Also ich würde Valve meinen DNS-Cache mit Handkuss übergeben, wenn ich dafür keinen Cheatern mehr begegne.
Mag für Dich ok sein. Ich bin aber der Meinung, mein Surfverhalten geht die überhaupt nichts an. Ich nutze meinen Rechner teilweise auch beruflich und frage mich, was tut diese Software sonst noch? Greift das Ding auch SSH-Keys und Tastatur-Eingaben ab? Die Befürchtung mag übertrieben sein aber nachdenklich macht mich das schon. Ich nutze Steam gezwungenermaßen zum zocken und genau das ist der einzige Grund warum ich Steam installiert habe. Von daher: Alles was nicht unmittelbar mit den in der Steam-Bibliothek installierten Games zu tun hat geht Valve gar nichts an.
Bei Smartphone-Apps regt sich jeder auf, dass die Dinger Zugriff auf alle möglichen Funktionen haben möchten, die für den Betrieb der App gar nicht benötigt werden. Und bei Steam ist das ok?!


Natürlich beschäftigt Valve lieber Mitarbeiter die an VAC arbeiten, anstatt einfach in ihren Spielen Cheats zu deaktivieren 
Was spricht dagegen, offenzulegen welche Daten übermittelt werden? Wie diese Daten erhoben werden und was sie sonst tun um Cheater zu identifizieren kann ja weiterhin Valves Geheimnis bleiben.