Suche Notebook für Uni

gaganaut

Kabelverknoter(in)
Suche Notebook für Uni

Hallo alle zusammen,

ich beginne in einem Monat mein Informatikstudium und suche ein passendes Notebook dafür.
Ich möchte damit ausschließlich Officearbeiten erledigen und programmieren (sprich Word, Exel, Powerpoint, surfen). Besonders wichtig für mich ist, dass man ganz normale windowsprogramme installieren kann, da ich gehört habe dass einige Notebooks wie das Surface nur apps aus dem Store nutzen können. Spielen, Bildbearbeitung oder Videobearbeitung möchte ich damit Nicht machen!

Weitere Kriterien sind:

-lange Akkulaufzeit
-1080p Auflösung
-maximal 15-16 Zoll
- geringes Gewicht
-geringe Lautstärke(Ventilatoren)

Ich benötige KEIN DvD Laufwerk.

Der Preis sollte so um die 1000€ liegen. Weniger ist natürlich besser, viel mehr sollte er aber nicht kosten.

In einem Youtube Video habe ich gesehen, dass es Notebooks giebt die man zu einem Tablet umknicken kann sodass man mit einem speziellen Stift dadrauf schreiben kann. Es werden also keine Fingereingaben akzeptiert sondern nur die vom Stift. Somit kann man Skripte die man von dem Profs bekommt handschriftlich ergänzen oder sich Notizen machen was ich ziemlich nützlich finde aber nicht genau weis ob sich so ein Feature wirklich lohnt. Studiert vielleicht einer von euch und hatt so ein Teil? Macht das sinn sich sowas zu besorgen? Habe da etwas bedenken, dass ich das ein, zweimal nutze und dann nie wieder und somit mein Geld zum Fenster raus schmeiße.

Ich hoffe ihr könnt mir bei meiner Suche helfen und bedanke mich im voraus für Vorschläge.
 
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Hab momentan das Asus Zenbook UX501VW da stehen. Ist zwar etwas über dem Preisrahmen. Aber es ist ziemlich leicht schlank und hat find ich super Bildschirm und tastatur
 
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Ja das ist auch so das einzige was ich gefunden habe und welches zu meinen Kriterien passt ^^ Habe gehofft es gibt noch mehr.
 
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Für jemanden der explizit keine dGPU braucht wäre das vielleicht etwas am Bedarf vorbei gekauft ;)

Was ein Convertible mit Stifteingabe angeht... man braucht es in technischen Studiengängen nicht zwangsläufig. Meine Meinung (mit der ich nicht ganz allein stehe) ist dass man an einer Vorlesung am besten mit Stift und Papier teilnimmt. Möglich dass du mit digital mit einem Covertible gut zurecht kommst, es gibt aber Studien die einen positiven Effekt belegen wenn der Lernstoff mit haptischen Reizen und vor Allem der räumlichen Orientierung auf einem Blatt kombiniert wird. Wenn du dir unschlüssig bist würde ich das Semester erst mal auf mich zukommen lassen. Wie sehr läuft alles digital ab, wie kommen die Komilitonen mit ihren Notebooks klar. Wenn du in den ersten 2 Wochen noch nicht das ideale Notebook/Convertible hast ist das nicht weiter schlimm.
 
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Für jemanden der explizit keine dGPU braucht wäre das vielleicht etwas am Bedarf vorbei gekauft ;)

Was ein Convertible mit Stifteingabe angeht... man braucht es in technischen Studiengängen nicht zwangsläufig. Meine Meinung (mit der ich nicht ganz allein stehe) ist dass man an einer Vorlesung am besten mit Stift und Papier teilnimmt. Möglich dass du mit digital mit einem Covertible gut zurecht kommst, es gibt aber Studien die einen positiven Effekt belegen wenn der Lernstoff mit haptischen Reizen und vor Allem der räumlichen Orientierung auf einem Blatt kombiniert wird. Wenn du dir unschlüssig bist würde ich das Semester erst mal auf mich zukommen lassen. Wie sehr läuft alles digital ab, wie kommen die Komilitonen mit ihren Notebooks klar. Wenn du in den ersten 2 Wochen noch nicht das ideale Notebook/Convertible hast ist das nicht weiter schlimm.

Danke dafür. Ja kaufen würde ich es eh frühstens 1-2 Monate nach Studien Beginn schon allein aufgrund von Rabatten u.s.w. Wollte mir aber jetzt schon mal einen Überblick verschaffen, was so in etwa infrage kommt. Ich tendiere momentan zum Surface4 (mit touch und Stift) oder zu einem Asus Zenbook (ca 800-1000€ ohne touch und Stift ASUS Shop – ASUS K501UX-DM050T). Mal schauen was es sonst noch so gibt.
 
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Würde ich auch so machen. Die ersten Wochen so schauen ob du wirklich ein klassisches Notebook, ein Convertible, ein Surface ähnliches Gerät brauchst. Eventuell reicht ja auch ein Stink normales billiges Tablet;) nur für die Vorlesungen unter den Tablets gibts ja auch welche mit Stift wie das Galaxy Note 10.

