Test Razer Deathadder

denzi24

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[size=+1]Test Razer Deathadder Chroma[/size]

Dies ist mein Test der Razer Deathadder Chroma.
Da das mein erster Test ist bitte ich euch um Verbesserungsvorschlage.

P1040402.jpg

Der Test ist nach folgendem Schema aufgebaut:
1. Verpackung
2. Verarbeitung
3. Features
4. Ergonomie
5. Fazit

1. Verpackung
Als aller erstes wird einem auffallen das die Verpackung ziemlich klein ist. Dennoch sieht sie sehr edel aus. Besonders gut gefällt mir der matt schwarze Karton auf dem die Bilder jedoch glänzend herausstechen. Ansonsten ist die Verpackung sehr einfach gehalten. Wenn man den Karton öffnet, sieht man die Maus, welche in einer grünen Plastikschale liegt. Zubehör gibt es nicht. Die einzigen Beilagen sind die Betriebsanleitung, eine „Urkunde“ zum Kauf der Maus, eine Aufforderung zu einem Gewinnspiel und 2 Razer Sticker.
4/5 Punkte

2. Verarbeitung
Die Razer Deathadder weist eine sehr gute Verarbeitung auf. Es gibt keine spitzen Kanten oder sonstige Verarbeitungsfehler. Auch das gesleevte Kabel ist sehr hochwertig. Die Beleuchtung leuchtet nur da wo sie soll und scheint nicht an anderen Stellen am Plastik heraus wie es bei der Speedlink Decus der Fall war. Des Weiteren sind beide Seiten der Maus gummiert, diese Gummierung ist ebenfalls einwandfrei. Der USB Stecker ist vergoldet und mit einem Razer Schriftzug versehen. Das Scrollrad ist ebenfalls ohne Mängel. Es knarzt nirgendwo und alles sitzt fest.
5/5 Punkte

3. Features
Die Maus ist eigentlich ziemlich schlicht, weshalb sie nicht so viele Tasten aufweist. Trotzdem ist sie recht Feature reich. Sie hat die Chroma getaufte RGB Beleuchtung, des Weiteren besitzt sie noch auf der linken Seite eine Vor und Zurück Taste. Diesen Tasten kann man jedoch verschiedenste Funktionen zuweisen. Ich benutzte die vor Taste als „Snipertaste“ sodass ich in FPS die DPI welche mit max. 10 000 recht hoch bemessen sind heruntersetzten kann. Die RGB Beleuchtung kann man entweder wechselnd, pulsierend oder konstant einstellen. All diese Einstellungen trifft man im Razer Synapse Treiber. Um den Treiber verwenden zu können, muss man sich jedoch bei Razer registrieren. Falls man das nicht tut kann man keine Einstellungen an der Maus treffen. Die Maus besitzt einen optischen Sensor mit wie schon gesagt maximal 10 000 dpi. Leider kann man ihr Gewicht nicht verstellen.
3/5 Punkte

4. Ergonomie
Schon beim Auspacken wird einem auffallen dass es eine http://extreme.pcgameshardware.de/a...628046-test-razer-deathadder-p1040402.jpgMaus für Rechtshänder ist. Sie liegt sehr gut in meinen kleinen Händen, jedoch ist noch genug Platz, sodass auch Personen mit größeren Händen mit ihr zurechtkommen werden. Ich habe schon angesprochen, dass die Maus keine Gewichtsverstellung bietet. Dies ist jedoch kein Problem da die Maus weder zu schwer, noch zu leicht ist. Ich verwende die Maus meist im Palm Griff. Sehr gut gefallen mir die gummierten Seiten durch welche man die Maus immer fest im Griff hat. Das einzige Manko ist das die Tasten nur ein leichtes haptisches Feedback bieten, sodass mit Kopfhörern auf nicht immer merkt ob die taste schon gedrückt wurde. Ich weiß jedoch nicht ob dies bei jeder Maus der Fall ist. Mich persönlich stört es auch nicht so stark. Gut gefallen tun mir auch die Rillen im Scrollrad. So muss man nicht immer linke taste verlassen wenn man z.B. in FPS die Waffe wechselt.
5/5 Punkte

5. Fazit
Im Großen und Ganzen ist die Razer Deathadder Chroma eine sehr gute Maus welche mir hoffentlich noch lange Freude bereiten wird. Sie ist von hervorragender Qualität. Die Chroma Beleuchtung ist zwar nur eine Spielerei, jedoch möchte ich nicht darauf verzichten. Wie schon erwähnt weißt die Maus kein Gewichts verstell System auf. Ebenfalls hat sie keinen internen Speicher. Das sind Punkte die man bei einer 60 Euro Maus erwarten kann. Nichts desto trotz kann ich die Maus nur empfehlen. Wer eine schlichte Maus mit guter Verarbeitung und und Ergonomie sucht kann mit Der Razer Deathadder Chroma nichts Falsch machen.

Als Gesamtwertung gebe ich der Maus 4/5 Punkte.

