Windows 11 Tuning Teil 2: Noch mehr Tipps zur optimalen Einrichtung

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Mal abgesehen von einigen Neuerungen kann man die gleichen Tweaks wie für Win10 nutzen. :)
 
Mal abgesehen von einigen Neuerungen kann man die gleichen Tweaks wie für Win10 nutzen. :)
Ähhhh.... Nö!

Gerade mit der neuen Taskleiste und dem Startmenü wurde viel gestrichen (Jumplists, per Shift-Rechtklick "Alle Fenster [eines Programms] nebeneinander anzeigen" oder einfach nur die Möglichkeit, in den Einstellungen "immer alle" Symbole im Infobereich auf der Taskleiste anzuzeigen). Da ist es sogar so, das Tweaks, die in den Insider-Builds noch funktionierten, jetzt nicht mehr gehen. Third-Party-Tools laufen auch ins Leere, weil die Taskleiste in Windows 11 wohl eine andere technische Basis hat als bisher.
Fällt vielleicht alles in die von dir erwähnten "einigen Neuerungen", ist aber genau das, was mir auffällt und mich (neben den bekannten Ryzen-Bugs) nervt.
 
Ich wollte gerade mal nach dieser Kernisolierung gucken. Das wird bei mir nicht angezeigt. Ich habe von Win10 auf Win 11 aktualisiert. Ich denke daran liegt es und es sollte bei mir also ausgeschalten sein, denke ich mal. Habe ein 5800x AMD. Bei mir wird bei Gerätesicherheit nur Sicherheitschip mit grünen Haken angezeigt.
 
Fällt vielleicht alles in die von dir erwähnten "einigen Neuerungen", ist aber genau das, was mir auffällt und mich (neben den bekannten Ryzen-Bugs) nervt.

Natürlich, ansonsten hat sich im Grunde auch Nichts verändert.

Das Registry Tweaks nach Updates oder nach einem Upgrade auf eine neuere Build nicht mehr funktionieren kam auch schon unter Windows 10 vor, hier lohnt sich ein Blick in den Gruppenrichtlinien Editor.
Von Third Party Tools halte ich nicht viel, da es oftmals nicht ersichlich ist wo Änderungen vorgenommen werden.
 
Ich wollte gerade mal nach dieser Kernisolierung gucken. Das wird bei mir nicht angezeigt. Ich habe von Win10 auf Win 11 aktualisiert. Ich denke daran liegt es und es sollte bei mir also ausgeschalten sein, denke ich mal. Habe ein 5800x AMD. Bei mir wird bei Gerätesicherheit nur Sicherheitschip mit grünen Haken angezeigt.
Um die "Kernisolierung" überhaupt aktivieren zu können, müssen alle folgenden Bedingungen erfüllt sein:
  • Eine kompatible CPU muss im Windows-PC verbaut sein, also AMD Ryzen 2000 oder höher, Intel Core 7000 (Kaby Lake) oder höher, Qualcomm Snapdragon 850, 7c, 7cx, 8cx.
  • Im UEFI-BIOS müssen "Virtualisierungsfunktionen der CPU" aktiviert sein, z. B. HyperV.
  • Es darf kein installierter Treiber gegen die Kernisolierung sein. Sobald auch nur eine Treiberversion die Zusammenarbeit verweigert, wird keine Kernisolierung angezeigt.
-> Wenn keine Kernisolierung angezeigt wird, kann dieser PC die Kernisolierung gar nicht nutzen, folglich ist die Kernisolierung/HVCI für diesen Computer deaktiviert.
 
Natürlich, ansonsten hat sich im Grunde auch Nichts verändert.

Das Registry Tweaks nach Updates oder nach einem Upgrade auf eine neuere Build nicht mehr funktionieren kam auch schon unter Windows 10 vor, hier lohnt sich ein Blick in den Gruppenrichtlinien Editor.
Von Third Party Tools halte ich nicht viel, da es oftmals nicht ersichlich ist wo Änderungen vorgenommen werden.
Da sind wir prinzipiell der gleichen Meinung - im Regelfall hab ich auch mit neuen Windows-Versionen kein Problem. Wenn aber ohne (kommunizierten) Grund Features rausfallen, die ich oft nutze, nervt es mich. Und auch der GPO-Editor hilft in meinen Beispielen nicht weiter (oder ich hab's schlicht übersehen - bin für jeden Hinweis diesbezüglich dankbar).
Und im Gegensatz zu den Ryzen-Bugs habe ich auch noch nirgends gelesen, dass Microsoft daran arbeiten würde, die Funktionen wieder zu integrieren, obwohl ihr Fehlen (und anderes) schon seit Monaten von Teilnehmern des Insider-Programms kritisiert werden.
 
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