News Ungeahnter Erfolg: Stellar Blade schlägt auf PC alle Playstation-SP-Spiele - nicht nur wegen Mods

Es könnte auch sein, dass es schlicht an Denuvo liegt, der hier einen schnellen Crack verhindert und somit zu wesentlich besseren Verkaufszahlen führt... Ich sag's ja nur.
die Leute wollen lieber unterstützen was ihnen gefällt.
nur so gibts mehr davon. bin ehrlich, ich spiele lieber Spiele mit hübschen Frauen als Spiele mit Männern als Hauptchar.
gibt aber leider zu wenige davon bzw muss mir mit Mods behelfen.
 
bei God of War wurde Kratos zu nem tiefgründigem liebevollem Papa degradiert, die Gewalt wurde massivst entschärft und ich jabe dadurch das Interesse an dem Spiel verloren. anstatt ein stolzer Krieger wie in seinen ältern Titeln zu sein wurde er verweichlicht dargestellt.

bei Spiderman wurde alles so hip und trendy gestaltet, weiblichen Charaktere verunstaltet und alles darum herum glich ehern einer Satire statt einer Heldenstory
Was God of War angeht: Ich kenne die alten Teile nur am Rande, aber ich finde es nicht „woke“, wenn ein Charakter weiterentwickelt wird und mehr Tiefe bekommt. Kratos ist ja kein Softie geworden, er bleibt hart, kämpft brutal und hat eine krasse Ausstrahlung. Aber er zeigt eben auch andere Facetten, wie Verantwortung, Reue oder auch eine schwierige Vaterrolle. Das empfinde ich nicht als Verweichlichung, sondern eher als erzählerische Reifung.

Auch beim Thema „woke“ habe ich so meine Gedanken. Ursprünglich meinte das ja etwas Gutes, aufmerksam sein gegenüber Diskriminierung und gesellschaftlicher Ungleichheit. Mittlerweile ist das Wort aber so aufgeladen, dass es fast nur noch als Kampfbegriff verwendet wird, um Dinge pauschal abzuwerten, die irgendwie ungewohnt oder modern wirken. Dabei finde ich: Nicht alles, was sich verändert, ist gleich schlecht oder ideologisch aufgeladen.

Was ich aber auch nachvollziehen kann: Manche Entwicklungen wirken übertrieben, zum Beispiel die Diskussion um Diverstoiletten. Da denke ich mir auch manchmal, ob wir für einen winzigen Teil der Bevölkerung (gefühlt 0,01 %) wirklich so große Maßnahmen brauchen. Gleichzeitig: Wenn es Menschen hilft und mich selbst kaum einschränkt, dann finde ich es auch nicht schlimm.

Für mich wirkt aber dieser Daueraufschrei gegen „Wokeness“ oft selbst wie ein Zeichen von Unsicherheit, fast wie ein Hilfeschrei. So als würde jede Veränderung gleich als Bedrohung empfunden. Und ironischerweise ist das für mich das eigentliche Zeichen einer verweichlichten Gesellschaft: Dass man sich nicht mehr gelassen um den eigenen Kram kümmert, sondern in jeder Neuerung sofort ein Problem sieht, obschon es einen nicht einmal betrifft.
 
die Leute wollen lieber unterstützen was ihnen gefällt.
nur so gibts mehr davon. bin ehrlich, ich spiele lieber Spiele mit hübschen Frauen als Spiele mit Männern als Hauptchar.
gibt aber leider zu wenige davon bzw muss mir mit Mods behelfen.
Sieht man ja an deinem hübschen Profilbild 😉
Sorry der musste sein.

@topic - ich bin immer noch der Meinung, dass es gar nicht sooo schwierig ist, ein ordentliches Spiel zu entwickeln.
Aber oftmals hört die Spieleindustrie nicht auf uns Spieler und dann kommt es halt wie es kommen muss.
Ich glaube jedem von uns fällt ein Beispiel in den letzten Jahren ein, wo man sich mit der flachen Hand vor den Kopf schlägt, wenn man an die Fehler denkt, die in einer Spielentwicklung gemacht wurden und relativ simpel hätten verhindert werden können.
 
Was God of War angeht: Ich kenne die alten Teile nur am Rande, aber ich finde es nicht „woke“, wenn ein Charakter weiterentwickelt wird und mehr Tiefe bekommt. Kratos ist ja kein Softie geworden, er bleibt hart, kämpft brutal und hat eine krasse Ausstrahlung. Aber er zeigt eben auch andere Facetten, wie Verantwortung, Reue oder auch eine schwierige Vaterrolle. Das empfinde ich nicht als Verweichlichung, sondern eher als erzählerische Reifung.

