Vernünftiger Aufbau des Heimnetzwerk - Hilfreiche Tipps benötigt

m4soN

Freizeitschrauber(in)
Vernünftiger Aufbau des Heimnetzwerk - Hilfreiche Tipps benötigt

Hallo zusammen,

aktuell habe ich daheim ein Netzwerk mit nahezu 20 Geräten, welche ich selbstredend nach und nach ganz herkömmlich eingebunden habe. Da ich aber nie ein Netzwerkspezialist war und es natürlich jetzt eher sehr unaufgeräumt und unkoordiniert aussieht, habe ich mir die Frage gestellt - kann man das nicht "besser" machen?

Wie hilfreich ist es zum Beispiel mit statischen IP-Adressen zu arbeiten?
Welche Einstellungen sollte ich auf alle Fälle machen um ein saubereres Netzwerk zu haben?
Gibt es Tutorials bzw. Links die ihr mir empfehlen könnt die so eine Infrastruktur sauber aufbaut?

Mein Ziel ist es das alle Geräte eine ordentliche Benamung haben und sinnig im Netzwerk verankert sind.

Bin auf eure Tipps gespannt.
 
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Das hängt doch davon ab was du für Geräte hast?!
Ebenso was die Geräte können/können dürfen.

Was soll man da denn pauschal antworten?!
 
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Sorry wenn ich dir die direkte Gegenfrage stelle, aber wozu musst du wissen welche Geräte ich nutze, um die Frage nach statischen IP Adressen zb zu beantworten?

Es gibt doch sicher Szenarien wo das Sinn macht und das war ja auch in gewisser Form meine Frage.

In erster Linie habe ich 2 Computer, 2 MacBooks, 3 Smartphones, NAS, PS4, Drucker, 3 Raspberry und sonst noch ein paar WLAN Geräte wie Sonos, Philips HUE etc.
 
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Sorry wenn ich dir die direkte Gegenfrage stelle, aber wozu musst du wissen welche Geräte ich nutze, um die Frage nach statischen IP Adressen zb zu beantworten?
Für ein strukturiertes Netzwerk sind solche Angaben nötig. Wenn du jetzt eine Firma beauftragen würdest, fragen die das auch. Wie soll man sonst ein Netzwerk planen?

Feste IP-Adressen vergibt man Normalerweise allen stationären Geräten (zB. Drucker, NAS), dynamische IP-Adressen allen mobil Geräten.
 
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Wie du siehst hab ich halt leider nicht verstanden dass sowas für euch wichtig sein könnte. Deswegen ja meine sehr oberflächliche Frage was es denn für wichtige Tipps geben könnte die ich beachten muss.

Oder Erfahrungen die ihr gemacht habt, die ihr mir als Einsteiger geben könnt.

Manche haben ja auch gewisse aufgeräumte Strukturen von denen sich berichten wo ich mir was abschauen kann. Genau um diese Dinge geht es mir mit dieser Frage.
 
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Eine Möglichkeit die sich bewährt hat, und mitlerweile auch die Standardeinstellung nahezu aller Router ist, ist es den dynamischen und statischen Addressraum zu splitten.

Statisch: 1-100. Hier gehört alles rein, was zur Infrastruktur selbst gehört, also Router, Accesspoints, managed switches, aber auch NAS, Netzwerkdrucker etc. Der Vorteil liegt auf der Hand: Kommt es (aus welchen Gründen auch immer, etwa Firmware-Update, Neustart etc.) dazu, dass der DHCP-Server seine dynamische Zuteilungsliste zurücksetzt, können einige oder auch alle Geräte eine neue IP zugeordnet bekommen. Bei Servern und Netzwerkdrucker ziemlich bescheuert, wenn man jedem Client die neuen IPs mitteilen muss. Namensauflösung ist natürlich eine Möglichkeit die IP-Addresse zu dynamisieren in der Hostauflösung, allerdings nicht immer für alle Geräte möglich.

Dynamisch: 101-254. Hier kommen alle Clients rein, sprich Geräte, auf die niemand sonst aus dem Netzwerk zugreifen muss (Phones, Tablets, TVs, Haushaltsgeräte etc.). Die Zuteilungsrange kannst im Menü deines DHCP Server einstellen.

Eine Sonderrolle können feste PCs und Spielkonsolen einnehmen. Da es manchmal nötig ist Ports weiterzuleiten, bzw. diese auch als Streamserver genutzt werden, bietet sich auch hier eine statische IP an.