Mein Traumgerät ist ja das Surface Book, aber das sprengt jeden Rahmen eines Studenten:(
 
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Verwende auf der Uni ein Surface auch zum Mitschreiben.
Nötig ist es definitiv nicht aber schon praktisch.
Du musst die Skripten nicht mehr ausdrucken um Notizen darin zu machen usw. (Wir bekommen viele Skripten nur noch digital).


Gesendet von meinem SM-G925F mit Tapatalk
 
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Du wirst bei deinen Kriterien kaum um ein Lenovo ThinkPad T460 herumkommen. 20FMS03600, Lenovo Campus ThinkPad(R) T460 - CampusPoint - Notebooks fur Studenten, Schuler, Lehrkrafte und naturlich alle Anderen

Ich studiere Physik, hatte in den ersten beiden Semestern als Nebenfach Informatik und das Notebook war schon fast ein must-have. Für ein Informatikstudium braucht man also definitiv ein Notebook, ein Tablet reicht nicht aus.

Mit einem klassischen Notebook kannst du zwar in den Vorlesungen nicht mitschreiben, das ist aber meiner Meinung nach auch sehr viel weniger nötig als oft geglaubt, wenn das Skript gut ist. Ansonsten kann man mit den meisten PDF-Programmen auch Kommentare einfügen, markieren usw., was ich vor allem ordentlicher finde als eine Stifteingabe.

Ich wünsche dir viel Erfolg im Studium!
 
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Du wirst bei deinen Kriterien kaum um ein Lenovo ThinkPad T460 herumkommen. 20FMS03600, Lenovo Campus ThinkPad(R) T460 - CampusPoint - Notebooks fur Studenten, Schuler, Lehrkrafte und naturlich alle Anderen

Ich studiere Physik, hatte in den ersten beiden Semestern als Nebenfach Informatik und das Notebook war schon fast ein must-have. Für ein Informatikstudium braucht man also definitiv ein Notebook, ein Tablet reicht nicht aus.

Mit einem klassischen Notebook kannst du zwar in den Vorlesungen nicht mitschreiben, das ist aber meiner Meinung nach auch sehr viel weniger nötig als oft geglaubt, wenn das Skript gut ist. Ansonsten kann man mit den meisten PDF-Programmen auch Kommentare einfügen, markieren usw., was ich vor allem ordentlicher finde als eine Stifteingabe.

Ich wünsche dir viel Erfolg im Studium!

Thinkpads zählen zu den "besseren" Notebooks, keine Frage. Aber der Preis für das Gerät ist absolut nicht gerechtfertigt, 900€ für nen 6200U, 8GB RAM und ner 256er SSD?
 
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Und wie der Preis gerechtfertigt ist! Ein Notebook, das auf Langlebigkeit, Portabilität (damit meine ich nicht nur Gewicht, sondern vor allem auch Stabilität und Ergonomie!), darf gerne teurer sein - im Studium wird das Notebook ständig hin- und hertransportiert und entsprechend wird seine Bauqualität geprüft. Für das stationäre Arbeiten und ab und zu mal auf die Couch nehmen reicht ein Consumer-Notebook, für das Studium muss aber ein Business-Notebook her.

Ich empfehle folgenden Artikel, der eine nach wie vor höchst aktuelle Thematik anspricht: NOTEBOOK: Consumer- vs. Business-Notebooks - oder: Plastikschrott vs. Qualitat | netzwelt.de - Forum
 
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Das T460 nutze ich dienstlich auch, Laufzeit, Gewicht, Lautheit einfach spitze mit der SSD. Die Performance ist im Rahmen der Hardware ok, im Desktop/Officebetrieb top und silent, darüber hinaus offenbart sich dann schon, dass der mobile 2Kern+HT ins schwitzen kommt. Gilt aber wirklich nur für größere Berechnungen die man ohnehin lieber an nem Desktop machen würde. Find den gut, allerdings empfinde ich das Äußere als äußerst klobig designed und mit einem fürchterlichen Kunststoff umgesetzt. Für den Preis ist etwas arg schlicht. Ach und das Touchpad muss man wirklich getestet haben und mögen, ansonsten gleich vergessen.
 
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Also die Sache mit den Kommentaren in PDF Dateien fand ich total unbrauchbar. Habe ich vor dem Surface auch gemacht aber das dauert einfach alles viel zu lange auf einem normalen Notebook.
Ansonsten kommt es halt total aufs Studium an.

Gesendet von meinem SM-G925F mit Tapatalk
 
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Kommentare oder mitschreiben auf einem normalen Notebook kann man vergessen gerade in einem Studiengang wo viel Formeln oder spezielle Symbole vorkommen.
Da ist man handschriftlich in einem ausgedrucktem Script oder mit einem digitalen Stift wo man direkt ins PDF schreiben kann viel schneller.

