Windows 10: Datenschutzeinstellungen seien im Wesentlichen transparent

PCGH-Redaktion

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Microsoft musste für die umfangreichen Datenerhebungen, die mit Windows 10 eingeführt wurden, bisher viel Kritik einstecken. Das in Deutschland zuständige Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht kommt nach einer ersten Prüfung hingegen zu keinem negativen Fazit, allerdings sind auch noch Fragen offen.

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"Wesentlichen" ... Durch aus gibt es Einstellungen die transparent sind, aber was ist mit denen die versteckt sind, die wir nicht ausschalten können ?

Soll ich jetzt lachen, oder mir lieber ne Kugel geben ? :klatsch:
 
"Wesentlichen" ... Durch aus gibt es Einstellungen die transparent sind, aber was ist mit denen die versteckt sind, die wir nicht ausschalten können ?

Soll ich jetzt lachen, oder mir lieber ne Kugel geben ? :klatsch:

gib dir ne kugel, das ist produktiver da bisher niemand genau weiß was die angeblich versteckten und von niemanden gefundenen Einstellungen nun angeblich so genau übertragen sollen (oder halt auch nicht) :ugly:
 
Niemand zwingt euch hatern, das Betriebssystem des Weltmarktführers zu nutzen. MS mach das was eben MS macht. Ihr kauft euch doch auch kein iPhone und heult dann das iPhones schrott wären, sondern kauft das womit ihr im Einklang zu eurer Meinung steht.
Der Redmonder IT Profis haben sich dazu entschieden und fertig. Ich bin jedenfalls mit Windows 10 zu frieden und gebe meine Daten sehr gerne an MS weiter.
 
Naja Du hast wahrscheinlich auch nicht die Daten aufm PC wie ich :ugly: Wäre doof wenn Microsoft und oder NSA die bekommen würden :schief: :lol:
 
Niemand zwingt euch hatern, das Betriebssystem des Weltmarktführers zu nutzen. MS mach das was eben MS macht. Ihr kauft euch doch auch kein iPhone und heult dann das iPhones schrott wären, sondern kauft das womit ihr im Einklang zu eurer Meinung steht.
Der Redmonder IT Profis haben sich dazu entschieden und fertig. Ich bin jedenfalls mit Windows 10 zu frieden und gebe meine Daten sehr gerne an MS weiter.

Doch, ich hab'n Eifon gekauft und find das Ding kacke, hab aber auch nur 99€ für bezahlt.
Ich geb meine Daten auch gerne an MS weiter. Deswegen hab ich auch eine weniger legale Version am laufen, damit sie meine Daten bekommen.:daumen:
 
im wesentlichen transparent, soll das ein witz sein oder ist das wirklich ernst gemeint, wenn es ernst gemeint ist wäre das eine katastrophale fehleinschätzung, was einem nicht gerade vertrauen suggeriert


hey leute, ist das der typ der immer pro-microsoft eingestellt ist, egal was für querschläger sie uns aufhalsen ->
Niemand zwingt euch hatern, das Betriebssystem des Weltmarktführers zu nutzen. MS mach das was eben MS macht. Ihr kauft euch doch auch kein iPhone und heult dann das iPhones schrott wären, sondern kauft das womit ihr im Einklang zu eurer Meinung steht.
Der Redmonder IT Profis haben sich dazu entschieden und fertig. Ich bin jedenfalls mit Windows 10 zu frieden und gebe meine Daten sehr gerne an MS weiter.

erstens sind spieler dazu gezwungen ein ms betriebssystem zu nutzen, denn ohne directx läuft da relativ wenig

zweitens, wieso soll man keine kritik äußern dürfen, besonders da man es gekauft hat, völlig unlogisch

drittens, ohne kritik ändert sich nie etwas schlechtes, das hat die vergangenheit deutlich gezeigt

und wenn du damit zufrieden bist was ms macht, heißt das noch lange nicht dass das in ordnung ist was sie machen, geh ruhig weiter zu google und such dir deine gesichtsbuch seite und veröffentliche all deine daten, viel spaß^^
 
Die Frage ist hier wieder wie das ganze untersucht wurde. Als Windows 10-Nutzer freue ich mich zwar das ich mich anscheinend nicht ganz geirrt habe, aber hier gilt das gleiche wie für die Schuldbehauptung: Es muss sinnvoll belegt werden. Die Aussage "Da ist alles sicher." kann ich auch von Microsoft direkt bekommen, genauso wie von den Gegnern ein "Da ist alles unsicher.". Fakten müssen her.

Orakel:
Ich denke mal die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Es wird nicht der Weltuntergang des Datenschutzes sein, es wird aber auch denke ich mehr übertragen als früher. Für sinnvolle Telemetrie gibt es ja auch gute Gründe. Für Datenschutz aber genauso.


Bis alle Experten zu einem Entschluss gekommen sind hat man ja vielfältige Methoden in unterschiedlichen Stärken, um sich abzusichern.

Von leichter bis schwerer Absicherung (kombinierbar):
1. Datenschutzeinstellungen anpassen.
2. Apps und Systemtools soweit wie möglich nicht benutzen. Die meisten Apps machen am Desktop eh keinen Sinn.
3. Open Source-Alternativen benutzen. Firefox, VLC, LibreOffice, ...
4. Private Daten verschlüsseln. (VeraCrypt, älteres TrueCrypt, KeePass, ...)
5. Registry-Hacks & Host-Datei-Einsträge.
6. Alles was geht in eine (nicht-Windows-) VM verlegen.
7. Die VM-Platte verschlüsseln.
8. VM vom Host weitgehend trennen. (Speichersnapshots sind trotzdem möglich -> Speicher möglichst groß wählen um die Übertragung dieser zu erschweren.)
9. Dual-Boot mit anderem Betriebssystem.
10. Ganz auf Linux / Mac umsteigen.
11. PC vom Internet trennen.
12. Eigenen PC für privates und einen fürs Internet.
13. Eignen Router mit FIrewall und entsprechenden Regeln.

