News Steam: Neues Shopdesign triggert negative Reaktionen bei den Usern

PCGH-Redaktion

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Steam hat die angekündigte Überarbeitung des hauseigenen Shops vollzogen - und stößt damit auf viel Kritik. Nutzer sehen das Versprechen des intuitiveren Stores nicht erfüllt.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Steam: Neues Shopdesign triggert negative Reaktionen bei den Usern

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Sieht angenehm aus, ist auch übersichtlicher und moderner.
Navigation ist OK, man muss sich halt gewöhnen. Wenn sich nach drölfzig Jahren das UI ändert, gibt es immer Mecker.
Lässt sich nicht vermeiden, größere UI-Veränderungen gehen immer mit verwirrten Kunden und rumgemotze einher.
Kenne noch keinen Fall, wo bei einem beliebten Tool oder Store das UI massiv verändert wurde und keiner rumgemeckert hat.
 
Ohne einen Vorher/Nachher Vergleich zu suchen, hätte ich vermutlich keinen Unterschied bemerkt :ugly:

Auf den ersten Blick wirkt das für mich aber auch erst einmal wie ein Rückschritt.
Mal abwarten ob ich fluche oder jauchze, wenn ich mein nächstes Spiel kaufe :ka:
 
Es folgt einem für mich nicht nachvollziebaren Trend. Ich habe einen Widescreen-Monitor (gehöre damit vielleicht zur Minderheit) aber die Fläche wird nicht genutzt. Jetzt hab ich einen Store, der ein Drittel der zur Verfügung stehenden Fläche nutzt. Für mich sinnfrei. Bei Youtube das gleiche: 4 Riesen Vorschaubilder nebeneinander. Was soll das? Es passen locker 10 Items nebeneinender in 5 Reihen auf den Screen, ich verstehe diese Entwicklung mit immer größeren Bildern, dafür weniger, überhaupt nicht.
 
der ein Drittel der zur Verfügung stehenden Fläche nutzt.
WIllkommen im Forum! :ugly:
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Da ich nur etwa 1-2 Käufe pro Jahr bei Steam tätige, werde ich wohl kaum eine Veränderung bemerken.
Wenn ich was suche, tippe ich den Namen ins Suchfeld. Whishlist, fertig. Dort verweilen die Spiele idR ewig.
 
Es folgt einem für mich nicht nachvollziebaren Trend. Ich habe einen Widescreen-Monitor (gehöre damit vielleicht zur Minderheit) aber die Fläche wird nicht genutzt. Jetzt hab ich einen Store, der ein Drittel der zur Verfügung stehenden Fläche nutzt. Für mich sinnfrei. Bei Youtube das gleiche: 4 Riesen Vorschaubilder nebeneinander. Was soll das? Es passen locker 10 Items nebeneinender in 5 Reihen auf den Screen, ich verstehe diese Entwicklung mit immer größeren Bildern, dafür weniger, überhaupt nicht.
Genau meine Meinung, nervt seit Jahren, dass man den Screen nicht breiter bekommt, selbst STRG+Mausrad funktioniert nicht, würde den Shop gerne skalieren (Augenprobleme) und größer machen.

@chill_eule Selbst das Forum/die Webseite hier ist fast auf Bildschirmbreite skaliert und dadurch für mich gut lesbar. (3440x1440) Vorher sah es bei mir genau so aus, die Werbung braucht halt viel Platz ;)

Edit: Kaufe eh nichts mehr bei Steam, daher ist mir der Shop Latte, aber die Biliothek hat das gleiche Problem... :daumen2:
 
Ich fands vorher schon shit und war aktuell noch nicht drin.
Generell bin ich da fast nur, um meinen Töchtern regelmäßig Erweiterungen für die Sims 4 zu kaufen.
Dass sich da was ändert, klingt für mich jedenfalls erst einmal positiv.
 
Rentner und solche, die bald Rentner werden.
Die Älteren in meiner Familie sind schon kurz vor 175% Skalierung auf 32" FHD. Das zu benutzen, ist schon wirklich unangenehm.

