Windows 11 ... - Das sagen die PCGH-Redakteure dazu

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Wurde Windows 9 nicht nur aus dem Grund übersprungen, weil viel zu viele Installationsroutinen von Drittanbietern einfach nur nach Windows 9x gesucht haben?
Es gab ja diese ganze Versionstüdelei in den 90ern, mit 95, 98, 98 SE und dies und das.
Wer Faul ist, schreibt einfach Windows 9x. Da? Ja? Super, fang an.

Beunruhigend ist für mich, dass 32bit angeblich abgeschrieben wird? Kann Raff das belegen?
Was passiert mit der ganzen alten Software, die noch darauf basiert und genutzt wird?
Was ist in den Firmen, deren ganze Software und Maschinen damit organisiert ist?
Unser Admin installiert uns noch immer voll automatisiert Programme und Tools in 32bit, obwohl sogar diese schon in 64bit vorliegen.
Was ist privat z.B. mit der GOG Sammlung an Retro Games aus den 80ern und 90ern, die man imerm noch mal spielen wollte, wenn man Zeit im Urlaub hat?
Vielleicht hatte Microsoft ja Recht, dass Windows 10 das letzte Windows sein wird...?
 
Ich laß mich überaschen aber da mir Windows 10 zuviel Baustelle ist hab ich gewartet wie sich das entwickelt :-)

Spätestens nächstes Jahr wenn Stalker 2 kommt muß ich wohl von Windows 7 umsteigen dann wird es eben

Windows 11 wobei ich hoffe das es nicht auch so ne Baustelle wie 10 wird :-)
 
Danke PCGH für die interessanten Meinungen über Win11. Stephan Wilkes Sicht der Dinge spricht mich am meisten an.

Die massive Dreistigkeit, mit der dem braven Win7 User das neue OS mittels penetrantem Update-Hinweis untergeschoben wurde, habe ich nicht vergessen. Sympathie für M$ ist nicht vorhanden. Ich persönlich bin erst 2018 zu Win10 gewechselt - quasi ausschließlich wegen DX12 - und bevor ein PC ins Internet darf, werden erstmal Shutup10 usw. installiert und sämtliche Privatsphäresettings durchgegangen. Auch ein Win11 wird erstmal ignoriert, bis im Laufe der Zeit klar wird, mit welchen Menschenfeindlichen Mitteln diesmal wieder die maximale Kundengläsernheit, Bindung und Profitmaximierung durch Bevormundung, Ignoranz und Machtausnutzung durchgezogen werden soll. Dann wird ein "HaltsMaul11" usw. hoffentlich wieder helfen.

Oben im Titel steht zur Ankündigung von Win11 "Im Grunde wurde es Zeit, denn seit dem Jahr 2015 gibt es das Betriebssystem Windows 10, welches via "Windows as a Service" jedes Jahr zwei sogenannte Feature-Updates bekommt." Liebe PCGH: Bitte erklärt mir besser, warum es Zeit wurde. Eure Begründung ist unschlüssig, denn wenn Win10 regelmäßig Feature-Updates bekommt und somit immer auf dem neuesten Stand bleiben kann, braucht man doch keine neue Versionsnummer 11. Ein "DirectStorage" z.B. kann demnach doch ganz simpel in Win10 eingebunden werden. Für eine solche Dynamik ist Win10 ja offensichtlich geeignet, angesichts der häufigen Feature-Updates. Geht es doch nur wieder ums (nicht)wollen und nicht ums können?

PS: Ich mag die alte Systemsteuerung. Komme deutlich schneller zum Ziel, als mit dem "neumodischen Zeug".
 
Ich laß mich überaschen aber da mir Windows 10 zuviel Baustelle ist hab ich gewartet wie sich das entwickelt :-)

Spätestens nächstes Jahr wenn Stalker 2 kommt muß ich wohl von Windows 7 umsteigen dann wird es eben

Windows 11 wobei ich hoffe das es nicht auch so ne Baustelle wie 10 wird :-)

Nicht unbedingt, Vulkan läuft auch auf W7! Und es gibt DX12 nach Vulkan Wrapper!
 
