News World of Warcraft: Midnight wurde von Blizzard offiziell enthüllt

Wird durch solch nervtötenden Kram ein Spiel besser?
Hätte es den nie gegeben, wär an der Front wohl alles tutti. Vermisst hätte den bestimmt auch niemand.
Wär Diablo II ohne den Identifikationsquatsch schlechter, mit kostenlosem Portal, ohne Buch und Rollen?
War Age of Empires ohne Bauschleifen deshalb besser als RoR (ich meine da wurde es eingeführt)?
Ich vermisse lediglich, dass Palas aktuell überhaupt keine Buffs mehr haben.
Das ewige Nachbuffen und Rumschleppen sonst unnötiger Materialien vermisse ich sicher nicht.
Die einzelnen Stufen eines Skills kaufen (und dann im Zauberbuch auch haben) hatte damals den Vorteil, dass man als Heiler auch mal ne niedrigere Zauberstufe zum Mana sparen nutzen konnte.
Funktioniert heutzutage natürlich anders und die Manaprobleme sind bei weitem weniger.


Aktuell find ich nur, dass es zu viele aktive Skills pro Klasse gibt.
 
Welche vercasualisierung bitte? Auch @DaStash ist bisher noch nicht dazu gekommen, trotz mehrfacher Nachfragen, von welcher Vercasualisierung ihr bitte redet?
So ein Quatsch, das stimmt nicht, dann musst du richtig lesen, siehe #20.

MfG
Idk, ich lese das vor allem ne Menge Projektion oder Frustration, aber immer noch keine *objektiven* Gründe, wie Blizzard daran Schuld ist, dass Spiele (MMORPGs )anderer Hersteller es nicht schaffen, sich eine eigene, ausreichend große Playerbase aufzubauen. Wenn keiner HC-Mechaniken will (oder nur sehr wenige, laut deiner Aussage) - vielleicht ist es dann einfach dumm, darauf seinen Erfolg/sein Spiel aufzubauen?

Welche "maximalen" Dinge kann man denn mit "minimalstem" Aufwand in WoW erreichen? Ich habe dir ja etliche Dinge genannt, die man als Casual eben nicht erreichen (bzw. nur sehr schwer und/oder mit viel Zeiteinsatz) kann.

Und als Mensch der OA - Kategorie Summerbreeze, Deathfeast und Party:San äußere ich mich mal nicht zum Tomorrowland ;)
Die Frage ist halt die Intention, ist es die Intention einfach nur Geld zu verdienen, ist es die Intention ein richtig geiles Spiel abzuliefern, und da wären dann eben die Spielmechaniken besonders entscheidend. Man hat sich da wild bei den damaligen Branchenführer bedient und hat ein Korsett übergestülpt um besser monetarisieren zu können und so diese Branche nachhaltig verändert. Das zu kritisieren finde ich in der Sache nicht verkehrt und angemessen. Mittlerweile sind die meisten Spieler sozialisiert, so dass sich keiner mehr damit abfinden würde ernsthaft Questexte zu lesen und Quest Items, Questgeber etc. nach Beschreibung zu suchen und lieber den schnellen Weg der Karte nimmt, wo alles fein säuberlich eingetragen ist damit man auch gar nicht den Kopf benutzen muss. Hier wird eindeutig alles dem schnellen Erfolg untergeordnet und das wiederum ist meine übergeordnete Kritik an der Methode WOW, die damals etabliert wurde.

MfG
Fanden die das echt so affengeil oder war das halt so und man musste sich damit abfinden?
Ich stelle mir gerade die Freudenschreie vor, wenn nach dem 3. Todesfall erstmal 5 Minuten Pause angesagt sind.
Definitiv, und am meisten Spaß hatte man damals durchaus mit dem Corps run. Wer in der Zeit von Super Mario aufgewachsen ist weiß was Frust und Frusttoleranz bedeutet und wie glücklich und zufriedenstellend es ist dennoch eine Herausforderung zu schaffen und nicht wieder komplett von vorne beginnen zu müssen. Genau dieses Spielerlebnis wird einem entzogen, wenn man die Hürden weiter senkt. Ist wie mit Auto oder Motorradfahren fährst du stur geradeaus wird es langweilig, fährst du viele Kurven und hast Herausforderungen zu meistern bist du stark bzw stärker eingebunden und empfindest auch mehr Spaß und Glück. Eigentlich ganz einfach nur das eben, durch die beschriebene Sozialisierung, keiner mehr Bock darauf hat und lieber den schnellen Erfolg in kurz möglicherweise Zeit haben möchte.

