Tomb Raider 2018: Square Enix selbst leakt Shadow of the Tomb Raider

Die Kernskalierung ist wiedermal sehr interessant. Danke für das Update.

Das zeigt erneut, wie wenig Nutzen aktuell mehr als 4C8T bringen. Klar, etwas bessere Frametimes und 12% mehr FPS zwischen 4C8T und 8C16T.
Nichts, was nicht auch ein wenig Takt und IPC ausgleichen können. Wobeis eh wurscht ist, da die FPS so oder so eh schon jenseits der 110 FPS liegen, trotz der nur 3 GHz auf der Ryzen Test CPU.

Imho sind für die allermeisten Games aktuell Ryzen 5 und Core i5 bzw. die älteren 4C/8T i7 vollkommen ausreichend, da man mit diesen CPUs schon annähernd die maximal mögliche Performance (im Vergleich zu CPUs mit mehr Cores) erreicht.

Aber allgemein ist die CPU Performance dann doch etwas überraschend. Ich hätte mit deutlich schlechteren Ergebnissen gerechnet.
 
Findest du wirklich? Ich mag ja RoTR..sehr sogar. Aber die Inszenierung der Story war mega öde da gefiel mir das Reboot mit den Überlebenskampf um einiges besser. Spielerisch aber der 2.te teil :D

Zu TR2013:
Wenn schon Lara und Jonah diesem Dr. Whitman nicht so recht über den Weg trauten und die Sam schon einmal entführt wurde, dann lässt man die an dem Strand mit dem Schiffswrack doch nicht nochmal allein => Logikfehler
Aus der anfangs ängstlichen Lara wird im Lauf des Spiels eine wild um sich ballernde Furie, auch nicht so glaubhaft
Die ganze Spielwelt mit den meterhohen Plattformen wirkte irgendwie auch etwas merkwürdig.

Da fand ich Rise of the Tomb Raider sowohl von der Umgebung her (die alte russische Kaserne, das geothermale Tal und die verlorene Stadt Kitesch) als auch vom spielerischen wesentlich stimmungsvoller umgesetzt. Auch die Tatsache, dass man Jacob aus den Fängen von Konstantin befreit und so quasi einen Freund im Laufe des Spiels gewinnt, fand ich sehr gut :)
Was mir dagegen auf den Wecker ging, war die Sammelei von zuviel unnötigem Gerümpel.

Was mich mittlerweile bei TR ein wenig stört, sind die fest vorgegebenen schlauchartigen Level. Dem Spiel würde ein wenig mehr Open World und spielerische Freiheit, auf welchem Weg Lara Croft ihr Ziel erreicht, gut tun.
Zum Beispiel in einem großen Wald könnte man es dem Spieler überlassen, ob er mit einem Boot flussabwärts fährt, dann an einem Wasserfall kentert und fast von Piranhas gefressen wird, oder ob man den selben Weg an Land zurücklegt und dabei ein von Feinden besetztes Zeltlager durchqueren muss :D
 
Zu TR2013:
Wenn schon Lara und Jonah diesem Dr. Whitman nicht so recht über den Weg trauten und die Sam schon einmal entführt wurde, dann lässt man die an dem Strand mit dem Schiffswrack doch nicht nochmal allein => Logikfehler
Aus der anfangs ängstlichen Lara wird im Lauf des Spiels eine wild um sich ballernde Furie, auch nicht so glaubhaft
Die ganze Spielwelt mit den meterhohen Plattformen wirkte irgendwie auch etwas merkwürdig.

Sehe ich ähnlich, sie hatten ein Survival angekündigt und es war nicht Fisch nicht Fleisch. Schlimmer noch es war eine zu sehr auf Uncharted ausgelegter Teil, statt den Mumm zu haben ihren Plan wirklich durchzuziehen, dass es viel viel mehr Survival gibt, im Stile eines Metal Gear Solid 3 vielleicht. So war es wie ein Far Cry Spiel, in 2 Minuten vom Minion zum Worldboss. Für einen Reboot okay, aber sicher nicht das Gelbe vom Ei.

Da fand ich Rise of the Tomb Raider sowohl von der Umgebung her (die alte russische Kaserne, das geothermale Tal und die verlorene Stadt Kitesch) als auch vom spielerischen wesentlich stimmungsvoller umgesetzt. Auch die Tatsache, dass man Jacob aus den Fängen von Konstantin befreit und so quasi einen Freund im Laufe des Spiels gewinnt, fand ich sehr gut :)
Was mir dagegen auf den Wecker ging, war die Sammelei von zuviel unnötigem Gerümpel.

Auch Zustimmung. Es war eine gute Weiterentwicklung von dem was im Reboot noch nicht ganz funktionierte. Allerdings hatte für mich die weitere Gruppe an Söldnern langsam Abnutzungserscheinung, vor allem beim schwachen Finale mit dem Dauergeballer. Daran sieht man auch, dass RotTR sicher noch nicht das Ende der Fahnenstange ist. Mehr richtige Gräber, statt belangloser Ruinen, mehr Mystik und weniger Söldern wäre mein Wunsch.