Beunruhigend ist für mich, dass 32bit angeblich abgeschrieben wird?
Damit ist aber, glaube ich, nur die Unterstützung für alte Systeme, die kein 64 Bit können, gemeint. Also sowas, wie mein verstorbener P4, der kein 64 Bit konnte. Den 32 Bit Layer für 32 Bit Anwendungen wird es vermutlich weiterhin noch geben. Ähnlich wie es bei Linux ja auch schon so ist (das 64 Bit Image lässt sich nur auf 64 Bit installieren, für 32 Bit Programme muss man den 32 Bit Layer extra installieren). Eine 32 Bit ISO zur Installation auf i#86 Hardware bieten viele Linux Distributionen schon nicht mehr an. Bei arch linux ist die 32 Bit Variante nur noch inoffiziell von einem anderen Team erhältlich.
 
Wurde Windows 9 nicht nur aus dem Grund übersprungen, weil viel zu viele Installationsroutinen von Drittanbietern einfach nur nach Windows 9x gesucht haben?

Unwahrscheinlich, da Windows 9 offiziell "Windows NT (hier Seriennummer einfügen)" heißen würde (Vista war z.B. NT 6.irgendwas), gäbe es keine Verwechselung.

Vermutlich wollte MS verdeutlichen, dass da etwas ganz großes kommt, ist ihnen auch gelungen.

Beunruhigend ist für mich, dass 32bit angeblich abgeschrieben wird?

Was zum Henker willst du damit?

Die Leistungsfähigste CPU, die nicht über 64 Bit verfügt, ist ein alter P4 Dualcore aus dem Jahr 2005, die neueste ein Atom aus dem Jahr 2008 (oder war es 2009?). Es ist zwar schön zu wissen, dass man Win 10 auch noch auf einem P4 aus dem Jahr 2000 installieren kann (endlich, der riesen Vorteil des P4 gegenüber dem Athlon XP), aber die Zahl der alten P4 Computer (um die geht es), die noch im Einsatz sind und dann auch noch mit Win 10 laufen, dürfte sehr, sehr gering sein.

Von daher ist es schön, dass man endlich die alten Zöpfe abschneidet. Jetzt kann man sich voll auf 64Bit Konzentrieren, das hätte man schon bei Win 10 machen müssen.

Was passiert mit der ganzen alten Software, die noch darauf basiert und genutzt wird?

Die läuft natürlich noch darauf oder hast du ein extra 32Bit Win 10 installiert? Das wird sich vermutlich auch nicht in den nächsten 10 Jahren ändern.

Was ist privat z.B. mit der GOG Sammlung an Retro Games aus den 80ern und 90ern, die man imerm noch mal spielen wollte, wenn man Zeit im Urlaub hat?

Die läuft natürlich, bzw. wird das ganze sowieso von einer Dosbox emuliert.

Windows 11 wobei ich hoffe das es nicht auch so ne Baustelle wie 10 wird :-)

Ich weiß nicht, was die Leute mit ihrer Baustelle haben. Bei mir und allen die ich kenne, läuft das System bombenstabil. Was mich wirklich ankotzt ist die Tatsache, dass das Windowsupdate sich selbstständig ausführt. Da muß man dann den entsprechenden Dienst deaktivieren und dann wieder Manuell aktivieren, das nervt einfach.

MS war schon immer gut darin seine Kunden zu bevormunden und ihnen irgendwelchen Kram aufs Auge zu drücken. (siehe verschwundene Taskleiste in Win 8)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab noch keine Meinung zu windwos 11, weil ich erst eine Meinung habe, wenn ich weiß was windows 11 ist. Ich habe bestenfalls eine Meinung zu MS. Aber selbst daran bin ich nicht wirklich interessiert, ich will mir gar keine profunde Meinung zu MS bilden. Ich nutze vermutlich auch nur 1% der Features, die W10 bietet, bewusst und möglicherweise würde alles gleich funktionieren wenn 80% der Features gar nicht vorhanden wären.