MfG
 
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Welche vercasualisierung bitte? Auch @DaStash ist bisher noch nicht dazu gekommen, trotz mehrfacher Nachfragen, von welcher Vercasualisierung ihr bitte redet? Es gibt mittlerweile so viel mehr, das ein "Casual" nicht erreichen wird (im PVP, Raid, M+, Challenge-Modes, Mage-Tower) oder es ohne viel Zeiteinsatz nicht schafft (die meisten Mounts, viele ACMs etc). Es wurden maximal die Quests vercasualisiert - und die waren noch nie nicht für Casuals. Wenn du einer Quest den Questmarker wegnimmst, wird da keine Herausforderung für Core-Gamer draus.

Gegenfrage: hattest du das ehemalige WoW mit den damaligen Spielelementen gespielt? Also als es tatsächlich noch RPG-Elemente, Skillbaum und tatsächlich keine Questmarker hatte, man noch Texte lesen musste und tatsächlich alles selber suchen musste und man nicht so aufgesetzte Elemente wie einen "Mage-Tower" hatte?

WoW funktionierte einfach bis WotLK so, wie es war, und massig Leute (viele, viele mehr als jetzt) fanden es gut, wie es war. Bis gute Leute Blizzard verließen und irgendwelche Pfeifen kamen und Schnapsideen hatten und diese dann unbedingt ins Spiel mussten.

Und ja, wenn man nicht z.b. in späteren Add Ons im vergleich zu früher vereinfachte Raids spielte, war es -bis auf die Mythic Inis- stark vereinfacht und vercasualisiert. Man konnte ja z.B. in der Story bei Legion quasi alles alleine machen.

Vermutlich kennst du das ursprüngliche WoW, welches die Massen von Spielern gut fanden und welches tatsächlich erfolgreich war, gar nicht.
 
Wofür? Meinst du, es wird besser?
Neue Engine wäre mal ein Anfang... Habe BC und WotLK aktiv gespielt, danach noch in ein Paar anderen die Story durchgeguestet. Vor kurzem mal Dragonflight installiert.. und ich kann diese Grafik einfach nicht mehr sehen :what:
Der ewig langer Rattenschwanz, dem die veralteten Gameplay Mechaniken geschuldet sind muss auch mal abgehackt werden.
 
Gegenfrage: hattest du das ehemalige WoW mit den damaligen Spielelementen gespielt? Also als es tatsächlich noch RPG-Elemente, Skillbaum und tatsächlich keine Questmarker hatte, man noch Texte lesen musste und tatsächlich alles selber suchen musste und man nicht so aufgesetzte Elemente wie einen "Mage-Tower" hatte?

WoW funktionierte einfach bis WotLK so, wie es war, und massig Leute (viele, viele mehr als jetzt) fanden es gut, wie es war. Bis gute Leute Blizzard verließen und irgendwelche Pfeifen kamen und Schnapsideen hatten und diese dann unbedingt ins Spiel mussten.

Und ja, wenn man nicht z.b. in späteren Add Ons im vergleich zu früher vereinfachte Raids spielte, war es -bis auf die Mythic Inis- stark vereinfacht und vercasualisiert. Man konnte ja z.B. in der Story bei Legion quasi alles alleine machen.

Vermutlich kennst du das ursprüngliche WoW, welches die Massen von Spielern gut fanden und welches tatsächlich erfolgreich war, gar nicht.
Hahahahhahahahahaha.

Ich bin Spieler (fast) erster Stunde. Ich hab knapp n halbes Jahr nach Release angefangen.
Und du denkst ernsthaft, dass die Raids damals schwer waren? Cthun, der nur deshalb "schwer" war, weil er verbuggter war als Gothic 3? Und über Ragi, Ony und der gleichen will ich gar nicht reden. Da gibt es in heutigen LFR Raids bei Starterbossen mehr Mechaniken zu beachten.