Ich hatte immer die Scripte ausdrucken müssen und mit nehmen müssen das war auf Dauer recht lästig.
Einige Professoren haben sich da so tolle Sachen ausgedacht wie Lücken in Ihren Scripten zu lassen um die Anwesenheit zu erhöhen.

Daher würde ich vor dem Kauf mal schauen wie das so bei deinen Veranstaltungen läuft und eventuell höhere Semester fragen.
 
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Thinkpads zählen zu den "besseren" Notebooks, keine Frage. Aber der Preis für das Gerät ist absolut nicht gerechtfertigt, 900€ für nen 6200U, 8GB RAM und ner 256er SSD?

Hallo? Das ist ein Thinkpad.

1. Notebooks sind schwarz
2. Auf Notebooks steht "Thinkpad"
3. Mit einem Notebook muss man auch mal jemanden erschlagen können
 
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Ja gut äh...
Die Gamer-Fraktion überträgt eben ihre Vorstellungen was wichtig ist auf Notebooks. CPU, Grafikkarte, RAM, SSD. Der Rest bringt ja keine Leistung, darf also auch nichts kosten. Wobei man mit dem Standpunkt hier im Forum selbst bei Gaming-PCs fehl am Platz wäre :ka:
 
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Dennoch kann man es mit der Anpreisung von Thinkpads übertreiben. Ich selber laufe seit (nur) 2 Monaten mit einem "günstig"-Modell von HP rum, ein Kollege seit fast 2 Jahren mit einem "günstig"-Acer. Keiner von uns hatte je Probleme während der Elektrotechnik-Fachschule, abgesehen von einer fehlenden seriellen Schnittstelle.

Die einzigen wirklichen Vorteile die ich pers. in Thinkpads sehe sind der Überbrückungsakku, die Erweiterbarkeit durch Express-Slot, Robustheit des Casing und dieser komische Mausplöppel. Aber keiner davon rechtfertigt einen Aufpreis von ~50%.

@ct5010: Aber du kannst uns ja sicher noch mehr Vorteile aufzählen, da du ja so überzeugt von den Geräten bist
 
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Hier preist niemand etwas an. Es gibt ja nicht nur ThinkPads in der Business-Notebook-Sparte, sondern auch noch die Dell Latitude E5xxx/E7xxx Serie und die HP Elitebooks. Hättest du den Artikel gelesen, würdest du bestimmt um die Vorteile wissen. Sicher wird der ein oder andere mit einem Consumer-Notebook keine Probleme haben, doch sind Einzelfälle statistisch irrelevant. Ich persönlich habe nur schlechte Erfahrungen gemacht: Mein Acer Aspire 3810TG ist kurz nach der Garantiezeit abgeraucht, bei den Notebooks meiner Eltern kam zu bauartbedingt nicht behebbaren Überhitzungsproblemen. Lies einfach den Artikel, wenn du dann immer noch glaubst, gute Argumente gegen die Existenzberechtigung von Business-Notebooks zu haben, können wir gerne weiter diskutieren...
 
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Dennoch kann man es mit der Anpreisung von Thinkpads übertreiben. Ich selber laufe seit (nur) 2 Monaten mit einem "günstig"-Modell von HP rum, ein Kollege seit fast 2 Jahren mit einem "günstig"-Acer. Keiner von uns hatte je Probleme während der Elektrotechnik-Fachschule, abgesehen von einer fehlenden seriellen Schnittstelle.

Die einzigen wirklichen Vorteile die ich pers. in Thinkpads sehe sind der Überbrückungsakku, die Erweiterbarkeit durch Express-Slot, Robustheit des Casing und dieser komische Mausplöppel. Aber keiner davon rechtfertigt einen Aufpreis von ~50%.

@ct5010: Aber du kannst uns ja sicher noch mehr Vorteile aufzählen, da du ja so überzeugt von den Geräten bist
Na ja es hängt ja auch immer vom Budget ab, der TE meint er kann bis zu 1000,00 € ausgeben, warum sollte er also ein Consumer-Notebook nehmen, wenn er ein Profigerät bekommen kann?

Ich kann Schraubendreher auch beim Discounter kaufen und wenn ich den Schraubendreher nur 10 mal im Jahr nutze, dann reicht auch dieser günstige, aber wenn ich recht viel Geld zur Verfügung habe und das Gerät täglich nutze, dann kaufe ich eher im Fachhandel.
 
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Tja was hätten wir da noch? 3 Jahre Garantie, auf 5 Jahre erweiterbar. Dockinport. Für Notebookverhältnisse eine der besten Tastaturen. Die ist zudem spritzwassergeschützt. Eine auch über Jahre gesicherte Ersatzteilversorgung. Ein brauchbares Manual in dem auch gezeigt wird wie man das Teil bis zur letzten Schraube zerlegt. Nicht zuletzt eine kompetente und enthusiastische Community.
Wie viel Aufpreis das einem Wert ist und ob man diese Features braucht darf ja jeder selbst entscheiden. Der komische Mausplöppel nennt sich übrigens Trackpoint ;)
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