Ich steige auch erst auf ein neues Windows um, wenn für mich der Aufwand erträgllich wird und ich das neue Betriebsystem verwenden kann, ohne damit konfrontiert zu werden, dass etwas noch nicht ordentlich funktioniert, weil es noch zu früh für den Umstieg war. Und ich will nie derjenige sein, der herausfindet, was nicht funktioniert. Deshalb wechsle ich immer spät.

Außerdem bin ich davon überzeugt, ob man nun von auf einen schlechteren BS auf ein besseres wechselt oder umgekehrt; ein Betriebsystemwechsel nervt immer.
 
Ich will mein Windows 10 demnächst eh mal neu aufsetzen, das aktuelle ist inzw. Echt zugemüllt. Hat aber auch schon etliche Jahre auf dem Buckel und ein paar Hardware-Wechsel mitgemacht.
Da warte ich einfach direkt auf Windows 11. :D
Denn wie Barney Stinson schon sagte: neu ist immer besser!
 
Was mich am meisten schockiert ist, dass es bis heute keine Tabs im Explorer gibt, ich nutze seit jahren eine 3rd Party Software mit der man ganz einfach dinge verschieben kann über drag and drop, ohne zwanzig Explorer Tabs offen zu haben und rumzusuchen welcher Ordner der Richtige ist. Design technisch ist das auch ne katastrophe wie es momentan ist, genau so wie mit den vorgefertigten Favoriten Ordnern (Dokumente usw) die man nur über die Registry weg bekommt.

Hier 1x der Stock Win 10 Explorer den ich bereits gecleant habe von dem 3D Objekte ordner, Schnellzugriff aus, und alles unnötige weg.

Und danach der Files Explorer aus dem Win 10 Store, der schon völlig aufgeräumt ist nach der Installation, bei dem ich jegliche Ordner links in der Leiste verwalten, löschen und ausblenden kann, rechts sieht man die offenen tabs (Mit einem Rechtsklick kann ich einen Ordner in einem neuen Tab öffnen)

Und MS weiß sehr wohl davon, da es immer wieder im Forum diskutiert wird warum es keine Tabs gibt... juckt sie aber nicht.
 

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Was zum Henker willst du damit?

Die Leistungsfähigste CPU, die nicht über 64 Bit verfügt, ist ein alter P4 Dualcore aus dem Jahr 2005, die neueste ein Atom aus dem Jahr 2008 (oder war es 2009?). Es ist zwar schön zu wissen, dass man Win 10 auch noch auf einem P4 aus dem Jahr 2000 installieren kann (endlich, der riesen Vorteil des P4 gegenüber dem Athlon XP), aber die Zahl der alten P4 Computer (um die geht es), die noch im Einsatz sind und dann auch noch mit Win 10 laufen, dürfte sehr, sehr gering sein.

Von daher ist es schön, dass man endlich die alten Zöpfe abschneidet. Jetzt kann man sich voll auf 64Bit Konzentrieren, das hätte man schon bei Win 10 machen müssen.

Auf Netburst-CPUs (und ähnlich alten AMDs) wird man nicht durch einen (fehlenden) Mangel an 64 Bit, sondern durch SSE limitiert. Die Unterstützung für SSSE 3 ist wesentlich wichtiger als die für x86-64. Nichtsdestotrotz sind noch vor 8,5 Jahren Prozessoren erschienen, die dies nicht unterstützen und einen Nachfolger haben diese sogar erst vor 7-8 Jahren erhalten. Nimmt man den Verzug des Marktes hinzu dürften die letzten Geräte ohne x86-64-Support vor 6 Jahren verkauft worden sein und das in einem Marktsegment, wo die Rechenleistung offensichtlich egal war, sodass der Einsatz bis heute andauern dürfte. Ich selbst nutze ein deutlich älteres Netbook als mobile Schreibmaschine, weil es mit 26 cm Breite einfach kompakter als alles heute verfügbare ist und die Leistung für diesen Zweck ausreicht.

