das erfolgreichste MMORPG aller Zeiten (mit unfassbar großem Abstand) erschaffen. Das ist schon doof gewesen. Hätten sie es mal wie alle anderen MMORPGs der damaligen Zeit gemacht, die jetzt alle noch existieren und von mehr als 3 Leuten auf Privatservern gespielt werden. Oh, wait.

Das hatten sie schon geschaffen - aber da war WoW noch gut und nicht vercasualisiert und nicht monetarisiert und hatte auch noch RPG-Mechaniken.

Das WoW jetzt hat nichts mehr mit dem, welches ursprünglich geschaffen wurde zu tun und auch nicht mehr die Entwickler mit den damaligen bzw. das jetzige Blizzard mit dem damaligen.

Also es stimmt: sie schufen damals mal das erfolgreichste MMORPG aller Zeiten, bei dem hinzuzufügen ist, dass es heute nur noch ein Schatten seiner selbst ist. Für die Casuals und den harten Kern mags noch taugen und so lange Blizz damit Kohle macht, werden sie das auch weiter laufen lassen. Jetzt wird halt mal wieder ein Add On vom Stapel gelassen, damit die noch-Fans schreien: "boah geil" und bei der Stange gehalten werden. Na so lange das noch funktioniert, kann sich Blizz ja freuen. WoW heute könnte genauso gut auf Handy oder Tablet kommen und keiner würde den Unterschied merken - die Casuals sowieso nicht.
 
Fand und finde ich so gar nicht. Ich akzeptiere aber auch, das bei solchen Fragen es kein Richtig oder Falsch gibt, da sind Gesdchmäcker zu unterschiedlich. Für mich sieht ein EQ2 auch heute noch tausendmal besser als ein aktuelles WOW aus. ;-)

MfG

Passt schon, ich fand es halt total unschön, das WOW sich nachhaltig so negativ auf die Branche ausgewirkt hatte. Questitems, POI Points auf der Karte, schnelle Erfolge ohne viel Arbeit für Casuals, Abschaffung von Permadeath/ Grabsteinen etc. all die Elemente die Kernspieler so sehr an Mmorpgs geschätzt hatte wurden genervt, Banchenweit!, da man auch den großen Rubel abgreifen wollte und von da an lag dann nicht mehr das Spiel und dessen Konzept im Fokus, sondern die Gewinnmaximierung. Wirklich schade und es hat m. M. n. langfristig dem Genre geschadet.

MfG
Es gibt WoW hardcore, stirbst du da, ist vorbei.
 
Das hatten sie schon geschaffen - aber da war WoW noch gut und nicht vercasualisiert und nicht monetarisiert und hatte auch noch RPG-Mechaniken.
Welche vercasualisierung bitte? Auch @DaStash ist bisher noch nicht dazu gekommen, trotz mehrfacher Nachfragen, von welcher Vercasualisierung ihr bitte redet? Es gibt mittlerweile so viel mehr, das ein "Casual" nicht erreichen wird (im PVP, Raid, M+, Challenge-Modes, Mage-Tower) oder es ohne viel Zeiteinsatz nicht schafft (die meisten Mounts, viele ACMs etc). Es wurden maximal die Quests vercasualisiert - und die waren noch nie nicht für Casuals. Wenn du einer Quest den Questmarker wegnimmst, wird da keine Herausforderung für Core-Gamer draus.
 
Könnte ich mir schon vorstellen. Das mit dem Monetarisieren ist klar, die Frage ist nur, welchen Weg man geht und Blizzard ging konzeptionell, grafisch und vor allem spielerisch den Weg der Reduktion und maximalen Zugängigkeit für maximale Reichweite, so dass man auch bei minimalsten Aufwand maximal viel erreichen konnte. Das hat das Genre nachhaltig negativ verändert. Wenn jetzt mal ein HC inspiriertes Mmorpg erscheint findet es kaum noch Spieler, denn ohne Questitems oder entsprechende Kartenmarker gibt es Zwergenaufstände und downvotes. Und genau an solchen Stellen wirkt das durch.

