
Nein.
Nein.
Wozu?
Ein Blech und 4 Schrauben haben den gleichen Effekt.Da sich Physik nicht austricksen lässt, wird halt verklebt.
Das sehe ich jeden Tag auf der Werkbank.Service wird ja auch immer unwichtiger,
So wird es kommen.komplett runterfahren - spart Personalkosten, Lagerkosten für Ersatzteile, Logistik (Gerät muss zum Hersteller etc.) und viele andere Sachen und geben den Kunden einfach ein Ersatzgerät. Dürfte sich irgendwann sogar lohnen.
Doch, das ist er.die ladezyklen liegen bei 1000 bis 3000
selbst wenn man täglich einmal von 0 bis 100 lädt, sind das knapp 3 jahre.
und selbst dann ist der akku noch nicht kaputt.
Nachdem heutzutage ja alle in Großstädten leben wollen, passt das wohl. Bevor ich 50km (eine Richtung) nach München fahre, informiere ich mich lieber vorher im Internet und lasse die Sachen dann liefern. Bei solchen "Fertiggeräten" wie Kameras oder Laptops hat das auch den große Vorteil, dass ich garantiert und ohne Kulanz des Händlers vom Kauf zurück treten kann, wenn mir das Teil schon nach dem Auspacken nicht zusagt (Spulenfiepen, laute Lüfter, die man im Laden nie bemerkt usw.).Ich gehöre dazu. Lieber gebe ich 100€ mehr aus für die Kamera, spare mir dafür aber den Versand + habe den Service vor Ort und nicht aufm Mond.
Warum sollte ich sinnlos mehr Gewicht durch die Gegend tragen wie es sein muss? Die Akkus in den Laptops, die mich interessieren, sind alle verschraubt, trotz 13,3" und nur 1,2 kg Gewicht (oder 14" und 1,5 kg Gewicht). Ausnahme sind nur die Tablets (außer dem Dell). Zusätzlich zählt für mich auch im 10 kg Fotorucksack die Baugröße genauso wie das Zusatzgewicht des Laptops.Weil die Menschen heute schwach geworden sind und jedes Gramm zählt. Die können das Notebook sonst nicht mehr heben.
Ich käme nie auf die Idee, meinen Lenovo x220 noch gegen Bezahlung reparieren zu lassen. Da übersteigen schon die Kosten für den KV den Restwert des Gerätes. So gerne ich die Kiste noch nutze, geht sie kaputt (worauf ich schon ein paar Jahre warte), ist das selbst für mich endlich ein Grund, mir etwas modernes zu kaufen und dabei nebenbei auch noch mind. 600g Gewicht sowie 1cm Bauhöhe bei größerem Display und höherer Performance einzusparen.Das sehe ich jeden Tag auf der Werkbank.
Die 10 ... 15 Jahre alten Laptops von FuSi oder Lenovo / IBM lassen sich problemlos reparieren, weil sie stabil gebaut sind.
Dann kauft man sich halt gleich die passende Ram-Größe, das macht man bei CPU, GPU und Display ja auch. Wobei unsere 14" HP EliteBook gerade noch auf 16 GB aufgerüstet wurden, die SSD reicht mit 256 GB noch lange.Laptoplüfter sind nur noch mit kompletter Zerlegung wechselbar, RAM ist festgelötet ... .
Sowas kann wohl nur ein Servicetechniker schreiben, der davon lebt. Wenn dem Käufer der Service wichtig ist, dann kauft er sich ein entsprechendes Gerät.Junge, Du erzählst einen Stuß.
Nachdem heutzutage ja alle in Großstädten leben wollen, passt das wohl. Bevor ich 50km (eine Richtung) nach München fahre, informiere ich mich lieber vorher im Internet und lasse die Sachen dann liefern. Bei solchen "Fertiggeräten" wie Kameras oder Laptops hat das auch den große Vorteil, dass ich garantiert und ohne Kulanz des Händlers vom Kauf zurück treten kann, wenn mir das Teil schon nach dem Auspacken nicht zusagt (Spulenfiepen, laute Lüfter, die man im Laden nie bemerkt usw.).