Was mich mittlerweile bei TR ein wenig stört, sind die fest vorgegebenen schlauchartigen Level. Dem Spiel würde ein wenig mehr Open World und spielerische Freiheit, auf welchem Weg Lara Croft ihr Ziel erreicht, gut tun.
Zum Beispiel in einem großen Wald könnte man es dem Spieler überlassen, ob er mit einem Boot flussabwärts fährt, dann an einem Wasserfall kentert und fast von Piranhas gefressen wird, oder ob man den selben Weg an Land zurücklegt und dabei ein von Feinden besetztes Zeltlager durchqueren muss :D

Open World ist einfach nie Tomb Raider gewesen und sollte es auch nicht sein. Eine Open World zerstört die Immersion, wenn man ständig weg vom roten Faden ist. Es gibt kaum Spiele, die mit einer Open World umgehen können und diese auch passt. Das aktuelle Assassin's Creed ist fast eine Ausnahme, nicht mal Witcher 3 hält die Spannung oben und die Fragezeichen-Sammlungen auf der Map sind mehr als unkreativ gewesen. Ganz zu schweigen von Bethesda Spielen die schon traditionell in Sachen Storytelling versagen. RotTR hatte eigentlich schon die richtige Mischung, keine Open World, aber große Areale mit etwas Backtracking und unterschiedlichen Wegen. Genauso sollte das auch im neuen Teil aussehen. Was sie schon etwas gezeigt haben ist, dass sie wie in Dark Souls ein paar Abkürzungen und Verschachtelungen eingebaut haben. Damit können sie mehr agieren.

Es ist natürlich die Sache wie der Charakter des Spiels ist. Geht Lara mit einem klaren Ziel nach Mittelamerika und bietet dieses Ziel auch offene Möglichkeiten. Heißt: Lara geht nach Mittelamerika, weil sie blabla finden will, ist nicht ganz ungefährlich mit lokalen Kartellen, allerdings ist sie offen für andere Gräber und nimmt alles mit was geht. Damit ist der Weg zu einer Open World natürlich gegeben. Die Story wäre super seicht, aber trotzdem Tomb Raider. Es muss nicht immer in einem Familiendrama enden. Das fand ich den Reboot Teilen fast schon albern. Die Daddy Sache ist in der Serie langsam staubiger als mein PC Gehäuse von innen.
 
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Die Kernskalierung ist wiedermal sehr interessant. Danke für das Update.

Das zeigt erneut, wie wenig Nutzen aktuell mehr als 4C8T bringen. Klar, etwas bessere Frametimes und 12% mehr FPS zwischen 4C8T und 8C16T.
Nichts, was nicht auch ein wenig Takt und IPC ausgleichen können. Wobeis eh wurscht ist, da die FPS so oder so eh schon jenseits der 110 FPS liegen, trotz der nur 3 GHz auf der Ryzen Test CPU.

Imho sind für die allermeisten Games aktuell Ryzen 5 und Core i5 bzw. die älteren 4C/8T i7 vollkommen ausreichend, da man mit diesen CPUs schon annähernd die maximal mögliche Performance (im Vergleich zu CPUs mit mehr Cores) erreicht.

Aber allgemein ist die CPU Performance dann doch etwas überraschend. Ich hätte mit deutlich schlechteren Ergebnissen gerechnet.

Was bitte quatschst du hier von irgendwelchen Kernskalierungen :what: ?? Davon mal abgesehen kann man sich seine "alten Schinken" immer schön reden :D.
 
Was bitte quatschst du hier von irgendwelchen Kernskalierungen :what: ?? Davon mal abgesehen kann man sich seine "alten Schinken" immer schön reden :D.

WTF?! Das denk ich mir auch grad... Was war denn da mit mir los? Jetzt fällts mir erst auf. Japp, falscher Thread. :lol:

Witzig...das war eigentlich für den Final Fantasy Benchmark Thread gedacht. :ugly:
Na ja, egal.... jetzt stehts hier und da bleibts. Man muss auch mal zu seinen geistigen Komplettaussetzern stehen. Ausserdem - was interessiert mich mein Gelaber von gestern. ;)
 
Da ich den Erstling nur ziemlich mittelmäßig fand, da es einfach so schien, als ob man nicht wissen würde, was man genau mit dem Spiel möchte. Und der Nachfolger zwar an den richtigen Stellen geschraubt hat, aber auch "nur" gut gewesen ist, hoffe ich wirklich, dass man hier endlich die richtige Bombe bringt. Rein von der Inszenierung habe ich nichts zu bemängeln, aber ich würde mir eine gesundere Mitte aus Action/Ruhe wünschen. Und spielerisch dabei auch weniger Kanonenfutter, was von mir totgeschossen wird.
 
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Hab mir gestern den neuen Tomb Raider im Kino angesehen. Alicia Vikander bringt du "neue" Lara und noch werdende Heldin gut rüber. Die Aktionsszenen sind dem Spiel nach empfunden was dem Film auch gut tun finde ich. Ist sicher die beste Tomb Raider Verfilmung bis her.

Ich habe die letzten beiden Games von Tomb Raider gut gefunden und spiele beide Teile auch heute immer wieder mal. Ich finde damit hat es Tomb Raider zurück geschafft. Klar heute ist die Grafik um einiges besser und lässt damit nicht mehr so viel frei Raum für die Fantasie was die Figur selbst betrifft ( ich kenn die Spiele von ihren Anfänger her). Es ist aber halt auch schwer die Erwartungen bei den Kult zu erfühlen und jeder wünscht sich halt auch bei einen Spiel etwas andres und hat damit andere Erwartungshaltungen. Ich finde das der Ansatz gut gelungen ist und man Tomb Raider gut in die neue Zeit gebracht hat.

Ich für meinen Teil, ist gekauft und freue mich schon riesig darauf.

PS. So weit mir das bekannt ist, ein kleinen nettes Detail am Rand. Ursprünglich sollte es gar nicht Lara Croft werden, sie war eigentlich einen Notlösung. Man hatte eigentlich vor einen neuen Indianer Jones zu machen. Nur haben die Entwickler damals ( man muss ja die Technik damals bedenken) die Peitsche nicht hin gebracht und Indianer Jones ohne Peitsche geht nun mal gar nicht. So hat man die Idee wieder verworfen und Lara Croft wurde geboren.
 
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