Die genaue Aufteilung (1-100, etc.) ist natürlich frei wählbar.
Zusätzlich würde ich dir raten dir ein Benennungsschema zu überlegen. Also bspw. alle Geräte im Keller in den Addressraum 1-20. Alles im 1.OG dann in 21-40 etc.
 
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Also normalerweise sollte ein DHCP Lease überhaupt kein Problem darstellen, da ein Gerät eigentlich immer die gleiche IP wieder zugewiesen bekommt wenn ein Lease ausläuft.
So viel zur Theorie... In der Praxis hab ich es schon öfter gesehen das Geräte eine andere IP bekommen, das kann Probleme machen insofern man mit festen IPs beim Ansprechen eines Server oder andere Dienste arbeitet.
Das Problem kann man aber einfach über Hostnamen bzw. DNS Adressen umgehen.
Der Aufwand für eine feste IP lohnt sich nur für Geräte, die auch von anderen Geräten angesprochen werden müssen. Eine Workstation z.B. braucht keine feste IP, ist doch total egal was für eine IP die bekommt.

Was die Benennung angeht, je einfacher desto einfacher eben...
Benennung nach Raum, Funktion, Port etc. alles legitim.
Nicht zu empfehlen ist: Besitzer, Hauptbenutzer o.ä. damit halst man sich unnötige Umbenennungen auf wenn der Benutzer wechselt.
Geräte wie Drucker entweder eindeutig benennen, mit ihrem Namen und Modellnummer, oder absichtlich einfach "Drucker 1", "Drucker 2" usw. Wobei hier wiederum jeder bereits wissen muss welcher Drucker sich nun hinter "1" versteckt.
 
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Hi zusammen,

also generell stimmt alles was meine Vorredner gesagt haben, stationäre Geräte eher statische Adressen, mobile Geräte lieber dynamisch via DHCP.
Wenn du ganz viel Lust hast und der Router das unterstützt, könntest du mehrere Subnetze bauen, das ist bei der Anzahl an Geräten aber eigentlich Quatsch.
Überlege Dir ein Schema wie du es aufteilen möchtest, wenn nicht nach IP Adressen, dann eben nach Namen.
Du könntest dir sofern das NAS es unterstützt, auch einen kleinen DNS Dienst damit aufbauen und die Geräte mit Namen ansprechen (das NAS z.B.).

Zur Infrastruktur selbst: Bei 20 Geräten reicht theoretisch ein 24 Port Switch, das alles ist aber auch davon abhängig wie die Kabel bei Dir zu Hause so geführt werden. An "Sammelpunkten" können auch mehrere kleinere Switches verteilt werden, hier musst du nur darauf achten die Switches untereinander wenn dann in reihe zu schalten und bloß nicht als Dreieck/Viereck miteinander zu verbinden. Gigabit-LAN ist hier Standard und kostet nicht wesentlich mehr wie 100Mbit.
Ich würde auch die Euros mehr investieren um zumindest mal Smart-Managed Geräte mit Weboberfläche zu besorgen, hier hast du die Möglichkeit ein paar Dinge einzustellen oder auch zu schauen wie es dem Netzwerk so geht (verworfene Frames etc.).

Beim WLAN wird es eigentlich interessanter: Hier ist zu beachten, dass jedes verbundene Gerät deine vorhandene Bandbreite für alle anderen reduziert, vereinfacht gesagt wenn du den N-Standard mit 300Mbit nimmst und vier Geräte verbunden hast, bleibt jedem 75Mbit usw.... achte darauf was jedes Gerät kann und schalte sofern möglich nicht benutzte Standards ab, wenn also alle Geräte den WLAN-N Standard können knipse a/b/g aus. Gerade in Wohngebieten empfiehlt sich wenn es die Geräte können das 5-Ghz Netz da es dort weniger Störsignale gibt die von den Nachbarn kommen, dafür ist die Reichweite aber geringer. In das 2,4Ghz Netz spucken dafür die Nachbarn rein, Mikrowellen, DECT Telefone, teilweise Bluetooth... Und du hast nur drei überlappungsfreie Kanäle, 1, 6, 11.
 
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In der Hoffnung dass ihr die Aussage jetzt nicht falsch versteht - es geht doch :) Das meine ich jetzt wirklich positiv und freue mich dass ihr jetzt "verstanden" habt was meine Painpoints sind. Da waren jetzt doch einige hilfreiche Ideen dabei die ich mir mit meiner Frage erhofft habe.

