News Steam mit neuen Preisen: Hat jemand Omnibus-Direktive gesagt?

PCGH-Redaktion

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Steam bekommt eine neue Preisdarstellung in der EU. Valve zeigt künftig den Preisverlauf der letzten 30 Tage an - eine Maßnahme auf Basis der Omnibus-Direktive.

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SteamDB ist Pflicht, selber schuld wer es nicht regelmäßig benutzt :p.
Aber eine schöne Entwicklung, 2045 hat sowas der Epic Store vielleicht auch mal.
 
Das Problem bei Steam ist, dass es mindestens alle 4 Wochen ein Sale gibt. Früher gab es einen Wertverfall bei Spielen. Irgendwann gab es die dann in den berühmten 10€ - 5€ Grabbelkisten. Heutzutage, allen voran durch die Steam Sales, bleibt der Preis nahezu konstant und wird beim Sale dann etwas herabgesetzt. Aber effektiv sinken sie nicht im Wert.

Call of Duty Black Ops 2, erschienen Ende 2012, als etwas mehr als 10 Jahre alt. Preis auf Steam: 59,99€

Jetzt schaut man sich die Preishistorie des Spiels auf Steamdb an. Pünktlich zu jedem Sale wird das Spiel, jedes Mal, auf exakt 19,79€ herabgesetzt. Damit man mit 75% Rabatt werben kann. Mit Ende des Sales, dann wieder automatisch auf 59,99€.

Man kann viele der Steam Spiele auch nicht wirklich woanders kaufen, weil der einzige Verkäufer der Publisher selbst ist. Ohne Konkurrenz kann dieser die Preise natürlich willkürlich festlegen und so 10 Jahre alte Spiele noch mit 59,99€ im Store bewerben.

Und durch die stark gestiegene Häufigkeit der Sales werden die Spiele auch laufend gut verkauft. Es ist also auch nicht notwendig den Preis in der Zeit zwischen den Sales zu senken.
 
Das Problem bei Steam ist, dass es mindestens alle 4 Wochen ein Sale gibt. Früher gab es einen Wertverfall bei Spielen. Irgendwann gab es die dann in den berühmten 10€ - 5€ Grabbelkisten. Heutzutage, allen voran durch die Steam Sales, bleibt der Preis nahezu konstant und wird beim Sale dann etwas herabgesetzt. Aber effektiv sinken sie nicht im Wert.

Call of Duty Black Ops 2, erschienen Ende 2012, als etwas mehr als 10 Jahre alt. Preis auf Steam: 59,99€
Die CoD-Serie ist da eher die Ausnahme als die Regel. Bei etlichen anderen älteren Spielen wurde der Grundpreis von 50 - 60 € auf 20 €, 15 € oder sogar 10 € gesenkt und die Sales-Rabatte basieren dann darauf.

z.B. Dishonored (mittlerweile 9,99€ bei "100%", in Sales bis auf 1,99 € reduziert), auch aus dem Jahr 2012.

Hinzu kommen natürlich noch nette Bundles direkt bei Steam (kürzlich z.B. alle Dragon Age- und Mass-Effect-Spiele für zusammen unter 20 €) sowie Bundles mit Steam-Keys bei Humble, Fanatical, usw.
 
Das Problem bei Steam ist, dass es mindestens alle 4 Wochen ein Sale gibt. Früher gab es einen Wertverfall bei Spielen. Irgendwann gab es die dann in den berühmten 10€ - 5€ Grabbelkisten. Heutzutage, allen voran durch die Steam Sales, bleibt der Preis nahezu konstant und wird beim Sale dann etwas herabgesetzt. Aber effektiv sinken sie nicht im Wert.

Call of Duty Black Ops 2, erschienen Ende 2012, als etwas mehr als 10 Jahre alt. Preis auf Steam: 59,99€

Jetzt schaut man sich die Preishistorie des Spiels auf Steamdb an. Pünktlich zu jedem Sale wird das Spiel, jedes Mal, auf exakt 19,79€ herabgesetzt. Damit man mit 75% Rabatt werben kann. Mit Ende des Sales, dann wieder automatisch auf 59,99€.

Man kann viele der Steam Spiele auch nicht wirklich woanders kaufen, weil der einzige Verkäufer der Publisher selbst ist. Ohne Konkurrenz kann dieser die Preise natürlich willkürlich festlegen und so 10 Jahre alte Spiele noch mit 59,99€ im Store bewerben.

Und durch die stark gestiegene Häufigkeit der Sales werden die Spiele auch laufend gut verkauft. Es ist also auch nicht notwendig den Preis in der Zeit zwischen den Sales zu senken.
Bin eh schon lange auf Key reSeller Ausgewichen da bekommt man noch gute Preise .
 
Bin eh schon lange auf Key reSeller Ausgewichen da bekommt man noch gute Preise .
Ich kaufe zu 95 % nur über Steam. Hab dort meine Wunschliste und werde entsprechend immer wieder über die Sales informiert. Soooo schlimm sind die Preise auf Steam beiweiten nicht und ich kann zur Not auch mal länger warten.
 
Das Problem bei Steam ist, dass es mindestens alle 4 Wochen ein Sale gibt. Früher gab es einen Wertverfall bei Spielen. Irgendwann gab es die dann in den berühmten 10€ - 5€ Grabbelkisten. Heutzutage, allen voran durch die Steam Sales, bleibt der Preis nahezu konstant und wird beim Sale dann etwas herabgesetzt. Aber effektiv sinken sie nicht im Wert.

Call of Duty Black Ops 2, erschienen Ende 2012, als etwas mehr als 10 Jahre alt. Preis auf Steam: 59,99€

Jetzt schaut man sich die Preishistorie des Spiels auf Steamdb an. Pünktlich zu jedem Sale wird das Spiel, jedes Mal, auf exakt 19,79€ herabgesetzt. Damit man mit 75% Rabatt werben kann. Mit Ende des Sales, dann wieder automatisch auf 59,99€.

Man kann viele der Steam Spiele auch nicht wirklich woanders kaufen, weil der einzige Verkäufer der Publisher selbst ist. Ohne Konkurrenz kann dieser die Preise natürlich willkürlich festlegen und so 10 Jahre alte Spiele noch mit 59,99€ im Store bewerben.

Und durch die stark gestiegene Häufigkeit der Sales werden die Spiele auch laufend gut verkauft. Es ist also auch nicht notwendig den Preis in der Zeit zwischen den Sales zu senken.

:daumen:
Wobei bei Steam eigendlich deutlich öfter ein "Sale" ist.
Gibt es die Mitte der Woche und WE -Sales noch?
Das gleiche gilt eben auch für Sommer, Weihnachten, Black Friday und alle anderen ~Feste.
Ein normaler "Sale" nur in anderer Farbe.

DRM ist eben wirksamm.
Die Zeiten wo ein Spiel nach ~3 Monaten etwas günstiger, nach ~6 Monaten deutlich günstiger und nach ~18 Monaten praktisch verschleudert wurden sind schon min 15 Jahre vorbei.
Kann aber auch sein das die Kundschaft einfach "ungeduldiger" wurde.
Lieber jezt haben und sich 3 Monate aufregen das der Mist nicht läuft als später günstiger kaufen und entspannt loslegen (oder eben nicht kaufen weil Spiel doch Müll ist)
 
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