News World of Warcraft: Dragonflight | REVIEW | Endlich wieder ein tolles Endgame

In meiner letzten Static haben wir es nach 4 Monaten nicht geschafft gehabt das aktuelle Raidtier zu clearen.

Aber neben den von dir genannten Punkten woran das hängt, auch an einer Menge Theater zwischen Männer und Frauen innerhalb des Raidteams :-D

Hat halt leider auch eine Menge Nachteile ein Game zu spielen in denen 50% Frauenanteil herrscht.
Spiegelte auch ganz gut unsere Truppe wieder.

War auch 50/50.
 
In meiner letzten Static haben wir es nach 4 Monaten nicht geschafft gehabt das aktuelle Raidtier zu clearen.

Aber neben den von dir genannten Punkten woran das hängt, auch an einer Menge Theater zwischen Männer und Frauen innerhalb des Raidteams :-D

Hat halt leider auch eine Menge Nachteile ein Game zu spielen in denen 50% Frauenanteil herrscht.
Spiegelte auch ganz gut unsere Truppe wieder.

War auch 50/50.
Also von allen Punkten, die ich bisher gehört habe, interessiert mich doch am meisten, welche "Menge an Nachteilen" eine diversere Playerbase hat?
 
Ich kanns mir auch nicht ganz erklären, vielleicht fangen sie alle an zu kichern sobald eine Frau im Discord/Teamspeak redet? :D
Shhh, im Internet gibts keine Frauen! Und wenn doch, dann sind die bestimmt nur da, um den GIldenleiter/Lootcouncil zu bezirzen, um Loot abzugreifen, den sie in der Küche, wo sie hingehören, nicht bekommen und verdient hätten!!11ELF
/s
 
Die guten alten MMO-Beziehungsdramen gibt es wirklich. Egal ob der Raidleiter seine Frau aus Gewissensgründen in den Raid mitnehmen muss, obwohl sie ihr eigenes Gewicht nicht trägt, als auch der Kerl, der denkt, weil eine Frau über seine Witze lacht, sie gleich ein Kind mit ihm will.

Ich finde überwiegend Kerlgruppen auch deutlich einfacher. Zumindest solange man selbst keine dummen Signale sendet und klar macht, dass man zum Zocken da ist.

Und wenn doch, dann sind die bestimmt nur da, um den GIldenleiter/Lootcouncil zu bezirzen, um Loot abzugreifen, den sie in der Küche, wo sie hingehören, nicht bekommen und verdient hätten!!11ELF
Stelle sich einer vor, Lootschiebung kommt tatsächlich nicht nur zwischen best Buddies, sondern auch zwischen Männlein/Weiblein in der Natur vor! Und das ganz ohne /s und das Narrativ des alten weißen Mannes!
 
Die guten alten MMO-Beziehungsdramen gibt es wirklich. Egal ob der Raidleiter seine Frau aus Gewissensgründen in den Raid mitnehmen muss, obwohl sie ihr eigenes Gewicht nicht trägt, als auch der Kerl, der denkt, weil eine Frau über seine Witze lacht, sie gleich ein Kind mit ihm will.

Ich finde überwiegend Kerlgruppen auch deutlich einfacher. Zumindest solange man selbst keine dummen Signale sendet und klar macht, dass man zum Zocken da ist.


Stelle sich einer vor, Lootschiebung kommt tatsächlich nicht nur zwischen best Buddies, sondern auch zwischen Männlein/Weiblein in der Natur vor! Und das ganz ohne /s und das Narrativ des alten weißen Mannes!
Also ich zocke WoW seit.. 13 Jahren oder so - 10 davon in Gilden, in denen Loot ausschließlich per Loot-Council vergeben wird (wo es denn möglich ist). Und in all dieser Zeit, habe ich nicht ein einziges Mal mitbekommen, dass Loot zur besseren/schlechteren/neutralen Hälfte geschoben wurde. Und das, obwohl Weiblein und Männlein beide im Lootcouncil sitzen. In Wahrheit ist es häufig sogar so, dass sie absichtlich nicht füreinander stimmen bzw. sich komplett enthalten, wenn sie ein Item benötigen würden, um eben erst kein e Angriffsfläche für solche Geschichten darzustellen.
Und natürlich gibt es Lootschiebereien, das will ich gar nicht abstreiten - ich möchte nur behaupten, dass sie nicht *vermehrt* auftreten, wenn Frauen involviert sind, was exakt das ist, was @Markzzman mit seinem Posting impliziert.
 
Die guten alten MMO-Beziehungsdramen gibt es wirklich. Egal ob der Raidleiter seine Frau aus Gewissensgründen in den Raid mitnehmen muss, obwohl sie ihr eigenes Gewicht nicht trägt, als auch der Kerl, der denkt, weil eine Frau über seine Witze lacht, sie gleich ein Kind mit ihm will.

