Umzug zwingt einen in die Hände vom grossen T

Mastermind83

PC-Selbstbauer(in)
Umzug zwingt einen in die Hände vom grossen T

Hallo zusammen,
ich bin vor einiger Zeit umgezogen praktisch gesehen nur 2 Straßen weiter, ich war zufriedener Kunde bei dem Internetanbieter aus Montabauer ich beauftragte einen Umzug an die neue Adresse und wählte als Wunschtermin den 24.11 aus .
So weit so gut ich also umgezogen und ich wunderte mich das ich keinen Techniker Termin bekam . Mittlerweile verstrich das eingegebene Wunschdatum. Da ich ja selbst in der IT arbeite dachte ich mir ok kann ja mal vorkommen. Also rief ich bei denen aus Motabauer an wo mir gesagt wurde das eine Anfrage an das grosse T gestellt wurde was für eine Geschwindikeit geschaltet werden kann. Ich solle mich noch etwas gedulden gesagt getan weitere 3 Wochen verstrichen und mittlerweile musste ich sogar für meine kleinsten Arbeiten (Fernwartung) jedes mal extra zum Betrieb fahren die man sonnst von Zuhause aus machen konnte zu erledigen (24 h Notdienst) . Mittlerweile war ich richtig sauer weil mir das ganze hin und her ziemlich auf den Zeiger ging . Ich also erneut einen Anruf in Montabauer getätigt die mich weiter um Geduld baten weil das grosse T immer noch nicht auf die Anfragen reagiert habe . Ich betonte noch mal das ich einen Anschluss dringend breuchte weil ich für diese kleinen Arbeiten nicht jedes mal extra in die Firma fahren wollenbzw könnte ( 15 km pro Strecke ). Es wurde mir Angeboten einen Stick vom zu verwenden wo mir aber nicht gesagt werden könne ob es funktioniert bzw. bei denen auf der Karte nicht angezeigt wurde das der so genannte Stick funktioniert . Na gut dachte ich mir wollen wir mal hören was die mit dem grossen T sagen ich also angerufen und gefragt was an meiner Adresse verfügbar sei bzw. wie lange es dauern würde eine Dame vom grossen T sagte mir das ich die Geschwindigkeit die ich vorher an meiner alten Adresse hatte an der neuen Adresse auch haben könne ( Vorher anderer Anbieter). Nach weiterer Nachfrage wurde ich zur Überprüfung noch an die technische Abteilung weiter geleitet wo mir ein Mitarbeiter erklärte das die aktuell nur ihre Kunden an meiner neuen Wohnadresse anschließen würden . Und andere Anbieter für meine Ecke wohl nach der Aussage des Technikers abgewiesen würden .
Das lustige an der ganzen Geschichte ist das meine dierekten Nachbarn ( 5 Meter Luftlinie) letzte Woche ohne Probleme wechseln konnten die sind jetzt bei O 2 wo innerhalb von 1 Woche ein Tecniker vom grossen T heraus kam den Kunden sogar noch eine bessere Verbindung bekommen hat also so langsam fühle ich mich tierisch auf den Arm genommen . Liegt das daran das die aus Motabauer bessere Qualität haben . Oder warum macht das grosse T Probleme mit denen aus Montabauer . Das lustige an der ganzen Geschichte ist es ist der gleiche Schaltungskasten für diese Straße zuständig ist der auch vorher bei meiner alten Adresse zuständig war und da funktionierte alles ohne Probleme.

Hat wer von euch auch schon mal Probleme mit sowas gehabt ?

An die PCGH Redaktion wir können uns gerne über den Fall unterhalten so das ihr den in euer Zeitung veröffentlichen könnt. Für Rückfrage stehe ich jeder Zeit zur Verfügung.
 
AW: Umzug zwingt einen in die Hände vom grossen T

Bitte mehr Absätze, ist ja grausam zu lesen.
Aber wenn du geschäftlich das Internet brauchst, dann sag ihnen das du deinen extra Aufwand denen in Rechnung stellen wirst. Das könnte das ganze beschleunigen (muss aber nicht).
 
AW: Umzug zwingt einen in die Hände vom grossen T

Es sind die Leitungen der Telekom, eventuell greift da etwas in Richtung Eigenbedarf?
 