Auch beim Thema „woke“ habe ich so meine Gedanken. Ursprünglich meinte das ja etwas Gutes, aufmerksam sein gegenüber Diskriminierung und gesellschaftlicher Ungleichheit. Mittlerweile ist das Wort aber so aufgeladen, dass es fast nur noch als Kampfbegriff verwendet wird, um Dinge pauschal abzuwerten, die irgendwie ungewohnt oder modern wirken. Dabei finde ich: Nicht alles, was sich verändert, ist gleich schlecht oder ideologisch aufgeladen.

Was ich aber auch nachvollziehen kann: Manche Entwicklungen wirken übertrieben, zum Beispiel die Diskussion um Diverstoiletten. Da denke ich mir auch manchmal, ob wir für einen winzigen Teil der Bevölkerung (gefühlt 0,01 %) wirklich so große Maßnahmen brauchen. Gleichzeitig: Wenn es Menschen hilft und mich selbst kaum einschränkt, dann finde ich es auch nicht schlimm.

Für mich wirkt aber dieser Daueraufschrei gegen „Wokeness“ oft selbst wie ein Zeichen von Unsicherheit, fast wie ein Hilfeschrei. So als würde jede Veränderung gleich als Bedrohung empfunden. Und ironischerweise ist das für mich das eigentliche Zeichen einer verweichlichten Gesellschaft: Dass man sich nicht mehr gelassen um den eigenen Kram kümmert, sondern in jeder Neuerung sofort ein Problem sieht, obschon es einen nicht einmal betrifft.

das mit den Diverstoiletten ist aber auch wirklich ne absolute Lachnummer. bei mir in der Schule wurde für EINE!! Person extra eine Diverstoillette gebaut bzw eingerichtet. bei 400 Schülern insgesamt.

bei GOW versteh ich deine Sicht und akzeptiere sie. macht für mich aber das gewohnte kaputt und hat sich glaube auch in den Verkaufszahlen widergespiegelt.

Woke ist einfach der Begriff der sich etabliert hat und den auch jeder simpel gestrickte Mensch versteht.
Sieht man ja an deinem hübschen Profilbild 😉
Sorry der musste sein.

man sollte nicht alles glauben was man sieht.
 
Also mir geht das ganze "Woke-Gebrabbel" am Arsch vorbei ich freue mich auf das Game. Neuerdings suchen die Leute ja sowieso überall nach dem Haar in der Suppe. Wenn es das nicht ist, wird das Steam Forum von jedem Spiel wieder mit irgendwelchen KI generierten Clown-Farming LGBTQ+ Posts überschwemmt, nur um Punkte abzugreifen. auch so eine Unart mittlerweile diese Art des Punkte farmens.

Ich fand die Demo jedenfalls ganz okay bis auf ein paar Kleinigkeiten und freue mich für den Erfolg des Spiels, denn es signalisiert Sony, dass die Leute Bock auf SP-Titel auf PC haben und das mag ich. :D Holen werde ich es mir erst später, bin noch mit anderen Titeln eingedeckt im Moment.

Zudem merkt man auch, dass die Jammerlappen die immer einen Aufstand machen weil Denuvo verwendet wird und zum Boykott aufrufen, nur ein sehr kleiner, sehr lauter Haufen sind. Zumindest scheint es im Angesicht des Erfolgs des Spiels gerade zu verpuffen denn die Wertungen stehen momentan mit 95% auf "Außerst positiv!" also scheint wohl die Performance auch zu rocken. :-D
 
Neuerdings suchen die Leute ja sowieso überall nach dem Haar in der Suppe. Wenn es das nicht ist, wird das Steam Forum von jedem Spiel wieder mit irgendwelchen KI generierten Clown-Farming LGBTQ+ Posts überschwemmt, nur um Punkte abzugreifen. auch so eine Unart mittlerweile diese Art des Punkte farmens.
:-D


Früher wurde immerhin noch über die Spiele selbst hergezogen. So richtig inhaltlich. Heute gilt unter selbsternannten Gaming-Alphas selbst die Neuauflage angeschimmelter Bethesda-Vergnügungsparks als die Verkörperung von Peak-Gaming, bloß weil es kaum weibliche Stadtwachen, wenige Red Strong Women Sonjas oder NPCs mit Dings statt Dongs gibt.

Dabei war schon das Original vor zwanzig Jahren der Inbegriff der inhaltlichen Total-Verweigerung, Massenanbiederung und der Grafik-Blendung im Endsieg über jegliche Substanz. Mehr Durchschnitt geht nicht, ich schwör! :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich komme irgendwie nicht darüber weg, dass die Leute einen Copycat von Nier: Automata spielen, wo selbst noch die Musik abgekupfert wurde. Mit belanglosem Artwork und Charakteren.

Da warte ich lieber auf Silksong und hole mir ein Eis. Ein echtes.
 
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