Folgend kann dann auch dort alles verschlüsselt werden, das Dateisystem geändert werden um Windows auszusperren usw.. Das Portieren der Daten auf Linux ist auch recht einfach, mittlerweile unterstützen die gängigen Distributionen auch das (sichere) Lesen und Schreiben auf NTFS-Platten.

Und ganz wichtig: NICHT auf Programme von russischen Freizeit-Codern für die Absicherung vertrauen. Ich darf regelmäßig die Auswirkungen solcher Tools beseitigen. Dann lieber gleich ein anderes Betriebssystem oder die Leitung nach draußen kappen. Abgesehen davon, dass man eine Sicherheitslücke mit einer anderen stopft. Ein Loch ist im Eimer....
 
Naja Du hast wahrscheinlich auch nicht die Daten aufm PC wie ich :ugly: Wäre doof wenn Microsoft und oder NSA die bekommen würden :schief: :lol:

Jetzt mal ohne Scheiss, und nur aus reiner Neugier meinerseits, welche Daten hast du denn auf deinem PC, an denen die NSA ernsthaft Interesse haben könnte???

Oder hab ich den Witz nur nicht verstanden?
 
Sadic-glaubst Du,da draußen in der Welt sitzen 7Milliarden IT-Profis.Ich bin schon von dem ganzen Updatewegwurschteln ganz wirr im Kopp-da bin ich für MS als Werbe-und Spionageopfer dann uninteressant.
Gruß Yojinbo,Der paranoid,fortschrittsfeindlich und Update-allergisch ist!
 
Allerdings seien auch "einige Details" aufgefallen, die noch unklar sind, weswegen die Behörde einen Fragenkatalog an Microsoft weitergegeben hat, der innerhalb einer Frist beantwortet werden muss. Um welche offenen Fragen es sich genau handelt, wird nicht erwähnt.
Was wird Microsoft wohl antworten?
Da können sie ja gleich den "Freakless08" fragen:D

Hier ein Beispiel:
Microsoft hat auf eine Anfrage zu diesen Übertragungen nur darauf hingewiesen, dass dies Teil von "Windows as a service" sei und mit neuen Features für die Bing-Suche in Zusammenhang stehe. Das gelte auch für die Offline-Suche nach Apps, Dateien oder Einstellungen. "Das dürfte den Erwartungen der meisten Nutzer widersprechen, denn wenn die Websuche und Cortana deaktiviert sind, gehen wir davon aus, dass die meisten Leute vermuten, dass das Suchen über das Start-Menü nichts mit dem Internet zu tun hat. Aber es hat. Die Datenübertragungen könnten harmlos sein, aber das Einschließen einer Rechner-ID verleiht dem Ganzen ein verdächtiges Aussehen".

Windows 10: Senden von Daten an Microsoft kann nicht verhindert werden

Doch wie Ars Technica herausgefunden hat, reicht selbst das Deaktivieren aller entsprechenden Features nicht aus, um komplett zu verhindern, dass Daten an Microsoft geschickt werden. Selbst wenn Cortana und die Websuche über das Start-Menü deaktiviert sind, schickt Windows 10 eine Anfrage an Bing nach der Datei threshold.appcache, die anscheinend mit Cortana zu tun und auch eine ID des Rechners enthält, die auch nach einem Reboot erhalten bleibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
@highspeedpingu:
Wir können genauso dich fragen, gelle? *auf_avatar_schiel*


Die Übersetzung ist übrigens auch falsch. Die besagt, dass Windows eine Anfrage an Bing.de nach der threshold.appcache schickt, welche die ID des Rechner beinhaltet. Richtig wäre das die Anfrage die Rechner-ID enthält. Und das kann z.B. auch einfach der Fall sein um mit der Rechner-ID abzugleichen, ob der Rechner mit einem MS-Konto-läuft und entsprechend die Store-Apps des Nutzers zurückgibt damit diese bei einer entsprechenden Eingabesuche angezeigt werden können. Der Store und Bing sind beide an das MS-Konto gekoppelt. Und dann macht es auch Sinn warum die Datei threshold.APPCACHE heißt. Und dann macht es auch Sinn, warum die Online-Suche nicht 100% abgestellt werden kann, dann wären nämlich die Suchergebnisse unvollständig.

Kann man nicht die Liste der installierten Programme nach den installierten Apps durchsuchen?
Nein, ist man ohne MS-Konto angemeldet können die Apps trotzdem installiert sein, aber nicht benutzt werden. Außerdem werden Apps nicht wie Programme verwaltet und tauschen z.B. unter Systemsteuerung\Programme und Features gar nicht auf.

Warum wird nun die Rechner-ID übergeben?
Weil man daran nichts ableiten kann und man so nicht den Nutzernamen = E-Mail des MS-Kontos über die Leitung schicken muss. Und die Rechner-ID ist mit der Hardware und dem MS-Konto auf dem Server verknüpft.

Es kann auch für alles eine schadlose Lösung geben....
 
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