Und nix für ungut - aber die "Story" konnte man auch damals schon alleine machen. Und das ist auch gut und korrekt so. Für Gruppencontent war seit jeher Dungeons, Raids und PVP da.


Man hat sich da wild bei den damaligen Branchenführer bedient und hat ein Korsett übergestülpt um besser monetarisieren zu können und so diese Branche nachhaltig verändert. Das zu kritisieren finde ich in der Sache nicht verkehrt und angemessen. Mittlerweile sind die meisten Spieler sozialisiert, so dass sich keiner mehr damit abfinden würde ernsthaft Questexte zu lesen und Quest Items, Questgeber etc. nach Beschreibung zu suchen und lieber den schnellen Weg der Karte nimmt, wo alles fein säuberlich eingetragen ist damit man auch gar nicht den Kopf benutzen muss. Hier wird eindeutig alles dem schnellen Erfolg untergeordnet und das wiederum ist meine übergeordnete Kritik an der Methode WOW, die damals etabliert wurde.
Der Branchenführer, der es selber scheinbar nicht gekonnt hat, sonst wäre er derjenige geblieben. Die Spieler, die ja deiner Aussage nach "umerzogen" wurden, waren das ja am Anfang von WoW noch nicht. Dennoch war es direkt zu Release ein Mega Erfolg.
Da dürfte es um Dinge gehen, wie keine Munition mehr für Jäger, Seelensteine brauchen keine Seelensplitter, Palas haben keine 5 Minuten Buffs mehr... Mounts kann man ab Stufe 10 benutzen und muss nicht jedes Kupfer bis Level 40 sparen... Neue Zauber / Skills kommen automatisch ins Zauberbuch und müssen nicht mehr beim Lehrer einzeln und in mehreren Stufen gekauft werden.
Edit: Buffs und manche Zauber brauchen keine Materialien mehr (Langsamer Fall brauchte kleine Federn, Pala Buffs brauchten Ankhs... Rez Zauber brauchten teilweise Materialien....)
Ah. Also wenn es jetzt schon "Core-Gamey" ist, sich Pfeile in den Köcher zu stecken, dann ja, dann wurde dieser Aspekt vercasualisiert. Und ich bin froh darum.

Bei den Questmarkern wiederum sehe ich es anders - da ist auch aktuellseit einigen Jahren die "immersive" Einstellung in viele Spiele gekommen (noch nicht bei Wow) - wo man alle Hilfselemente ausschaltet. Aber Questmarker machen das game nicht einfacher, sie sorgen halt dafür, dass du länger brauchst. Und wenn es heute noch so wäre wie damals, wurden jetzt andere Leute hier rumnölen, dass Blizzard voll Greedy ist und nur unnötig Spielzeit strecken will. :ugly:
Edit: für mich war halt schon immer der Unterschied vom Casual zum Core Gamer entweder der Skill oder der Zeiteinsatz. Und nicht, ob ich Pfeile kaufen kann.
 
Hahahahhahahahahaha.

