Will Coolaboratory Liquid Pro nutzen, Kühler sieht silbrig aus (Foto)

TobiasClaren

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Will Coolaboratory Liquid Pro nutzen, Kühler sieht silbrig aus (Foto)

Hallo.

Ich hatte schon einmal Coolaboratory Liquid Pro verwendet.
War recht einfach, man muss es nur mit einem Dreher in den Kühler einmassieren.

Das Acer C204TMi hatte auch einen kupfernen Kühlkörper.
Bei einem C312XMi sieht es nun so aus wie im angehängten Foto.

Ist das Aluminium?
Und warum ist das wie aufgeklebt?
Wenn das "aufgeklebt" ist, gibt es keine spezielle Kupferklebefolie durch die man das ersetzen kann?

Der Grafikkartenteil ist wie beim anderen mit einer Art weichem Schweinchenrosa Pad versehen.
Da hatte ich das so belassen und wieder aufgesetzt. Es handelt sich ja auch "nur" um den Grafikchip.
Das wollte ich auch hier machen. Denn Coolaboratory Liquid Pro kann ich da eher auch nicht verwenden.
Der Teil ist sicher Aluminium.

:ka:
Tobias Claren
 
AW: Will Coolaboratory Liquid Pro nutzen, Kühler sieht silbrig aus (Foto)

Ich vermute schon, dass es Alu ist. Kühler werden normalerweise immer aus Alu und/oder Kupfer gefertigt.
Kupfer ist es definitiv nicht. ;)

Wie wäre es mit einer Arctic Cooling MX2? Die ist fast so gut wie die Liquid Pro, aber hat keine Probleme mit irgendwelchen Materialien.

mfg, Shibi
 
AW: Will Coolaboratory Liquid Pro nutzen, Kühler sieht silbrig aus (Foto)

dürfte Alu sein,sehr unwahrscheinlich=vernickeltes Kupfer.
Welcher Kühler isses denn?
Nimm Mx-2,da biste ebensogut mit bedient,und kannst die einfach wieder abwischen
 
AW: Will Coolaboratory Liquid Pro nutzen, Kühler sieht silbrig aus (Foto)

Der Kühler eines Acer C312XMi.
Siehe Anhang.
Ein Travelmate Convertible.

Mich irritiert diese Oberfläche. Sie sieht so aufgeklebt und Folienartig aus.
Wieso klebt man da überhaubt etwas auf? Jede Schicht isoliert doch etwas. Und wenn da wirklich noch Klebstoff drunter ist.....
Und wenn die schon etwas aufkleben, dann ist Kupfer ja wohl auch kein Problem mehr.....
Abwischen, naja. Als Notebook wird der Kühler wohl nicht mehr entfernt.
Ein 745er mit 1800Mhz@2400Mhz statt dem regulären 740er mit 1730Mhz.
ein 755 brächte 2666Mhz kostet aber gebraucht auch noch mindestens das Doppelte (außerdem habe ich den 745 noch da).
Ein 765 ist sehr selten und noch teurer. 755/765 sollen theoretisch auch komplizierter sein. Also mit einem nötigen Erhöhen der Spannung. Das geht aber wohl nicht beim Notebook (zumindest diesen).
Die 745er gelten zwar auch schon als möglich kritisch, aber bei einem (sogar kleineren) anderen Acer wo zuvor ein 2000er 760 drin war, ging das hervorragend.
Dort auch mit Liquid-Pro-Flüssigkeit.
Aber bei dem Teil hier ist leider kein Kupfer zu sehen.

Ich habe leider keinen direkten Vergleich zwischen dem Coollaboratory Liqid Pad und dem hier empfohlenen MX2.
"Fast so gut wie" ist nicht so aussagekräftig :) .
Einen Alternativen passenden Kühler mit Kupfer gibt es wohl nicht?

Übrigens, ich fragte einen Metalpadhändler, und er antwortete dass man die Pads wohl auch für den GPU-Teil verwenden könnte.
Ich erwähnte dass dort ein dickes Pad drauf sitzt.

Ich maß es jetzt nach, das Pad ist ca. 1,1mm dick und Gummiartig flexibel (man sieht den Eindruck des Fingernagels).

