Windows 10 20H2: Befehl chkdsk c: /f kann Dateisystem beschädigen

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Wie einige Nutzer berichten, führt der Befehl "chkdsk c: /f" unter Windows 10 20H2 zu einer Beschädigung des Dateisystems auf Laufwerk C.

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Da ich ja die entsprechende Windows 10 20H2 Version auf dem Rechner habe, musste ich doch gleich mal testen ob das bei mir auch der Fall ist. CMD Konsole per Admin geöffnet den Befehl "chkdsk c:/f" eingegeben und Neu gestartet. Laufwerk C wurde so wie es sein sollte auf Fehler überprüft und repariert, kein Bluescreen, kein beschädigen das Dateisystems unter C:\ !

Ist wohl eher wieder ein spezieller Fall bei Usern, wo irgendetwas anderes noch installiert ist, wo es dann zu diesem Fehlverhalten kommt, bei mir funktioniert jedenfalls alles so wie es soll. :hmm:
 
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Meiner Meinung nach taucht das sehr oft bei älterer Hardware auf.

Ich konnte noch keinen einzigen Windows Update-Fehler bei meinem PC nachvollziehen (ca. 5 Jahre alt, i5 6500,).
Bei älteren Geräten, besonders mit angepaßtem Chipsatz (Dell, Lenovo, HP, Asus, ...), gab es das öfter mal in der Werkstatt.
 
Der Unterschied zwischen Windows und Linux (egal welche Distribution)

Als Kunde von Windows wird man verarscht. Microsoft Accountzwang wenn man den Fehler macht es im Netzwerk zu haben beim Installieren. Offensichtliche Lügen was er tut beim ersten Login mit einem User. Cortana die schon mal von selbst aufploppt und die Leistung in Cyberpunk ruiniert.

Als Kunde von Linux ist das anders, da wird man nicht verarscht, da wird man gehasst und mit glühender Leidenschaft als rational denkender Mensch verachtet. Egal welche Distribution oder Bestandteil, man hat zu jedem Zeitpunkt den Eindruck man wird gehasst, oder es sind Agenten verfeindeter Projekte undercover am Werk um es zu sabotieren. Desktops auf denen man keine Icons anlegen kann. System Verwaltungen die sich angefangen vom User Interface über die Kommandozeile bis hin zu Localhost Webservern ziehen (weil so ein Apache macht alles sicherer muss man wissen). Dabei lass ich schon wasauchimmer der dconf Editor ist aus, weil dessen Mutationen gehören nun wirklich zu Nurgle ins Warhammer 40K Universum. Systeme die sich schon mal weigern zu booten, wenn eine Nichtsystemplatte abraucht sind auch prima beim Troubleshooting. One-Button Screensharing ist der Troll des Jahrzehnts, mit nur einem Hauch vor One-Button Samba Sharing. Wenn du einen Linux Profi weinen sehen willst, dann drück ihm ein Nvidia Shield in die Hand und frag ihn, ob er seine Samba Freigabe mal kurz auf dem VLC mounten kann.

Zu Windows kann man wenigstens sagen, keine Ahnung was der Dreck macht, ich hab drauf gezockt, gesurft und dann wieder ausgeschalten, und mit dem Rest hab ich mich nicht befasst. Vielleicht rechne ich auch nebenbei für Chinesische Hacker Bitcoins aus, egal. Aber Linux, da lernt man die Umstandskrämer mit jeder Phase seines Körpers kennen. Egal wie sehr die auf Community machen, am Ergebnis sieht man, dass jeder jeden hasst und zu jeder Meinung gibt es einen Fork. Gemeinsame Lösung entwickeln? Nope, Fork.

tl;dr
Windows ist das Drake Meme
Linux ist das Obi Wan Chosen One Meme.
 
chkdsk c: /f kann Dateisystem beschädigen

Windows 10 fügt Ihnen, und der Hardware in Ihrer Umgebung, erheblichen Schaden zu

Ein nicht mal ganz 2 Tage altes System, hat nach dem letzten Update für Windows 10 20H2 nach einem gezwungenen Neustart, mich mit einen BS begrüßt. Automatisch neu gestartet, dann lief wieder alles. :hmm:

Ein nicht mal 2 Tage altes, nagelneues System. :klatsch:
 
Der Unterschied zwischen Windows und Linux (egal welche Distribution)

Als Kunde von Windows wird man verarscht. Microsoft Accountzwang wenn man den Fehler macht es im Netzwerk zu haben beim Installieren. Offensichtliche Lügen was er tut beim ersten Login mit einem User. Cortana die schon mal von selbst aufploppt und die Leistung in Cyberpunk ruiniert.

