Steam: Valve wirft alle Spiele aus dem Store, die auf Kryptowährungen oder NFTs setzen

PCGH-Redaktion

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Spiele, die auf Blockchains setzen, Kryptowährungen oder NFTs enthalten, sind bei Steam nicht länger erlaubt. Valve hat entsprechende Titel von der Plattform entfernen lassen, wohingegen Epic entsprechende Titel offenbar in den eigenen Store ziehen möchte.

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Eine dämliche Idee, hier könnte man die Blockchain sogar sinnvoll einsetzen, um etwa das Itemklonen u.a. zu verhindern. So kann man ein Spiel wirkungsvoll gegen Cheater absichern.

Ich hätte es noch verstanden, wenn sie die Bezahlung mit Kryptowährungen verboten hätten, aber so drängt sich der verdacht auf, dass man das Konzept einer Blockchain nicht wirklich verstanden und deshalb alles verboten hat.
 
Valve verbietet den Kram da sie in beiden fällen nicht an umsätzen beteiligt werden können da sowohl NFTs als auch Kryptogeld ausserhalb von Steam gehandelt werden können und entgegengesetzt ihrer Marketplace geschichte eben nicht an jedem Weiterverkauf Finanziell mitprofiztieren.
 
wer als unterehmen mit kryptowärungen etc handelt oder handeln zulässt, bzw den handel nicht ausschliesst, macht sich selbst mitschuldig daran, was das für ein dreck ist, im wahrsten sinne des wortes.

der schritt von steam war richtig und das selbe erwaarte ich auch von allen anderen firmen mit denen ich umgang pflege und deren produkte ich kaufen soll/will.
 
Bin mal gespannt, ab welchem Punkt diese Entscheidung rückgängig gemacht wird.
Wirklich clever ist das jedenfalls nicht. Das erinnert mich an solche Aussagen von früher,
das Internet ist nur was Nerds und Firmen, hätte also im privaten Bereich keine Zukunft.
Diese Entscheidung kann nur von jemanden getroffen wurden sein, der den Vorteil
dezentraler System nicht versteht und/oder als Problem für seinen Geldbeutel betrachtet.
wer als unterehmen mit kryptowärungen etc handelt oder handeln zulässt, bzw den handel nicht ausschliesst, macht sich selbst mitschuldig daran, was das für ein dreck ist, im wahrsten sinne des wortes.

der schritt von steam war richtig und das selbe erwaarte ich auch von allen anderen firmen mit denen ich umgang pflege und deren produkte ich kaufen soll/will.
Du würdest Dich in einem autoritärem/diktatorischem System wie China sicher zuhause fühlen. ;-)
 
wer als unterehmen mit kryptowärungen etc handelt oder handeln zulässt, bzw den handel nicht ausschliesst, macht sich selbst mitschuldig daran, was das für ein dreck ist, im wahrsten sinne des wortes.

der schritt von steam war richtig und das selbe erwaarte ich auch von allen anderen firmen mit denen ich umgang pflege und deren produkte ich kaufen soll/will.
Stimme dir voll und ganz zu, geldwaesche darf ruhig bei opensea bleiben, nicht auch noch steam verseuchen. Ich warte eigentlich nur darauf das das erste blockchain game sich mit nem gamebreaking "unloeschbaren" item selbst abschiesst und die ganze daemliche Idee wieder in der Versenkung landet.
 
Valve verbietet den Kram da sie in beiden fällen nicht an umsätzen beteiligt werden können da sowohl NFTs als auch Kryptogeld ausserhalb von Steam gehandelt werden können und entgegengesetzt ihrer Marketplace geschichte eben nicht an jedem Weiterverkauf Finanziell mitprofiztieren.
Mal abgesehen davon, daß Steam an jeder Transaktion mitverdient - in diesem Fall haben sie eigentlich keine Wahl.
Ich will gar nicht wissen, unter was für einem großen Brennglas Valve sich befinden würde, wenn sie solche Transaktionen von Steam auf fremde Konten erlauben würden.
Der Geldwäsche wäre mit einfachsten Mitteln Tür und Tor geöffnet.
Da würden plötzlich irgendwelche Items für tausende Euro über die Theke wandern und der Verkäufer hat blütenreines Geld, nur noch auf ein Konto transferieren fertig.
 
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