AW: Ultrabook fürs Studium
Und ich würde nach meinen Erfahrungen jedes gebrauchte Thinkpad der T- X- oder W-Reihe in einem als optisch sehr gut und technisch einwandfrei beschriebenen Zustand (in der Regel sind das Leasingrückläufer von Banken oder anderen Großkunden) von etablierten und seriösen Händlern wie Thinkspot oder Lap-Works eben aufgrund ihrer über Jahre nachgewiesenen Belastbarkeit jedem neuen Notebook vorziehen, bei dem ich schon beim bloßen Anblick Zweifel bekomme, dass dieses einer intensiven Nutzung der Eingabegeräte einhergehend mit der entsprechenden Gehäusebelastung über das Gewährleistungs- /Garantieende hinaus wird standhalten können.
Mal abgesehen davon, dass einem bei gewerblichen Verkäufern als Kunde 12 Monate Gewährleistung auf Gebrauchtgeräte sowie Widerrufsrecht zustehen, hat man bei gebrauchten Thinkpads vielen auch noch eine Restgarantie (oftmals VOS), die sich manchmal sogar noch erweitern lässt und/oder bei einigen Händlern wie zum Beispiel Lapworks die Möglichkeit, sich bei den dort angebotenen Gebrauchtgeräten sich über den Händlern vergleichsweise kostengünstig über einen längeren Zeitraum vor Hardwareschäden abzusichern. Zudem hat man bei Thinkpads nicht nur eine riesige Community, entsprechend viele Tutorials, sondern auch einen riesigen Gebraucht-/Teilemarkt, der einem beispielsweise die Möglichkeit bietet, für wenig Geld einen Docking-Port oder neuen/stärkeren Akku nachzurüsten oder eine gebrauchte Tastatur oder einen ausgedienten Lüfter mit Lagerschaden zur ersetzen, ohne dass man dafür IT-Techniker sein muss...