AW: Umzug zwingt einen in die Hände vom grossen T

Wer sagt denn das die Telekom daran Schuld hat? Du glaubst echt alles was dir 1&1 sagt, oder? Klar schieben die alles von sich weg. Bei denen ist sind es immer die anderen. Nur komisch das die keine Leitungen selber haben. In ihrer eigenen Stadt baut die Telekom im Moment Vectoring aus. Trauriger Fakt.
Das mit den 5m Luftline sagt 0! Ich hab auch 5m Luftlinie zu meinen Nachbarn mit VDSL50 und ich hab nur nen DSL6000. Deine Nachbarn können ganz anders angebunden sein.
 
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Es schiebt doch jeder immer nur den schwarzen Peter weiter.. "Aber der hat...."

Wenn es möglich ist in diesem Fall die anfallenden Kosten geltend zu machen, würde ich das in jedem Fall erwähnen.
Wenns ums Geld geht, dann werden viele plötzlich schnell, auch wenn es vorher technisch gar nicht möglich gewesen wäre, aus welchen Gründen auch immer. ;D
Schon die dollsten Sachen erlebt.
 
AW: Umzug zwingt einen in die Hände vom grossen T

Hallo zusammen,
ich bin vor einiger Zeit umgezogen praktisch gesehen nur 2 Straßen weiter, ich war zufriedener Kunde bei dem Internetanbieter aus Montabauer ich beauftragte einen Umzug an die neue Adresse und wählte als Wunschtermin den 24.11 aus .
So weit so gut ich also umgezogen und ich wunderte mich das ich keinen Techniker Termin bekam . Mittlerweile verstrich das eingegebene Wunschdatum. Da ich ja selbst in der IT arbeite dachte ich mir ok kann ja mal vorkommen. Also rief ich bei denen aus Motabauer an wo mir gesagt wurde das eine Anfrage an das grosse T gestellt wurde was für eine Geschwindikeit geschaltet werden kann. Ich solle mich noch etwas gedulden gesagt getan weitere 3 Wochen verstrichen und mittlerweile musste ich sogar für meine kleinsten Arbeiten (Fernwartung) jedes mal extra zum Betrieb fahren die man sonnst von Zuhause aus machen konnte zu erledigen (24 h Notdienst) . Mittlerweile war ich richtig sauer weil mir das ganze hin und her ziemlich auf den Zeiger ging . Ich also erneut einen Anruf in Montabauer getätigt die mich weiter um Geduld baten weil das grosse T immer noch nicht auf die Anfragen reagiert habe . Ich betonte noch mal das ich einen Anschluss dringend breuchte weil ich für diese kleinen Arbeiten nicht jedes mal extra in die Firma fahren wollenbzw könnte ( 15 km pro Strecke ). Es wurde mir Angeboten einen Stick vom zu verwenden wo mir aber nicht gesagt werden könne ob es funktioniert bzw. bei denen auf der Karte nicht angezeigt wurde das der so genannte Stick funktioniert . Na gut dachte ich mir wollen wir mal hören was die mit dem grossen T sagen ich also angerufen und gefragt was an meiner Adresse verfügbar sei bzw. wie lange es dauern würde eine Dame vom grossen T sagte mir das ich die Geschwindigkeit die ich vorher an meiner alten Adresse hatte an der neuen Adresse auch haben könne ( Vorher anderer Anbieter). Nach weiterer Nachfrage wurde ich zur Überprüfung noch an die technische Abteilung weiter geleitet wo mir ein Mitarbeiter erklärte das die aktuell nur ihre Kunden an meiner neuen Wohnadresse anschließen würden . Und andere Anbieter für meine Ecke wohl nach der Aussage des Technikers abgewiesen würden .
Das lustige an der ganzen Geschichte ist das meine dierekten Nachbarn ( 5 Meter Luftlinie) letzte Woche ohne Probleme wechseln konnten die sind jetzt bei O 2 wo innerhalb von 1 Woche ein Tecniker vom grossen T heraus kam den Kunden sogar noch eine bessere Verbindung bekommen hat also so langsam fühle ich mich tierisch auf den Arm genommen . Liegt das daran das die aus Motabauer bessere Qualität haben . Oder warum macht das grosse T Probleme mit denen aus Montabauer . Das lustige an der ganzen Geschichte ist es ist der gleiche Schaltungskasten für diese Straße zuständig ist der auch vorher bei meiner alten Adresse zuständig war und da funktionierte alles ohne Probleme.