Ich bin Spieler (fast) erster Stunde. Ich hab knapp n halbes Jahr nach Release angefangen.
Und du denkst ernsthaft, dass die Raids damals schwer waren? Cthun, der nur deshalb "schwer" war, weil er verbuggter war als Gothic 3? Und über Ragi, Ony und der gleichen will ich gar nicht reden. Da gibt es in heutigen LFR Raids bei Starterbossen mehr Mechaniken zu beachten.
Oh ja, ein halbes Jahr macht sogar sehr viel aus, denn in einem halben Jahr ist nach Release eine ganze Menge bei anderen MMORPGs umgestellt worden, siehe corps run, siehe Quest Items etc nur um den Abgang der Spieler zu verhindern. Und das nicht weil etwas unbedingt besser war, sondern weil das eine starke Marke ist, denn Warcraft, wie du sicherlich weißt. war damals ein heiß begehrtes Strategiespiel und alle freuten sich auf den neuen Teil.
Der Branchenführer, der es selber scheinbar nicht gekonnt hat, sonst wäre er derjenige geblieben. Die Spieler, die ja deiner Aussage nach "umerzogen" wurden, waren das ja am Anfang von WoW noch nicht. Dennoch war es direkt zu Release ein Mega Erfolg.
Es sind vor allem neue Spieler gewesen, die Core Gamer sind natürlich bei den anderen Spielen geblieben und diese neuen Spieler waren vorzüglich Casual Gamer, siehe oben stehenden Grund. Und seitdem das so war, wurde regelmäßig eine HC Spielmechanik nach der nächsten genervt, Spawnzeiten verkürzt, Waypoints hinzugefügt, damit man auch ja weiß wo man immer von A nach B laufen muss, etc um es den zahlreichen casualspielern möglichst einfach zu machen Erfolge einzuheimsen ohne dabei viel Aufwand investieren zu müssen und genau das ist der Punkt den ich WoW ankreide, der die ganze Branche nachhaltig beeinflusst hat und zwar nicht zum Guten.

Wie du sicherlich weißt ist Quantität kein zuverlässiger Indikator dafür ob etwas gut ist oder nicht, so gibt es sehr viele alkoholabhängige Menschen, ich gehe davon aus dass du anerkennst, dass das kein Merkmal für etwas Gutes ist. Natürlich haben sich die Gewohnheiten etabliert und damit auch eine gewisse größere Stammspielerschaft, das alleine reicht aber nicht dafür aus um sämtliche Kritik an der Methode wow abzuschmettern, denn diese ist, wie ich hier nun mehrfach dargelegt habe, inhaltlich gerechtfertigt. Es gibt auch ziemlich viele roblox Spieler oder Fortnite Spieler, wir sind uns wohl einig, dass im Vergleich zu anderen Spielen diese qualitativ und inhaltlich nicht mithalten können und dennoch muss man anerkennen, dass es viele gibt, denen das reicht. Für die Branche ist das aber schlecht, wenn ein gutes Spiel nach dem nächsten Release wird, die Spieler aber, aufgrund des bestehenden monopolartigen Erfolges, lieber bei dem Gewohnten bleiben.

MfG
 
Wer in der Zeit von Super Mario aufgewachsen ist weiß was Frust und Frusttoleranz bedeutet und wie glücklich und zufriedenstellend es ist dennoch eine Herausforderung zu schaffen und nicht wieder komplett von vorne beginnen zu müssen. Genau dieses Spielerlebnis wird einem entzogen, wenn man die Hürden weiter senkt.
Ob der Vergleich so passend ist?
Super Mario ist ein Spiel, bei dem es ein durchspielen gibt.
Wenn ich bei völlig irrelevanten Levelquests in WoW mehrfach sterbe, nervt das einfach nur.

Ich habe kein Problem damit den halben Abend an einem Raidboss zu wipen aber bei Gammelquests hört die Freundschaft ähh der Spaß auf.

Also als es tatsächlich noch RPG-Elemente
In WoW? Welche, die es nicht mehr gibt?
Als Schurke das Gift erst brauen zu müssen? Oder Blitzstrahlpulver für Verschwinden zu benötigen? Ja, das machte echt Spaß und war ein herber Verlust.

Und ja, wenn man nicht z.b. in späteren Add Ons im vergleich zu früher vereinfachte Raids spielte, war es -bis auf die Mythic Inis- stark vereinfacht
Ich mag mich irren aber bei Ragnaros war doch nicht viel mehr als draufhauen, sich vom knockback gegen eine Wand kicken lassen und weiter draufhauen.
Die Schwierigkeit kam eher vom Unvermögen.


Wenn es zu einfach ist, fängt man halt direkt mit dem HC-Raid an. Inhalte für so wenig Spieler wie möglich zu basteln ist echt toll. :rollen:
Für wen die so kurz vor BC noch mit Naxx ankamen wo vmtl. die meisten nicht einmal ansatzweise mit AQ40 fertig waren, wissen die bestimmt selbst nicht.

