Upgrade-Sperre: Intel-Treiber verhindert Aktualisierung auf Windows 11

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Ein Intel-Audiotreiber kann unter Windows 11 Bluescreens auslösen, deshalb wird das Update auf betroffenen Systemen nicht mehr angeboten. Um das Problem zu umgehen, sollen Nutzer laut Microsoft den Intel Smart Sound Technology Audio Controller aktualisieren.

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Upgrade-Sperre: Intel-Treiber verhindert Aktualisierung auf Windows 11

Beim Lesen der Themenüberschrift dachte ich gleich sofort:

"Super, Intel geht beispielhaft voran, und deaktiviert aus Sicherheitsgründen die Installation von Windows 11, damit kein Spieler aus Versehen einen Alder Lake in Betrieb nimmt und dann die ganzen DRM Spiele nicht mehr zocken kann".

Hhähähäähähähähähääh :-P

Ne, mal im Ernst:
Haben die bei Intel im CPU-Segment keine Beta Tests durchgeführt?

Oder hat da jemand in der Chefetage gesagt:
"Scheißegal, wir liefern die Dinger jetzt trotzdem aus, sonst verkaufen wir nichts mehr, weil Ryzen einfach zu stark ist. Wir patchen das Problem dann halt mit dem Nachfolger, oder aber die Spieler warten einfach darauf, ob der Spielehersteller dann mal nach einiger Zeit den Kopierschutz aus den Spielen wieder entfernt"?

Glaubt denn irgendjemand tatsächlich, dass so etwas nicht längst aufgefallen sein müsste?
Wer das glaubt, glaubt auch, dass die ganzen wichtigen Personen bei VW etc. absolut keine Ahnung von den Vorgängen bezüglich der Dieselabgasaffäre gehabt haben (wollen).

Es ist nunmal so, dass für eine neue Technik sicherlich hunderte Tests gemacht werden müssen, ob der Mist überhaupt lauffähig sein wird.
Also egal was die bei Intel behaupten, es war denen mit absoluter Sicherheit schon längst bekannt, dass die Prozessoren nicht kompatibel mit den Kopierschutzmechanismen sind.
Selbst wenn die nur 5 Einzeltests für eine ultraschnelle Vorabverifizierung gemacht hätten, hätte man ja schon fast beiläufig eines dieser Spielspaßkillerspiele zu Fassen bekommen müssen.
Also wenn PCGH schon alleine 20 Spiele speziell nach Engine pi pa po auswählt, um damit CPUs und GPU's zu testen, was unternimtm dann wohl ein Hersteller, um sich abzusichern, damit es zu keiner allumfassenden Rückrufaktion kommt?
Stellt euch mal vor, der Pentium-Bug wäre gravierend gewesen?
Millionen von CPU-s wandern in den Schrott und Intel kann den Laden dicht machen.

Also, lasst euch nicht verarschen.
Kauft den Krempel erst, wenn die ganzen Fehler weg sind.
Spart Nerven und vor allem Geld, weil bis dahin gehen die preise bei Speicher, Mainboard und CPU sicher wieder etwas runter.
 
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