Hat wer von euch auch schon mal Probleme mit sowas gehabt ?

An die PCGH Redaktion wir können uns gerne über den Fall unterhalten so das ihr den in euer Zeitung veröffentlichen könnt. Für Rückfrage stehe ich jeder Zeit zur Verfügung.

Peinlich², nicht einmal den eigenen Anbieter in Frage zu stellen.
Für dienstliche, ungebundene Internetzugänge gibt*s bei uns LTE-Sticks oder entsprechende Handys inkl. Volumen. Wenn dein Arbeitgeber dir diese Möglichkeit nicht gibt ist dafür auch kein ISP zuständig. Es soll ja auch Momente geben, in denen ein Festnetzanschluss nicht zur Verfügung steht, ua. Baumaßnahmen etc. Hast dir doch sicher (hoffentlich) Privat auch keinen Laptop gekauft um die Fernwartung zu erledigen, oder? Warum sollte der Anschluss da was anderes sein? Und 15 km pro Strecke? Warum schreibt man sowas? Was tut das zur Sache? Soviel fahren andere regulär mit dem Fahrrad zur Arbeit, EINE STRECKE!
Liegt das daran das die aus Motabauer bessere Qualität haben . Oder warum macht das grosse T Probleme mit denen aus Montabauer .
Ja genau, an der Qualität liegts. :wall: Und da du ja auch aus der IT kommst, weißt du ja dass heute für jeden Furz ein Auftrag mit Vorgangsnummer angelegt wird. Diese Nummer hast du natürlich vom Anbieter deines Vertrauens bekommen und konntest so nachvollziehen weshalb kein Techniker von der Telekom zu dir kommt. Ach nicht? Komisch....

Anlaufstelle für sowas ist üblicherweise die Bild und nicht PCGH. :lol:

Es schiebt doch jeder immer nur den schwarzen Peter weiter.. "Aber der hat...."

Wenn es möglich ist in diesem Fall die anfallenden Kosten geltend zu machen, würde ich das in jedem Fall erwähnen.
Wenns ums Geld geht, dann werden viele plötzlich schnell, auch wenn es vorher technisch gar nicht möglich gewesen wäre, aus welchen Gründen auch immer. ;D
Schon die dollsten Sachen erlebt.
Was denn für Kosten? Der Anbieter kann doch nichts für seine Berufswahl oder das im der Arbeitgeber nicht die Mittel zur Ausübung seiner Bereitschaft zur Verfügung stellt. Mal bissl nachdenken, das hier ist kein Henne/Ei Problem.
 
AW: Umzug zwingt einen in die Hände vom grossen T

Was denn für Kosten? Der Anbieter kann doch nichts für seine Berufswahl oder das im der Arbeitgeber nicht die Mittel zur Ausübung seiner Bereitschaft zur Verfügung stellt. Mal bissl nachdenken, das hier ist kein Henne/Ei Problem.

Bitte?
Die Kosten der Fahrten zur Firma, da man es in Heimarbeit erledigen könnte, wie es bereits in der Vergangenheit passiert ist, schließe ich aus dem Kontext. dazugehöriger Verschleiß am Auto.
Alles wurde rechtzeitig angemeldet und es wurde mehrmals eine angemesse Frist gewartet. Keine besonderen Gründe wurden für die Verzögerungen offengelegt, ergo nicht Nachvollziehbar. Mgl. Hinhaltetaktik? - Lt. Kartellamt verboten.
So ganz unabwägig scheint das auch nicht, wenn man sich mal schlau macht, sieht man das bereits Provider zu Schadensersatz verdonnert wurden wegen Ausfall und damit entstanden Kosten.
Wenn du Fahrradfahren möchtest, bitte, wenn du Wochenlang auf deinen Anschluss warten willst und dann extra Kosten hast (z.B. gezwungener LTE Stick), und und und kannst du dir das gern gefallen lassen. :)
Und man soll bei der Arbeitgeberwahl darauf achten das man ausreichend Mittel gestellt bekommt, damit man als 24h Notdienst seine Heimarbeit auch kostenfrei an der Firma erledigen kann?
Was deine Meinung ist, interessiert nicht, sondern die der Judikative.

