Streamingstick Matchstick: Chromecast bekommt Konkurrenz von Firefox OS

PCGH-Redaktion

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Aufgrund der sehr restriktiven Möglichkeiten mit dem Chromecast war Googles Streamingstick in die Kritik geraten. Hier setzt nun der Matchstick an, der bereits auf Kickstarter erfolgreich finanziert ist. Das Credo lautet hier "100 Prozent offen, 100 Prozent Spaß". Sprich: Mit dem Matchstick sollen die Restriktionen des Konkurrenzproduktes fallen.

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Noch bin ich mit meinem Chromecast ganz zufrieden, aber für das Geld kann man auch einen zweiten ausprobieren.
Wie darf ich denn den Rauswurf bei dem Möbelladen verstehen, waren das echte Security?
 
Was ich bei diesen Streaming-Sticks per WLAN nicht verstehe: Nehmen wir mal an, der Stick kann ein 1080p-Signal mit 60 FPS übertragen (will man ja hoffen). Die benötigte Bandbreite für die Rohdaten wäre somit also 1920 x 1080 x 3 Komponenten x 8 Bit x 60 FPS = 3 GBit/s. WLAN erreicht aber nicht mal ansatzweise 3 GBit/s. Wird das Videosignal so stark komprimiert (mindestens um Faktor 10 ja dann)? So eine Kompression ist doch extrem von den Inhalten abhängig. Man könnte testweise mal Bildmaterial senden lassen, dass sich nicht weiter komprimieren lässt (z.B. den Byte-Strom eines gut gepackten Archives als Pixel-Grafik auffassen). Dann müsste das ja extremst ruckeln und auf unter 5 FPS gehen?
 
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