Gerade was das Benennen der Geräte betrifft ist super. Aber auch den Split mit statisch oder dynamisch finde ich gut.

@Lagi, sorry für die blöde Frage, aber bedeutet WLAN-N das reine 5-Ghz Netz oder hat der auch noch das 2,4 drinnen? Ich brauche leider für ein paar Geräte das 2,4.

@Dooma, mit dem Thema Hostname/DNS bin ich noch nicht ganz so bewandert. Sind damit die Namen gemeint, die ich bei dem Gerät selbst in der jeweiligen Netzwerkkonfiguration eintrage? Also das was dann im Netzwerk als Name von den Geräten sichtbar wird?

Danke euch für die helfenden Antworten!
 
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der WLAN-N Standard ist 2,4 und 5 Ghz fähig, sollte sich im jeweiligen Router oder AP dann einstellen lassen :) 2,4Ghz läuft im Normalfall auch mit vielen Nachbarn ohne das man was merkt, bei Streaming kann es aber dann doch stören, für normales Surfen oder mal ein kleines Video gucken ist das schon ok.

Bei den Namen gibt es schon unterschiede, du vergibst ja einmal den Hostnamen des Gerätes und dein PC kann den z.B. auch ermitteln und oft über den Namen darauf zugreifen, dass muss allerdings nicht zwangsläufig für alle Geräte gelten. Hilfreich wäre da ein sogenannter DNS Dienst bei Dir zu Hause, den einige NAS Typen auch als "App" anbieten. Damit kannst du eine kleine Domain zu Hause aufbauen und Namen vergeben, die dann auf feste IP-Adressen zeigen wie z.B. nas.zuhause, router.zuhause usw die dann auf die IP Adressen zeigen. DNS ist also ein Namensdienst der Namen in Adressen auflöst - kann man zu Hause machen, muss man aber nicht. Theoretisch weißt du ja auch das dein NAS die IP Adresse X hat und kannst es darüber ansprechen.
 
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@Dooma, mit dem Thema Hostname/DNS bin ich noch nicht ganz so bewandert. Sind damit die Namen gemeint, die ich bei dem Gerät selbst in der jeweiligen Netzwerkkonfiguration eintrage? Also das was dann im Netzwerk als Name von den Geräten sichtbar wird?
Ja und Nein.
Die Namen in der Netzwerkkonfiguration sind in erster Linie immer noch Netbios Namen,
auch wenn inzwischen noch andere Anfragemethoden dazugekommen sind (die ich ehrlicherweise auch nicht genau benennen kann).

Echte (interne) DNS Namen hat man eigentlich nur für Domänen. ( Ich gehe mal davon aus das du das nicht hast.)
Die würden dann üblicherweise so aussehen: Computername.Domänenname.local

Dazu kämen dann über externe DNS Einträge eingehende Verbindungen.
Aber die stellt üblicherweise keiner selbst zur Verfügung. (Der Aufwand steht einfach in keinem Verhältnis.)

Entweder man hat eine Adresse bei einem Anbieter gekauft, die dann auf eine feste externe IP verweist.
Oder man benutzt einen Dyn-DNS Dienst bei dem man seine externe IP meldet.

Die meisten DNS-Server in Routern bieten wenig bis keine Konfigurationsmöglichkeiten.
Die DNS Server in NAS Geräten evtl. schon deutlich mehr.

Die Frage ist halt ob du da wirklich so tief einsteigen willst, bei DNS Servern steht der Konfigurationsaufwand meistens in keinem Verhältnis zum Nutzen.

Wüsste noch nicht mal ob man Windows dazu bewegen kann DNS Namen bei einer Arbeitsgruppen Konfig zu benutzen...
Dinge, die keiner wirklich ausprobieren will, besonders weil es eben über Netbios Namen auch wunderbar funktioniert.

Wenn du mehrere Namen für ein Gerät brauchst, weil deine Endbenutzer zu dämlich sind auch nur einen Namen richtig zu tippen, ist es wahrscheinlich am einfachsten wenn du Einträge in die Host Dateien bei den Clients machst... Das geht flott und funktioniert auf ewig.
 
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Also ich habe bereits eine bezahlte DNS Domain, um darüber meine raspberry via Internet ansprechen zu können.

Jetzt versuch ich gerade nur zu verstehen wie ich diese Domain in meinem internen Netzwerk verwenden können soll?
 