Natürlich kommt das alles vor, hab ich auch schon miterlebt. Aber aus persönlicher Erfahrung würde ich sagen, dass es nicht die Regel ist :)
 
Natürlich kommt das alles vor, hab ich auch schon miterlebt. Aber aus persönlicher Erfahrung würde ich sagen, dass es nicht die Regel ist :)
Also ich zocke WoW seit.. 13 Jahren oder so - 10 davon in Gilden, in denen Loot ausschließlich per Loot-Council vergeben wird (wo es denn möglich ist). Und in all dieser Zeit, habe ich nicht ein einziges Mal mitbekommen, dass Loot zur besseren/schlechteren/neutralen Hälfte geschoben wurde. Und das, obwohl Weiblein und Männlein beide im Lootcouncil sitzen. In Wahrheit ist es häufig sogar so, dass sie absichtlich nicht füreinander stimmen bzw. sich komplett enthalten, wenn sie ein Item benötigen würden, um eben erst kein e Angriffsfläche für solche Geschichten darzustellen.
Und natürlich gibt es Lootschiebereien, das will ich gar nicht abstreiten - ich möchte nur behaupten, dass sie nicht *vermehrt* auftreten, wenn Frauen involviert sind, was exakt das ist, was @Markzzman mit seinem Posting impliziert.
Naja generell ging es ja ersteinmal um Dramahäufigkeit innerhalb einer paritätischen Raidgruppe. Das Beispiel Loot kam ja von dir. Da gehen die persönlichen Erfahrungen natürlich weit auseinander. In einer Raidgruppe wo ich war, gab es einen Mann im Raid, der auf ein Item geneedet hat, welches er gewann, nicht anlegte und stattdessen einer Freundin gab, in der Hoffnung, niemand würde es bemerken.

Sowas kommt natürlich unter bestimmten Bedingungen häufiger vor. Es ist ja auch völlig legitim zu sagen, dass man keine ganzen Grüppchen in den Raidkader aufnehmen möchte. Das führt dann oft zu "wenn der nicht mitkommt, komm ich auch nicht mit" oder "mein Freund hat keine Lust mehr also höre ich auch auf". Und das kann zu erheblichen Problemen führen, die man natürlich nicht gerne haben möchte. In einem paritätischen Raid ist die Chance auf Drama generell höher, weil es viel mehr Reibungspunkte gibt. Chance heißt dabei ja nicht, dass es passieren muss aber wer die Risiken minimieren möchte oder wer schlechte Erfahrungen gemacht hat, der ist da eben, verständlicherweise, reservierter.

Das hat nicht automatisch etwas mit Diversität, Hass auf Frauen, oder frauenfeinlichen Klischees zu tun. Es ist eher traurig, dass diese Karte häufig sofort aufgrund von Machtfantasien gespielt wird.
 
Bin jetzt seit 4 Monaten Vater und schon vorher war es immer eine Zumutung 2 mal die Woche 3 stunden am Abend zu raiden.
Raiden heißt in WoW das man 3 stunden gelockt ist und für nichts anderes zeit hat.
Für meinen erwachsenen Menschen mit Familie ist das zeitlich nicht mehr vereinbar, erst recht mit Kind.

Kenne genug Leute die das Baby unter den arm klemmen und dann zusammen raiden, da hört man wenn unmutet wird das Kind im Hintergrund oft weinen.

Nun wird WoW hauptsächlich von Leuten die 35+ sind gespielt und wenn man sich mit den Leuten unterhält merkt man bei dem meisten ein soziales Defizit.
Ein guter Kumpel mit den ich seinerzeit mit WoW angefangen habe ist komplett auf WoW hängengeblieben.
Er spielt nichts außer WoW weil ihn nichts anderes spaß macht sagt er und er will nicht neu lernen.
Genauso wenig wie er eine Frau kennenlernen will, den Einsamkeit spürt man nicht solange man online ist und in Discord chattet.

Ich finde das Spiel Klasse deswegen habe ich es so lange gespielt aber die große zeit der MMORPG'S ist vorbei.
Leute von heute mögen immer weniger spiele in die man massiv zeit investieren muss.
Drum schrumpft auch die Player Base solcher spiele massiv seit Jahren und es kommen nur wenig junge Leute hinzu.
Das ist ein grundsätzliches Problem bei MMORPGs, was bei WoW jedoch sehr stark ausgeprägt ist. Der Content ist ist einfach viel zu groß für Gelegenheits- oder Casualspieler. So richtig Spaß macht es erst in der Nähe der Suchtregion, sonst kratzt man nur an den Inhalten. Das Problem wird dann mit jedem AddOn verschärft, weil es wie eine Art Reset ist. Das ehemalige Zeitinvestment wird zu großen Teilen überflüssig, insbesondere wenn es um den vertikalen Content geht. Die horizontale Länge des Contents ist auch übertrieben gewachsen. Alles artet in Maloche aus, was viel Zeit verlangt.

Deswegen hatte ich dem Spiel vor rund 11 Jahren nach Erscheinen das damalig neuen AddOns komplett den Rücken gekehrt, denn der neue Content hatte wieder zu viel Zeit und Aufmerksamkeit verlangt. Davor hatte ich in allen vorigen Addons den für mich interessanten Inhalt (vertikal+horizontal) durch, sodass die Spielzeit sich nur noch auf den letzten meter des Endcontents bezog und ich dafür nur 2-3 mal in der Woche einloggen brauchte. Diese Ebene wird aber mit jedem AddOn zerstört, so als würdest du in deinem Beruf alle zwei Jahre gefühlt deine Fertigkeiten verlieren.

Aber immerhin habe ich jetzt davon gehört, dass man als Einzelspieler mehr Freiheiten haben soll, wie z.B. alte Dungeons/Raids auch offiziell im Einzelgang machen zu können (k.A. ob das stimmt und seit wann das so ist). An dem gesamten Konzept ändert das zwar nicht viel, aber wie bereits gesagt, ist ein MMO nun mal ein MMO. MmN ist dieses Genre, sofern es wie WoW aufgebaut ist, nicht für Gelegenheitsspieler gedacht.
 
Zurück