MfG
Das Ding ist halt, dass solche Hardcore Spiele eine Fanbase im niedrigen sechsstelligen Bereich haben.
Um den kleinen Kuchen prügeln sich schon ein paar Spiele.
Das gleiche gilt für PVP first MMORPGs. Da gibt es eine Fanbase, aber die breite Masse an Spielern ist halt eindeutig im Themenpark PVE daheim.
Entsprechend wollen viele Firmen lieber ein kleines Stück vom Kuchen mit ein paar dutzenb Millionen Kunden, anstelle eines Stücks vom Kuchen im Bereich unter einer Millionen.
Die beiden Platzhirsche im Bereich Abo MMO sind halt Final Fantasy XIV und WoW.
Welche vercasualisierung bitte? Auch @DaStash ist bisher noch nicht dazu gekommen, trotz mehrfacher Nachfragen, von welcher Vercasualisierung ihr bitte redet? Es gibt mittlerweile so viel mehr, das ein "Casual" nicht erreichen wird (im PVP, Raid, M+, Challenge-Modes, Mage-Tower) oder es ohne viel Zeiteinsatz nicht schafft (die meisten Mounts, viele ACMs etc). Es wurden maximal die Quests vercasualisiert - und die waren noch nie nicht für Casuals. Wenn du einer Quest den Questmarker wegnimmst, wird da keine Herausforderung für Core-Gamer draus.
Da dürfte es um Dinge gehen, wie keine Munition mehr für Jäger, Seelensteine brauchen keine Seelensplitter, Palas haben keine 5 Minuten Buffs mehr... Mounts kann man ab Stufe 10 benutzen und muss nicht jedes Kupfer bis Level 40 sparen... Neue Zauber / Skills kommen automatisch ins Zauberbuch und müssen nicht mehr beim Lehrer einzeln und in mehreren Stufen gekauft werden.
Edit: Buffs und manche Zauber brauchen keine Materialien mehr (Langsamer Fall brauchte kleine Federn, Pala Buffs brauchten Ankhs... Rez Zauber brauchten teilweise Materialien....)
 
denn viele sind absolut begeistert von dem neuen Assistenten
Wenn man schlecht genug ist, kann es ja nur besser werden.
Außer beim Verständnis, was man denn nun macht.


Man hätte ja mal an dem Skillwust arbeiten können.
mal sehen, wie lange sich WoW noch halten kann.
So lange es keine Alternative gibt bestimmt länger als das schon gefragt wird.
Abschaffung von Permadeath/ Grabsteinen etc. all die Elemente die Kernspieler so sehr an Mmorpgs geschätzt hatte wurden genervt
Fanden die das echt so affengeil oder war das halt so und man musste sich damit abfinden?
Ich stelle mir gerade die Freudenschreie vor, wenn nach dem 3. Todesfall erstmal 5 Minuten Pause angesagt sind.

Da dürfte es um Dinge gehen, wie (...)
Wird durch solch nervtötenden Kram ein Spiel besser?
Hätte es den nie gegeben, wär an der Front wohl alles tutti. Vermisst hätte den bestimmt auch niemand.
Wär Diablo II ohne den Identifikationsquatsch schlechter, mit kostenlosem Portal, ohne Buch und Rollen?
War Age of Empires ohne Bauschleifen deshalb besser als RoR (ich meine da wurde es eingeführt)?

Ich bin direkt wieder bei:
Fanden die das echt so affengeil oder war das halt so und man musste sich damit abfinden?
Manche Ideen sind halt beknackt.

Ein neues MMOs ohne minimap (ich meine so etwas gab es vor wenigen Jahren mal)? Kann man machen, muss sich dann aber auch nicht über entsprechendes feedback wundern.
 
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