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Wenn du die gleiche Adresse auch von Intern benutzen willst hast du 3 Möglichkeiten:
-NAT Loopback, die Anfrage geht raus an den externen DNS, der löst es auf. Der Router erkennt seine eigene externe IP und biegt die Verbindung direkt zurück auf sich selbst. Woraufhin dann die Port Weiterleitung greift. (Das muss der Router können. Die neuen Speedports der Telekom können das z.B. fast alle nicht mehr.)
- eigener DNS Server der die Auflösung der Adresse zu einer internen IP umsetzt. (Nie gemacht, da muss dir jemand anderes helfen.)
- bei jedem Client ein Eintrag in die Hosts Datei zu der internen IP. (Ich würde wohl die Variante wählen, Aber inwiefern man das z.B. bei Handys und Tablets konfiguriert weiß ich nicht. Ich bin ein Windows Mensch, hab noch nicht mal ein Handy. :P)
 
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Meine Glaskugel sagt mir schon:
- Entweder wird dieses (unnötige) Projekt eine Totgeburt
Oder
- Ein weiteres Heimnetzwerk, welches ohne gescheite Konfiguration und ohne Fachwissen munter ins www funkt und somit von einem neugierigen Nutzer nur entdeckt werden muss.

Irgendwoher müssen die Zahlen in den Statistiken ja her kommen.

Viel Spaß. :)
 
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- Ein weiteres Heimnetzwerk, welches ohne gescheite Konfiguration und ohne Fachwissen munter ins www funkt und somit von einem neugierigen Nutzer nur entdeckt werden muss.

Ich bereue es ja quasi schon vorweg auf einen derartig offensichtlichen Troll antworten zu müssen, aber woher nimmst du diese Erkenntnis?
Schließlich ist es nicht gerade eine riesen Herausforderung ein Dyn Konto im Router einzutragen und die ein oder zwei Ports an das korrekte System weiterzugeben.
Manche Systeme sollen schließlich auch von außen erreichbar sein.

Und da du dich schon auf Statistiken beziehst, wäre eine Quelle doch irgendwie angebracht gewesen... Oder zumindest eine Benennung über welche Art von Statistik du redest.

Um dir in einem Punkt rechtzugeben, die Totgeburt halte ich auch für ein realistisches Szenario

@m4son
Du machst dir offensichtlich unnötige Gedanken über Grundsätzliches. Anstatt einfach das zu machen was einfach, sicher, schnell und erprobt ist verlustierst du dich in einem Thema das sozusagen ein Loch ohne Boden ist.
 
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@Shortgamer, bin ich froh das manche Menschen anscheinend mit der absoluten Monster Weisheit geboren wurden und nur so durchs Leben gleiten, alles wissen und nie etwas lernen müssen. Meine Glaskugel sagt mir schon, dass ich vermutlich in anderen nicht unwichtigen Lebensbereichen mit dem richtigen Fachwissen zu überleben weiß. :schief:

@Dooma, das war ja auch der eigentliche "Sinn und Zweck" dieses Beitrages. Abklopfen ob ich mir da zu große Gedanken mache, oder ob man hier eventuell sein Halbwissen aufbessern und sein Netzwerk irgendwie verbessern könnte. Und wenn ich ehrlich bin, ein paar nicht unwichtige Tipps waren dabei. Sei es die Infos über WLAN Kanäle die nicht jeder im Hinterkopf hat, oder abschalten von Standards. Aber damit habt ihr mir ja schon geholfen und somit kümmere ich mich lediglich noch um eine vernünftige Benennung meiner Geräte und gut ist.

Danke an alle Helfer
 
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Ok.. Macht ihr mal. Ihr macht das schon.
Ich brauch mich für euch nicht zu rechtfertigen. So weit kommts noch.
Damit ihr aber nicht im trüben fischen müsst, nenne ich euch mal ein paar Eckdaten.

Die Statistiken erhebt Kaspersky z.B. und werden jedes Quartal herausgegegeben.
Presseberichte und Erfahrungen stützen diese Auswertungen..


Bevor ihr mir an den Kopf werft, ich bin als kleiner Hosenmatz in einen Trunk voll Weisheit gefallen - Weit gefehlt.
Ein wenig Zynismus muss man aber dann doch hinnehmen, wenn man fragt wie man seine Clients bzw. sein Netzwerk besser organisieren kann, aber den Zusammenhang nicht erkennt, welche Rolle die Art der Clients spielen.
...
Vielleicht wäre es für einige Personen hilfreich zu lernen mit (negativer) Kritik umzugehen sowie Informationen zu erkennen und zu verstehen.

Aber optimier du dein C-Netz mit 20 Clients.
 
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