Rentner spielen da keine Rolle, sondern Smartphone-Nutzer. Dass die beim Steamshop eine so große Rolle spielen, überrascht etwas, aber viele Webseiten werden mittlerweile mehrheitlich für handfläche-schmale Viewports und viel, viel Scrolling optimiert, weil das einen Großteil der Zugriffe ausmacht.

Genau meine Meinung, nervt seit Jahren, dass man den Screen nicht breiter bekommt, selbst STRG+Mausrad funktioniert nicht, würde den Shop gerne skalieren (Augenprobleme) und größer machen.

@chill_eule Selbst das Forum/die Webseite hier ist fast auf Bildschirmbreite skaliert und dadurch für mich gut lesbar. (3440x1440) Vorher sah es bei mir genau so aus, die Werbung braucht halt viel Platz ;)

Edit: Kaufe eh nichts mehr bei Steam, daher ist mir der Shop Latte, aber die Biliothek hat das gleiche Problem... :daumen2:

Bei Forum und Main begründet, neben der Einbindung von umlaufenden Inhalten wie Werbung, auch der Inhalt eine Breitenbegrenzung: Kurze Zeilen lassen sich besser lesen. Im Heft, dass sich weder nach Mobile-Mini-Screens richten muss noch Darstellungsfehler bei Randelementen kennt, drucken wir deswegen sogar acht Spalten nebeneinander auf eine Doppelseite, die vielleicht zwei Drittel der Breite gängiger Monitore hat.

Aber bei Content, der ohnehin aus mehreren, horizontal nebeneinander aufgereihten Elementen besteht wie die nicht-Listenansicht von Steam oder die Video-Empfehlungen von Youtube, gibt es dafür rein gar keinen Grund. Letztere werden auf Fernsehern sogar horizontal scrollend präsentiert. Da keine Skalierungsmöglichkeit für breite Bildschirme zu bieten ist vergleichbar mit antiken Microsoft-Textbox, die eine fix gesetzte Mini-Höhe und daneben einen ewig langen Scrollbalken haben.
 
Dass die beim Steamshop eine so große Rolle spielen, überrascht etwas, aber viele Webseiten werden mittlerweile mehrheitlich für handfläche-schmale Viewports und viel, viel Scrolling optimiert, weil das einen Großteil der Zugriffe ausmacht.
Ich hab schon sehr lange nichts mehr mit HTML gemacht, aber wenn ich mich richtig erinnere, kann man, je nach Plattform, eine Website mit sehr wenigen Handgriffen für verschiedene Plattformen parallel optimieren. Warum man dann die Smartphone-Optimierung auch auf der Desktopversion anzeigt, ist mir schleierhaft.
 
Bei dem beschriebenen Kachel-Layout, also der Steam-Standardansicht, dürfte der Kostenunterschied minimal sein. Wie tengutorvalds richtig feststellt, ist die Abfrage der Ausgabeauflösung und von Details zum -Systeme sehr einfach möglich. Wenn der Content komplett in Elementen vorliegt, die ohnehin zum Teil nebeneinander angezeigt werden sollen, dann ist die Anzeige einer größeren Zahl nebeneinander wahrlich kein Hexenwerk.

Anders sieht das bei normalen Websites mit vollflächigem Layout aus. Bei denen müsste man den gesamten Content anpassen, was wirklich viel Arbeit/Aufwand/Kosten mit sich bringt. Da kann eine zweite Designvariante sogar mehr als doppelt so teuer werden, wenn zum Beispiel Texte von deutlich unterschiedlicher Länger aber gleichem Inhalt benötigt werden. Von so etwas wie umlaufenden/rahmenden Elementen ganz zu schweigen. Da kann so viel schieflaufen, dass man sie in der Praxis als inkompatibel zu dynamischen Layouts bezeichnen muss.
 
Wenn man sich aufregen will dann findet man auch immer etwas zum Aufregen. Ich glaub mir ist das gar net mal aufgefallen ,dass sich da was geändert hat.
 
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