Aber: Für Windows 10 wäre die CPU schon (zu) knapp, bei mir läuft darauf ein maximal abgespecktes Windows 7 Starter 32-Bit. Von daher ist der Windows-11-Support für solche Geräte reichlich egal. Da schmerzt, dass Microsoft die Updates für alte Windows-Versionen eingestellt hat. Fehlende 32-Bit-Versionen neuer Windows-Ausgaben sind eher für schmal bestückte Tablets ein Thema. Deren CPUs könnten zwar 64 Bit, aber die darauf genutzten Anwendungen sind alle mit 32 Bit zufrieden, der interne Massenspeicher ist knapp und selbst dieses Jahr haben noch 9 von 47, also rund 20 Prozent, der laut Preisvergleich neu erschienen Intel-bestückten Tablets 4 GiB RAM oder weniger. Für diese Geräte ist ein 64-Bit-Windows nur unnötiger Ballast, der keinerlei Vorteile bringt. Umgekehrt ist für Mircrosoft die Kompilierung eines zweiten Kernels praktisch kein Aufwand. Man müsste nur mal das Vertriebskonzept anpassen und immer "universal"-Versionen anbieten, die bei der Installation automatisch das optimale vorschlagen, dann würden die ganzen High-End-Nutzer gar nicht mitbekommen und sich auch nicht darüber aufregen, dass es weiterhin einen 32-Bit-Markt gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wurde Windows 9 nicht nur aus dem Grund übersprungen, weil viel zu viele Installationsroutinen von Drittanbietern einfach nur nach Windows 9x gesucht haben?
Wäre mir neu.

Bei Win7 wurde der Kernel aber nicht auf NT 7.0 angehoben, weil da viele Programme die Installation verweigert hätten.
Alles bis W8.1 bleibe auf NT 6.x

W10 wurde dann auf NT 10.0 angehoben
Wie es aussieht, bleibt auch W11 bei NT 10.0...

Beunruhigend ist für mich, dass 32bit angeblich abgeschrieben wird?
Hast du wie ich bei 3DCenter gelesen?
Falls ja, die haben das frei erfunden;)

Von daher ist es schön, dass man endlich die alten Zöpfe abschneidet. Jetzt kann man sich voll auf 64Bit Konzentrieren, das hätte man schon bei Win 10 machen müssen.
32b wird aber weiterhin unterstützt!
 
Ich werde nach offiziellem Release wohl auch das offizielle Image fleißig im Hyper-V testen. Die neuen, frischen Ideen finden zwar schon Anklang, sind mir aber noch nicht konsequent genug. Floating Menus und abgerundete Ecken wie beim neuen Startmenü und der Suchleiste würde auch dem Rest nicht schlecht stehen.
Wie ich mich kenne, werde ich zu Release aber noch recht lange beim stabilen Windows 10 bleiben. Beim nächsten Aufsetzen, falls das mal nötig werden sollte, könnte ich mir einen Wechsel aber vorstellen. Man will ja offen für neues sein.
 
Ich werde nach offiziellem Release wohl auch das offizielle Image fleißig im Hyper-V testen. Die neuen, frischen Ideen finden zwar schon Anklang, sind mir aber noch nicht konsequent genug. Floating Menus und abgerundete Ecken wie beim neuen Startmenü und der Suchleiste würde auch dem Rest nicht schlecht stehen.
Wie ich mich kenne, werde ich zu Release aber noch recht lange beim stabilen Windows 10 bleiben. Beim nächsten Aufsetzen, falls das mal nötig werden sollte, könnte ich mir einen Wechsel aber vorstellen. Man will ja offen für neues sein.
Ms ist einfach zu inkonsequent. Man bringt zwar neue runde Ecken. Aber im Fenster ist das selbe Programm wie seit Windows XP.
Sprich, es fehlt das komplette Neudesign der UI. Und natürlich auch aller Systemprogramme.
Wer mal unter Mac-OS oder Linux eine SSd partitioniert hat, sieht da schöne Schieberegler und eine runde GUI. Unter Windows 10 sehe ich das gleiche Programm wie seit Windows 95.