Junge Junge Junge..
Nächste mal ne Spur freundlicher..

PS: Ich bin auch kein Anwalt, aber Aussagen stehen lassen die in Sich keinen Sinn ergeben, bzw ich widerlegen kann, lasse ich nicht so stehen.
 
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Das sind alles Arbeitsmittel, vom Internetanschluss (Egal ob Fest oder Stick) bis zum Laptop. Die Fahrtkosten kann er absetzen.
Bleibt nur das nicht wollen.:lol:

Wenn dein Arbeitgeber einen 24h Notdienst mit Fernwartung haben möchte, muss er dir natürlich die Mittel zur Verfügung stellen.
Du stellst deine Arbeitskraft zur Verfügung und hältst dich in der Freizeit abrufbereit, fertig. Ihr bringt bestimmt auch alle euer eigenes Kopierpapier mit auf Arbeit, stimmts? Komisch dass darauf die wenigstens kommen.
 
AW: Umzug zwingt einen in die Hände vom grossen T

Anscheind fehlt dir die entscheidene Lebenserfahrung um hier fachlich & sachlich diskutieren zu können

"Bleibt nur das nicht wollen" ... Gut das ich genau solche Personen meide.

Nur weil man sich nicht von links nach rechts schubsen lassen lässt, und mal den Mund aufmacht, wenn einem was nicht passt, ist das nicht gleichbedeutend mit 'Kein Bock.'
Da fehlt offensichtlich noch die Menschenkenntnis.

Es wird auch nicht gesagt das er auf Biegen und Brechen darauf bestehen soll, sondern es einfach anfragen bzw erkündigen ob es möglich ist.

Aber wie gesagt, mach du dein Ding weiter, wenn du meinst es wäre der richtige Weg. Muss ja auch Menschen geben, die immer Ja und Amen sagen; Wenn jeder gleich wäre, wäre es ja auch langweilig
 
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Anscheind fehlt dir die entscheidene Lebenserfahrung um hier fachlich & sachlich diskutieren zu können

"Bleibt nur das nicht wollen" ... Gut das ich genau solche Personen meide.

Nur weil man sich nicht von links nach rechts schubsen lassen lässt, und mal den Mund aufmacht, wenn einem was nicht passt, ist das nicht gleichbedeutend mit 'Kein Bock.'
Da fehlt offensichtlich noch die Menschenkenntnis.

Es wird auch nicht gesagt das er auf Biegen und Brechen darauf bestehen soll, sondern es einfach anfragen bzw erkündigen ob es möglich ist.

Aber wie gesagt, mach du dein Ding weiter, wenn du meinst es wäre der richtige Weg. Muss ja auch Menschen geben, die immer Ja und Amen sagen; Wenn jeder gleich wäre, wäre es ja auch langweilig

Es geht um die Forderung nach Geld für die "Sonderfahrten" etc. Das ist einfach nun garnicht das Problem der Telekom oder 1&1 usw., das ist Problem des Arbeitgebers. Arbeitsmittel werden nunmal gestellt.
 
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Erst mal sorry für die Rechtschreibung wolte auch keinen Streit oder sowas aus lösen ich wolte einfach nur eure Meinung wissen das merkwürdige ist halt das die Website sagt wir können ohne Probleme die bis zu 16 Mbit schalten.

Zum Thema Arbeitsmittel der Chef stellt ja die notwendigen Mittel in dem ich jedes mal auf die Firma fahren soll aktuell .

Bei mir ist halt der Fall das es nur die Telefonleitungen der Telekom gibt und bis jetzt immer alles funktioniert hat.

Ich wolte nur euren Rat wissen wie man weiter vor gehen soll.

Und das mit dem Arbeitsausfall habe ich dokumentiert für jedes mal wo zu ich sonnst keine 5 Min brauche wenn ich es von Zuhause machen würde.
 
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Anscheind fehlt dir die entscheidene Lebenserfahrung um hier fachlich & sachlich diskutieren zu können

"Bleibt nur das nicht wollen" ... Gut das ich genau solche Personen meide.

Darum das Zitat von mir? Will nicht wissen was mit den Leuten passiert denen du deine Aufmerksamkeit schenkst.
Nur weil man sich nicht von links nach rechts schubsen lassen lässt, und mal den Mund aufmacht, wenn einem was nicht passt, ist das nicht gleichbedeutend mit 'Kein Bock.'
Da fehlt offensichtlich noch die Menschenkenntnis.

