Wohl bekomms: IT-Dienstleister verliert USB-Stick mit Einwohnermeldedaten

PCGH-Redaktion

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Weil ein Mitarbeiter eines japanischen IT-Dienstleisters nach Feierabend einen Reiswein zu viel gehoben hatte, verlor der Betrunkene einen USB-Stick mit Einwohnermeldedaten. In Gefahr waren Namen, Adressen, Geburtsdaten sowie Bank- und Steuerdaten von mehr als 460.000 Bürgern.

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Laut der Stadtverwaltung waren die Einwohnermeldedaten verschlüsselt und passwortgeschützt, dennoch riet sie während der nächsten Zeit zur Vorsicht.
enthalten waren unter anderem Namen, Adressen, Geburtsdaten sowie Bank- und Steuerdaten.

Führende IT-Experten raten ja generell spätestens alle drei Monate den Namen und das Geburtsdatum zu ändern;)
 
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