Valves Newell: Publisher verlieren durch Crowdfunding an Popularität

AW: Valves Newell: Publisher verlieren durch Crowdfunding an Popularität

Hinzu kommt noch, das man auch nicht monatlich irgendwo Geld rein pumpen wird. Das wird sich alles in Grenzen halten. Und wenn dann mal ein paar Flops am Ende raus kommen, könnte Crowdfunding auch ganz schnell in der Versenkung landen.

So siehts aus, also ich hab bisher kein Spiel gesehen welches sich mit Publisher Titeln messen kann oder gar besser ist. Da muss erstmal etwas kommen was richtig gut ist. Auch wenn gleich emand mit Star citizen um die Ecke kommt. 15 Millionen sind nichts in der Spieleentwicklung....
 
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Also mir fallen einige Indietitel ein, keine Crowfundingtitel, die ich besser fand als AAA Games, da gab es aber auch nicht viel in 2012.
 
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Die meisten Spiele die sich selbst als AAA Titel bezeichnen sind eh keine.

Mir ist reichlich egal was mit größenwahnsinnigen Publishern passiert die mehr Ahnung von Werbung und Hype haben als von guten Spielen.

Crowdfunding? Wenns klappt... von mir aus.
 
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Naja aber Steam selbst zwingt keinen Entwickler oder Publisher dazu den Steam-DRM Part zu nutzen. Es gibt auch komplett DRM freie Titel auf Steam (und nicht wenige).
Was ich an Steam immer richtig hasse ist wenn ich da n Titel kaufe, neulich erst Sins of a Solar Empire - Rebellion, und dann nach der installation beim starten ein !$)(&!)$&)!&$)! Fenster bekomme, dass mich auffordert nen Stardock account zwecks online registrierung und zwangsaktivierung zu erstellen.
Oder eben Origin Titel über steam, die dann neben Steam auch noch Origin beim starten anschmeißen.

Bei sowas kommt mir absolut die Galle hoch! Jetzt lag letzens bei meiner neuen GTX 680 nen Downloadcode für Assassins Creed 3 bei und auch da durfte ich dann feststellen, dass der Key nicht mit Steam kompatibel ist, sondern ich nun auch noch dieses verdammte UPlay von Ubisoft installieren müsste (inklusive damit verbundenem Account natürlich).
Das wurd mir dann doch zu blöd und der Key verschimmelt bis auf weiteres in meiner Schublade.
Ich sehe halt nicht ein drölfzig verschiedene Plattformen parallel installiert und im schlimmsten fall sogar gleichzeitig laufen haben zu müssen (siehe Steam + Origin Beispiel).

Da ist man fast geneigt trotz legalem Erwerb sich nach gewisser.... Medizin... umzusehen.

Ergo:
große Hoffnungen auf das Crowdfunding setzen und das beste Hoffen ;).


Edit:

@Veriquitas:
du vergisst dabei aber, dass 15 Mio via crowdfunding "mehr" sind als 15 Mio durch einen Publisher.
Bei der Publisher lösung hängt eine riesen verwaltungsblase mit dran die auch finanziert werden will/muss sowie weitere massive unkosten.
Gibt es zig gute Artikel zu falls dich die Thematik interessiert.
Wenn ein Publisher neun ein Budget von sagen wir 25 Mio Dollar ansetzt für ein Projekt, erhält der Entwickler davon nur einen "Bruchteil".
Der Rest geht für verschiedenste Dinge drauf, die mit dem Produkt praktisch garnix zu tun haben.
Und wo du eben Star Citizen erwähnt hast:
im Verlauf der Funding Phase gab es dazu von offizieller Seite sehr interessante Dikussionen und Calculationen zu die das eben genannte im Detail
aufgeschlüsselt hatten.
Daher kannst/darfst du das so nicht 1:1 in Rellation setzen.
 
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