Wie du sicherlich weißt ist Quantität kein zuverlässiger Indikator dafür ob etwas gut ist oder nicht
Gäbe es Alternative, die alles besser machen weil WoW ja so 💩 ist, müssten die doch zíg Millionen Spieler haben.
Haben sie das?
Was wurde denn aus den fast zwei Dekaden an "WoW-Killern"? Die meisten kennt niemand mehr und das mit Recht.
 
Erfolge einzuheimsen
Welche Erfolge genau? Beim Questziel in 5 Minuten ankommen statt in 7?
@Khabarak hat wenigstens Beispiele für seine (valide!) Meinung der Vercasualisierung gegeben - du erzählst dauernd was von "minimaler Aufwand, maximaler Erfolg" und sagst nicht einmal, welche Erfolge man mit minimalem Aufwand bekommt. UND gehst auch nciht darauf ein, wenn ich dir (mehrfach!) sage, dass es für die allermeisten "schweren" Sachen, bzw. Dinge, deren Erfolge auch was bedeuten, eben nicht "minimaler Aufwand" ausreicht.
Quantität kein zuverlässiger Indikato
Bei Verkäufen und ähnlichem ist es definitiv zumindest ein valider Indikator für den Erfolg eines Spieles.
 
Hahahahhahahahahaha.

Ich bin Spieler (fast) erster Stunde. Ich hab knapp n halbes Jahr nach Release angefangen.
Und du denkst ernsthaft, dass die Raids damals schwer waren? Cthun, der nur deshalb "schwer" war, weil er verbuggter war als Gothic 3? Und über Ragi, Ony und der gleichen will ich gar nicht reden. Da gibt es in heutigen LFR Raids bei Starterbossen mehr Mechaniken zu beachten.

Ja, lustig... Wie alt bist du? 12? ^^

Nein, ich denke nicht, dass sie schwerer waren. Aber man musste mehr tun/länger spielen, um mitlaufen zu können (Gear).

Von Bosstaktiken sprach ich gar nicht. Da wars dann so, dass die mit besserem Gear aus den Raids natürlich immer leichter fielen.

Ich habe kein Problem damit den halben Abend an einem Raidboss zu wipen aber bei Gammelquests hört die Freundschaft ähh der Spaß auf.


In WoW? Welche, die es nicht mehr gibt?
Als Schurke das Gift erst brauen zu müssen? Oder Blitzstrahlpulver für Verschwinden zu benötigen? Ja, das machte echt Spaß und war ein herber Verlust.

Nö, RPG-Elemente wie Skilltree/Charakter-Builds und Gameplay, welches sich mehr nach RPG anfühlte, nicht von die gewählte Beispiele, weils dir von der Ironie her passt ^^ Blizz nahm ja später in Westfall z.B: die ganze Defias-Questreihe raus und änderte die Deathmines dahingehend komplett, was sich mir bis heute nicht erschließt.

Aber das geht ja weiter und zieht sich wie ein roter Faden durchs ganze Spiel, z.B. mit den Dunkeleisenzwergen in der Sengenden Schlucht usw.

Es wurde alles weniger RPG und mehr Casual-Gerechter. Man kaufte sich z.B. Legion, spielte -wie ein N00b an der Hand geführt- die Story gefühlt 5 Min., machte paar Inis und konnte schon mit der Gilde Raids "rennen". Und ja, es fühlte sich wie ein lineares Durchgerenne an. Mein verstorbener Kumpel und ich machten uns da immer lustig drüber - halt Casual-Gerenne für Handy-Gamer, auch wenn wir Legion als Add On eigentlich wieder besser fanden.

Ich mag mich irren aber bei Ragnaros war doch nicht viel mehr als draufhauen, sich vom knockback gegen eine Wand kicken lassen und weiter draufhauen.
Die Schwierigkeit kam eher vom Unvermögen.

Wie war das mit Quests und sterben? Hatte ich im Retail nicht. Du sagst doch jetzt nicht, du wärst in Legion in Suramar gestorben? :D War meine letzte Retail-Erfahrung.

Und nein, das mit den Bossen kam vom Gear und den damit verbundenen Damage. Besseres Gear=mehr Damage=Boss schneller down. Das "Unvermögen" hatte man vielleicht bei den ersten 1-2 Runs, bis man richtig Stand und das Movement passte.