Bilder folgen noch.

L.G. DenZi
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi denzi24,

Dein Test liest sich eigentlich ganz gut, aber meiner Meinung nach nicht detailliert genug. Auch fehlen die Bilder wodurch der Test Optisch nicht sehr ansprechend wirkt.Du hättest vielleicht noch erwähnen können das der Razer Synapse Treiber ein Konto bei Razer erfordert und Pflicht ist um alle Funktionen zu nutzen. Das mag nicht jeder und für manche potenziellen Käufer ist sowas ein NoGo.

Zum Thema Ergonomie. Für viele ist es beim lesen von Maus-Tests mittlerweile sehr wichtig für welche Griffart (Fingergrip, Claw, PalmGrip) die MAus designed ist. Ich finde es auch immer komisch wenn die Ergonomie angesprochen wird, dann aber volle Punktzahl vergeben wird obwohl die Maus nur für Rechtshänder geeignet ist und Linkshänder in die Röhre schauen.

Vielleicht solltest du deine aufmachung auch noch etwas Verbessern, also die Formatierung des Textes etwas anpassen. Da gibt es ja viele möglichkeiten, Fett, Kursiv, Unterstrichen, Linksbündig, Mittig, Rechtsbündig. Die einzelnen Punkte vielleicht Farblich kennzeichnen oder zumindest besser markieren. Zum Beispiel:

1. Verpackung


So hebst du die einzelnen Abschnitte etwas hervor und verbesserst so die gesamte Übersicht. Alles in gleicher Schriftgröße, Schriftart ohne Bilder wirkt der ganze Text doch etwas, vorsichtig ausgedrückt, langweilig.

Das alles ist aber Geschmackssache und alle meine Ansätze sind nur auf meine Meinung bezogen.

MfG
Pyroneo
 
Wie sieht die Qualität beim Maus Rädchen aus? Bei der 2013 Version wirkte es billig und klapprig. Wenn man die Maus schnell nach links und rechts bewegt hat hat man gehört das es locker sitzt. Das Rädchen war auch das was in 2 Jahren 2 mal komplett kaputt war.
 
Liest sich an sich ja nicht schlecht, aber leider ist der Test so extrem oberfächlich.
Allein schon die Punkte bei der Maus, auf die man stößt, wenn man etwas genauer sucht...
1. Synapsis Treiber mit Account Zwang... Warum? Jeder andere Hersteller schafft das auch gut ohne.
2. "4G Sensor" oder mit anderen Worten Phillips Twin-Eye. Der wohl schlechteste Maussensor, den man momentan kaufen kann. Z-Axis Bug und Snapping, vorallem ersteres vermiest das Spielen doch sehr im Mid-Low Sense Bereich

Darauf MUSS bei einem Test von so einem Produkt einfach eingegangen werden, sonst macht das Review auf mich wenig Sinn.
 
2. "4G Sensor" oder mit anderen Worten Phillips Twin-Eye. Der wohl schlechteste Maussensor, den man momentan kaufen kann. Z-Axis Bug und Snapping, vorallem ersteres vermiest das Spielen doch sehr im Mid-Low Sense Bereich

DA2013 verwendet den S3988 und die Chroma S3989, beides stärkere Versionen des 3310, bzw. der 3310 eine schwächere Version des 3988.
 
Danke für euer Feedback. Ich versuche bei meinem nächsten Test detailierter zu arbeiten. Soweit ich weiß hat die DA keinen Twin Eye Sensor. Sondern den oben genannten Avago. Die DA Chroma hat keinen besseren Sensor (im Sinne von Genauigkeit), der Sensor hat nur mehr DPI. Das jedoch in einem so hohen Bereich in den du als Normalanwender nie kommen wirst. Der Sensor ist jedoch identisch zur Standart Deathadder, die hat auch den S3988.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Deathadder Chroma mit Avago s3989 welcher der selbe wie der s3988 ist nur mit einer höherem DPI eine 5/5 in Verarbeitung zu geben erscheint mir
schleierhaft wie du auf diese 5/5 punkte kommst? Nur um mal einige wenige Fakten der Maus hier zu nennen direkt nach dem Auspacken wackelte das Mausrad
und bei schnellen Bewegungen oder niedriger Sensitivität klackert es gewaltig. In Intensiver Nutzung über 1 Jahr als low senser in Spielen wie Counter-Strike
und Quake konnte ich keine negative Beschleunigung fest stellen. Selbstverständlich nutzte ich die Maus mit 1000hz und 500hz einfach zum besseren Gewissen.
Bei 400dpi und 1000hz eine Klasse FPS Maus. Jeder der in der Vergangenheit eine IntelliMouse Explorer 3.0 benutzt hat wird die Ergonomie dieser Maus lieben.
Allerdings störte mich das klackernde Mausrad gewaltig bis zum heutigen Tag deshalb werte ich nur die Ergonomie und die Features von Synpase als + Punkte.
 
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