Geb ich gern zurück, schließlich arbeite ich an einer vergleichbaren Stelle wie der TE.
Natürlich darf er den Mund aufmachen, nur hat es eben mehr Sinn wenn man das mit dem richtigen Empfänger macht.
Ich diskutier auch nicht mit der Kassiererin im Supermarkt über Milchpreise, rate mal warum.
Es wird auch nicht gesagt das er auf Biegen und Brechen darauf bestehen soll, sondern es einfach anfragen bzw erkündigen ob es möglich ist.
Ob was möglich ist? Ob die Pappnasen bei 1&1 ihm das Geld für Benzin, Verschleiß und Überstunden zahlen weil ihm sein Arbeitgeber kein Mittel zur Verfügung stellt ohne privaten Internetanschluss den Fernzugriff zu ermöglichen?

Aber wie gesagt, mach du dein Ding weiter, wenn du meinst es wäre der richtige Weg. Muss ja auch Menschen geben, die immer Ja und Amen sagen; Wenn jeder gleich wäre, wäre es ja auch langweilig
DU hast die Situation hier völlig falsch erfasst und begreifst den Unterschied zwischen dienstlich und privat wohl nicht ganz.


@ TE: Hast du denn keine Auftragsnummern oder irgendwas bekommen? Wenn so ein Vorgang generiert wird, bekommt man eigentlich immer irgendeine Info über Auftrag # xxxxxxxx etc. Allein damit sollte doch möglich sein zu ermitteln wann dein Provider ein Techniker "bestellt" hat oder nicht.

Und nochmal, deine privaten Mittel sind keine Mittel über die dein Arbeitgeber so einfach verfügen darf. Praktisch zahlst DU deinen Anschluss, damit dein Arbeitgeber deinen Bereitschaftsdienst teuer weiterverkaufen kann. Er verdient Geld mit Leistungen für die du den Zugang bezahlst. Klar kommt dir das erstmal entgegen alles in 5min von daheim ohne Fahrtaufwand zu erledigen. Vergiss aber nicht, dass du hier auch Arbeitszeit verschenkst, die sonst vergütet werden müsste.

Kurz gesagt, dein Chef würde sich kein Bein ausreißen, verdient trotzdem noch genug an der Bereitschaft und du wirst auch ein wenig entspannter, sobald das Problem der Fernwartung weg fällt und keine Freizeit zusätzlich geopfert werden muss für Fahrtwege.
Der fehlende private Internetanschluss wäre dann auch ein privates Problem. Wobei ich hier nochmal den eigenen Anbieter in Frage stellen würde. Bin selbst 1&1 Kunde und deine Story ist jetzt bei weitem nicht so einmalig wie du denkst.

Werde auch wieder zur Telekom wechseln, warum? In meinem Fall hatte 1&1 bis vor kurzem den besseren Preis, jetzt nicht mehr und nur weil da immer jemand ans Telefon geht, würde ich nicht gleich von Service sprechen.

PS: Dein Arbeitsausfall hat dein Chef (indirekt) generiert, nicht dein privater(!) Internetanschluss.
Muss da an nen Baggerfahrer denken, der Morgen mit eigenem Bagger kommen muss oder er wird arbeitslos. Wo lebt ihr denn?
 
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AW: Umzug zwingt einen in die Hände vom grossen T

Geb ich gern zurück, schließlich arbeite ich an einer vergleichbaren Stelle wie der TE.
Wunderbar, und ich bin Justizfachangestellter und? Vielleicht auch Bundespolizist, Richter, Anwaltsgehilfe, oder sonst was.
Ich kann im Internet alles sein.
Mir brauchst du das nicht zu erklären, da ich das gerichtliche Prozedere tag täglich mitmache.
Das ist doch sehr amüsierend was du für eine aufassung hast, und hoffe für dich das wenn du einmal vor Gericht erscheinen musst, einen Anwalt mitbringst, denn so machst du dich lächerlich.
(Wenn der überhaupt nötig ist, und du nicht sowieso alles abnickst was der Richter verlangt.)
Es handelt sich ja nicht um sonst um eine "Verhandlung" weil ausgehandelt wird, was ausgesprochen wird (in den gesetzlichen Regelungen).
Ohje..

