Terracresta
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Man erkennt diese Züge nicht nur etwas. Die ziehen mitunter durch die Straßen (dort wo besonders viele Koreaner wohnen) und rufen öffentlich zum Mord an den Koreanern in Japan auf. Mach das mal in Deutschland...Japaner sind nicht die ehrlichsten und nettesten Menschen. Hast du im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst.
Versklavung und Unterdrückung der Koreaner und Chinesen (Taiwan)? Erkundige dich auch mal nach dem Begriff "Trostfrauen".
Wenn man genauer hinscheut, dann sind Japaner ein sehr verschlossenes Volk. Bis heute versteht man nicht, was in denen vorgeht. Rassischtische Züge kann man schon erkennen.
Dann gibt es noch den alltäglichen Rassismus.
Sie haben auch mit als erste Fingerabdrücke von Touristen genommen, unter dem Vorwand, dass diese ja kriminell sein bzw. werden könnten und "Terrorismus!". Dabei wurden alle in Japan verübten Anschläge wie der damalige Giftgasanschlag durch Japaner verübt.
Außerdem ist der Umgang mit dem 2. WK in Japan entweder Schweigen oder Leugnen.
Dann sollten sich alle Weebs auch mal zu den Burakumin belesen... Die behandeln nicht nur Ausländer mies, sondern sogar bestimmte Gruppen ihrer eigenen Leute.
Generell ist Rassismus/Xenophobie in Asien stark ausgeprägt. Schlimmer als in Japan soll es in Korea sein, was wohl mit daran liegt, dass selbst innerhalb Koreas sich in Großstädten lebende Personen als was besseres sehen als die vom Lande und das bleibt nicht nur verbal. Das kann man nicht mit den evtl. geäußerten Seitenhieben zwischen (Groß-)Stadt- und Landbevölkerung in Deutschland vergleichen.
Der Leistungsdruck von Kindheit an ist in Korea noch wesentlich schlimmer als in Japan. Die Leute haben weder Zeit noch Geld um Familien zu gründen und Kinder in die Welt zu setzen, weshalb die Geburtenraten eingebrochen sind es nicht genug Arbeiter gibt? Lösung: Man erhöht die gesetzliche Wochenarbeitszeit auf 69 Stunden! (immerhin hat's den Korean da gelangt und es gab massig Proteste)
"Doch das reichte der als wirtschaftsfreundlich geltenden Regierung Südkoreas offenbar nicht aus. Sie plante eine Erhöhung der maximalen Wochenarbeitszeit auf insgesamt 69 Stunden. Argumentiert wurde damit, dass die Anhebung mehr Möglichkeiten für Frauen bieten würde, Überstunden anzusammeln. Diese sollen sie dann später in Anspruch nehmen können, um sich zum Beispiel um ihre Kinder zu kümmern. Damit soll Südkoreas niedriger Geburtenrate begegnet werden."