In den Laden fahte ich nur, wenn ich die Sachen unbedingt direkt haben will/muss. Dank Langlebigkeit und vorhendenen Ersatzgeräten kommt das aber nur noch sehr selten vor.
Viele sehen das eben anders.Ich käme nie auf die Idee, meinen Lenovo x220 noch gegen Bezahlung reparieren zu lassen.
Ich bin heilfroh, daß mein Arbeits-Laptop ein alter Lenovo ist.Ich bin jedenfalls heilfroh, dass mein Arbeitgeber mir keinen 15 Jahre alten Laptop für die Arbeit zur Verfügung stellt.
Gelle.Sowas kann wohl nur ein Servicetechniker schreiben, der davon lebt.
Wenn das Gerät 1500€ kostet, keine Garantie mehr hat (sonst wird es ja repariert oder ersetzt und das juckt den Kunden nicht mehr was und wie) und dann die Reparatur 300-400€ kosten soll und noch 2 Wochen auf Teile warten und Zeugs rumsenden (die 2 Wochen sind da noch kurz!)?
Da nehmen viele was neues und verkaufen die alten Dinger als Bastelware.
Weil Zeit ist Geld. Und statt in was altes noch richtig Geld reinschieben zu müssen, bekommt man was doppelt so schnelles für das gleiche Geld und es ist neu und hat Garantie.
Weißte was ich repariere? PC-Hardware, Turntables, Mixer, Mountainbikes etc.
Smartphones oder Laptops sind oft wirtschaftlicher Totalschaden.
So wie bei denen der Wertverlust ist, lohnt sich die Reparatur nach dem Garantiezeitraum gar nicht mehr. Und wenn es Selbstverschulden ist, oft noch vor dem Ablauf der Garantie - Totalschaden ist halt Totalschaden.
Naja, also meine Erfahrungen sind da ganz andere.
Ein Geschäftskunde hat bei uns letztes Jahr ein Thinkpad-Yoga bestellt, das Gerät ist ihm circa. 2 Wochen danach runtergefallen, Display war hin.
Er hat es für insgesamt ca. 850€ reparieren lassen, Neupreis war 1300€. Er hat 4 Wochen auf das Gerät verzichten müssen.
Allgemein wollen Kunden wirklich oft Dinge reparieren lassen, bei denen es völliger Blödsinn ist, auch wenn wir davon abraten kommen gerne mal 12 Jahre alte Geräte, in die ein paar Hundert Euro gesteckt werden. Manchmal sollen auch Teile getauscht werden, die völlig Ok sind, einfach aus Prinzip. Ein Thinkpad T530, also auch schon ein älteres Gerät, Unterschale hatte einen Bruch, wir sollten das komplette Gehäuse (außer Magnesiumrahmen) und die Ladebuchse ersetzen. Auch nicht gerade billig.
Da gibt es ganz unterschiedliche Arten von Kunden, einige ersetzen Geräte durchaus bei Problemen, die meisten lassen es aber wirklich reparieren, wenn es wirtschaftlich nicht ein Totalschaden ist. Häufig ist vor allem der Grund, dass man dann nicht ein neues Gerät komplett einrichten muss, da haben nämlich die wenigsten Leute Lust drauf.
Daher finde ich es sehr interessant, dass du PC-Hardware reparierst, wir tauschen nur aus. An irgendeinem Board rumlöten, Chips durchmessen/tauschen etc. lohnt sich nämlich in den meisten Fällen kein bisschen, wenn man das Verhältnis von Arbeitszeit zu Komponentenpreis betrachtet.