PvE war und ist auch sowieso Pillepalle. Das wahre Unvermögen zeigte sich erst im PvP und da sah man auch genau, wer sich keine vernünftige Tastenbelegung machte und Klicker war und dadurch ne Reaktion wie Opa Heinz hatte.

Wenn es zu einfach ist, fängt man halt direkt mit dem HC-Raid an. Inhalte für so wenig Spieler wie möglich zu basteln ist echt toll. :rollen:
Für wen die so kurz vor BC noch mit Naxx ankamen wo vmtl. die meisten nicht einmal ansatzweise mit AQ40 fertig waren, wissen die bestimmt selbst nicht.


Gäbe es Alternative, die alles besser machen weil WoW ja so 💩 ist, müssten die doch zíg Millionen Spieler haben.
Haben sie das?
Was wurde denn aus den fast zwei Dekaden an "WoW-Killern"? Die meisten kennt niemand mehr und das mit Recht.

Klar, FF Online und Elder Scrolls Online dürften mittlerweile wesentlich höhere Spielerzahlen haben. Sind zwar auch nichts für mich, aber um Welten besser als WoW jetzt.

Wie gesagt: Blizz hält sich noch mit WoW, weil es noch Fanboys wie euch da draußen gibt. Paar Jahre wirds vielleicht auch noch gut gehen. Aber die Zeiten mit "vielen Millionen von Spielern" sind vorbei. Die haben jetzt FF Online & Eso.
 
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Ja, lustig... Wie alt bist du? 12? ^^

Nein, ich denke nicht, dass sie schwerer waren. Aber man musste mehr tun/länger spielen, um mitlaufen zu können (Gear).

Von Bosstaktiken sprach ich gar nicht. Da wars dann so, dass die mit besserem Gear aus den Raids natürlich immer leichter fielen.



Nö, RPG-Elemente wie Skilltree/Charakter-Builds und Gameplay, welches sich mehr nach RPG anfühlte, nicht von die gewählte Beispiele, weils dir von der Ironie her passt ^^ Blizz nahm ja später in Westfall z.B: die ganze Defias-Questreihe raus und änderte die Deathmines dahingehend komplett, was sich mir bis heute nicht erschließt.

Aber das geht ja weiter und zieht sich wie ein roter Faden durchs ganze Spiel, z.B. mit den Dunkeleisenzwergen in der Sengenden Schlucht usw.

Es wurde alles weniger RPG und mehr Casual-Gerechter. Man kaufte sich z.B. Legion, spielte -wie ein N00b an der Hand geführt- die Story gefühlt 5 Min., machte paar Inis und konnte schon mit der Gilde Raids "rennen". Und ja, es fühlte sich wie ein lineares Durchgerenne an. Mein verstorbener Kumpel und ich machten uns da immer lustig drüber - halt Casual-Gerenne für Handy-Gamer, auch wenn wir Legion als Add On eigentlich wieder besser fanden.



Wie war das mit Quests und sterben? Hatte ich im Retail nicht. Du sagst doch jetzt nicht, du wärst in Legion in Suramar gestorben? :D War meine letzte Retail-Erfahrung.

Und nein, das mit den Bossen kam vom Gear und den damit verbundenen Damage. Besseres Gear=mehr Damage=Boss schneller down. Das "Unvermögen" hatte man vielleicht bei den ersten 1-2 Runs, bis man richtig Stand und das Movement passte.

PvE war und ist auch sowieso Pillepalle. Das wahre Unvermögen zeigte sich erst im PvP und da sah man auch genau, wer sich keine vernünftige Tastenbelegung machte und Klicker war und dadurch ne Reaktion wie Opa Heinz hatte.



Klar, FF Online und Elder Scrolls Online dürften mittlerweile wesentlich höhere Spielerzahlen haben. Sind zwar auch nichts für mich, aber um Welten besser als WoW jetzt.