Andersrum: Was hat der AG damit zu tun, das die Telekom die Leitung nicht freigibt die an sich ja augenscheinlich ohne Beanstandung ist.
 
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Danke für eure Hilfe habe gerade mit denen telefoniert und denen noch mal Bescheid gesagt das die noch bis Ende der Woche Zeit haben etwas auf die Beine zu stellen.
Und siehe da die haben mir Angeboten wen die bis zum Ende der Woche nichts auf die Kette bekommen einen Auslösungsvertrag zu machen oder eine Lösung zu präsentieren .Dann bin ich mal auf Freitag gespannt. Ich werde übrigens dan zu O2 gehen haben aktuell tolle Tarife.
 
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Ohne auf ein genaues Gewerke einzugehen, Servicemitarbeiter mit Reisetätigkeit für Justizvollzugsanstalten deutschlandweit (+Bereitschaft).

Und als Justizfachangestellter kommt man Morgens mit eigenem PC, Drucker, Fax, Schreibtisch und Stuhl zur Arbeit?
Darum geht's hier nämlich im Kern.
Von mir aus kannst du auch Lokführer mit eigenem Triebwagen, Busfahrer mit eigenem Bus oder Baggerfahrer mit eigenem Bagger sein.
Im Internet geht ja alles, wie du meinst. Ändert an der Sache der TE und fehlgeleiteten Ansprüchen nix.


Außerdem wolltest du hier eigentlich auch fern bleiben, versprochen ist versprochen.

So ein Blödsinn hier, lächerlich. Und wenn ich "aufassung" so schreib, wird mir schlecht und meinem Browser genauso. WTF:lol:

PS: Thema Rechtsberatung hier im Forum ist dir auch neu ? Wie ist das wohl definiert?
Wenn du mir zu einem Anwalt rätst etwa?

Hmmm, blöd gelaufen.


Andersrum: Was hat der AG damit zu tun, das die Telekom die Leitung nicht freigibt die an sich ja augenscheinlich ohne Beanstandung ist.
Und da du wirklich schwer von Begriff zu sein scheinst, hier nochmal zum 100 ten Male für dich ganz allein:

Wenn der TE, für die Ausübung seiner Bereitschaft und Fernwartung einen Internetzugang benötigt, ist das ein Arbeitsmittel.
So wie der Bagger für den Baggerfahrer. Wie der AG den Zugang realisiert, LTE-Stick / Handy spielt keine Rolle.

Im Moment verdient der AG Geld mit dem Internetanschluss des TE sobald eine Bereitschaft ausgelöst wird oder eine Fernwartung OHNE selber dafür die Kosten zu tragen, die hat der TE als AN. Wer glaubt das müsse so sein, dem ist nicht mehr zu helfen.

Bei so einem Sachverhalt gehe ich auch ohne Anwalt erfolgreich vor Gericht, da kannst du hier ablästern wie du willst.

Hehehe, Punkt 16.01 Offline gegangen, aber ja, vielleicht bist du auch nur der Hausmeister da?
Ich schmeiß mich weg, jetzt hab ichs, du machst da ein Praktikum, richtig? Was würde es sonst für einen Sinn haben hier mit der Erklärung zur "Verhandlung" zu glänzen, wo es doch nirgends hier im Thread um eine solche ging?
 
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Ohne auf ein genaues Gewerke einzugehen, Servicemitarbeiter mit Reisetätigkeit für Justizvollzugsanstalten deutschlandweit.

Und als Justizfachangestellter kommt man Morgens mit eigenem PC, Drucker, Fax, Schreibtisch und Stuhl zur Arbeit?

So ein Blödsinn hier, lächerlich. Und wenn ich "aufassung" so schreib, wird mir schlecht und meinem Browser genauso. WTF:lol:


@ TE: Richtig so, nachhaken geht immer. Nur mit Forderungen musst du dich eben zurückhalten, denn das entspannt die Situation nur selten. Wenn du zu o2 gehen willst, ok. Die sind je nach Region recht stark aufgestellt. Kann aber auch sehr aufschlussreich sein über diesen Verein ein paar Dinge im Internet nach zu lesen. Dann weißt du wenigstens womit du rechnen musst und womit weniger. Musst ja kein Haar in der Suppe finden. :daumen:
 
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