Aber am Laptop würde ich nicht rumschrauben sobald es um mehr geht als RAM/SSD/M.2 tauschen. Das ist mir zu fummelig und die Reparatur dauert meist ewig und 3 Tage.
Smartphone - gar nicht.
Aber sicher keine Laptops.Weißte was ich repariere? PC-Hardware, Turntables, Mixer, Mountainbikes etc..
Aber sicher keine Laptops.
Ein Akkutausch für 40 ... 90 EUR lohnt sich sicher noch für ein älteres Gerät.
Die meisten Privatkunden WOLLEN gar keine Neugeräte.
Bei Firmen sieht das anders aus, aber darum geht es gar nicht, wie meist, bei Deinen Beiträgen.
Akkutausch bei was? Bei verklebten einzelnen Zellen die aktuell als Akku bezeichnet werden? So ne Schweinerei kostet 90€ Akku und 200€ Arbeitskosten weil man selbst mit Übung mehrere Stunden am Notebook fummelt. Macht keiner. Und keiner will austauschbare Akkus haben in so was wie Ultrabooks. Wozu auch, die Teile rennen locker 9h und mit Powerbank dann gerne 24h.
Das ist schon ziemlich hochgegriffen, selbst bei Apple kostet der Akkutausch bei den aktuellen MacBooks inklusive Akku 209€ und es ist ja recht bekannt, dass Apple bei solchen Sachen immer der (traurige) Spitzenreiter ist.
Wenn mein MacBook in 2-3 Jahren am Ende der Akkulebensdauer sein sollte bzw. nur noch einen Bruchteil der Akkukapazität hat, ziehe ich es ernsthaft in Betracht, den Akku tauschen zu lassen. Und das obwohl ich den Fehler gemacht habe, das Gerät mit nur 8GB Ram zu bestellen, was mich im Nachhinein ärgert, weil ich lieber 16GB genommen hätte und das sicherlich noch etwas mehr Zukunftssicherheit gebracht hätte.
Das eine Reparatur ewig dauert ist aber wirklich nur in Spezialfällen der Fall, wenn die Reparatur durch eine Fachfirma durchgeführt werden muss oder das Ersatzteil nur aus dem Ausland zu bekommen ist. Die meisten Reparaturen dauern bei uns zwischen 3 und 5 Werktagen, wenn wirklich ein Hardwareschaden außerhalb von RAM und SSD vorliegt. Bedingung ist natürlich schon, dass das Gerät wirtschaftlich reparabel ist.
Bei Geräten die wir mit Vor-Ort-Service verkaufen, erfolgt die Reparatur in der Regel am nächsten Werktag, sofern die Garantie noch gültig ist.
Vielleicht liegt das aber auch daran, dass wir hauptsächlich Kunden aus einer Branche haben, die Ausfälle nicht ganz so kritisch sehen bzw. welche Ersatzgeräte und Ausfallsicherheit haben. Die können durchaus mal eine Woche auf einzelne Endgeräte verzichten. Bei defekten, welche grundsätzlich das Gerät in einem verwendbaren Zustand lassen (Lagerschaden beim Lüfter, defekte Tasten auf der Tastatur, leichte Beschädigungen am Gehäuse) bestellen wir das Ersatzteil, machen einen Termin und das Gerät geht am selben Tag, an dem es gebracht wird wieder raus. Geht in der Regel schneller, als ein neues Gerät zu bestellen und es einzurichten und lohnt sich in vielen Fällen noch.

Du vielleicht ... .Akkutausch bei was? Bei verklebten einzelnen Zellen die aktuell als Akku bezeichnet werden? So ne Schweinerei kostet 90€ Akku und 200€ Arbeitskosten weil man selbst mit Übung mehrere Stunden am Notebook fummelt.
Noch mal: es geht nicht um Firmen.Firmen sehen das noch viel enger. Sie wollen keine Downtime haben. Reparatur - dauert ewig, also lange downtime. Das nimmt keine Firma hin.