Wie gesagt: Blizz hält sich noch mit WoW, weil es noch Fanboys wie euch da draußen gibt. Paar Jahre wirds vielleicht auch noch gut gehen. Aber die Zeiten mit "vielen Millionen von Spielern" sind vorbei. Die haben jetzt FF Online & Eso.
Puh, leg mal das Copium weg. Das ist ja echt nur noch peinlich. Man musste nicht länger spielen, um Raids gehen zu können - die meisten Bosse konnten mit Raidern gelegt werden, die Sub-60 waren. Das wäre die letzten Add-ons undenkbar gewesen. Und auch das PVP war (und ist auch immer noch nicht) "skilliger" als PVE - es erfordert nur ein anderes Skillset. Aber hey, jemand den es wichtig ist, dass Quests beim Leveln anspruchsvoll und "schwer" sind, damit die 'ganzen Noobs' durchgefiltert werden - und man am besten die Story Quests nur in Gruppen machen können soll, dem ist eh nicht mehr zu helfen.
Nachtrag zum 'Handygamerdurchgerenne': klar, ist in LFR und normal (und bei guten Gilden, in denen du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht warst) auch heroic möglich. Aber spätestens ab Mythic ist nix mehr mit durchgerenne.
 
Klar, FF Online und Elder Scrolls Online dürften mittlerweile wesentlich höhere Spielerzahlen haben. Sind zwar auch nichts für mich, aber um Welten besser als WoW jetzt.

Wie gesagt: Blizz hält sich noch mit WoW, weil es noch Fanboys wie euch da draußen gibt. Paar Jahre wirds vielleicht auch noch gut gehen. Aber die Zeiten mit "vielen Millionen von Spielern" sind vorbei. Die haben jetzt FF Online & Eso.
Also WoW ist in den Kämpfen schon nicht sonderlich schnell, aber bei FF kann ich mir zwischen den Angriffen nen Kaffee machen...
Die extrem öden Kämpfe sind für mich der Hauptgrund, FF nicht weiter zu spielen.
Grafisch ist es WoW weit voraus und die Story ist im Wesentlichen auch besser.
 
Puh, leg mal das Copium weg.

Bei dir gehts nur mit Beleidigungen, oder?

Das ist ja echt nur noch peinlich. Man musste nicht länger spielen, um Raids gehen zu können - die meisten Bosse konnten mit Raidern gelegt werden, die Sub-60 waren.

Ach echt? Ony, BWL, AQ 40 usw. kann ich mich nicht daran erinnern. Dass wir von 40 Leuten mal 1-2 58er mit gezogen haben: ja.

Aber mit Sicherheit waren 58er nicht so gegeart und hatten den Schaden, um Raidbosse zu legen. Für manches wurde auch Stufe 60 benötigt. Unerheblich, in welcher Gilde man da war. Was willst du mit Heroic? Das gabs im Vanilla nicht.

Und über PvP musst du mir nichts erzählen, weil ich schon an deinem Satz merke, dass du anscheinend nicht viel Ahnung von PvP hast.

Dass mit dem länger spielen, um mitlaufen zu können, bezog ich auch aufs Gear und dessen Grind. Willst du da auch behaupten, dass das in Classic nicht so war, dass man da oft lange grinden musste?

Dann halte ich dich wirklich für nen Quatschkopf, der hier Tatsachen verdreht und Behauptungen aufstellt und Sachen raushaut, von denen er keine Ahnung hat, nur um "sein" aktuelles Retail besser dastehen zu lassen. Da stellt sich die Frage nicht, für wen das dann eher peinlich wird ^^

Es ist ja alleine schon peinlich, wenn man -wie du- nicht sachlich diskutieren kann. Deshalb bin ich hier auch mal raus, weil ich lieber mit Menschen auf Augenhöhe diskutiere.
Also WoW ist in den Kämpfen schon nicht sonderlich schnell, aber bei FF kann ich mir zwischen den Angriffen nen Kaffee machen...
Die extrem öden Kämpfe sind für mich der Hauptgrund, FF nicht weiter zu spielen.
Grafisch ist es WoW weit voraus und die Story ist im Wesentlichen auch besser.
Könnte sein. Ich habs nie gespielt. Hatte bloß damals mal ESO mit dem Morrowind-Add On getestet und das war ganz witzig.
 
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