Ich kann mir nicht vorstellen wie sie halbwegs annehmbare Performance mit brauchbarer Akku-Laufzeit hinkriegen wollen. Van Gogh dürfte von CUs her bei vlt. 10-15% der Leistung einer 6800 rauskommen, eher am niedrigeren Ende da ordentlich auf Effizienz getrimmt. Damit wäre man aufm Niveau der GT1030/RX550, das reicht bei vielen modernen Spielen nichtmal fürs Minimum, oder?
Renoir mit Vega-IP und lediglich DDR4-3200 ist doch bereits schneller als die GT1030 und RX550. Und wie sehr die Zen2-APUs auf Low-Power getrimmt sind, habe ich hier mal veranschaulicht:
https://www.computerbase.de/forum/t...fen-ryzen-4000u.1969650/page-13#post-24688779
RDNA2 wird gegenüber Vega eine deutlich gesteigerte Effizienz bieten, LPDDR5 wird die Bandbreite liefern und wenn man SMT weglässt, kommt der Zen2-CPU-Part sprichwörtlich mit einer Handvoll Watt aus:
CPU: AMD Ryzen 5 PRO 4650G (SMT deaktiviert)
MB: ASUS ROG Strix B550-I Gaming (BIOS 1401)
RAM: 2 x 32GB Micron DDR4-3200 ECC CL22 1.2V
GPU: Integrierte GPU (AMD Radeon Graphics)
SSD: Samsung SSD 980 PRO 1TB (M.2 PCIe 4.0 x4 @ 3.0 x4)
Lukü: Noctua NH-U12S (1 x Noctua 120mm PWM)
Fans: 1 x Noctua 120mm PWM (Gehäuse)
PSU: Seasonic Prime TX-650
OS: Windows 10 Pro (Version 20H2)
Chipsatz-Treiber: Chipset Software 2.13.27.501
Grafik-Treber: Adrenalin 2020 Edition 21.3.1
Sound-Treiber: Microsoft 10.0.19041.264
System-Idle: <9 Watt