Als Kunde von Linux ist das anders, da wird man nicht verarscht, da wird man gehasst und mit glühender Leidenschaft als rational denkender Mensch verachtet. Egal welche Distribution oder Bestandteil, man hat zu jedem Zeitpunkt den Eindruck man wird gehasst, oder es sind Agenten verfeindeter Projekte undercover am Werk um es zu sabotieren. Desktops auf denen man keine Icons anlegen kann. System Verwaltungen die sich angefangen vom User Interface über die Kommandozeile bis hin zu Localhost Webservern ziehen (weil so ein Apache macht alles sicherer muss man wissen). Dabei lass ich schon wasauchimmer der dconf Editor ist aus, weil dessen Mutationen gehören nun wirklich zu Nurgle ins Warhammer 40K Universum. Systeme die sich schon mal weigern zu booten, wenn eine Nichtsystemplatte abraucht sind auch prima beim Troubleshooting. One-Button Screensharing ist der Troll des Jahrzehnts, mit nur einem Hauch vor One-Button Samba Sharing. Wenn du einen Linux Profi weinen sehen willst, dann drück ihm ein Nvidia Shield in die Hand und frag ihn, ob er seine Samba Freigabe mal kurz auf dem VLC mounten kann.

Zu Windows kann man wenigstens sagen, keine Ahnung was der Dreck macht, ich hab drauf gezockt, gesurft und dann wieder ausgeschalten, und mit dem Rest hab ich mich nicht befasst. Vielleicht rechne ich auch nebenbei für Chinesische Hacker Bitcoins aus, egal. Aber Linux, da lernt man die Umstandskrämer mit jeder Phase seines Körpers kennen. Egal wie sehr die auf Community machen, am Ergebnis sieht man, dass jeder jeden hasst und zu jeder Meinung gibt es einen Fork. Gemeinsame Lösung entwickeln? Nope, Fork.

tl;dr
Windows ist das Drake Meme
Linux ist das Obi Wan Chosen One Meme.
Hehe, interessanter Einblick! Habe deinen Post als Lesezeichen gespeichert, wenn mal wieder einer tönt wie viel besser Linux doch sei als Windows!
 
Na gut das ich nicht auf 20H2 aufgestiegen bin. Den Befehl setze ich ab und zu mal ein.
Ob Windows 10 seine lästigen Pickel mal los wird?:ugly:
 
Kann über den Artikel noch mal jemand drüber lesen?

Ab dem letzten Satz im vorletzten Absatz passt das nicht mehr zusammen.


Wie sieht es aus, wenn man die Datenträgerüberprüfung nicht per Konsole, sondern über den Explorer unter Eigenschaften->Überprüfen startet?


@4thVariety
Nimm doch einfach Linux Mint, das läuft Problemlos und hat einen normalen Cinnamon Desktop.
 
Zuletzt bearbeitet:
Blöd, wenn man den Befehl einmal die Woche ausführen muss.
Dann hätte ich mir schon lange Gedanken um die HW, die Stromversorgung oder die extremst fehlerhafte SW gemacht. Noch nicht einmal mit Win 10, Win 7 und Linux parallel auf einer einzigen SSD muss man ständig sein Dateisystem reparieren.

Als Kunde von Windows wird man verarscht. Microsoft Accountzwang wenn man den Fehler macht es im Netzwerk zu haben beim Installieren.
Wer als Kunde eine Einzelizenz kauft und dann bei der Installation nicht lesen will, ist selber Schuld.

Als Kunde von Linux ist das anders, da wird man nicht verarscht
Kunde von Linux? Wer nutzt privat RHE oder Suse Enterprise? Wer Linux ohne Kundenbeziehung installieren möchte, wird gerne mal durch nicht oder extremst schlecht laufende HW berüßt, bevorzugt schon bei der Netzwerkkarte, der Grafikkarte oder anderen Dingen, die man unter Windows niemals ans Laufen bekommt.

Ein nicht mal ganz 2 Tage altes System, hat nach dem letzten Update für Windows 10 20H2 nach einem gezwungenen Neustart, mich mit einen BS begrüßt. Automatisch neu gestartet, dann lief wieder alles. :hmm:
Klar, von MS erwartet man, dass sie jeden auch nur erdenklichen Treiber, den ein Kunde u.U. auf seinem System installiert habne könnte, vorher getestet und behoben haben.

Nur mal als ein Beispiel:

Wenn die HW-Hersteller zu dämlich sind, sich am Insider-Programm zu beteiligen und Schrott ausliefern, war das bei Windows aber schon Immer einzig dsas Problem von MS.

Wann ist den die Beta Phase von Windows 10 mal vorbei und man kann wechseln :-)
Nicht bevor die Alpha Phase von Win XP und Win 7 beendet ist. Vorher musst Du halt ein OS eines anderen Herstellers nutzen, Du hast die Freie Auswahl.
 
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