Daher fragte ich überhaupt nach, ob man das Teil wechseln sollte.
SIeht der GPU-Kühler so aus, als ob er mit einem so dünnen normalen PAD funktionieren könnte?
Auf der CPU-Seite werden ja Schrauben mit Federn eingedreht.
Auf der GPU-Seite aber nur drei kleine Schrauben. Der GPU-Kühler wird also nicht unbedingt gleichmäßig auf die GPU gepresst.
Daher ist das Pad darauf wohl 1,1mm dick.
Ich könnte allerhöchstens ein MetalPad CPU-Pad von 3,8x3,8cm 9x falten. Das deckt die ca. 1,1cm des GPU-DIE ab.
Ein "BurnIn" ist damit aber wohl nicht drin. Bei maximal 9 Schichten wüsste ich aber auch nicht was passiert, wenn das Zeug flüssig wird.
 
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Dein Kühler sieht sehr nach einem Druckgussteil aus Aluminium aus. Somit könntest du eben nur das Pad nutzen.

Mein Tipp. Vergiss das Ganze und nutze eine gute Wärmeleitpaste. Da im Originalzustand allerdings ein etwas dickeres Pad genutzt wird, solltest du den Kühler einmal im jetzigen Zustand montieren um festzustellen, ob er ohne das dicke Pad wackelt bzw. ob er genügend Anpressdruck hat.
 
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Das Pad, oder diese MX2 als Paste.
Da hätte ich aber gerne noch einen Vergleich mit den Metalpads gefunden.
Für die CPU-Kühlung wäre beides möglich, für die GPU hatte ich die Bedenken wegen der dünnen folienartigen Metalpads geäußert.
Was dort aber gehen könnte, wäre eine Paste, welche Formstabil bleibt.
Höchstens fester wird.

Naja, ich will dieses Rosa Pad nicht kaputt machen.
Evtl. bröselt es ja auseinander. Oder es klebt nach dem entfernen nicht mehr fest.
Diese Teile scheinen so eine Art dickpastöses wärmeleitendes Silikon zu sein.
Mir scheint in Notebooks wird gerne Rosa Wärmeleitzeug verwendet. Bei Toschiba ist eine rosa Paste vorgeschrieben (für die Service-Werkstätten, unabhängig davon dass sie evtl. nicht besonders gut ist).
 
AW: Will Coolaboratory Liquid Pro nutzen, Kühler sieht silbrig aus (Foto)

Was versprichst du dir denn von dem Metall-Pad? Die Temperaturen werden sich im Vergleich zu einer Paste nicht wirklich ändern, da mit der einen - und dazu noch sehr langen - Heatpipe gar nicht genug Potential zum Abführen der Wärmeenergie zur Verfügung steht.

Du kannst diesen Kühler und dementsprechend auch die Temperaturwerte mit verschiedenen Wärmeleitern nicht 1:1 von den Desktop-Derivaten übernehmen. Dort stehen Kühler mit einem Vielfachen an Leistung zur Verfügung. Ebenso kannst du bis auf die Lüfterdrehzahl nichts an der kalten Seite der Heatpipe ändern, was bedeutet, dass nicht mehr Wärme abgeführt wird. Google mal nach "Joule-Prozess" oder "Kreisprozess", dann verstehst du die Zusammenhänge etwas schneller.
 
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Mit dem flüssigen Liquid-Pro hatte ich gute Erfahrungen bei einem ähnlichen NB des gleichen Herstellers.
Ich habe keinen Vorher/Nachher-Vergleich gemacht, aber es dauert etwas bis der Lüfter überhauot angeht. Und ich hatte nicht einfach die Wärmeleitung gewechselt, sondern gleich noch die Taktrate per Pinmod von 2000 auf 2400 gebracht.
Also die Originale 2000er-CPU gegen eine 1800er gewechselt die mit Pinmod auf 2400Mhz läuft.
Der Lüfter geht erst nach einigen Minuten an. Ich glaube über 50°C. Unter 40° geht es wieder aus, um über 50 wieder anzugehen.
Das ist ein 33% übertakteter P-M-745 mit Liquid-Pro Flüssigmetall.

Die lange Heatpipe ist nicht so wichtig.
Die für die CPU zuständigen zwei sind ja sehr kurz, und enden direkt in den Lamellen.
Die Lange ist nur für die weniger relevante GPU.
 
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