News Windows 11: Microsoft stoppt fehlerhaftes März-Update

Tja, es wurde ein bestimmter Punkt angesprochen im Post #12, schon klar.

So ist es nun einmal, wenn man eine treffende "Präzise" Frage stellt die es mehr als deutlich auf den Punkt bringt.

Auch von mir ein Igno, very simple, kein Drama.
 
Zuletzt bearbeitet:
ein beta update hat probleme
einige sehen direkt wieder den untergang bei microsoft :lol:

Auch ein Beta Update sollte sich zumindest fehlerfrei installieren lassen und keine gravierenden Probleme verursachen. Ansonsten sollte es auch nicht für alle Nutzer zur Installation angeboten werden.

MS muss in der Hinsicht echt mal was tun, kann mich nicht erinnern, dass es in der Zeit zwischen XP und Windows 10 großartige Probleme mit Updates gab, ganz selten vielleicht mal...
 
Rein vom Gefühl her, kam nach Windows 7 kein gutes Microsoft OS mehr. Egal ob nativer 16Kerner, 6Kerner, NVME SSD oder SATA SSD, viel oder wenig RAM, es fühlt sich immer zäher an.
War ich unter Windows 7 auf einer SATA SSD noch begeistert das direkt nach Systemstart alles mögliche bereits geladen war, muss ich heute in Windows 11 nach der PIN Eingabe noch mindestens eine Minute warten bis das System alles geladen hat.
Mehr Launcher oder andere Software als früher habe ich dabei nicht installiert.
 
Rein vom Gefühl her, kam nach Windows 7 kein gutes Microsoft OS mehr.
Windows 7 war super - aber Windows 10 ist um nichts schlechter als Windows 7 - bei beiden Windows hat sich Microsoft richtig ins Zeug gelegt und wirklich abgeliefert (was man vom 8/8.1er und 11er nicht behaupten kann).

Meiner Meinung nach sind die 3 besten Windows (das sind auch alle Windows-Betriebssysteme, die ich - von Windows 3.1 abgesehen - jeweils viele Jahre auf dem PC laufen gehabt hab):
Platz 1: Windows 10
Platz 2: Windows 7
Platz 3: Windows XP
 
Klar kann man das, selbstverständlich, aber dann kann man sich auf der anderen Seite auch nicht darüber beschweren, wenn man doch die völlige Freiheit besitzt zu einer Alternative wechseln zu können, dieser Weg steht ja jedem Frei.

Tut man das, wenn man mit dem System produktiv arbeitet und Apps nutzt oder nutzen muss, mit denen man sein tägliches Brot verdient, die aber nur unter Windows laufen?

Also man sollte schon ein bisschen weiter denken ;)

Und wie gesagt, es liegt an einem jeden selbst.

S.o. - Man kann nicht nur von sich ausgehen und das pauschal auf andere übertragen. Oder denken "nach mir die Sintflut".
 
Tut man das, wenn man mit dem System produktiv arbeitet und Apps nutzt oder nutzen muss, mit denen man sein tägliches Brot verdient, die aber nur unter Windows laufen?
Wenn man mit dem System produktiv arbeitet, sollte man die Windows Professional Variante einsetzen, bei der kann man die Update per GPO verzögern - das normale "Pausieren" der Updates per Systemsteuerung kommt optional dazu.
 
Es geht doch um das Prinzip als solches, und um nichts anderes, eigentlich mehr als logisch. ;)

Du meintest, man hätte die völlige Freiheit, OS zu wechseln - hat man aber nicht immer. Jetzt begriffen?

Wenn man mit dem System produktiv arbeitet, sollte man die Windows Professional Variante einsetzen, bei der kann man die Update per GPO verzögern - das normale "Pausieren" der Updates per Systemsteuerung kommt optional dazu.

Kann man und tue ich auch. Aber dass man dazu überhaupt gezwungen ist und dass das allerdings nicht jeder kann, macht jetzt die Gesamtsituation inwiefern besser?

Hauptsache, mal seinen Senf dazu gegeben?
 
Ist dir der Unterschied zwischen einem "Privat User Zuhause", und einem Menschen der/die usw. auf der Arbeit ist - und dort auf ein anderes OS zurückgreifen muss (Windows), nicht bekannt ?

Dachte der Groschen wäre längst gefallen, aber anscheinend nicht.

Bin jetzt Raus. :daumen:

Zur Erinnerung: die Formulierung mit der Verallgemeinerung, man würde die "völlige Freiheit" besitzen kam von dir.

Außerdem gibt es sowas wie Selbständige, die mit ihrer Workstation und im Home Office auch von zuhause aus im Büro arbeiten ;)

Dachte, der Groschen wäre längst gefallen, aber anscheinend nicht.

Bin jetzt raus. :daumen:
 
1.) Es gibt Alternativ Software die man nutzen kann.

2.) Es gibt "Winboat."

3.) Dies alles würde man wissen, wenn man sich Informiert. ;)

Tschüss

Ich dachte, du wärst raus... :lol:

1. Damit du es verstehst: für meinen Workflow auf der Workstation existiert keine echte Alternative zu Cinema 4D + meinen spezifischen Plugins + meiner DAW‑Umgebung mit entsprechenden Audio-Treibern und Hardware mit Synthsizern (fast) ohne Latenz. Ich arbeite nicht mit Hobby‑Tools, sondern mit einer produktiven Pipeline, die exakt aufeinander abgestimmt ist. Ein kompletter Software‑Stack lässt sich nicht einfach durch ‚Alternativen‘ (in die ich mich erst wieder in die Alternativen einarbeiten müsste und so Ausfälle im Workflow riskieren würde) und Gebastel ersetzen, nur weil sie unter Linux laufen.

2. Wine/Proton/Winboat sind für einzelne Spiele oder kleine Tools okay, aber nicht für eine produktive 3D‑Workstation mit GPU‑Rendering, Lizenzservern, Plugins, Treibern, DAW‑Interfaces und Echtzeit‑Audio. Das ist technisch nicht stabil genug und nicht supportet.

3. Ich bin informiert – genau deshalb nutze ich Windows für professionelle 3D‑ und Audio‑Workflows. Ich habe nichts gegen Linux, aber es löst meine Anforderungen nicht. Und ich brauche eine Umgebung, die zuverlässig funktioniert, nicht eine Bastellösung.

Immer diese Schwurbler, die oberschlau daher reden, ohne überhaupt zu wissen, was für Bedingungen vor Ort herrschen... :schief:
 
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