Bei MS traut sich halt keiner zu einem Neustart. Es wird immer nur um den alten Müll, was neues gebaut.
Fehlt aber nicht trotzdem teilweise die Funktionunterstützung für aktuelle Prozessoren?
Nein, jede SSE taugliche CPU (seit Pentium4) ist DX12 tauglich.
Auf Netburst-CPUs (und ähnlich alten AMDs) wird man nicht durch einen (fehlenden) Mangel an 64 Bit, sondern durch SSE limitiert. Die Unterstützung für SSSE 3 ist wesentlich wichtiger als die für x86-64. Nichtsdestotrotz sind noch vor 8,5 Jahren Prozessoren erschienen, die dies nicht unterstützen und einen Nachfolger haben diese sogar erst vor 7-8 Jahren erhalten. Nimmt man den Verzug des Marktes hinzu dürften die letzten Geräte ohne x86-64-Support vor 6 Jahren verkauft worden sein und das in einem Marktsegment, wo die Rechenleistung offensichtlich egal war, sodass der Einsatz bis heute im Einsatz andauern dürfte. Ich selbst nutze ein deutlich älteres Netbook als mobile Schreibmaschine, weil es mit 26 cm Breite einfach kompakter als alles heute verfügbare ist und die Leistung für diesen Zweck ausreicht.

Aber: Für Windows 10 wäre die CPU schon (zu) knapp, bei mir läuft darauf ein maximal abgespecktes Windows 7 Starter 32-Bit. Von daher ist der Windows-11-Support für solche Geräte reichlich egal. Da schmerzt, dass Microsoft die Updates für alte Windows-Versionen eingestellt hat. Fehlende 32-Bit-Versionen neuer Windows-Ausgaben sind eher für schmal bestückte Tablets ein Thema. Deren CPUs könnten zwar 64 Bit, aber die darauf genutzten Anwendungen sind alle mit 32 Bit zufrieden, der interne Massenspeicher ist knapp und selbst dieses Jahr haben noch 9 von 47, also rund 20 Prozent, der laut Preisvergleich neu erschienen Intel-bestückten Tablets 4 GiB RAM oder weniger. Für diese Geräte ist ein 64-Bit-Windows nur unnötiger Ballast, der keinerlei Vorteile bringt. Umgekehrt ist für Mircrosoft die Kompilierung eines zweiten Kernels praktisch kein Aufwand. Man müsste nur mal das Vertriebskonzept anpassen und immer "universal"-Versionen anbieten, die bei der Installation automatisch das optimale vorschlagen, dann würden die ganzen High-End-Nutzer gar nicht mitbekommen und sich auch nicht darüber aufregen, dass es weiterhin einen 32-Bit-Markt gibt.
MS ist so dermaßen hinter der Zeit...
Unter MAC-OS ist es schon immer üblich gewesen, mehrere Versionen ein und des selben Programms in einem binäry zu haben. Und unter Linux wird jetzt die univeral binäry kommen, die eine generic und eine optimierte Version des gleichen Programms in einem binäry haben.
Der Linux Ansatz gefällt mir sehr gut, man hat also z.B. die glibc einmal installiert und es wird der Code ausgeführt, der am Besten zu CPU passt. Dadurch laufen neue Programme immer noch auf alten x86-64 Rechnern und auch auf den neusten und unterstützen dort eben alle CPU Features.

Tja und MS? Nix!
Die schaffen es noch nicht mal arm und x86 Code in ein binäry zu packen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich war mit Windows 11 ehrlich gesagt etwas überrascht, da man doch früher verlautbarte, Windows 10 wäre das "letzte" Windows... Naja, unabhängig davon empfinde ich es als äußerst praktisch, noch heute kostenfrei auf Windows 10 upzugraden, wenn ein betagtes Windows 7 in meiner Bekanntschaft abnippelt (und eh nicht mehr betrieben werden sollte).

Die einzig wichtige Info bisher für mich war, dass der Scheduler wesentlich besser mit Hybrid-CPUs wie Alder Lake umgehend kann und dann für dessen Anwender Windows 11 wohl unverlässlich wird. Wenns ähnlich gratis bleibt/wird, ach mein Gott ;)
 
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