AW: Stromkosten beim Spielen: Vergleichsportal nennt bis zu 400 Euro im Jahr für High-End-PCs
Ich nutze heute noch einen 12 Jahre alten Kühlschrank und war sehr erstaunt wieviel Energiekosten ich durch die Abschaffung meines PC mit Hardware aus dem Jahre 2009 u. älter (Intel Q8300, ASUS TOP GTX560Ti, CollerMaster 620Watt NT (2007) ...) vor ca. 1,5 Jahren einsparen konnte. Als Ersatz hab ich mir ein Laptop von ACER (Aspire V3-772G) zugelegt und mittlerweile knapp 30% meiner monatlichen Energiekosten eingespart und der Kühlschrank war damals auch nicht das non+Ultra und ehr einer der günstigeren Modelle. Hinzu kommt, dass der Kühlschrank 24/7 läuft...der Rechner ab und an auch aber nicht immer und auch nicht immer unter Volllast.
Vielleicht ist die Hardware auch einfach zu alt und agiert mittlerweile außerhalb ihrer "Spezifikationen", der Rechner läuft heute noch aber nuckelt nicht mehr an meinem Stromzähler.
Was ich damit sagen will ist, dass man den Energieverbrauch von sogenannten Gaming-PCs nicht unterschätzen sollte. Viele der Otto-Normalverraucher kaufen sich einfach überteuerte fertige Gaming-PCs für ~1000€ und beachten diesen Aspekt eben nicht. Auch hier im Forum (auch in anderen Hardwareforen) trifft man hin und wieder einige dieser "Enthusiasten" denen der Energieverbrauch kilometerweit am Auspuff vorbei geht, vor allem wenn es um diverse Hardwareentscheide einschlägiger Hersteller hinsichtlich Grafikkarte und Prozessor geht.
AMD war/ist meiner Meinung nach immer noch einer der Vorreiter wenn es um Energieineffizienz bei Desktop-Hardwarekomponenten geht aber sie sind auf einen gutem Weg zur Besserung und solche "Hinweise" wie der von toptarif kann auch positive Auswirkungen auf den Hardwaremarkt hinsichtlich der Energieeffizienz haben.
y.m.2.c.
H.a.n.d.
Ich hab da andere Erfahrungen gemacht.Sorgen um die Kosten sollte sich jeder machen der ein 6 Jahre alten Kühlschrank oder 8 Jahre alte Waschmaschine.... nutzt.
Ich nutze heute noch einen 12 Jahre alten Kühlschrank und war sehr erstaunt wieviel Energiekosten ich durch die Abschaffung meines PC mit Hardware aus dem Jahre 2009 u. älter (Intel Q8300, ASUS TOP GTX560Ti, CollerMaster 620Watt NT (2007) ...) vor ca. 1,5 Jahren einsparen konnte. Als Ersatz hab ich mir ein Laptop von ACER (Aspire V3-772G) zugelegt und mittlerweile knapp 30% meiner monatlichen Energiekosten eingespart und der Kühlschrank war damals auch nicht das non+Ultra und ehr einer der günstigeren Modelle. Hinzu kommt, dass der Kühlschrank 24/7 läuft...der Rechner ab und an auch aber nicht immer und auch nicht immer unter Volllast.
Vielleicht ist die Hardware auch einfach zu alt und agiert mittlerweile außerhalb ihrer "Spezifikationen", der Rechner läuft heute noch aber nuckelt nicht mehr an meinem Stromzähler.

Was ich damit sagen will ist, dass man den Energieverbrauch von sogenannten Gaming-PCs nicht unterschätzen sollte. Viele der Otto-Normalverraucher kaufen sich einfach überteuerte fertige Gaming-PCs für ~1000€ und beachten diesen Aspekt eben nicht. Auch hier im Forum (auch in anderen Hardwareforen) trifft man hin und wieder einige dieser "Enthusiasten" denen der Energieverbrauch kilometerweit am Auspuff vorbei geht, vor allem wenn es um diverse Hardwareentscheide einschlägiger Hersteller hinsichtlich Grafikkarte und Prozessor geht.
AMD war/ist meiner Meinung nach immer noch einer der Vorreiter wenn es um Energieineffizienz bei Desktop-Hardwarekomponenten geht aber sie sind auf einen gutem Weg zur Besserung und solche "Hinweise" wie der von toptarif kann auch positive Auswirkungen auf den Hardwaremarkt hinsichtlich der Energieeffizienz haben.
y.m.2.c.
H.a.n.d.






